Hallo!
Es ist ja in großen Konzernen üblich, dass man für Komponenten auf den konzerneigenen Baukasten zurückgreift, aber auch ich habe bei der Hupe in unserem Iveco Daily das Gefühl, dass die besser im Fiat Panda geblieben wäre! ![]()
Roland
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LoginHallo!
Es ist ja in großen Konzernen üblich, dass man für Komponenten auf den konzerneigenen Baukasten zurückgreift, aber auch ich habe bei der Hupe in unserem Iveco Daily das Gefühl, dass die besser im Fiat Panda geblieben wäre! ![]()
Roland
Hallo!
Zur Sicherung kann ich leider nichts sagen (wir haben einen alten Iveco), aber hast du schon gemessen, ob überhaupt Spannung zur Hupe kommt? Nicht, dass einfach nur die Hupe defekt ist und du zerlegst das ganze Auto...![]()
Für mich wären folgende Fehlerquellen in dieser Reihenfolge wahrscheinlich:
Natürlich können sich die Punkte 1 und 4 auf den Punkt 5 auswirken, also ist die Kontrolle der Sicherung nicht verkehrt - wenn man sie findet! ![]()
Roland
Hallo!
wenn man mal auf Plätzen ist bei denen mal unsicher über die Wasser-Quali ist
Ganz einfach, in so einem Fall bunkere ich kein "Frisch"-Wasser! ![]()
Roland
Hallo!
Nochmals zur Klarstellung:
Die Verpflichtung zu 2,5 mm² beruht nicht auf immer mehr elektrischer Verbraucher im Womo oder gar Versicherungen, sondern ist zum Schutz von Personen!
Im Fehlerfall - ihr berührt ein spannungsführendes Teil - kann es bei zu langen oder/und zu dünnen Kabeln vorkommen, dass der FI/RCD zu spät oder gar nicht auslöst!
Selbst 100 Euro Aufpreis sind es mir wert, nicht gegrillt zu werden!
Und ja, ich spreche aus Erfahrung. Während meiner elektrotechnischen Ausbildung habe ich schon Bekanntschaft mit 250 V (!) gemacht. Nicht witzig. Heute würde man wohl zumindest einen Nacht zur Beobachtung im Krankenhaus verbringen.
Roland
Hallo!
Hat denn hier wirklich jemand eine Kabeltrommel mit 2,50 qmm Leitung ?
Ja, ich, hier! ![]()
Die ist doch bei nur 25 Meter gar nicht mehr händelbar.
Doch, der Unterschied zwischen 1,5 und 2,5 mm² ist nicht sehr groß.
Roland
Hallo!
Seit mindestens der Jahrtausendwende, als wir unser Wohnmobil kauften, galt (sowohl in Österreich, als auch in Deutschland) die Vorschrift, dass Land- und Seefahrzeuge nur mit einem maximal 25 m langen Kabel mit mindestens 2,5 mm² Querschnitt und CCE-Stecker und ohne Stückelung/Verlängerung angeschlossen werden dürfen.
Umgekehrt galt natürlich auch die Pflicht für Betreiber von Campingplätzen oder Marinas, die Stromsäulen so aufzustellen, dass das eingehalten werden kann.
Das war lange Zeit nicht möglich und ist auch heute noch nicht immer gewährleistet.
Ich habe daher eine Kabeltrommel mit 20 m Kunststoffkabel (CEE-CEE, 2,5 mm²) für den "Alltag" und einen Bund mit 25 m Gummikabel (CEE-CEE, 2,5 mm²), den ich z.B. auch verwende, wenn das Kabel über einen Fahrweg verlegt werden muss. Adapter für deutsche und französische Schuko-Steckdosen sind auch an Bord.
Und nein, ich rolle die Kabeltrommel normalerweise nicht aus, die Belastung von Kühlschrank und Licht und allenfalls Heizung ist minimal.
Außerdem habe ich auch noch für die leichtere Fehlersuche einen Adapter von CCE-Stecker auf Schuko-Steckdose, samt einem Schuko-Prüfgerät (wird verwendet um Verkabelungsfehler zu erkennen).
Persönlich muss ich immer schmunzeln, wenn ich kunstvolle Kreationen aus Adapter CCE-Schuko, Schuko-Kabeltrommeln und Adapter Schuko-CEE sehe. Da werden zehntausende von Euro für ein Womo ausgegeben, aber die Kabeltrommel muss die billigste Baumarktware sein. Ganz lustig auch, wenn die Stecker dann noch bei Regen im nassen Gras liegen...
Roland
Hallo!
Gibt es solche Boxen auch für viele Länder?
