Neue Kamera

  • Ich "knipse" seit einigen Jahren mit einer Canon 550 D und einem Tamron 18-270.

    Die Teile funktionieren noch ganz gut.

    Wenn ich mir allerdings manche Fotos von Anderen hier ansehe (hallo Roman :wink:thumbup:),

    bin ich ab und zu unzufrieden :/, neidisch ;) und mein "Begehren" nach etwas Neuem ist geweckt. :S

    Ich habe jetzt eine Kamera gefunden, die mir "mehr versprechend" erscheint und auch wieder mein Bedürfnis nach "klein, leicht ..." befriedigt:

    Die "Lumix G81" von Panasonic. Nach drei SR-Kameras (Canon 350 D, 450 D, 550 D) der Wechsel zu einer System-Kamera. :/


    https://www.calumetphoto.de/pr…-/3-5-5-6/PACDMCG81BLKIT2


    Was meinen die Profis unter Euch zu meinen Gedanken?

  • mittlerweile sind die "kleinen" echt gut geworden, ich lasse die D-SLR immer oefter in der Tasche...


    Aber ich hoffe, der Link war nur zum Zeigen, in dem Saftladen kaufe ich nichtmal einen Objektivdeckel!

    Mein Wunschmobil: von aussen Smart, von innen Sattelschlepper!
    dazu passt mein Motto auch gut: "Einen Tod muss man ja sterben..."

  • Hallo Wolfgang,


    mit der G81 würdest du zumindest nichts wirklich falsch machen. Es bleibt natürlich immer die Frage, wie und ob man das System, das hinter einer solchen Kamera steckt auch wirklich nutzt. Ich mache diese Anmerkung vor dem Hintergrund, dass du erwähnst, die Canon zusammen mit einem Superzoom betrieben zu haben, also offensichtlich sonst keine Objektive zum Wechseln hattest.


    In diesem Fall bieten sich natürlich als ernstzunehmende Alternative auch die sog. Bridge- Kameras wie die Panasonic Lumix FZ 1000 oder 2000 an.....

    Sie besitzt ein gutes Zoom mit großem Brennweitenbereich, guter Naheinstellgrenze und einen 1" Sensor. Nicht so große wie der MfT Sensor der G81, aber trotzdem gut.


    Das Rauschverhalten bei hohen ISO Werten ist naturgemäß nicht ganz so gut wie das größerer Sensoren, aber wer weiß besser als wir Kawa Fahrer, dass man irgendwo Zugeständnisse machen muss....;) Die Kameras bzw. Sensoren haben sich zudem derart weiter entwickelt, dass die FZ in diesem Punkt sicher besser ist als Deine aktuelle Canon...


    Ich könnte jetzt noch eine halbe Stunde weiter schreiben, lasse es aber erst mal gut sein, um abzuwarten, ob so eine Bridge überhaupt für dich in Frage käme....

    Dann geht es nämlich ggf. in einer ganz anderen Richtung weiter....:)


    Gruß

    Roman

  • Tja, lieber Roman,

    lang genug kenn ich Dich ja inzwischen, um vorher schon zu wissen, dass Du mich wieder zum Nachdenken zwingst! ;)

    Ja, Du hast recht! :thumbup::thumbup::thumbup:

    Ich schau mir Deinen Vorschlag nochmal an! :/:/:/

    Danke Dir! :):):)

  • Bilder sagen ja oft mehr als 1000 Worte. Im dir bekannten Nachbarforum gibt es im Photo Unterforum einen 14 seitigen Faden zur FZ1000.


    Torsten, ein User, der auch viele Reisebereicht einstellt arbeitet seit ca. 3 Jahren auch mit der 1000er:


    Malta: https://www.wohnmobilforum.de/w-t124446.html


    Sizilien: https://www.wohnmobilforum.de/w-t126338.html


    Ach ja, und "unser" Thomas, ist wohl auch am überlegen sich von seiner schönen Fuji zu trennen, da ihm selbst dort die Wechselei der Objektive zuviel ist....aber ich arbeite daran, da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen...!! .:00008235::00008359:


    Gruß

    Roman

  • Hallo Wolfgang,


    ich befürchte, dass Du mit Deiner Frage viele Antworten "provozierst" und am Ende des Tages vieles abzuwägen haben wirst... Fakt ist, dass der Umstieg von der D-SLR auf Systemkamera in jedem Fall auf alle von uns zukommt. In welcher Liga und Klasse gilt abzuwarten und muss auch jeder für sich einschätzen. Ich persönlich "arbeite" seit vielen Jahren mit Canon D-SLR, aktuell mit der Canon EOS 5D MK III. Vor einem Jahr haben wir uns hauptsächlich für besondere Einsatzzwecke noch eine Sony Alpha 7 SII geholt. Aus den besonderen Einsatzzwecken ist inzwischen der Standard geworden und wir nutzen fast nur noch die Sony. Für meinen Objektivpark habe ich noch einen Adapter Canon auf Sony geholt und komme damit gut klar.


