Tja, so unterschiedlich sind die Routen, die gewählt werden.
Als noch Pickup-Fahrer mit nominal 1,90 m Breite plus Spiegel habe ich diese schon mehrfach einklappen müssen!
Ok, größtenteils in spanischen oder portugiesischen Bergdörfern, nie in in USA und Kanada, aber entlang mancher Felswände in den Alpen oder Pyrenäen auf Gebirgspfaden auch schon.
Für mich ist die Breite eines aktuellen Sprinter auf Reisen schon grenzwertig.
Alles, was noch breiter ist, ist für mich ein absolutes ein no go!
Posts by suzali
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Sehr ambitionierte Preisvorstellung, oder?
CS-Independent aus 2022 -
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Das das Alu da blüht sieht für.mich aber auch nach schlechter Grundierung aus.....
Hat nichts mit Grundierung zu tun, ein "Durchschuß" durch die Lackierung/Beschichtung/Folierung reicht aus, damit die Alu Oxidation beginnen kann !
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Ja Erika Därr und Tochter haben bei Reise know how ein super Reiseführer für Marokko rausgebracht. Nicht das dämliche Gelaber ich fahre vor hier nach da und links ist ne Kirche, wie bei vielen anderen.
Gerade auf Island wieder gemerkt, auch von Reise know how den Reiseführer kannst in die Tonne kloppen.
Der Reiseführer von Erika Därr ist der beste von ca.20 die wir von dem Verlag haben.
Da bin ich 100 % bei Dir! Seit 2001 bis heute haben wir unsere "Marokko-Reisebibel" immer dabei.
Und selbst heute sind viele Hinweise und Tipps noch wahr und keineswegs "von Gestern" !
Spaß, aber wahr: Habe sie früher auf Motorad-Touren im mini Zelt auf der Luftmatratze tatsächlich als Kopfkissen genutzt = doppelter Nutzen
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Ein 6 Jahre alter CS Independent zum damaligen Neupreis?
explorer Magazin -
KI gibt's aber schon lange, nicht erst seit 2026. Die Nutzung im großen Stil findet seit geschätzt 12 - 15 Jahren statt.
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Wenn du eine 75 Ah Bleibatterie mit LiFePo4 ersetzen willst, dann reichen die 55 Ah der Bulltron locker aus! Die bekommst du zur Zeit bei verschiedenen Anbietern.
z.B. Bulltron 55 Ah. Ich habe vor dem Winter (in Finland bis -35 Grad !) eine 93 Ah Blei-Batterie mit der 55 Ah Bulltron ersetzt. Absolut Null Probleme - Im Gegenteil: Viel entspannter, da immer genügend Power für den Anlasser da ist, selbst wenn die Motor-Standheizung vorher 2 h am Stück läuft. -
Ich habe auch schon diverse "Fehlanzeigen" bei verschiedenen BMS und Shunts gehabt. Teils völlig unerklärlich.
Alles resetten brachte erst dann wirklich nachhaltig Besserung, wenn vorher die Batterien wirklich voll (bis zum Abschalten der Ladung durch das BMS !) waren. -
Halte 25 TKM für eine solche Reise als vollkommen "normal". Allein die kürzeste Entfernung bis zum Beginn der Rückreise gibt doch schon den Kilometer-Rahmen vor.
Wir haben auf unseren "Langreisen" auch zwischen 25.000 (Mongolei) bis zu 41.500 km (USA/Kanada) zurückgelegt. -
Zum Thema Tank und Leitungen reinigen:
Kennt jemand das Impulswasser System bzw. benutzt es? -
Bist du sicher, dass du einen BF Goodrich AT Reifen in der Dimension 225/35 R19 fährst?
Diese Größe halte ich für einen AT Reifen für ziemlich außergewöhnlich
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Das sehe ich ganz genauso, wie Roman. Insbesondere, was die hinteren Bremsen betrifft.
Im übrigen kann das jede ordentliche Werkstatt, Bremsen sind zwar extrem wichtig, aber beileibe kein Hexenwerk!
Die Bremsbeläge dürften bei MB sicherlich goldene Preise haben, sind aber ganz normaler Standard von Textar, Brembo, ATE o.ä. -
Wir reisen auch seit Jahren mit 2,5 Kg "Handwerkerflasche". Nachfüllen ist total easy, auch Unterwegs. Hält bei uns ca. 25 bis 30 Tage
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Ich habe sie alle im Laufe der Jahrzehnte mehr oder weniger kräftig verbeult, Stahl und Alu. Vielleicht bin ich einfach zu viele Pisten, echtes Offroad ohne jegliche Pisten und 4x4 Tracks gefahren. Natürlich ist 8 mm stabiler als 6 mm, krumm werden sie beide.
Wim schrieb aber, daß sie gerne schlechte Straßen, aber kein Offroad fahren wollen! Von daher würde m.E. 6 mm ausreichen!
