Independent - Videos

  • Eine von Syro-Reisemobile für einen Kunden erstellte Videoanleitung in die Technik des Independent - Englisch


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    Gruss

    Johannes

  • Hallo Wolfgang


    Deutsch wäre natürlich schöner, stimmt. Was man leider, wenn man das Video hier startet, nicht sehen kann ist der Begleittext auf Youtube. Sie schreiben dort, dass sie das Video speziell für einen Kunden produziert haben, es aber gerne auch öffentlich machen.


    Ich vermute also, dass es für einen Kunden gedreht wurde der nicht deutsch spricht. Deswegen wohl englisch.


    Gruss

    Johannes

  • Danke Johannes für das Video und Deine Info! :thumbup:


    Wenn ich jetzt frage, warum nicht auch in "arabisch", dann schließt der Dieter diesen Thread auch wieder, also streich ich das! ^^

    Bitte nicht böse sein, Dieter! Ist nicht respektlos gemeint, nur Spaß! :)


    Es ist jedenfalls - auch wenn man dieses prima Auto schon besitzt - ein nützlicher Film,

    da er eine gute Übersicht und Zusammenfassung bietet! :thumbup:

    Und hoffentlich dürfen wir alle unser Freizeit-Mobil - egal welches - bald wieder nutzen!

    Viele Grüße :wink
    Wolfgang


    - Mit einem WoMo kommt noch mehr Leben ins Leben! -

  • Gibt es eigentlich einen Betrag in dem die existierenden Videos zusammengfasst sind? So viele gibt es ja nicht, aber wir wären froh dafür gewesen als wir begonnen haben uns für den Independent zu interessieren.


    Falls nicht kann ich gerne mal alle hier einstellen die ich kenne und wer Lust hat und weitere kennt ergänzt die.


    Gruss

    Johannes

  • Eindeutig für eine Kunden - „das Auto hat ein paar andere Details wie ihr Auto“. Leider ist da „deutsche“ Englisch nicht so prickelnd. Rate zu Auslandsaufenthalt ..... Grüsslis Peter

    2020 Jan/Feb Myanmar, Ende Juni/Juli Normandie, September/Oktober Toskana8)

  • Alles relativ - ich liebe die Vögel oder sagt man das Vögel? .... ja und meine Ansprüche ans Englisch sind klar übertrieben. Sooo schlecht war der Junge Syromann nicht . Nur sein Schulenglisch war von einem Pädagogen geprägt der nie länger im Ausland war. Meine Frau war als Anglistin 1 J in USA, ich habe vor 49 J in Edinburgh studiert und öfters in Boston und Cambridge Vorlesungen gehalten.... das prägt. ?Grüsslis Peter?

    2020 Jan/Feb Myanmar, Ende Juni/Juli Normandie, September/Oktober Toskana8)

  • Mensch Leute, seid gnädig! Manche können eben nicht perfekt Englisch oder bauen Filmchen wie "Ola og Kari" (wie wir in Norwegen sagen würden) und andere haben schon Probleme, vernünftig Deutsch zu schreiben (geschweige denn Satzzeichen richtig zu setzen)...ist ja auch nicht leicht für Rechtschreibreform- oder Jobgeschädigte.


    Leben und lebenlassen...jeder höfliche Mensch in Norwegen würde dem "Videoredner" übrigens sagen: "Mensch, Du sprichst ja schon gutes Englisch".


    Euch allen ein schönes 1.Mai-Wochenende...bleibt gesund und passt auf Euch auf.


    Grüsslis aus dem Rapidtauwetter am Polarkreis...

    Christoph

  • Mensch Leute, seit gnädig! Manche können eben nicht perfekt Englisch

    Mensch Christoph, was regste Dich denn auf? ;)


    Besser wäre noch in deutscher Sprache! :/

    Allerdings spricht er sehr deutlich! :thumbup:

    Ich hab doch geschrieben, dass er deutlich zu verstehen war!

