lets get otter here....

  • otter = (sehr) umgangssprachlich "out of" ;)

    Ha, dann haben die ja den richtigen Ton getroffen.

    Ich finds sehr mutig, mit einem fast fabrikneuen Kasten, egal welcher Marke, auf diese Tour zu gehen. Die erste Inspektion hat der FIAT dann unterwegs bekommen. Ersatzteile hatten sie zum Glück mitgenommen.

  • Die Videos haben meine Aufmerksamkeit auf den KNAUS Boxstar gezogen, und in der nächsten Folge wollen die Beiden über ihre Erfahrungen mit dem Auto berichten.

    Wenn man sich alleine schon die gefahrene Route anschaut und anhört, was sie zwischendurch mal zu dem Fahrzeug sagen, dann kann das Urteil eigentlich gar nicht so schlecht ausfallen.


    Ich bin gespannt.


    Und übrigens: Etliche KNAUS - Fahrzeuge sind sofort verfügbar !

  • Man muss halt einfach mal losfahren. Unterwegs findet man für alles? eine Lösung. Glücklicherweise passt das Van noch in einen Container. Das hat die Rückführung erleichtert.

    Mit dem Rondo & Independent klappt das leider nicht.

  • Freunde haben einen Knaus Boxstar - Klappert seeeehr hörbar immerzu.....

    Das hat mein CS zuerst auch und meinen Vater zu der Bemerkung veranlasst: WAS FÜR EINE KLAPPERKISTE ! Danach hatte er Betretungsverbot ;-)


    Aber ein paar einfach Maßnahmen haben ihm das Klappern weitgehend abgewöhnt. Heute klappert nur noch die Zwischendecke im Dach. Und auch das ließe sich beheben, wenn es wirklich wichtig wäre.


    Ich bin gespannt auf den Erfahrungsbericht der "Otters".

  • Ich war bisher auch nur von MB überzeugt. Der Ausbau von CS ist sicherlich 1a. Das Design, naja. Sicher auch nicht die Ausbauqualität von Knaus Grosserie mit CS vergleichbar. Dennoch zeigen die beiden, habe alle Teile geschaut, was möglich ist.


    War neben vielen anderen Berichten auch der Grund mal genauer auf den Ducato und andere Ausbauer zu schauen und im Dez. eine Bestellung fix zu machen.


    Auch in Nachbars Garten wächst und blüht es.


    Gruß 😀

  • kannst Dir dann auch noch die Weinsberg-Mobile anschauen. gehören auch zur Knaus-Tabbert-Gruppe und rollen dann wohl vom gleichen Band.

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  • Der Sonntag ist gerettet !


    Die beiden Plaudertaschen haben das Auto sehr schön vorgestellt. Die anderen Videos von der Reise hatte ich schon vorher gesehen.

    Dass KNAUS sie nicht sponsert, glaube ich denen aufs Wort. Und das Jahn und Partner für solche Unternehmungen der bessere Versicherungspartner ist, hatte ich schon vorher vermutet.


    Dass es in Asien so gut wie keine FIAT - Vertretung und absolut keinen Ducato gibt, wusste ich nicht. WENN ich tatsächlich mal diese Tour machen sollte, was leider ziemlich unwahrscheinlich ist, würde ich das in meine Planung einbauen.

  • Vielleicht sollte man sich einfach mehr mit dem Reisen befassen als mit dem Autokauf. In den Jahren, während denen ein CSkunde seinen Wagen konfiguriert und auf ihn wartet, absolvieren andere mit einem Ducato von der Stange ihre Weltreise. Problemlos, offensichtlich.

  • Vielleicht sollte man sich einfach mehr mit dem Reisen befassen als mit dem Autokauf. In den Jahren, während denen ein CSkunde seinen Wagen konfiguriert und auf ihn wartet, absolvieren andere mit einem Ducato von der Stange ihre Weltreise. Problemlos, offensichtlich.

    Das ist exakt meine Rede !

    Die Rentnerkarawanen, die vor Corona durch Asien bis Australien und durch die Amerikas gezogen sind, bestanden auch größtenteils aus normalen Serienfahrzeugen.

    Allerdings hatten die geführten Karawanen ein Servicefahrzeug und versiertes Personal dabei, was die Reisekosten erheblich in die Höhe trieb, was aber dem einen oder anderen ein sicheres Gefühl gegeben hat.

  • Für das Dauerreisen ist so ein Mobil sicherlich nicht gemacht. Mich würde wirklich interessieren in welchem Zustand sich so ein Fahrzeug NACH der Dauerbelastung befindet. Der Verschleiss ist doch enorm. Ein Fiat 500 z.B. ist nach 100tsd. durch (zerlegt nach Dauer-Test bei Auto-Bild) und war nicht auf der Seidenstrasse unterwegs...

  • Für das Dauerreisen ist so ein Mobil sicherlich nicht gemacht. Mich würde wirklich interessieren in welchem Zustand sich so ein Fahrzeug NACH der Dauerbelastung befindet. Der Verschleiss ist doch enorm.

    Wirklich? Da gibt es z.B. vanamericana (u.a. bei Instagram zu finden), einen Schweizer der mit seinem Clever Serienkasten einen großen Teil der Panamericana befahren hat, bevor ihn Corona zwang im verg. Jahr die Reise abzubrechen und das Fahrzeug auf einem flat rack container zurück nach Europa zu verschiffen. Das Fahrzeug steht nach seinen Aussagen noch ausgezeichnet da und sieht auch so aus.


    Gruß Christian


    PS: Wir fahren besagten Fiat 500 seit einigen Jahren und sind hochzufrieden. Man muss auch nicht allen Autotest alles glauben, vor allem nicht wenn "Bild" draufsteht!