Von Belgien bis Portugal, Spanien, Schweiz, Österreich etc
Für Österreich gibt es für Fahrzeuge bis 3,5 t keine GoBox, man kann aber Vignetten und Streckenmaut (wie z.B. Brenner oder Tauern) digital erwerben (shop.asfinag.at)
Ein besonders einfaches Produkt ist dabei die Streckenmaut FLEX, hier meldet man sich mit dem Kennzeichen einmal an und hinterlegt ein Zahlungsmittel, danach kann man auf allen Sondermautstrecken einfach ohne stehen zu bleiben durch die entsprechenden Spuren fahren und die Maut wird abgebucht.
Zusatzbonus: fährt man öfter auf einer Strecke, werden die Einzelfahrten nur so lange abgebucht, wie auch eine Jahreskarte kosten würde.
Roland
Hallo!
Gaswarner-Test-Rezept
Oder die lokale Variante, der "Bettdeckenheber"!
Käferbohnensalat (Spezialität aus der Steiermark!) mit schwarzem Rettich und hartgekochten Eiern! Reichlich Kürbiskernöl darf natürlich nicht fehlen.
![]()
Roland
Hallo!
Selbst ich als Österreicher habe schon Mautfahrten digital als Unternehmer gekauft. Ohne jedes Problem.
Es geht tatsächlich nur um das Rücktrittsrecht (nicht Rückgabe!) und allenfalls um Angabe des Preises mit oder ohne Mehrwertsteuer. Bei Kaufangeboten an Privatpersonen muss der Preis immer mit MWSt. angegeben werden, im B2B-Segment nicht. Unterm Strich bleibt es aber beim gleichen .
Roland
Hallo!
Killerargument wäre/ist für mich in solchen und ähnlichen Fällen (*) immer die freundliche (!) Frage nach Nennung des Paragraphen und Gesetzes, wonach ein Arbeitsblatt (!) eines Vereines (!) eine gesetzliche Grundlage für eine Maßnahme darstellen könnte.
Und nachdem wir ja fast überall Ausländer sind, auch die Frage nach dem Wiener Übereinkommen über den Straßenverkehr von 1968, konkret die Anerkennung der Zulassung der Fahrzeuge der jeweils anderen Staaten.
Auch bei uns in Österreich gab es immer wieder entsprechende "Horrormeldungen", unser Wohnmobil ist mittlerweile 26 Jahre alt und es wurde noch nie nach einer diesbezüglichen Bescheinigung gefragt. Weder bei der jährlichen Überprüfung nach §57a KFG (analog zum deutschen TÜV), noch auf Campingplätzen.
Roland
(*) als unser selbst importiertes Womo zum ersten Mal zur jährlichen Überprüfung musste, bemängelte der Prüfer das Fehlern einer Plakette mit Name und Anschrift des Eigentümers, sowie die Grunddaten (Gewichte) des Fahrzeuges. Argumentiert wurde damit, dass das in seinem Prüfbuch vorgegeben wäre. Ja, auch Wohnmobile über 3,5 t werden wie LKW geprüft, aber diese Plakette ist nur wirklich für Lastkraftwagen vorgeschrieben,, was ein Wohnmobil nicht ist. Dach einiger Diskussion und eben der Bitte um Nennung des Paragraphen, da ein "Prüfbuch" maximal ein Arbeitsmittel darstellen könne, zog sich der Prüfer zurück und kam nach einigen Minuten mit der Entwarnung, dass das doch nicht notwendig sei, weil das Fahrzeug ja nicht gewerblich genutzt werde. Falsche Antwort, ich wollte aber nicht mehr weiter diskutieren...
Hallo!
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Wenn man jetzt noch den Kastenwagen etwas heller macht, wäre das auch mein Favorit. Muss ja nicht weiß sein, aber anthrazit-metallic erinnert mich immer zu stark an Leichenwagen...
Durch die Positionierung, Orientierung und Farbe grenzt sich optisch der KaWa erst wieder von den anderen ab und gerade das wollen wir ja auch wieder nicht. In dieser Hinsicht gefällt mir auch das Zelt ausgesprochen gut!
Roland
Hallo!
Ganz wichtig, bitte keine Markenlogos verwenden!
Und die Fahrzeugkonturen so weit verändern, dass kein Modell eindeutig erkennbar ist.
Der Grund ist ganz einfach: einerseits fühlen sich nicht alle vom Stern angesprochen ("Warum ist das kein Fiat?", "Warum ist das kein IVECO?", "Warum ist das kein Alkoven?", "Warum ist das kein Integrierter?",...), andererseits, und das ist noch viel wichtiger, es darf kein Markenschutz jeglicher Art verletzt werden!