    Und der Film ist jedenfalls prima!

    Alles Andere war doch nur geblödelt! ^^


    Gute Zeit Allen - und denkt daran, die Masken vor dem Einschlafen abzunehmen!

    Allerdings verringert sie vielleicht ja auch das Schnarchgeräusch! :S

    Viele Grüße :wink
    Wolfgang


    - Mit einem WoMo kommt noch mehr Leben ins Leben! -

  • Erst wenn man anfängt, in der Fremdsprache zu denken, nähert man sich der Perfektion.......was allerdings in UNSERER Muttersprache fast unmöglich ist ;-)


    Und man muss in der Übung bleiben, sonst geht es schnell wieder abwärts mit den Kenntnissen.


    Und man kann nur hoffen, dass man nicht den Weg eines Walter Jens geht.

  • Hinweis


    Ein Ausländer muss von der deutschen Sprache nur 14 % beherrschen und damit kann er sich gut verständigen.

    Da ich davon ausgehe, dass das keine wissenschaftliche Erkenntnis deinerseits ist, wäre es schön zu erfahren, wer sowas gesagt hat.....;)


    Das heißt nicht, dass ich die Aussage an sich in Zweifel ziehe. Im Gegenteil, würde ich behaupten, dass das für fast alle Sprachen gilt. Wenn ich mit einem Grundwortwortschatz von 15-20 % und etwas Grammatik der jeweiligen Sprache, ins europäische Ausland fahre, komme ich sicher überall wunderbar durch...


    Gruß

    Roman

  • Johannes M

    Hat den Titel des Themas von „Independent - Neues Video von Syro Reisemobile“ zu „Independent - Videos“ geändert.
  • Bevor wir in einen Linguistikkurs abgleiten, schiebe ich einfach mal des nächste Video nach, auf deutsch...


    Hier werden wir anschliessend eher über die passende Berufsbekleidung für Autoverkäufer diskutieren müssen :-)


    Allgemeine Vorstellung Independent von Syro Reisemobile:


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  • Der Mann hat seine Berufung als Pferdehändler gefunden :-)


    Ändert aber nichts daran, dass ein Auto mit dieser komischen Ausbuchtung an der Seite ein optisches NoGo ist.


    Und ist der Indi tatsächlich 10cm höher als der normale Sprinter? Wenn ja, dann wird dieser Vorteil von der Trittstufe wieder konterkariert. Aber das Thema hatten wir auch schon.

  • Wenn ich mit einem Grundwortwortschatz von 15-20 % und etwas Grammatik der jeweiligen Sprache, ins europäische Ausland fahre, komme ich sicher überall wunderbar durch...

    In Berlin macht man damit Abitur.

    Aber Berlin gehört eher zum außereuropäischen Ausland.

    =O

  • Und ist der Indi tatsächlich 10cm höher als der normale Sprinter? Wenn ja, dann wird dieser Vorteil von der Trittstufe wieder konterkariert. Aber das Thema hatten wir auch schon.

    Gegenüber dem Hecktriebler ist der 4x4 vorne um 15cm und hinten um 13cm höher. Plus die Differenz die durch die grösseren Reifen im Vergleich zur Standardbereifung noch dazu kommt.

  • Hinweis


    Ein Ausländer muss von der deutschen Sprache nur 14 % beherrschen und damit kann er sich gut verständigen.


    Einfach mal drüber nachdenken.

    Na dann bin ich ja beruhigt. Nachdem ich nach 3 bis 4 Wochen Aufenthalt in Frankreich regelmäßig auf Französisch träume, klappt es ja wohl mit der Verständigung.... und siehe da: tatsächlich gibt es da keine Probleme ??


    Gruß Bernhard

  • Ein (leider) sehr kurzes Video eines Independent Besitzers, der an einem Geländefahrkurs von ATW teilgenommen hat.