    Fakt ist, dass die Systemkameras mit den großen Sensoren aufgrund der hohen ISO Zahlen, die möglich sind, halbe Wunderwaffen darstellen. So sind alle Nachtbilder auf unserer Homepage, die wir in Röros aufgenommen haben, mit der Sony aus der Hand geschossen... ;) Insofern können wir nur zur Systemkamera raten, aus eigener Erfahrung und beruflichem Wissen (ich bin in einer Elektrofachmarkt-Kette beschäftigt) entweder von Sony oder Panasonic (das ist ein fast philosophische Frage). Ich tendiere zu Sony, da mich die Modellpolitik, Bedienkonzept und Objektivangebot (Zeiss etc.) etwas mehr ansprechen. Sie produzieren auch inzwischen knapp 70 Prozent aller Kamera-Sensoren weltweit - für mich ein Argument mehr. Allerdings stehen die Panasonic Kameras faktisch nicht nach - deshalb will ich darauf nicht weiter eingehen.


    Fazit: Sony oder Panasonic Systemkamera, eventuell einen Adapter für vorhandene Objektive, dazu ein paar nette Filter und schon wirst Du begeistert sein...


    Einen schönen Sonntag und beste Grüße,


    Sirko

  • Hallo Sirko,


    alles richtig was du schreibst. Die Kunst, bei diesen Fragestellungen, in einem Womoforum ist es jedoch, zwischen den Zeilen heraus zu lesen, wo der Fragesteller fotografisch herkommt und wohin es ihn möglicherweise treibt....


    Ich greife mal Deine (guten) Tipps auf. Bei Sony wäre vom P/L Verhältnis die A7 II mit rund 1200 Euro derzeit sicher unschlagbar. Dazu ein Zoom mit möglichst großer Spreizung wie das 24-240, damit Wolfgang wenig bis gar nicht wechseln muss.


    Damit wäre er bei rund 2000 Euro und 1,5 Kg Kampfgewicht.....;)


    Gruß

    Roman

  • Hallo Roman,


    Du hast mit allen Punkten Recht. Genau deshalb habe ich keine konkrete Kamera empfohlen, denn ohne eine genaue Bedarfsermittlung beim Anwender macht das in der Tat keinen Sinn.

    Daher sage ich lediglich, dass er sich eine Systemkamera von Sony oder Panasonic zulegen sollte. Ob er sich dann eine Alpha 6000 von Sony oder die von ihm ausgewählte Panasonic holt, kann nur er entscheiden. Die Alpha 7 ist in der Tat noch einmal eine andere Liga, obwohl man sich mit der A7 I ebenfalls einen relativ preiswerten Einstieg in diese Welt verschaffen könnte, da es nicht immer die MK II Variante sein muss. Aber wie auch immer- dazu muss man wirklich wissen, was Wolfgang vor hat und genau sucht.


    Herzliche Grüße und noch einen schönen Sonntag,


    Sirko

  • Hallo Roman, hallo Sirko,


    ich bedanke mich ganz herzlich für Eure sehr ausführlichen, inhaltsreichen und wertvollen Informationen! :danke:

    Da hab ich nun doch wieder einige Arbeit vor mir, die mir jedoch wichtig und sinnvoll ist.

    Und ich bin mal wieder begeistert vom CB und dankbar, hier nun bald 5 Jahre Mitglied sein zu dürfen. :applaus:

    Dieses Forum ist im Vergleich mit anderen schon etwas Besonderes! :thumbup: :respekt: :)

  • Ich hatte vor der Panasonic G81 die Canon 450 D. Ich bin total begeistert. Die Kamera ist leicht und die Objektivauswahl ist riesig. Besonders das 7-14 und 100-300 haben es mir angetan. Ersteres ist perfekt für Gebäude und Landschaften und das 100-300 hat mir in Südafrika super Dienste geleistet. Durch den doppelten Stabilisator gelingen auch bei schwierigen Situationen noch gute Aufnahmen. Also von meiner Seite eine klare Empfehlung für die G81. Seit dem Update macht auch der Bildstabilisator nicht mehr so starke Geräusche.

