Mein Sohn helen

  • Durch Zufall gesehen?


    Vorgestern abend in der ARD um 20.15 Uhr



    Spielfilm Deutschland 2015
    Als Tobias Wilke den 17-jährigen Finn nach dessen einjährigem Auslandsaufenthalt vom Flughafen abholen will, steht ihm eine junge Frau gegenüber, in der er nur langsam seinen Sohn wiedererkennt. Finn erklärt seinem verwirrten Vater, sich schon immer als Mädchen im Jungenkörper gefühlt zu haben. Er nennt sich nun Helen.
    Das Austauschjahr bei seiner Tante in den USA hat er genutzt, um die sexuelle Identität endlich offen zu zeigen. In der Zeit in San Francisco ist sein Entschluss endgültig gereift, sich ab sofort als Mädchen zu kleiden, um den gesetzlich vorgeschriebenen "Alltagstest" bestehen und bei Eintritt der Volljährigkeit eine geschlechtsangleichende Operation vornehmen lassen zu können. Für sein Umfeld beginnt der Härtetest.
    Nach dem ersten Schrecken sieht sich der aufgewühlte Vater mit einer Vielzahl von Fragen konfrontiert: Wie kann es sein, dass er nichts gemerkt hat? Hat seine vor zwei Jahren tödlich verunglückte Frau, deren Verlust Tobias noch nicht überwunden hat, etwas gewusst? Aber auch Helen muss sich schmerzlichen Fragen stellen: Wird es ihr gelingen, bei ihrem Entschluss zu bleiben? Selbst auf die Gefahr hin, die Menschen, die ihr am meisten bedeuten, zu verlieren? Gemeinsam begeben sich Vater und Tochter auf eine Reise, die sie gleichermaßen zueinander und zu sich selbst führt: ein komisches, liebevolles Ringen um Wahrheit und Selbstbestimmung.


    Zu sehen auch in der Mediathek ab 20 Uhr


    Video "Mein Sohn Helen (Video tgl. ab 20 Uhr)" | Fernsehfilme im Ersten | ARD Mediathek



    Echt sehenswert!
    Nicht schrill, nicht zu dramatisch, aber sehr einfühlsam ! Und oft auch erheiternd!


    Liebe Grüsse
    Anette

  • Durch Zufall gesehen?


    Vorgestern abend in der ARD um 20.15 Uhr



    Spielfilm Deutschland 2015
    Als Tobias Wilke den 17-jährigen Finn nach dessen einjährigem Auslandsaufenthalt vom Flughafen abholen will, steht ihm eine junge Frau gegenüber, in der er nur langsam seinen Sohn wiedererkennt. Finn erklärt seinem verwirrten Vater, sich schon immer als Mädchen im Jungenkörper gefühlt zu haben. Er nennt sich nun Helen.
    Das Austauschjahr bei seiner Tante in den USA hat er genutzt, um die sexuelle Identität endlich offen zu zeigen. In der Zeit in San Francisco ist sein Entschluss endgültig gereift, sich ab sofort als Mädchen zu kleiden, um den gesetzlich vorgeschriebenen "Alltagstest" bestehen und bei Eintritt der Volljährigkeit eine geschlechtsangleichende Operation vornehmen lassen zu können. Für sein Umfeld beginnt der Härtetest.
    Nach dem ersten Schrecken sieht sich der aufgewühlte Vater mit einer Vielzahl von Fragen konfrontiert: Wie kann es sein, dass er nichts gemerkt hat? Hat seine vor zwei Jahren tödlich verunglückte Frau, deren Verlust Tobias noch nicht überwunden hat, etwas gewusst? Aber auch Helen muss sich schmerzlichen Fragen stellen: Wird es ihr gelingen, bei ihrem Entschluss zu bleiben? Selbst auf die Gefahr hin, die Menschen, die ihr am meisten bedeuten, zu verlieren? Gemeinsam begeben sich Vater und Tochter auf eine Reise, die sie gleichermaßen zueinander und zu sich selbst führt: ein komisches, liebevolles Ringen um Wahrheit und Selbstbestimmung.


    Zu sehen auch in der Mediathek ab 20 Uhr


    Video "Mein Sohn Helen (Video tgl. ab 20 Uhr)" | Fernsehfilme im Ersten | ARD Mediathek



    Echt sehenswert!
    Nicht schrill, nicht zu dramatisch, aber sehr einfühlsam ! Und oft auch erheiternd!