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    Gruss

    Johannes

  • Gegenüber dem Hecktriebler ist der 4x4 vorne um 15cm und hinten um 13cm höher. Plus die Differenz die durch die grösseren Reifen im Vergleich zur Standardbereifung noch dazu kommt.

    Weshalb es sich schon alleine deswegen empfiehlt, hinten eine doppelte Parabelfeder zu verbauen oder in der teureren Variante eine Zusatzluftfeder, damit der 4x4 immer schön "gerade" steht und nicht "überladen" aussieht. Der gesteigerte Fahrkomfort kommt in beiden Varianten dazu.


    Gruß

    Bernhard

  • Weshalb es sich schon alleine deswegen empfiehlt, hinten eine doppelte Parabelfeder zu verbauen oder in der teureren Variante eine Zusatzluftfeder, damit der 4x4 immer schön "gerade" steht und nicht "überladen" aussieht.

    Beim 907er Independent sind derzeit die Luftfeder-Einbauer (Goldschmitt. Linnepe) etwas ratlos, da genau an der Stelle auf der Hinterachse, an der die Zusatzluftfeder platziert werden soll, von MB der Regler für die Höhenregulierung der Scheinwerfer installiert wurde.

    Allerdings hat MB wohl jetzt eine straffere Federung eingebaut bzw. kann bei CS so zusätzlich bestellt werden, sodass der Indi nicht mehr (wie früher) überladen aussieht und schon sehr stabil auf der Straße liegt.

    Viele Grüße :wink
    Wolfgang


    - Mit einem WoMo kommt noch mehr Leben ins Leben! -

  • Hi, beim CAMEL BUMPS wäre jede Treppe zerstört worden.....wie bei mir in Biarritz an einem flachen Roundabout...

    Durchschnittlich alle 11 Minuten verfehlt ein Golfer das Grün. Kein Problem für mich, ich parchippe jetzt.

  • Weshalb es sich schon alleine deswegen empfiehlt, hinten eine doppelte Parabelfeder zu verbauen oder in der teureren Variante eine Zusatzluftfeder, damit der 4x4 immer schön "gerade" steht und nicht "überladen" aussieht. Der gesteigerte Fahrkomfort kommt in beiden Varianten dazu.


    Gruß

    Bernhard

    Sehe ich auch so. Das war auch bei unserer Bestellung ein Thema. Vor allem auch wegen dem optischen Eindruck er könne überlastet sein, auch wenn er es definitiv rein technisch nicht ist. Unser Händler meinte aber so weit er weiss hätte sich da fahrwerkstechnisch was getan, zumindest beim 419er. Deswegen haben wir das Zusatzblatt erst mal weg gelassen. Sollte er hängen werden wir aber nachrüsten.


    Aufgefallen ist mir in der neuen Preisliste, dass bei der 4,1t-Variante jetzt 20kg Mehrgewicht angegeben werden. Bisher waren das nur 4kg. Gut möglich also, dass MB da nachgebessert hat.


    Gruss

    Johannes

  • Und CS bietet wieder die werkseitigen Ablastung von 4.1 auf 3.5 für um 200€ an was man ja im letzten Jahr ablehnte: „Kundensache“. Grüsslis Peter

    2020 Jan/Feb Myanmar, Ende Juni/Juli Normandie, September/Oktober Toskana8)

  • hui, woher "holen" die denn die 600kg?! Oder werden dann auch gleich zwei Sitzplaetze rausgestrichen? -600kg ist ja schon echt 'sportlich', das sind nicht mal eben die 150 oder max. 250 Kilo die "abgerundet" wird, um die 3.5t zu erreichen!

    Mein Wunschmobil: von aussen Smart, von innen Sattelschlepper!
    dazu passt mein Motto auch gut: "Einen Tod muss man ja sterben..."

  • hui, woher "holen" die denn die 600kg?! Oder werden dann auch gleich zwei Sitzplaetze rausgestrichen? -600kg ist ja schon echt 'sportlich', das sind nicht mal eben die 150 oder max. 250 Kilo die "abgerundet" wird, um die 3.5t zu erreichen!