  • Aber wie auch immer- dazu muss man wirklich wissen, was Wolfgang vor hat und genau sucht.

    Die Antwort auf diese Frage ist die einfachste:
    Ich bin - wie Ihr - unterwegs im KaWa, und ich seh das Schöne in der Natur,

    durch die ich fahre oder wandere, in den Menschen, die mir begegnen,

    das Interessante in den Orten, die ich besuche u.v.a.

    Ich mag das Spiel von Licht und Schatten, die herrlichen Farben, die die Natur uns schenkt.

    Viele Fotos mach ich inzwischen mit meinem Handy (Samsung Note 8),

    das nun auch schon eine ganz gute Kamera drin hat, und das ich sowieso immer einstecken habe.

    Nach vier Wochen Reise hab ich ca. 2.000 Fotos im Kasten,

    die ich allerdings bisher immer noch nachbearbeiten muss

    bezüglich Ausschnitt, Horizontale, Kontrast, Helligkeit usw.

    Pro 100 Fotos brauch ich dazu eine Stunde.

    Ich hab die Hoffnung, dass mir meine neue Kamera diese Arbeit etwas reduziert.

    Und dass ich sie - mit geringerer Größe und weniger Gewicht - öfter dabei habe.

  • Ach ja Wolfgang, du suchst mal wieder die Eierlegende......bzw. auf Kameras übertragen...eine leichte, extrem kompakte Kamera mit einem 18-640mm Zoomobjektiv das nicht viel "aufträgt" und die noch dazu bis ISO 6400 Fotos ohne Bildrauschen macht.....:00008356:


    Aber im Ernst. Mit der von dir bereits in die engere Wahl gezogene G81, liegst du gar nicht mal so falsch.

    Ich würde dir allerdings empfehlen, dass du dir zum Vergleich im Fachhandel auch mal die Lumix GX8 anschaust (der Nachfolger hört auf den Namen GX9).

    Sie hat den neueren, höher auflösenden Sensor und baut auf Grund des seitlich angeordnenten Suchers noch kompakter als die G81. Genialerweise lässt sich dieser auch noch 90° nach oben abwinkeln, was dir ungewöhnliche Perspektiven ermöglicht.


    Hier noch ein paar Links zur GX8:


    https://www.digitalkamera.de/T…_DMC-GX8/9712.aspx?page=2


    https://www.calumetphoto.de/pr…PH.-O.I.S./PACDCGX9BLKIT4


    Die GX8 und die GX9 sind hier einander gegenüber gestellt:


    https://cameracreativ.de/vergl…oder-panasonic-lumix-gx-9


    Gruß

    Roman

  • was auch immer es wird:

    zu beachten ist der zusammenhang zwischen sensor grösse und absolutem lichteinfall durch das objektiv.

    zusammengefasst gilt hier: je kleiner der sensor, desto lichtstärker sollten die objektive sein.

    ein 1 zoll sensor ist schon klein gegen einen vollformat und selbst gegen einen crop sensor.


    wenn es zu der panasonic objektive mit maximal lichtstärke 2.8 (weniger ist besser) gibt - dann ok.


    bei schlechteren objektiven wäre mir der lichtverlust bei dem kleinen sensor zu gross.

  • bei schlechteren objektiven wäre mir der lichtverlust bei dem kleinen sensor zu gross.

    Ich war zuerst nicht ganz sicher was du meinst, bzw. wo du hin willst. Aber einen "Lichtverlust" infolge Sensorgröße gibt es nicht.


    Ein kleiner Sensor erfasst lediglich einen kleineren Ausschnitt des Bildes als ein großer. Blende 2,0 bleibt aber immer Blende 2,0.


    Stell Dir mal vor, du hättest früher einen Diafilm in deine Kamera eingelegt, der in Breite und Höhe 5mm kleiner gewesen wäre....wäre dadurch dein Objektiv lichtschwächer geworden...? Nö.


    Mit der Lichtstärke eines Objektivs wird der Quotient aus maximal möglichem Durchmesser der Eintrittspupille und der Brennweite eines Objektivs bezeichnet.


