Online-Petition zur Umlegung der KFZ-Steuer auf die Mineralölsteuer

  • Hallo Emil
    danke für den Link, alles erledigt :-)


    Link sieht auf den ersten Blick etwas verdächtig aus, ist aber dann doch iO.
    Übrigens gibt es dort auch ein Forum (wo auch die Berufspendler überwiegend für die Umlegung sind, erstaunlich).


    Petition wird die Welt nicht ändern, aber schaden kanns auch nicht. Und ich war schon immer der Auffassung, diese 3000 steuer-Beamte (lt. B-Regierung) könnten als Betriebsprüfer viel Geld für den Staat reinholen.

    Viele Grüße und allzeit Gute Fahrt

    inpraxi . -- "Es ist wunderbar, einem Dummschwätzer beim Schweigen zuzuhören."

  • Hallo Emil
    danke für den Link, alles erledigt :-)


    Link sieht auf den ersten Blick etwas verdächtig aus, ist aber dann doch iO.
    Übrigens gibt es dort auch ein Forum (wo auch die Berufspendler überwiegend für die Umlegung sind, erstaunlich).


    Petition wird die Welt nicht ändern, aber schaden kanns auch nicht. Und ich war schon immer der Auffassung, diese 3000 steuer-Beamte (lt. B-Regierung) könnten als Betriebsprüfer viel Geld für den Staat reinholen.

    Viele Grüße und allzeit Gute Fahrt

    inpraxi . -- "Es ist wunderbar, einem Dummschwätzer beim Schweigen zuzuhören."

  • Bon jourle,
    als Vielfahrer bin ich DAGEGEN.
    Warum soll ich Vorteile für Wenigfahrer befürworten? Vielfahrer und Wenigfahrer stellen doch die gleichen Ansprüche an die Straßen/Infrastruktur. Die Straßen werden durch Frostaufbrüche und LKW-Verkehr zerstört, aber nicht durch mehr oder weniger km/Jahr mit dem PKW.
    Viele Straßen müssen nur deshalb ausgebaut werden, weil sie zur Urlaubszeit und am Wochenende überlastet sind und da sind besonders viele "Wenigfahrer" unterwegs.
    daf43

  • Bon jourle,
    als Vielfahrer bin ich DAGEGEN.
    Warum soll ich Vorteile für Wenigfahrer befürworten? Vielfahrer und Wenigfahrer stellen doch die gleichen Ansprüche an die Straßen/Infrastruktur. Die Straßen werden durch Frostaufbrüche und LKW-Verkehr zerstört, aber nicht durch mehr oder weniger km/Jahr mit dem PKW.
    Viele Straßen müssen nur deshalb ausgebaut werden, weil sie zur Urlaubszeit und am Wochenende überlastet sind und da sind besonders viele "Wenigfahrer" unterwegs.
    daf43