    Müssen sie ja nicht. Relevant ist ja nur das tatsächliche Gewicht. Heisst, ein Independent auf 419 wiegt ja nur 20kg mehr als einer auf 319. Nehmen wir an der 319 wiegt 3200g, dann wiegt der 419 eben 3220kg, bei identischer Ausstattung. Ablasten auf dem Papier ist also im Grunde gar kein Problem.

  • Ein (leider) sehr kurzes Video eines Independent Besitzers, der an einem Geländefahrkurs von ATW teilgenommen hat.

    Ja, da rutscht ein Kasten auf einem schlammigen Feldweg rum. Mehrmals die selbe Sequenz, untermalt von martialischer Musik.


    Interessant sind die "Camel Bumps". Da kommt das Thema "Überhang" voll zur Geltung.

  • Seien wir wieder einmal ehrlich: auch der Indi gehört in die Gruppe der bekannten Fahrzeuge "Wir könnten, wenn wir wollten", denn er kann enorm viel. Für die meisten Besitzer würde es jedoch nie in Frage kommen das Potential des Fahrzeugs umfänglich zu nutzen. Die Angst vor der Fahrphysik und die Gefahr einer Beschädigung ist einfach zu groß.


    Gruß

    Steffen

  • Nun, wenn wir ehrlich sind, reizt es selten jemand mal aus, einen 4x4 Sprinter, zumal mit WoMo-Ausbau, an seine Grenzen zu bringen. In aller Regel sagt einem auch das Popometer lange vor dem technisch Machbaren, dass man besser den Rückwärtsgang nimmt oder aufhört. Ich habe mit dem Beachbird im 4x4 Modus einmal eine Situation falsch eingeschätzt und mit viel Glück dabei "nur" Lackierkosten auf der Seite mit gut 3' € produziert. Bei meinem alten "Kampf" Cherokee, dem "desert scorpion", mit dem wir Rallys, Throphys und Trials gefahren sind, waren mir irgendwann die Kratzer und Dellen egal, weil das, wenn man Wettbewerbe fährt, einfach nicht ausbleibt. Der Cherokee fährt aber immer noch mit seinen nunmehr 20 Jahren harte Wettbewerbe, wird aber dementsprechend technisch in Schuss gehalten und karosseriemäsig vor Rost geschützt.


    Gruß Bernhard

  • Nun, wenn wir ehrlich sind, reizt es selten jemand mal aus, einen 4x4 Sprinter, zumal mit WoMo-Ausbau, an seine Grenzen zu bringen. In aller Regel sagt einem auch das Popometer lange vor dem technisch Machbaren, dass man besser den Rückwärtsgang nimmt oder aufhört.

    Es gibt Situationen, bei denen ich persönlich kein gutes Gefühl mehr hätte. Vielleicht stumpft man da im Laufe von vielen Offroad Kilometern ab.....ab Minute 1:10 ..... :


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    Gruß

    Roman

  • "Wir könnten, wenn wir wollten", denn er kann enorm viel. Für die meisten Besitzer würde es jedoch nie in Frage kommen das Potential des Fahrzeugs umfänglich zu nutzen.

    So ist es!

    Das Auto gibt ein sicheres Gefühl und ich hatte schon ab und zu mal Situationen, wo ich dankbar war für dieses Auto (s. Foto)!
    Ich denke grad auch an eine Horrorfahrt bei Starkregen auf der Autobahn, wo andere Autos fast nicht mehr weiter kamen,

    mein Indi aber brav und stabil seine Spur verfolgte! Ebenso auch schon bei Glatteis!
    Trotzdem geb ich zu: Allrad muss nicht unbedingt sein, es geht auch ohne!

    Hätte ich ihn nicht, würde ich manche Stellen vorsichtiger betrachten bzw. vermeiden.

    Aber er macht einfach Spaß!

    Und wer einmal auf den "Geschmack" gekommen ist (das ist nun mein 6. Allrad), der will das immer wieder!