  • Für das Dauerreisen ist so ein Mobil sicherlich nicht gemacht. Mich würde wirklich interessieren in welchem Zustand sich so ein Fahrzeug NACH der Dauerbelastung befindet.

    Warum nicht...? Ich finde auch, dass es genügend Beispiele gibt, die das Gegenteil beweisen. Kann es nicht sein, dass sich die Fahrer der Nobelausbauer das nur deshalb immer wieder einreden, um ihre wesentlich höheren Ausgaben vor sich selbst zu rechtfertigen...?


    Es gibt gute Gründe, weshalb wir uns für das Model entschieden haben, das wir aktuell fahren. Dass es womöglich Expeditionstouren besser übersteht, als ein Kasten von der Stange, war definitv kein Grund. Und wenn man sich die Diskussionen über zu hohe Gebrauchtwagenpreise bei den Nobelausbauern anschaut, kann man die Käufer der "Brot und Butter" Kasten eigentlich nur beneiden (s. "La Strada Regent S" im Faden "Suche CS Indipendent"). Die erzielen nach 5-6 Jahren problemlos noch 70% des Neuwagenpreises.


    Ich bin zufällig über ein Video gestolpert, in dem eine Winterreise zu den Lofoten mit einem Ducato mit Ausbau "Malibu" geschildert wird. Die meisten hier würden sagen, das ist ohne 4x4 nicht machbar. Hier wurden nicht mal Schneeketten gebraucht, obwohl es an Schneemassen und vereisten Fahrbahnen nicht mangelte..:


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    Gruß

    Roman

  • Also ich bin schon froh um den Hinterrad hier in der Schweiz. Trotzdem scheitere ich nicht selten an Zufahrten zu meinen Skitouren- Startpunkten. Zum Glück treffe ich mich oft mit meinem Kumpel und wir stellen Meinen ab und fahren mit dem Q5 Quattro weiter. Klar geht Norwegen im Winter und Lofoten mit Ducato. Ziemlich flach. Mit guten Winterreifen passt es schon. Schneeketten bleiben bei mir ganzjährig im Cosmo. Wer weiß...

    Mit dem teilintegrierten LMC meiner Eltern würde ich es nicht einmal bis zur russischen Grenze schaffen, so knarzt und scheppert das Ding. Ich denke der würde irgendwo weiter im Osten fast auseinander fallen.


    Gruß

  • https://www.wohnmobilforum.de/w-t123353.html

    https://www.wohnmobilforum.de/w-t123353.html

    Es gibt in einem anderen Forum einen langen Bericht über eine Tour durch das südliche Afrika mit einem Ducato.

    Es geht nicht alles, aber es geht, mit unserem Independent in Afrika leider nur bis Marokko und Mauretanien....

    1586BF90-AA3C-4EAF-80C2-DA9A65A70212.jpg

  • Vielleicht sollte man sich einfach mehr mit dem Reisen befassen als mit dem Autokauf. In den Jahren, während denen ein CSkunde seinen Wagen konfiguriert und auf ihn wartet, absolvieren andere mit einem Ducato von der Stange ihre Weltreise. Problemlos, offensichtlich.

    Auch 18 Monate LZ außer Dir gefällt das Bonbonrosa das auf dem Hof des Händlers steht . Am ersten Öffnungswochende zuschlagen !!! Flüssig bleiben!

    2020 Jan/Feb Myanmar, Ende Juni/Juli Normandie, September/Oktober Toskana8)

  • Ich habe auch schon 2 x ein Jahr aus dem Rucksack gelebt. OHNE Campingzeugs 15 kg, MIT Campingzeugs einschl. Verpflegung für 3 Tage 25 kg. Und damit sogar weite Strecken zu Fuß, aber meistens mit Bus und Bahn zusammen mit den Einheimischen.


    ES GEHT !! Und es macht einen Riesenspass !!


    Dann kamen PKW und Motorrad und schließlich der Bulli, der den Gipfel des Komforts darstellt.


    Wer mehr braucht, soll zum Unionlido CP fahren ;-)

  • Hallo,

    Let's get Otter here!
    Haben uns vorgestern die Etappen über Indien, Nepal, Myanmar und die Rückverschiffung ihres Ducato reingezogen. Respekt! In eine solche lange WoMo-Tour "mal so zwischendurch" in Nepal auch noch den Three-Passes-Trail mit Everest-Basecamp, Kala Patar und Renjo La über Gokyo einzubauen, das ist schon ambitioniert. Umso schöner für die Beiden, dass es funktioniert hat und sie an den entscheidenden Stellen in Nepal auch schönes Wetter hatten. Und mit der Akklimatisierung und dem Timing mit dem Nepalesischen Winter haben sie alles richtig gemacht. So mit die beste Zeit für einen solchen Himalaya-Trail erwischt.

    Meine Frau und ich waren in 2011 auf dem Gokyo-Trail und sind auch über den Renjo La Pass gestiegen. Allerdings im Lebensalter von ca. 50 Jahren, geführt mit Hauser Exkursionen, Guide und Trägern für's schwere Gepäck. Wir haben den Treck in sehr guter Form absolviert, allerdings im Vorfeld in den bayrischen Alpen auch dafür in den Monaten davor auch ein wenig trainiert. Wenn man jung ist wie die beiden Otter's, dann geht's mit so einer Tour offenbar auch noch fast aus dem Stand ;).

    Insgesamt ein sehr sehens-/lesenswerter Reisebericht, der einem Mut für eigene Unternehmungen vermittelt. Ich fand übrigens die Aufstellung der Reisekosten auch sehr interessant und hätte vor dem Lesen der Zahlen mit einem deutlich höheren Unkostenbetrag gerechnet.

    Grüße, Thomas.

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