    Gruß

    Roman

  • Ach ja Wolfgang, du suchst mal wieder die Eierlegende......bzw. auf Kameras übertragen...eine leichte, extrem kompakte Kamera mit einem 18-640mm Zoomobjektiv das nicht viel "aufträgt" und die noch dazu bis ISO 6400 Fotos ohne Bildrauschen macht.....

    :/ Ja, Roman, Du hast schon wieder recht! :00008172:

    Super, Deine Info! Vor allem die Gegenüberstellung! Danke! :thumbup::)

    wenn es zu der panasonic objektive mit maximal lichtstärke 2.8 (weniger ist besser) gibt - dann ok.

    Hallo Bernd,

    bei einem Reise-Objektiv (Weitwinkel bis Tele), wie ich es seit Jahren auch schon verwende, gibts das wohl nicht.

    Und ich hab mich wohl auch schon an die gebotenen Lichtstärken gewöhnt.

    Mein bisheriges Tamron 18 - 270 ist ja ähnlich.

    Mit welcher Software arbeitest du?

    Hi David, danke für Deine ebenfalls interessanten Hinweise! :thumbup:

    Für mich war und ist bisher das alte Picasa die bequemste Lösung, was ja auch schon einige Presets bietet.

    Das von Dir erwähnte Lightroom kenn ich noch nicht, werd ich mir mal ansehen.

    Klingt jedenfalls interessant!:thumbup::)

    So wie Du Deine Vorgehensweise beschreibst darf ich wohl noch Einiges lernen! :thumbup:

    Aber dazu sind wir ja schließlich auf der Welt! ;)

  • lies mal hier

    da ist erklärt was ich meine.

    und zum thema software ist dxo auch brauchbar.

    Der Link funktioniert bei mir zwar nicht, aber ich glaube zu wissen was du meinst.


    Auf die Bildgestaltung bzw. Schräftentiefe bei gleicher Lichtstärke hat die Sensorgröße natürlich Einfluss.

    Bei der üblichen Urlaubsfotografie sollte man das aber nicht überbewerten...;)


    Gruß

    Roman

  • Eigentlich hat noch niemand die naheliegende Lösung angesprochen.

    Eine spiegellose Kamera von Canon, z.B. die M5.

    Canon kommt langsam in die Pötte damit und bietet den Vorteil, dass die vorhandenen Linsen per Adapter auch an das spiegellose Gehäuse passen.


    Von dem "Aufstieg" auf eine Vollformatkamera würde ich Dir komplett abraten, das führt nur dazu, dass an den zugegeben kleinen Sonygehäusen verhältnismässig grosse Linsen hängen, man spart bei Gewicht und Baugrösse nix, hat eher in Zukunft noch mehr Gewicht um den Hals hängen.


    Eine Anmerkung zu den Panasonic-Kameras.

    Die Dinger sind prinzipiell klasse, mit gefallen besonders die kompakteren Gehäuse in der Form einer Messucherkamera, wie die GX8, GX9, GX80 etc.

    Falls man aber die umfangreiche Nachbearbeitung nur im Notfall machen will und ansonsten gerne Jpegs knipst, sollte man wissen, dass sie Panasonic eine sehr eigene Farbwiedergabe ins bläulich-kalte haben.

    Wer gerne gut ansehbare Bilder direkt aus der Kamera in Form eines nutzbaren Jpeg will, sollte statt der Panasonic lieber eine Olympus, z.B. die Pen-F oder im Format einer Spiegelreflex die OMD-5 wählen.

    Da passen die gleichen Optiken, gleiche Sensorgrösse wie bei den Panasonic.


    Von der geringen Grösse her ist das Micro-Four-Thirds-System sicherlich am besten geeignet, wenn man sich nicht mehr mit einer Speigelreflex abplagen und trotzdem gute Ergebnisse will.

    Zudem ist das Spektrum der Optiken von Olympus und Panasonic extrem gross und bietet für jeden Bedarf, Anspruch und Geldbeutel das Passende.

  • Ich finde es einerseits super, dass hier so ein reger Austausch von Meinungen und Vorschlägen erfolgt, denke allerdings andereseits, dass bestimmte Fakten die Wolfgang oben bereits genannt hat und bestimmte Äußerungen von ihm, eher in die Richtung deuten, dass er mit möglichst einfachen Mitteln zu guten Jpeg Ergebnissen kommen möchte und nicht Stunden in der elektronischen Dunkelkammer verbringen will, um seine Fotos zu optimieren oder gar aus den RAW Daten zu entwickeln.