    IMG_3545.JPGIMG_0761_red.jpgIMG_0835red.jpgP1000062 (Kopie).JPGP1000063 (Kopie).JPG

    Viele Grüße :wink
    Wolfgang


    - Mit einem WoMo kommt noch mehr Leben ins Leben! -

  • Es gibt Situationen, bei denen ich persönlich kein gutes Gefühl mehr hätte. Vielleicht stumpft man da im Laufe von vielen Offroad Kilometern ab.....ab Minute 1:10 ..... :

    Beeindruckend !

    Ich gehe davon aus, dass der Fahrer nicht die Absicht hat, das Auto LANGE zu fahren.


    Und nochmal und zum hundertsten mal: Zwillingsreifen im Offroad Betrieb gehen gar nicht!

  • Es gibt Situationen, bei denen ich persönlich kein gutes Gefühl mehr hätte. Vielleicht stumpft man da im Laufe von vielen Offroad Kilometern ab.....ab Minute 1:10 ..... :

    Weil immer mal wieder ein Rad ohne Kontakt ist meinst du? Diese Situation sollte für den Sprinter mit Untersetzung ohne grossen, schweren Aufbau kein Problem sein.


    Was ich grundsätzlich jedem empfehlen würde der mit Allrad unterwegs ist und auch mal vom Asphalt runter möchte, ist ein Geländefahrtraining. Das gibt einem zumindest ein Eindruck davon was machbar wäre. Was man aber wie die Vorschreiber schon erwähnen nur selten auch ausreizt. Trotzdem ist es gut investiertes Geld.


    Hab ich bisher immer mit allen Reisefahrzeugen so gemacht und immer wieder was Neues gelernt. Und Spass macht es sowieso :-)


    Gruss

    Johannes

  • Was ich grundsätzlich jedem empfehlen würde der mit Allrad unterwegs ist und auch mal vom Asphalt runter möchte, ist ein Geländefahrtraining. Das gibt einem zumindest ein Eindruck davon was machbar wäre. Was man aber wie die Vorschreiber schon erwähnen nur selten auch ausreizt. Trotzdem ist es gut investiertes Geld.

    Würde ich ganz sicher machen. Unter Anleitung hast du zwar auch keine Garantie, dass gar nichts passieren kann, aber da sind Leute dabei, die schon eher einschätzen können, was zumindest das Fahrzeug zu leisten in der Lage ist....;)


    Gruß

    Roman

  • Würde ich ganz sicher machen. Unter Anleitung hast du zwar auch keine Garantie, dass gar nichts passieren kann, aber da sind Leute dabei, die schon eher einschätzen können, was zumindest das Fahrzeug zu leisten in der Lage ist....

    Genau. Die brechen ab lange bevor es gefährlich für Fahrer und Auto wird. Der Fahrer selbst hätte auf Basis des eigenen Popometers meist schon vorher abgebrochen :-)

  • im Vergleich bietet VW seinen Allrad echt günstig an.

    ....und wenn man 4motion mit einem Seikel-Fahrwerk einschl. Höherlegung und Aluplatten unten rum kombiniert, hat man ein Auto, das FAST an die echten Offroader heranreicht, aber mehr Platz und Fahrkomfort bietet.


    Ob man die mech. Diffsperre für 1.000 Euro (?) noch dazu ordern sollte, weiss ich nicht. Ich habe sie zwar, aber noch nie gebraucht.

