4×4-Wohnmobil oder Offroad-Camper? - Videobericht Explorer-Magazin

  • Schöner Bericht.

    Was mir fehlt, ist der Punkt "Wohnwert". Die OffroadAusbauten haben halt leider den Charme eines Kühlschrankes, da fühlte ich mich nicht wohl.



    Fazit:

    "Für gelegentliche Ausflüge an den Strand oder auf die Piste reichen sie allemal.", die Pössls, Hymers und Dexters.

    Wer fährt schon dauernd nach Sibirien?



    Daß der T5 California mit seinen gesteckten Verkleidungen unerträglich knarzt, habe ich vor 10 Jahren schon gemerkt, als ich von T3 Syncro umgestiegen bin. Aber da braucht es kein Gelände, das macht der immer.

  • Erstaunlich!:applaus: Es scheint ja auch WoMo-/Reisemobil-/ Camper-Verlagspublikationen zu geben, deren Tests nicht nur aus Werbung/Hofberichterstattung bestehen. Ist mir neu...

    Gruß aus Köln


    Wolf, der gern noch mit Tam im blauen ReiseKasten unterwegs wäre, inzwischen wieder mit Hund/ Anton, ehemals bulgarischer Dipl.-Straßenköter/-räuber, jetzt Wachmann in Köln^^

  • Den Explorer kann ich uneingeschränkt empfehlen, auch und vor allem als Printversion, die alle zwei Monate erscheint. Die heben sich angenhm positiv von den restlichen Zeitschriften ab in ihrer objektiven Berichterstattung. Und die Mischung der verschiedenen Theman im Heft emfinde ich persönlich als sehr gelungen. Aber das ist sicher subjektiv.


    Gruss

    Johannes

  • Ein guter Bericht der den Schwachsinn der Trittstufe gut aufzeigt. Grüsslis Peter

    Schwachsinn der Trittstufe

    Peter, aber nur bei den " Offroader " das ist sehr wichtig.


    Da die echten Offroader ja nur eine kleine Minderheit darstellen ist eine Trittstufe bei einem

    normalen Reisemobil schon sehr wichtig.


    Wer einmal mit diesen " Klappdingern " gestürtzt ist, weil sie zusammengeklappt sind

    und sich dabei den Fuß gebrochen hat.....................

    Ausserdem kann ein wirklich guter mobiler Tritt im Reisemobil nicht untergebracht werden, weil zu groß.


    Ich bin der Meinung, beim normalen Reisemobil ganz wichtig, da immer fest mit dem Fahrzeug verbunden

    in der Regel recht breit und es muss nichts verstaut werden.


    Bei einem echten Offroader sicher ein MUSS so etwas wegzulassen.

  • Hallo, den Bericht im Explorer fand ich gut. Ich habe einen DUO Independent bestellt und bin noch am Zweifeln ob ich die Trittstufe endgültig ordern soll. Zur einen Hälfte fahren wir familienbedingt ganz normale Deutschlandtouren auf Sommerreifen, zur anderen planen wir auch weitere Reisen mit teils schlechteren Wegen auf Allterrain-Reifen. Hierzu würde ich gerne die Trittstufe, je nach Bedarf, entfernen bzw. wieder montieren. Weiß jemand wie groß der Aufwand dazu ist. Was ist mit Sensor und Stromversorgung, kann man da die Sicherungen separat entfernen. Für Hinweise wäre ich dankbar.


    Grüsse

    Hans

  • ....Hierzu würde ich gerne die Trittstufe, je nach Bedarf, entfernen bzw. wieder montieren. Weiß jemand wie groß der Aufwand dazu ist.

    Ich hatte sie an unserem Rondo nach 7 Jahren demontiert, da sie sich in keine Richtung mehr bewegen lies, trotz regelmäßger Reinigung und Pflege. Das war schon einiges an Fummelei, zumal sie hinten, soweit ich mich erinnere, an Gewindesstäben aufgehängt war. Diese Prozedur immer wieder, je nach Bedarf zu machen, wäre mich absolut keine Option.


    Wir haben sie erstetzt durch eine sehr solide und extrem fest stehende Klapp-Trittstufe: https://www.amazon.de/Gimify-K…ve&sr=1-12&ts_id=82663031


    Diese Stufe nutzen wir jetzt auch schon im 5. Jahr an unserem Junior und sind nach wie vor überzeugt davon. Gerade an dem anthrazitfarbenen Sprinter konnte und wollte ich mir auch aus optischen Gründen eine silberne Omnistep nur wirklich nicht vorstellen.


    Gruß

    Roman

  • Ja - wenn ich dann mal mit 85 nicht mehr ohne Trittstufe in mein rollendes Eigenheim klettern kann, suche ich mir wohl andere Reisemöglichkeiten. Bis jetzt hatte ich noch nie eine Trittstufe - habe sowas auch noch nie vermisst. Die fehlende Bodenfreiheit hingegen würde ich vermissen - bei meiner Fahrerei wäre die Trittstufe zu oft mit Bodenkontakt...