    Das kann im Einzelfall mal vorkommen, nur zur Regel soll das bei ihm nicht werden.

    Nach vier Wochen Reise hab ich ca. 2.000 Fotos im Kasten,

    die ich allerdings bisher immer noch nachbearbeiten muss

    bezüglich Ausschnitt, Horizontale, Kontrast, Helligkeit usw.

    Pro 100 Fotos brauch ich dazu eine Stunde.


    Vorteile hätte er nach meiner Einschätzung auch nicht dadurch, dass er in das m.E. uninteressante Canon M-System einsteigt, da sein einziges Objektiv ein Tamron 18-270 mit Canon Anschluss ist.

    Da kauft er sich besser etwas passendes zu seinem neuen System dazu, wie z.B. das 14-140 zur Lumix.


    Da auch Faktoren wie Größe und Gewicht eine große Rolle spielen, würde ich mir an Wolfgangs Stelle zuerst mal ein paar in Frage kommende Modell im Fachhandel anschauen und in die Hand nehmen....


    Gruß

    Roman

  • Hallo Wolfang,

    zu den vorgenannten Anregungen die alle recht fundiert sind möchte ich dir noch einen Gedanken nahebringen, der bei Reisen eine große Rolle spielt: Weniger ist oft mehr!


    Ich habe auch eine Lumix G81 und Gläser zwischen 7 - 140 (x2) mm Brenntweite. Das meistbenutzte Objektiv ist das 14-45mm und damit mache ich ca. 90% der Bilder. Dazu eine kurze Festbrennweite für dunkle Szenen und gut ist. Und glaub mir, das beste Langbrennweitenzoom sind die eigenen Füße.


    Und wenn mein Handy mal Error meldet gibts ein neues mit guter Kamera und damit entstehen dann sicher mind. 80% der Fotos. Das steckt immer in der Tasche und hat kaum Gewicht!!


    Ich arbeite mit Lightroom und Photoshop habe ich für meine Zwecke seit langem nicht mehr gebraucht. Im Übrigen überkommt mich wenig Lust stundenlang vor dem Monitor zu sitzen und fotografiere deshalb so, als hätte ich einen 36er Film eingelegt. Das gibt mir viel mehr Zeit zum Rotweintrinken! :00008359:

  • Ich finde es einerseits super, dass hier so ein reger Austausch von Meinungen und Vorschlägen erfolgt,

    Ja, das muss ich noch mal sagen:

    Ich bin begeistert von den vielen interessanten Informationen, die ich hier von Euch erhalte, und

    ich bedanke mich nochmal ganz herzlich! :thumbup::)

    Ich hab jetzt zwar einige Arbeit, das alles zu verarbeiten, die ist mir das Thema jedoch wert,

    denn so eine Kamera kauf ich mir ja für die nächsten Jahre! ;)

    Und ich will damit wie bisher Fotos machen, über die wir (Michaela und ich) uns auch in Jahren noch freuen!

    Wir schauen die uns übrigens fast jeden Tag an:

    Im Wohnzimmer hängt an der Wand ein flacher Monitor (80 cm), auf den per WLAN die Fotos von meinem PC übertragen werden. So schwelgen wir das ganze Jahr in schönen Erinnerungen und

    steigern auch schon wieder die Vorfreude auf die nächste Reise! :)

  • Wenn man eher keinen optikwechsel machen will, sollte man sich nach Bridgekameras umschauen.

    Hier wäre mein Tipp die Panasonic FZ1000

    oder von Sony eine RX-10 MkII oder MkIII , die unterscheiden sich vornehmlich im Zoombereich der Optik.

    Die Panasonic ist dabei der Preis/Leistungssieger, Sony nimmt einen deftigen Aufschlag.


    Ketzerisch (wenn man von einer Spiegelreflex kommt) aber ernst gemeint: Panasonic TZ 101

    Sehr kompakt, verhältnismässig grosser Sensor. Vielleicht mal als Zweitkamera besorgen und nach einem Jahr schauen, ob man die Spiegelreflex überhaupt noch raus nimmt?

  • die 101er hat aber "nur" ein 10fach opt. Zoom, wenn man kompakt da schon 20 gewohnt ist ist es eine ordentliche Umstellung - je nach Bereich aber ok, Extremtele verwackelt ohne Auflage eh'...

    Mein Wunschmobil: von aussen Smart, von innen Sattelschlepper!
    dazu passt mein Motto auch gut: "Einen Tod muss man ja sterben..."

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