  • Nun ja, wenn ich das auf dem Video richtig gesehen habe, war die gewählte Fahrspur nicht ideal. Ich vermute aber mal, dass dies mit Absicht so gewählt war, damit dann auch mal ein Vorderrad in der Luft "steht". Macht ein bisschen was offroadmäßig her. Das Popometer hat in der gezeigten Situation bestimmt ausgeschlagen. Das hätte es auch bei mir, denn der Schwerpunkt ist bei dem gezeigten 4x4 Wohnmobil auf Sprinter Basis mit gut 3 m Fahrzeuggesamthöhe einfach zu hoch und damit die Kippgefahr zur Seite eben auch. Mit einem 4x4 Geländewagen lassen sich mit Erfahrung 38 % Seitenneigung noch beherrschen, aber nur, wenn der Untergrund fest ist und das Fahrzeug nicht Gefahr läuft, seitlich wegzurutschen, denn …. dann noch eine Schnappe und schon "kugelt" man den Hang hinunter.


    Heinz muss ich insoweit Recht geben, dass auch in meinen Augen echtes Offroad und Zwillingsbereifung widersprechen.


    Gruß

    Bernhard

  • Genau. Die brechen ab lange bevor es gefährlich für Fahrer und Auto wird. Der Fahrer selbst hätte auf Basis des eigenen Popometers meist schon vorher abgebrochen :-)


    Nachdem ich mit meinem vorletzten Cherokee irgendwann mal bei fast Schrittgeschwindigkeit auf der Fahrerseite gelandet bin und nach Gurtlösen mein Sohn von der Beifahrerseite noch "von oben" kam, ist mein Popometer deutlich empfindlicher geworden. Ich würde immer ein Fahrtrainig empfehlen, wenn man vor hat 4x4 artgerecht zu nutzen, erst recht bei schwerpunktmäßig eher defizilen Campern. ;)


    Gruß Eckard

  • Ach im Grunde ist es immer das gleiche, in den Fahrzeugen steckt meist mehr Potential als im Fahrer.

    Um das wirkliche Potential abzurufen muss man regelmäßig sich ans Limit ran arbeiten.

    Ein Training ist nie verkehrt, bringt aber in der Hinsicht auf Umsetzung im Gelände kaum was, weil in den meisten Fällen die Praxis fehlt. Dazu kommt das die meisten auch nicht den hohen verschleiß bei wirklicher Nutzung leisten können oder wollen. Und so hab ich in vielen Fällen die Kollegen mit den tollen Allradwomos in Marokko oder Albanien an den gleichen stellen wieder getroffen die ich auch mit dem Jumper abgefahren hab.


    Wenn ich auf der Rennstrecke unterwegs, und mich umschaue ist das auch nicht anders. Tolle Autos mit viel PS und Potential und Fahrer die viel Geld und wenig Zeit zum üben haben.


    Im Gelände fahren finde ich da noch schwieriger weil da noch viel mehr Unwägbarkeiten zu kommen.


    Mirko

  • Ich erinnere mich genau an ein Erlebnis in meinem ersten RangeRover. Mit meinem Bürgermeister Freund fuhren wir mit dem ganz neuen Fahrzeug in die gesperrte Kiegrube - er erlaubte es. Bei „netter“ Schräglage rutschte der Wagen seitlich ( ohne Kippmoment) . Der Freund sprang raus und versuchte sich gg das Auto zu stemmen. Das war knapp..... ?Grüsslis Peter

    2020 Jan/Feb Myanmar, Ende Juni/Juli Normandie, September/Oktober Toskana8)

  • Gott sei Dank nur auf Privatgrund und nicht mehr für öffentlichen Verkehr zugelassen. Nach dem Motto - lieber schlecht gefahren, als gut gelaufen.


    Schöne Woche und danke für die Bilder.


    VG

    Rupert

  • Gott sei Dank nur auf Privatgrund und nicht mehr für öffentlichen Verkehr zugelassen.

    Von wegen!

    Der fährt auch draussen. Früher hat er die Backpacker von der Fähre abgeholt, heute transportiert er Müll und macht Besorgungen.

  • Von wegen!

    Der fährt auch draussen. Früher hat er die Backpacker von der Fähre abgeholt, heute transportiert er Müll und macht Besorgungen.

    Echt jetzt??? Gibt es dort keine Nummernschilder? Mache einen großen Bogen um ihn, sollte ich mal in die Gegend kommen.

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