    Liebe Grüsse
    Anette

  • Danke für den Tipp!Die Beschreibung klingt ja gut und mit mehr. Tiefgang wie die ewigen Dauerkrimis. Freue mich gerade aufs Kino Samstag Abend, da wird der "8. Kontinent" eines Karlsruher Regisseurs in seinem Beisein und mit Hauptdarsteller gezeigt.

    2020 Jan/Feb Myanmar, Ende Juni/Juli Normandie, September/Oktober Toskana8)

  • Danke für den Tipp!Die Beschreibung klingt ja gut und mit mehr. Tiefgang wie die ewigen Dauerkrimis. Freue mich gerade aufs Kino Samstag Abend, da wird der "8. Kontinent" eines Karlsruher Regisseurs in seinem Beisein und mit Hauptdarsteller gezeigt.

    2020 Jan/Feb Myanmar, Ende Juni/Juli Normandie, September/Oktober Toskana8)

  • Schnell anschauen ( oder später mal als DVD... ) ist nur noch bis 1.5. online und lohnt unbedingt. Toll gemacht und super Schauspieler. Nicht hat so ganz einfaches Thema sehr gut und auch unterhaltsam aufgearbeitet! Nochmal Danke an Anette!

    2020 Jan/Feb Myanmar, Ende Juni/Juli Normandie, September/Oktober Toskana8)

  • Schnell anschauen ( oder später mal als DVD... ) ist nur noch bis 1.5. online und lohnt unbedingt. Toll gemacht und super Schauspieler. Nicht hat so ganz einfaches Thema sehr gut und auch unterhaltsam aufgearbeitet! Nochmal Danke an Anette!

    2020 Jan/Feb Myanmar, Ende Juni/Juli Normandie, September/Oktober Toskana8)

  • Danke, lieber DOC,


    für das "Urteil" zu diesem Film!
    Auch wir fanden ihn gut gemacht - nicht zu schwer, nicht zu leicht-seicht!
    Ein bisschen zum lächeln, und auch ein bisschen zum Tränendrüsen-drücken!


    Ich weiss definitiv, dass
    TRAKINE


    da mit beratend dabei war und mehrere der jungen Schauspieler transsexuell sind.


    Und da wir selbst mal ein TransMädel beratend begleitet haben, wissen wir sehr gut, wie´s läuft!


    Sollte er in der Mediathek nicht mehr zu finden sein, frag ich mal TRAKINE, das Trans-Kinder-Netz, wo er noch zu finden ist!


    Liebe Grüsse
    Anette

  • Danke, lieber DOC,


    für das "Urteil" zu diesem Film!
    Auch wir fanden ihn gut gemacht - nicht zu schwer, nicht zu leicht-seicht!
    Ein bisschen zum lächeln, und auch ein bisschen zum Tränendrüsen-drücken!


    Ich weiss definitiv, dass
    TRAKINE


    da mit beratend dabei war und mehrere der jungen Schauspieler transsexuell sind.


    Und da wir selbst mal ein TransMädel beratend begleitet haben, wissen wir sehr gut, wie´s läuft!


    Sollte er in der Mediathek nicht mehr zu finden sein, frag ich mal TRAKINE, das Trans-Kinder-Netz, wo er noch zu finden ist!


    Liebe Grüsse
    Anette

  • Ja, der Film ist nicht schlecht! Die "Macher haben sich echt Mühe gegeben es so realitätsnah wie möglich zu drehen und mich hat die Geschichte sehr berührt!
    Im Interview hat Heino Ferch intensiv darauf bestanden, dass es eine Komödie sei, aber das habe ich nicht so gesehen. Kleine Amüsements gab es natürlich, aber alles im Rahmen und zum Glück nicht durchgehend oder übertrieben.


    Viele Grüße,
    Tine

  • Ja, der Film ist nicht schlecht! Die "Macher haben sich echt Mühe gegeben es so realitätsnah wie möglich zu drehen und mich hat die Geschichte sehr berührt!
    Im Interview hat Heino Ferch intensiv darauf bestanden, dass es eine Komödie sei, aber das habe ich nicht so gesehen. Kleine Amüsements gab es natürlich, aber alles im Rahmen und zum Glück nicht durchgehend oder übertrieben.


    Viele Grüße,
    Tine

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