Natürlich muss du die Platten zwischendurch abbauen, um ordentliche Wartungsarbeiten machen zu können. (Ich rede nicht vom Ölwechsel!) -
Wenn du über Absätze rutschen willst oder mit Schwung gegen zu hohe Sandhaufen, verharschten Schnee, Sanddünen etc. fährst, verbeulen beide, egal ob 6 oder 8 mm.
Schutz vor fliegenden Steinen und Geröll bieten auch 6 mm starke UFS.
Viel wichtiger ist m.E. das Gewicht und Kühlungsöffnungen. Der eingesammelte Dreck soll gerne wieder rausfallen können, also keine ganz geschlossenen Platten wählen. Auch die leichte Demontierbarkeit ist nicht unwichtig, um Servicarbeiten durchführen zu können. -
Vielen Dank, meinst du mit dem Öl das Getriebeöl oder das Motoröl ? Da der Fordmotor einen Zahnriemen hat der in Öl läuft glaube ich nicht das wir da ein anderes Öl nehmen können . Es muß ein ganz bestimmtes Öl sein . Aber das werde ich mit der Werkstatt klären. Mit dem Verbrauch von 1 Flasche Gas/ alle drei Tage, rechnen wir auch. Der Wassertank ist im Aufbau unter der Sitzbank, dürfte demzufolge nicht einfrieren. Aber Reserve in Kanister werden wir mitnehmen.
Elisabeth
Im Prinzip geht es um alle Öle: Motor, Differentiale, Getriebe und evtl. Untersetzungsgetriebe. Die sollten alle für diese Temperaturen geeignete Öle haben. z.B. das Motoröl sollte ein 5W ... oder besser 0 W... -Öl sein. Das Problem ist die Zeit, der man sein Fahrzeug solchen Temperaturen aussetzt. Eine Nacht bei -32 Grad und am Tag wieder -10 ist bei weitem nicht so schlimm, wie 72 h lang -30 Grad oder kälter. Natürlich ist auch die Stillstandzeit von Bedeutung und die Frage, ob der Motor eine eigene Vorwärmung hat. Ab dauerhaft -30 wird's kritisch mit moderner Technik, ab -40 quasi unmöglich. Das hörten wir sowohl von Schweden, Finnen als auch von Sibirern, Kanadiern und Alaskanern....
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Weil‘s im Sommer zu überlaufen ist. Also muss man im Winter hin

Es stimmt schon, das Nordkapp MUSS man nicht gesehen haben. Aber es ist halt ein Ziel, wenn man Richtung Norden fährt. Weiter gehts dann nicht mehr.
Das Nordkapp ist NICHT der nördlichste Festlandpunkt Europas.
Den findet man einige km weiter östlich am nördlichsten Festlandleuchturm der Welt in Slettnäs !
Unbedingt eine Reise wert und vieeeeel schöner als Touri-Nordkapp! -
Wir sind schon mehrfach im Winter nördlich des Polarkreises gewesen. Kälter als -30 Grad haben wir bisher nicht erlebt. Das reicht auch! Der Sprung von -20 auf -30 Grad ist schon extrem. Alle Materialien werden sehr spröde und verletzlich. Auf exponierten Körperteilen (Gesicht) wird's schmerzhaft. Bei Temperaturen weiter darunter gibt's auch für die Einheimischen echte Probleme. z.B. Reifenschäden bei -40 Grad, Versagen von Schmiermitteln, Ölen etc. Für "Standard-Fahrzeuge" definitiv nicht geeignet. Nur noch Hundschlitten!
Aber: es macht uns sehr viel Freude um diese Jahreszeit diese Region zu besuchen. Warme Kleidung, Schlafsäcke etc. vorausgesetzt.
Wassertanks, Frisch- oder Abwasser sind ein no go. Alle Campingfenster, ob Seitz, Belluna, Carbest o.ä. gefrieren am Rahmen und teils innen an der Scheibe heftig, Dachluken frieren zu, Türen teils auch. Solarmodule sind vom Eis bedeckt. Die Dieselstandheizung im Wohnbereich läuft bei diesen Temperaturen 24 Std nonstop. Bei uns zuletzt 8 Tage lang! Ich führe bei solchen Touren immer eine geladene Reserve-Starterbatterie und eine Reserve-China-Dieselheizung mit. Die Motor-Wasserstandheizung läuft vor dem morgendlichen Start etwa 1,5 h ! Campingplätze sind im Januar / Februar fast alle geschlossen. Aber es macht Spaß!!! Die Natur ist einfach unglaublich schön und besonders! -
Ja. Ich will diese Batterie in unseren neuen Sprinter einbauen, da auch wir gerne unter 3,5 T bleiben wollen...
Um vorab die "Winterfestigkeit" zu testen, habe ich die Bulltron in unseren D-Max eingebaut.
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Von welchem Baujahr ist dein Sprinter?
Ich habe noch gar keinen Sprinter.... Kommt erst im Herbst!
Spannungsspitzen kann ich mit herkömmlicher Überwachung nicht sehen.
Aber die Elektrik hat sich völlig normal verhalten. Batterieladung, Abschaltung des Ladevorgangs etc.