Rundreise Andalusien

  • Andalusien 06.09.2015 - 04.10.2015 Teil 1


    Am Sonntag, dem 06.09. um 11:30 Uhr ging es los. Wir rollten Richtung Süden. Nach dem der Herbstanfang keinen guten Start hatte, freuten wir uns nochmal auf viel Sonne mit entsprechenden Temperaturen.
    Unser erster Übungsnachtungsplatz war in der Nähe von Auxerre. Wir standen Abseits von Behausungen mitten in Obstplantagen.
    Der Montag begann sehr frostig. Gerade mal 5°C zeigte das Thermometer, aber strahlenden Sonnenschein.
    Unsere heutige Etappe führte uns an den Fuß der französischen Pyrenäen. Durch Zufall entdeckten wir einen See. Ein Parkplatz direkt am See lud quasi ein hier zu übernachten. Bei angenehmen Temperaturen um 25°C wurde noch ein kurzer Spaziergang unternommen.
    1350 Kilometer waren bis hier hin geschafft. Weitere 800 Kilometer galt es noch zu fahren. Ziel war, am Dienstag auf der Finca Caravana anzukommen.


    Die Überquerung der Pyrenäen verlief ohne Probleme. Lediglich eine Rotphase vor dem Durchfahren eines Tunnel zwang uns zum Stillstand, 2 Minuten....
    Die Pyrenäen haben etwas von Südtirol, oder umgekehrt? Jedenfalls ist die Landschaft wunderschön, hier kommen wir nochmals her!
    Gegen Abend waren wir dann an unserem ersten Ziel, Finca Caravana.


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    Gefahrene Kilometer ~2100. Außer einem kurzen Abschnitt in Frankreich war die Strecke Maut frei. Bis Metz ging es über die Autobahn, in Frankreich über gut ausgebaute Nationalstraßen und freie Autobahnen aber auch über gefühlte 1 Mio. Kreisel. Die Überquerung der Pyrenäen war sehr Zeitaufwendig. Danach aber, ging es über Zaragoza nur noch auf Autobahnen weiter. Man muss die Strecke nicht in 2 1/2 Tagen fahren. Wer geduldiger unterwegs ist, sollte sich mehr Zeit lassen. Insbesondere für die herrliche Gegend um die Pyrenäen. Mal schauen, was der Rückweg so mit sich bringt.....


    Finca Caravana, 08.09. - 12.09.
    Geplant waren 2 Tage, es wurden 4.......
    Man steht hier auf 740 Meter. Landschaftlich sehr reizvoll, wer es mag, ohne einen Schatten spendenden Baum. Der Platz ist sehr liebevoll hergerichtet, wer es mag, mit viel Handarbeit.
    Infrastruktur gleich Null. Gut, es gibt Wasser aus einem unterirdischen Tank. Man kann auch Entsorgen, Grauwaser und Schwarzwasser. Das wars aber auch. Kein Strom, keine Toilette, keine Dusche, kein Laden, Nichts!
    Wer es mag, ist hier bestens aufgehoben.
    Entlohnt wird man, mit einer Ruhe, die wir so noch nirgends erlebt haben.
    Die Landschaft ist geprägt durch Obstplantagen, Olivenhaine, Weinberge und jede Menge Mandelbäume. Und die Mandelernte hatte gerade seinen Höhepunkt überschritten, was zur Folge hatte, daß auf den Bäumen noch die eine oder andere Nuss hing, die ihrem bestimmungsgemäßen Zweck, nämlich meinem Magen zugeführt werden musste. Nur die Weintrauben schmeckten nicht, ähnelnden die doch eher ungeschwefelten Rosinen.
    Die gesamte Gegend war zu dem ein Kräutergarten. Hier wächst in einer unglaublichen Bracht Fenchel, Thymian, Rosmarin, Wacholder, Salbei, Spitzwegerich und Malve. Auch Rauke (Rukola) wächst hier in Hülle und Fülle.
    Da kann man sich vorstellen, von welchen Düften man umgeben war. Und zum Grillen wurden einige Zweige geerntet. Aber Vorsicht! Hier gibt es auch jede Menge Füchse, daher nur die obersten Zweige ernten.
    Apropos Gerüche, die Luft war auch geschwängert mit dem süßlich würzigem Duft der Wildschweine, denn in und an den Ramplas gedeiht die Steineiche und die Pinie hervorragend. Der selten gewordene Habicht hat hier einen reichlich gedeckten Tisch, überall springen Karnickel umher.
    Aus geplanten 2 Tage wurden es dann 4. Dies lag auch daran, dass man hier wunderbar Wandern kann. Die Temperaturen lagen bei 28°C, im Schatten, von dem es aber keinen gab. So wurden die Wanderungen überwiegend am Vormittag gemacht, um der Mittagshitze aus dem Wege zu gehen.
    Am Abend wurde der liebevoll hergerichtete Grillplatz genutzt und bedingt durch die geringe Lichtverschmutzung konnte man die Sterne betrachten....
    Eines sei noch erwähnt. Es standen ganze 2(!!!) Wohnmobile auf dem Platz!
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    Teil 2 folgt!

    WÖRKSCHOPP in Bingen am Rhein 20.04. - 22.04. 2012. Ich war dabei!
    Schnackertreff in Hattingen 04.04. - 06.04.2014. Wir waren dabei!
    Heiligenschein in Jülich 14.05. - 17.05.2015. Wir waren dabei!
    Kultur in Trier 14.04. - 17.04.2016. Wir waren dabei!
    Körper, Geist und Seele 27.04. - 01.05.2017. Wir waren dabei!

    Schwiegermutter's Kartoffelsalat 2018 in Heidelberg. Wir sind dabei!

  • Teil 2


    Der Energiehaushalt, die Kapazität unserer [lexicon='Batterie'][/lexicon] und die Effektivität unserer Solaranlage wurde in den 4 Tagen auf eine harte Probe gestellt.
    Die 130 Watt-Anlage lieferte, bedingt durch 12 Stunden Sonne, ausreichend Energie um den Kompressorkühlschrank zu betreiben. Die Kapazität der 80Ah [lexicon='Batterie'][/lexicon] war also vollkommend ausreichend. Wohlgemerkt bei 12 Stunden Sonne! Abends wurde der Kühlschrank ausgeschaltet und 4 Kühlakkus aus dem Gefrierfach wurden in das obere Fach platziert. So wurde auch ausreichend Kühlung für die Nacht gewährleistet.
    Eigentlich stellte die Wasserversorgung kein Problem da, aber man ging doch sehr sparsam mit dem kostbaren Nass um. 120 Liter für 2 Personen/4Tage genügten bei täglichem Duschen und sonstigen Wasserverbräuchen.
    Trinkwasser nicht mitgerechnet, denn dieses hatten wir in 5 Liter Kanister zum Kochen und Trinken vorher schon gekauft.


    Fahrdaten:
    Gefahrene Kilometer: 2104
    Fahrzeit: 26 Std


    Nach 4 Tagen "Wildnis" ging es wieder in die "Zivilisation". Wir fuhren nach Oliva zum Camping Kiko Park. Zunächst mussten aber wieder die Vorräte aufgefüllt werden. In einem großen spanischen Supermarkt wurde eingekauft.
    Auffällig, wie in fast allen öffentlichen Gebäude, war die klimatisierte "Kühle".
    Noch auffälliger waren aber die laut sprechenden, ja fast schreinenden Spanier.
    Dies könnte aber auch an unseren nun empfindlicheren Ohren liegen.....
    Auf dem Kiko eingefunden wurde ein schöner Platz ausgesucht und erstmal wohnlich eingerichtet. Wir erwarteten noch unsere Freunde aus Wolfsburg und wollten hier gemeinsam bleiben bis zum Wochenende.
    Faulenzen war angesagt.
    Lange Spaziergänge über die Düne oder am Strand entlang wurden unternommen. Der riesengroße Strand und das ruhige Meer kamen natürlich nicht zu kurz. Abends grillen oder eine Paella in einem nahen Restaurant rundeten das Wohlfühlprogramm ab. Zudem spielte das Wetter mit. Die Temperaturen lagen zwischen 30 und 33°, das Meer hatte 27°

    Nach einer Woche faulenzen war es wieder Zeit für die Weiterreise. