Dias und Negative scannen

  • Hallo Gemeinde,


    nachdem mein Thema mit den Fotos solchen Anklang fand, der jedoch mehr in Richtung Dias tendierte, möchte ich das Thema gleich aufgreifen.


    Ich habe auch etliche tausend Dias archiviert und mir schon seit mehr als einem Jahrzehnt Gedanken gemacht, wie ich die in digitale Form bringe.


    Angefangen hat das auch, wie bei manchem hier, mit Versuchen, die Bilder von der Leinwand zu fotografieren. Überlegungen, die Dias scannen zu lassen oder einen Scanner anzuschaffen, scheiterten immer an den finanziellen Hürden. Aber ich habe alle verfügbaren Infos wie ein Schwamm aufgesogen, und mir so einen gewissen Pool an Wissen angeeignet und durch umfangreiche Experimente "sortiert".


    So bin ich bei der Methode eines gewissen Herrn Beitinger "hängen geblieben". In der ct (Computerzeitschrift) ist vor Jahren ein Beitrag erschienen, wo der Umbau eines Diaprojektors zum abfotografieren der Dias beschrieben wurde. Der Vorteil ist dabei, dass die Dias direkt in den Magazinen bleiben können. Das abfotografieren geht viel schneller als das Scannen. Die Qualität ist abhängig von der Optik der verwendeten Kamera.


    Meinen Reflecta Projektor habe ich entsprechend umgebaut und er hat schon vielen aus meinem Bekanntenkreis inzwischen die Dias "auf die Festplatten befördert". Es gibt übrigens eine Firma, die so einen Umbausatz (DiaDigiFix, ca 60 EUR) für verschiedene Projektoren über diverse Händler anbietet.


    Im Web kann man Scans von hochwertigen Scannern und Dia-Fotos vergleichen.


    Googeln nach: dia fotografieren beitinger

  • Hallo Gemeinde,


    nachdem mein Thema mit den Fotos solchen Anklang fand, der jedoch mehr in Richtung Dias tendierte, möchte ich das Thema gleich aufgreifen.


    Ich habe auch etliche tausend Dias archiviert und mir schon seit mehr als einem Jahrzehnt Gedanken gemacht, wie ich die in digitale Form bringe.


    Angefangen hat das auch, wie bei manchem hier, mit Versuchen, die Bilder von der Leinwand zu fotografieren. Überlegungen, die Dias scannen zu lassen oder einen Scanner anzuschaffen, scheiterten immer an den finanziellen Hürden. Aber ich habe alle verfügbaren Infos wie ein Schwamm aufgesogen, und mir so einen gewissen Pool an Wissen angeeignet und durch umfangreiche Experimente "sortiert".


    So bin ich bei der Methode eines gewissen Herrn Beitinger "hängen geblieben". In der ct (Computerzeitschrift) ist vor Jahren ein Beitrag erschienen, wo der Umbau eines Diaprojektors zum abfotografieren der Dias beschrieben wurde. Der Vorteil ist dabei, dass die Dias direkt in den Magazinen bleiben können. Das abfotografieren geht viel schneller als das Scannen. Die Qualität ist abhängig von der Optik der verwendeten Kamera.


    Meinen Reflecta Projektor habe ich entsprechend umgebaut und er hat schon vielen aus meinem Bekanntenkreis inzwischen die Dias "auf die Festplatten befördert". Es gibt übrigens eine Firma, die so einen Umbausatz (DiaDigiFix, ca 60 EUR) für verschiedene Projektoren über diverse Händler anbietet.


    Im Web kann man Scans von hochwertigen Scannern und Dia-Fotos vergleichen.


    Googeln nach: dia fotografieren beitinger

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