    Danke für den interessanten Beitrag im explorer!

  • Es wäre super nett, wenn vielleicht jemand nachmessen könnte, wie viel Zentimeter Abstand zwischen Küchenblock und Schiebetüre beim DUO bleiben. Mich würde interessieren ob da evtl. eine klappbare Trittstufe Platz hätte. Die haben so 4 cm.

    Danke

    Hans

  • Moin,

    unsere elektrische Stufe wurde Opfer eines schnell überquerten, kleinen Roundabouts in Biarritz. Von da an ging's problemlos auch ohne.....mit faltbarer Trittstufe bei Bedarf.

    Grüße

    Rolf

    Durchschnittlich alle 11 Minuten verfehlt ein Golfer das Grün. Kein Problem für mich, ich parchippe jetzt.

  • Ich habe mir das Video auch angeschaut. Auf einem Truppenübungsplatz habe ich vor Jahren mal ein Offroad-Training mit dem BMW x5 gemacht. Der Fahrtrainer hat mich mehrfach ausgebremst, das sei kein Offroader. In Malawi, Sambia, Botswana usw. habe ich häufig Touren mit Geländewagen und Dachzelt gemacht.


    Unser Independent hat die Trittstufe. Obwohl wir sehr viele Pisten gefahren sind, habe ich sie noch nicht beschädigt. Verdreckt und verschlammt wurde sie oft, Steinchen sind ein Ärgernis. Fotos von extremen Passagen habe ich da leider nicht, da galt dann der Piste die ganze Aufmerksamkeit. Ein paar mal ist meine Navigatorin ausgestiegen und danach wieder eingestiegen. Offroad sind wir bisher nur kurze Strecken kurz von der Piste zu Übernachtungsplätzen oder an ein Ufer gefahren. Das jedoch nicht blind...

    Bislang ist das noch immer gut gegangen und wir haben das Auto heil bis auf „Kampfspuren“ AB95A05D-9CAB-4F65-B8C5-85A62027EB7A.jpegheimgebracht. Das Foto zeigt rückblickend eine Strecke, die wir geschafft haben und das das ein oder andere Rad in der Luft gewesen sein soll. Ich wäre auch ohne Trittstufe nicht mehr offroad gefahren.

    Mit einem richtigen Geländewagen mit Dachzelt oder einem Iglhaut Fahrwerk ist man sicher besser offroad unterwegs.

  • In Malawi, Sambia, Botswana usw. habe ich häufig Touren mit Geländewagen und Dachzelt gemacht.

    Im letzten Jahrtausend waren wir länger in Südafrika, Lesotho, Namibia, Botswana und Zimbabwe unterwegs mit einem VW T3. Danach sah der Unterboden eher bescheiden aus - mit Trittstufe wäre in Kürze ohne Trittstufe gewesen...

    Der Plastik-Frontspoiler liegt sicher noch irgendwo zwischen Ai-Ais und Lüderitz in einen Flussbett.

  • Ich hatte es woanders glaube ich schon mal verlinkt. Diese würde mir grundsätzlicch gut gefallen, weil sie kaum Bodenfreiheit kostet. Aber, vermutlich zu schwer, wohl recht teuer und noch mehr Elektrik. Hab aber auch noch nicht wirklich recherchiert dazu.


    Wir haben uns jetzt erst einmal einen Klapptritt gekauft, den aber noch nie genutzt, weil es sehr gut auch ohne geht, noch. Ich falle vermutlich eher mal aus der Fahrertür als aus der Schiebetür ;-)


    https://www.alphadynamik.de/produkt/serie-etb-1/


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    Gruss

    Johannes

  • Ja - so schnell ist dieses Standard-Ding weg!


    Darf ich fragen, welche faltbare Trittstufe Du hast?


    Danke!

    Hallo Speedcamper,


    eine blaue, faltbare Trittstufe von Camping Berger......ist stabil und leicht.

    Grüße

    Rolf

    Durchschnittlich alle 11 Minuten verfehlt ein Golfer das Grün. Kein Problem für mich, ich parchippe jetzt.

  • Erstaunlich!:applaus: Es scheint ja auch WoMo-/Reisemobil-/ Camper-Verlagspublikationen zu geben, deren Tests nicht nur aus Werbung/Hofberichterstattung bestehen. Ist mir neu...

    Ja das beobachte ich jetzt bereits seit Jahren....das liegt sicher auch daran, dass die Offroad Klientel viel kritischer ist als der Otto-Normal-Mobilist. Würde das Magazin in seinen Berichten und Videos nur Werbung für die verschiedenen Hersteller machen ohne Mängel kritisch zu beleuchten, könnten sie das Heft gleich einstampfen. Ein extremes Beispiel ist der Test einer in Polen gebauten Pick-Up-Kabine: Günstig? Leicht? Gut? Test der Aero One Pickup Wohnkabine aus Polen - YouTube


    Durch den Explorer Test wurde ich erst darauf aufmerksam, dass die Langversion des Burow Oman zwar mehr Stauraum bietet, aber auf Grund der Fahrwerksumbauten auch schnell an seiner Zuladungsgrenze ist...


    Gruß

    Roman

  • Erschütternd waren die Kommentare in dem Video zum VW Cali. Gemeint ist wahrscheinlich der Coast und / oder der Ocean. Die Einrichtung sei nicht verschraubt sondern gesteckt und halte keinen harten Einsatz lange aus.


    Der Beach hat gar keine Einrichtung in diesem Sinne. Dafür ist er auch der "billigste" in der Serie.

  • Erschütternd waren die Kommentare in dem Video zum VW Cali.

    Erstaunt hat mich das zwar auch etwas, da ich bisher dachte, dass der Möbelbau im Cali, glaubt man den Besitzern, für die Ewigkeit gebaut wäre. Dieses Missverständnis rührt vermutlich daher, dass 99% der Cali´s von Campingplatz zu Campingplatz über Asphaltstraßen bewegt werden und ansonsten lediglich den Wochenendeinkauf verkraften müssen...;)


    Gruß

    Roman

  • Vielleicht sollte VW mal ein paar Inserate im Explorer schalten oder den Redakteuren einen Cali Ocean 4motion mal für einen "Langzeittest" überlassen, also über den ganzen Sommer für die Familienurlaube ;-)


    Das Basisfahrzeug ist jedenfalls über jeden Zweifel erhaben, auch was seine Schlechtwegetauglichkeit angeht. Und wenn man ihm dann noch für relativ kleines Geld ein Seikel Fahrwerk und ein paar Schutzplatten untenrum verpasst, kann es mit fast allen Buschtaxis mithalten.

  • Romans Klapptritt hat den Nachteil, dass ich ohne Tritt aussteigen muss und dies fällt mir schwer.

    Daran hatte ich noch nicht gedacht. Gut, bei uns ist der Ablauf i.d.R. so: Ich steige bei Ankunft auf dem Stellplatz zuerst aus dem Fahrerhaus aus. Dann hole ich im Heckstauraum die Keile und falls nötig die Trittstufe, sodass bei unserer Vorgehensweise Dein geschildertes Problem gar nicht entsteht.

    Aber das macht, wie man sieht, jeder anders....


    Gruß

    Roman

  • Erschütternd waren die Kommentare in dem Video zum VW Cali. Gemeint ist wahrscheinlich der Coast und / oder der Ocean. Die Einrichtung sei nicht verschraubt sondern gesteckt und halte keinen harten Einsatz lange aus.

    Stimmt so nicht, selbstverständlich ist die Einrichtung geschraubt! Und die quietscht auch nicht.


    Gesteckt bzw geklipst sind viele Teile der Innenverkleidung, wie sie aber nicht nur im California vorhanden sind, sondern in allen T5ff. Das scheint der Trend zu sein, so werden moderne Autos gebaut. Verkleidungen einklipsen geht in der Produktion schneller und ist vermutlich billiger. Beim T3 Syncro war das alles mit Blechschrauben befestigt, das war fest, die Teile im T5ff arbeiten und quietschen. Das dürfte aber ein Problem bei allen Autos ähnlicher Bauweise sein, spätestens auf schlechten Wegen.


    Ansonsten ist die Einrichtung im "echten" California, Beach ist ja eigentlich kein California, hochwertig, innovativ und schön. Wir waren mit dem Cali immer gern in Urlaub und wir fahren ihn auch jetzt noch recht gern. Auf 20m³ Raum ist er immer noch die beste Camperlösung.


    Grüße

    Ralf

  • Verkleidungen etc.  Einstecken / Einklipsen / einschrauben......................


    Bei meinem Jamnes Cook von 1993 war noch alles mit kleinen Blechwinkeln und M 6 Schrauben fest verschraubt.

    Nach 13 Jahren sah alles noch fast wie neu aus und nichts hat geklappert oder war lose.


    Bei meinen James Cook Sprinter ( Bj. ca. 2008 ) gab es nur noch hässliche Plastikverkleidungen

    und diese Verkleidungen wurden mit aufgeklebten Klettband befestigt.


    Ich denke mehr muss ich nicht sagen - ein Witz eigentlich.

  • Durch den Explorer Test wurde ich erst darauf aufmerksam, dass die Langversion des Burow Oman zwar mehr Stauraum bietet, aber auf Grund der Fahrwerksumbauten auch schnell an seiner Zuladungsgrenze ist...

    Aber der gute Herr Burow hat schon wieder am Oman4 herumgeschraubt und das Leergewicht wieder gesenkt. Schau mal auf seine Facebookseite...


    Ich lese das Explorer-Magazin auch schon seit einigen Jahren. Aufgefallen ist mir allerdings, dass die noch nie ein Fahrzeug von CS getestet haben, nicht einmal eine Erwähnung habe ich gesehen. Immerhin hat sich der Independent in der Szene ja schon einen Namen gemacht und den baut CS nicht erst seit gestern...


    Gruß Christian

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