  • Die Kfz.-Steuer ist als Teil der Betriebskosten zu sehen. Nach dem bislang geltenden Verfahren ist sie Teil der fixen Betriebskosten, wie z.B. auch die Versicherung, die KApitalkosten und der Wertverlust. die also unabhängig von der Fahrtstrecke sind. Dadurch sind bislang diejenigen benachteiligt, die wenig fahren. Bei einer Umlage der Kfz.-Steuer auf den Kraftstoffpreis wäre es umgekehrt. Eine Umlage auf den Kraftstoff würde die Kfz.-Steuer den variablen Kosten zuordnen. Dazu gehören u.a. Betriebskosten wie Wartung, Reparatur, Kraftstoff, Öl. Gemessen daran sieht man, dass die Kfz.-Steuer einen relativ geringen Teil ausmacht.
    Ob man das eine oder das andere Verfahrung gut findet hängt vom Tarif und von der Fahrleistung ab. Für wen es also billiger und für wen es teurer wird, kann im Augenblick nicht beurteilt werden.
    Prinzipiell erscheint mir der Zuschlag zum Kraftstoffpreis die gerechtere Lösung zu sein. Nicht das stehende, sondern erst das fahrende Fahrzeug belastet das Gemeinwesen mit Kosten. So zahlt eben derjenige der mehr und verbrauchsintensiver fährt auch mehr Steuern als derjenige der wenig und sparsam fährt.
    Ich kann als Gespannfahrer einerseits flexibel auf eine verbrauchsbezogene Kfz.-Steuer reagieren und andererseits bin ich mit meinem Reisefahrzeug nur teilweise betroffen, weil meine Reisen sowieso ins 'Ausland' führen und andererseits für mich durch meinen Wohnort der Streckenanteil innerhalb Deutschlands gering ist. Für die täglichen Fahrten wird eben das kleinere, sparsamere Fahrzeug benutzt, wodurch sich dann die Steuerlast relativiert.
    Ich habe meinen individuellen Fall dargestellt um aufzuzeigen, wie verschiedenartig die Einsatzverhältnisse sein können. Ebenso unterschiedlich wird der Einzelne von einer Änderung der Besteuerungsgrundlage betroffen sein.
    Diese individuellen Verhältnisse waren bislang nicht berücksichtigt und werden es auch in Zukunft nicht sein. Insgesamt scheint die Umlage auf den Kraftstoffpreis jedoch nachvollziehbar als gerechter. Das gilt insbesondere dann, wenn man an Nutzfahrzeuge denkt, die viel verbrauchen und zusätzlich viel fahren. Unternehmer ziehen ja alle Kosten vom zu versteuernden Ergebnis ab und bekommen auch die Mehrwertsteuer als Vorsteuer zurück. Eine Systemänderung sollte vor allem diesen Umstand zumindest teilweise kompensieren.
    Wie sich eine Änderung für den privaten Fahrzeughalter auswirkt, ist derzeit völlig offen. Deshalb kann man zur Zeit weder dafür noch dagegen sein und deshalb finde ich diese Petion zumindest als voreilig.

  • Die Kfz.-Steuer ist als Teil der Betriebskosten zu sehen. Nach dem bislang geltenden Verfahren ist sie Teil der fixen Betriebskosten, wie z.B. auch die Versicherung, die KApitalkosten und der Wertverlust. die also unabhängig von der Fahrtstrecke sind. Dadurch sind bislang diejenigen benachteiligt, die wenig fahren. Bei einer Umlage der Kfz.-Steuer auf den Kraftstoffpreis wäre es umgekehrt. Eine Umlage auf den Kraftstoff würde die Kfz.-Steuer den variablen Kosten zuordnen. Dazu gehören u.a. Betriebskosten wie Wartung, Reparatur, Kraftstoff, Öl. Gemessen daran sieht man, dass die Kfz.-Steuer einen relativ geringen Teil ausmacht.
    Ob man das eine oder das andere Verfahrung gut findet hängt vom Tarif und von der Fahrleistung ab. Für wen es also billiger und für wen es teurer wird, kann im Augenblick nicht beurteilt werden.
    Prinzipiell erscheint mir der Zuschlag zum Kraftstoffpreis die gerechtere Lösung zu sein. Nicht das stehende, sondern erst das fahrende Fahrzeug belastet das Gemeinwesen mit Kosten. So zahlt eben derjenige der mehr und verbrauchsintensiver fährt auch mehr Steuern als derjenige der wenig und sparsam fährt.
    Ich kann als Gespannfahrer einerseits flexibel auf eine verbrauchsbezogene Kfz.-Steuer reagieren und andererseits bin ich mit meinem Reisefahrzeug nur teilweise betroffen, weil meine Reisen sowieso ins 'Ausland' führen und andererseits für mich durch meinen Wohnort der Streckenanteil innerhalb Deutschlands gering ist. Für die täglichen Fahrten wird eben das kleinere, sparsamere Fahrzeug benutzt, wodurch sich dann die Steuerlast relativiert.
    Ich habe meinen individuellen Fall dargestellt um aufzuzeigen, wie verschiedenartig die Einsatzverhältnisse sein können. Ebenso unterschiedlich wird der Einzelne von einer Änderung der Besteuerungsgrundlage betroffen sein.
    Diese individuellen Verhältnisse waren bislang nicht berücksichtigt und werden es auch in Zukunft nicht sein. Insgesamt scheint die Umlage auf den Kraftstoffpreis jedoch nachvollziehbar als gerechter. Das gilt insbesondere dann, wenn man an Nutzfahrzeuge denkt, die viel verbrauchen und zusätzlich viel fahren. Unternehmer ziehen ja alle Kosten vom zu versteuernden Ergebnis ab und bekommen auch die Mehrwertsteuer als Vorsteuer zurück. Eine Systemänderung sollte vor allem diesen Umstand zumindest teilweise kompensieren.
    Wie sich eine Änderung für den privaten Fahrzeughalter auswirkt, ist derzeit völlig offen. Deshalb kann man zur Zeit weder dafür noch dagegen sein und deshalb finde ich diese Petion zumindest als voreilig.

  • Zitat

    Original von Alabama...............
    Wie sich eine Änderung für den privaten Fahrzeughalter auswirkt, ist derzeit völlig offen.............


    Hallo alabama,
    Respekt vor deiner Äußerung, hätte ich nach deinen bisherigen Statements und deiner Signatur nicht erwartet :-)


    Ob privat oder gewerblich (der bekommt ja auch nicht 100% zurück vom Finanzamt): die Auswirkung sollte bei Menschen, die rechnen können so sein, dass sie sich überlegen ob diese Fahrt wirklich notwendig ist oder ob man seine Zigaretten auch zu Fuß ziehen kann :-))


    Und wenn das viele machen müssen, weil ihnen die Finanzen für Nonsensfahrten fehlen, dann hätten wir einiges erreicht: weniger volle Straßen (Pendler fährt sinnvollerweise nur noch bis zum nächsten ÖPNV-Stützpunkt, seither sind ja seine Fixkosten der Grund, warum er oft die ganze Strecke fährt), weniger CO2/Lärm/Gestank, Beteiligung der Ausländer zumindest mehr als bisher (vielleicht fahren manche lieber über unsere Nachbarstaaten?), naja die Straßen allgemein werden etwas weniger belastet. Viel wird es nicht sein, aber gerechter find ich es schon. Bis jetzt ist doch oft die Motivation für die Sonntagsfahrer die, dass das Kfz ja auch kostet, wenn es nur in der Garage steht.

    Viele Grüße und allzeit Gute Fahrt

    inpraxi . -- "Es ist wunderbar, einem Dummschwätzer beim Schweigen zuzuhören."

  • Zitat

    Original von Alabama...............
    Wie sich eine Änderung für den privaten Fahrzeughalter auswirkt, ist derzeit völlig offen.............


    Hallo alabama,
    Respekt vor deiner Äußerung, hätte ich nach deinen bisherigen Statements und deiner Signatur nicht erwartet :-)


    Ob privat oder gewerblich (der bekommt ja auch nicht 100% zurück vom Finanzamt): die Auswirkung sollte bei Menschen, die rechnen können so sein, dass sie sich überlegen ob diese Fahrt wirklich notwendig ist oder ob man seine Zigaretten auch zu Fuß ziehen kann :-))


    Und wenn das viele machen müssen, weil ihnen die Finanzen für Nonsensfahrten fehlen, dann hätten wir einiges erreicht: weniger volle Straßen (Pendler fährt sinnvollerweise nur noch bis zum nächsten ÖPNV-Stützpunkt, seither sind ja seine Fixkosten der Grund, warum er oft die ganze Strecke fährt), weniger CO2/Lärm/Gestank, Beteiligung der Ausländer zumindest mehr als bisher (vielleicht fahren manche lieber über unsere Nachbarstaaten?), naja die Straßen allgemein werden etwas weniger belastet. Viel wird es nicht sein, aber gerechter find ich es schon. Bis jetzt ist doch oft die Motivation für die Sonntagsfahrer die, dass das Kfz ja auch kostet, wenn es nur in der Garage steht.

    Viele Grüße und allzeit Gute Fahrt

    inpraxi . -- "Es ist wunderbar, einem Dummschwätzer beim Schweigen zuzuhören."

  • @ inpraxi


    Also, Nonsens-Fahrten gibt es bei mir mit den Auto's sowieso nicht. Ich versuche immer, mehrere Erledigungen miteinander zu verbinden (Zigarettenholen gehört aber bestimmt nicht dazu).


    Meine Betrachtung war rein betriebswirtschaftlicher Natur. Natürlich darf man nicht vergessen, dass das Auto auch Freiheit und Komfort bietet. Mir tun die Leute leid, die keine andere Wahl als den ÖPNV haben. Zum privaten Reisen ist die Bahn gänzlich ungeeignet und viel zu teuer. Es darf nicht der Sinn der Besteuerung sein, der breiten Bevölkerung das Autofahren unmöglich zu machen. MAn arbeitet schließlich nicht nur fürs blanke Überleben sondern auch um sich etwas Komfort und Lebensfreude leisten zu können.


    Das ist insgesamt wichtiger als diese lächerliche CO2-Diskussion. (CO2 entsteht in großen Mengen ganz woanders als bei uns in Deutschland und beim Autofahren. So bauen die Schweizer zwei blitzsauebere neue Atomkraftwerke und bei und (Mainz) soll ein Kohlekraftwerk entstehen das mehr CO2 entlentlassen wird als man jemals durch Restriktionen beim Verkehr einsparen kann) Das ist aber ein anderes Thema.


    Dass man am Steuersystem herummacht dient bestimmt nicht der Gerechtigkeit sondern einzig und allein einem Plus an Steuereinnahmen. Wenn der eine oder andere von uns wirklich einen Vorteil davon haben sollte, so dürfte das eher Zufall sein.


    Ich wollte einfach zum Ausdruck bringen, dass noch keine ausreichenden Informationen vorliegen um sich für oder gegen die Steueränderung stark machen zu wollen.

  • @ inpraxi


    Also, Nonsens-Fahrten gibt es bei mir mit den Auto's sowieso nicht. Ich versuche immer, mehrere Erledigungen miteinander zu verbinden (Zigarettenholen gehört aber bestimmt nicht dazu).


    Meine Betrachtung war rein betriebswirtschaftlicher Natur. Natürlich darf man nicht vergessen, dass das Auto auch Freiheit und Komfort bietet. Mir tun die Leute leid, die keine andere Wahl als den ÖPNV haben. Zum privaten Reisen ist die Bahn gänzlich ungeeignet und viel zu teuer. Es darf nicht der Sinn der Besteuerung sein, der breiten Bevölkerung das Autofahren unmöglich zu machen. MAn arbeitet schließlich nicht nur fürs blanke Überleben sondern auch um sich etwas Komfort und Lebensfreude leisten zu können.


    Das ist insgesamt wichtiger als diese lächerliche CO2-Diskussion. (CO2 entsteht in großen Mengen ganz woanders als bei uns in Deutschland und beim Autofahren. So bauen die Schweizer zwei blitzsauebere neue Atomkraftwerke und bei und (Mainz) soll ein Kohlekraftwerk entstehen das mehr CO2 entlentlassen wird als man jemals durch Restriktionen beim Verkehr einsparen kann) Das ist aber ein anderes Thema.


    Dass man am Steuersystem herummacht dient bestimmt nicht der Gerechtigkeit sondern einzig und allein einem Plus an Steuereinnahmen. Wenn der eine oder andere von uns wirklich einen Vorteil davon haben sollte, so dürfte das eher Zufall sein.


    Ich wollte einfach zum Ausdruck bringen, dass noch keine ausreichenden Informationen vorliegen um sich für oder gegen die Steueränderung stark machen zu wollen.

  • Obwohl ich Erdgas fahre und davon profitieren würde, kann DAF43 nur zustimmen! Diese Petition ist totaler Käse.
    Zudem fehlt bei dieser Art von Besteuerung jedwede Art der Einflussname seitens der GEsetzgeber auf neue sauberere Technologien. Es gibt noch etwas anderes als CO2....


    Gruß Jobelix

  • Obwohl ich Erdgas fahre und davon profitieren würde, kann DAF43 nur zustimmen! Diese Petition ist totaler Käse.
    Zudem fehlt bei dieser Art von Besteuerung jedwede Art der Einflussname seitens der GEsetzgeber auf neue sauberere Technologien. Es gibt noch etwas anderes als CO2....


    Gruß Jobelix

  • Zitat

    Original von sturmvogel
    Hallo Dieter,
    kannst Du mich bitte aufklären, ich kapiere Dein Posting nicht ;-)


    Hallo Mike,


    darf ich das schonmal machen... :D


    1143 haben vor ihm bereits unterschrieben.... ;)


    Gruß
    Manfred

  • Zitat

    Original von sturmvogel
    Hallo Dieter,
    kannst Du mich bitte aufklären, ich kapiere Dein Posting nicht ;-)


    Hallo Mike,


    darf ich das schonmal machen... :D


    1143 haben vor ihm bereits unterschrieben.... ;)


    Gruß
    Manfred


  • Hallo Manfred,


    danke für deine Unterstützung. Du warst schneller als ich.


    @ Mike, ist jetzt alles klaro?

    Gruß vom Dieter


    Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht,
    darf man den Kopf nicht hängen lassen.
    (Walther Matthau)


  • Hallo Manfred,


    danke für deine Unterstützung. Du warst schneller als ich.


    @ Mike, ist jetzt alles klaro?

    Gruß vom Dieter


    Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht,
    darf man den Kopf nicht hängen lassen.
    (Walther Matthau)

  • Zitat

    Original von sturmvogel
    Ja jetzt ist alles Klar ich dachte es sei der § 175 ;-)


    Witzbold ;-)

    Gruß vom Dieter


    Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht,
    darf man den Kopf nicht hängen lassen.
    (Walther Matthau)

  • Zitat

    Original von sturmvogel
    Ja jetzt ist alles Klar ich dachte es sei der § 175 ;-)


    Witzbold ;-)

    Gruß vom Dieter


    Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht,
    darf man den Kopf nicht hängen lassen.
    (Walther Matthau)

  • Zitat

    Original von jobelix
    Obwohl ich Erdgas fahre und davon profitieren würde, kann DAF43 nur zustimmen! Diese Petition ist totaler Käse.
    Zudem fehlt bei dieser Art von Besteuerung jedwede Art der Einflussname seitens der GEsetzgeber auf neue sauberere Technologien. Es gibt noch etwas anderes als CO2....


    Gruß Jobelix


    Neue Technologien werden doch trotzdem weiterentwickelt, allein schon deshalb, und von der Abhängigkeit vom Erdöl wegzukommen.


    Und saubere "herkömmliche" PKW bzw Motoren werden auch entwickelt. Es gibt ja schließlich auch die politischen Vorgaben über die Schadstoffnormen!
    Wenn es festgelegt ist, daß ein Neufahrzeug nicht mehr ohne die neueste Schadstoffnorm zugelassen werden darf, dann werden doch auch die Entwicklungen weitergehen!


    Gruß, Jens
    ...der auch schon unterzeichnet hat...

  • Zitat

    Original von jobelix
    Obwohl ich Erdgas fahre und davon profitieren würde, kann DAF43 nur zustimmen! Diese Petition ist totaler Käse.
    Zudem fehlt bei dieser Art von Besteuerung jedwede Art der Einflussname seitens der GEsetzgeber auf neue sauberere Technologien. Es gibt noch etwas anderes als CO2....


    Gruß Jobelix


    Neue Technologien werden doch trotzdem weiterentwickelt, allein schon deshalb, und von der Abhängigkeit vom Erdöl wegzukommen.


    Und saubere "herkömmliche" PKW bzw Motoren werden auch entwickelt. Es gibt ja schließlich auch die politischen Vorgaben über die Schadstoffnormen!
    Wenn es festgelegt ist, daß ein Neufahrzeug nicht mehr ohne die neueste Schadstoffnorm zugelassen werden darf, dann werden doch auch die Entwicklungen weitergehen!


    Gruß, Jens
    ...der auch schon unterzeichnet hat...

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