Was dabei herauskommen kann, sieht man bei den Anwälten von LEGO, wie sie mit Anbietern von alternativen Klemmbausteinen umgehen. Da gab es schon Gerichtsverfahren, weil jemand einen Standard-2x4-Noppenstein (dessen Patent bereits abgelaufen ist und es keinen Musterschutz mehr gibt) im Firmenlogo hatte. Bei Interesse sucht einmal auf YouTube nach "Johnny's World" und "Held der Steine".
Solche teuren Streitereien braucht man nicht...
Roland
Hallo!
Für meinen Geschmack ist es zu „amerikanisch“
Auch für mich. Amerikanisch oder kanadisch mit dem Smokey Bear in allen Abwandlungen.
ich glaube nicht, dass die Amis einen Citroen Jumper oder einen VW LT fahren würden
Aber einen Dodge ProMaster.
Ich weiß, dass es den Promaster gibt, aber das ist eher eine Ausnahme in den USA und meistens als Benziner verkauft.
Der wird mittlerweile sehr viel eingesetzt, gerade bei Paketzustellern. Soweit ich weiß, nutzt ihn selbst Amazon.
Und die Antriebsart sieht man nicht im Bild. ![]()
Aber wie schon gesagt, Geschmäcker sind verschieben, ich sehe da auch eher die Rocky Mountains. ![]()
Roland
Hallo!
Seit mehr als 30 Jahren verwende ich einen stinknormalen Gartenschlauch. Nix lebensmittelecht.![]()
Je nach Möglichkeit lasse ich vor dem Tanken das Wasser kurz (kurz, nicht minutenlang) rinnen, nach dem Tanken achte ich beim Zusammenrollen durch Hochhalten, dass das Restwasser aus dem Schlauch ausrinnt. Ich will ja schließlich auch keine Überschwemmung im Staufach haben.
Wir verwenden das Wasser für alles (Kochen, Duschen, Zähneputzen,...) und hatten noch nie ein Problem.
Ach ja, einmal im Jahr wird der Tank auch mit einer handelsüblichen Chemie gereinigt.
Roland
Hallo!
Warnung und Piepsen beim Start aber unverändert
Sorry, soll nicht nach klugschei*erischem "RTFM!" klingen, aber was sagt die Bedienungsanleitung?
Bei meinem PKW muss man nach dem Aufpumpen der Reifen bzw. nach jedem Räderwechsel (Sommer-/Winterreifen) das System auf die neue Situation anlernen, nach ein paar Kilometer Fahrt wird das dann übernommen (Daten kommen von den ABS-Sensoren).
Roland
Hallo!
Wenn es letzten Herbst die 3. Starterbatterie bekam macht das 24 Jahre mit 2 Batterien. Also 12 Jahre pro Batterie.
Na ja, meine Mathematik ist etwas anders!![]()
1. Tausch nach 8 Jahren.
2. Tausch nach 16 Jahren.
3. Tausch nach 24 Jahren.
Macht jeweils 8 Jahre Lebensdauer.![]()
Roland
Hallo!
Ich kann nur eine Langzeiterfahrung einbringen: unser bald 25 Jahre altes Womo hängt dauernd am Landstrom, wenn wir nicht unterwegs sind. Vorigen Herbst bekam es die dritte Starterbatterie, ergibt also eine durchschnittliche Batterielebensdauer von 8 Jahren. Sehr ähnlich auch bei der Aufbaubatterie (2 x Gel, jetzt LiFePO4).
Also so schlecht kann - bei gut eingestellter Ladespannung! - die Dauerladung auch nicht sein.
Das neue Ladegerät (Büttner) erkennt ebenfalls die Nichtbenutzung und senkt die Ladespannung.
Roland
Die wollen nur ihre eigenen teuren GO-Boxen vertreiben
Als letzte Schikane hat die ASFINAG noch die teure Rücksendung der Box sich ausgedacht
Deshalb liebe ich das störrische Bergvolk so sehr das jetzt auch noch einen rechtsradikalen Kanzler 🤢hat
Da sind sie wieder, die stereotypen Anschuldigungen.
Mich kotzt es an, hier noch was zu schreiben.
Die wollen nur ihre eigenen teuren GO-Boxen vertreiben und dein Vertragspartner ist nicht die ASFINAG sondern ÖresundPay.
Teure Go-Boxen... Kein Kommentar...
Und wenn du das österreichische Straßennetz benutzt, ist dein Vertragspartner die ASFINAG und du musst dich an deren Spielregeln halten. Abrechnung über einen Partner ist ein Entgegenkommen.
Mir ist neulich zu Ohren gekommen, man habe nur 4 Stunden Zeit und müsse das nächstgelegene "Büro" anfahren.
[...]
Kann das jemand sicher auflösen?
Die Mautordnung, Teil B, §7 Nachentrichtung der Maut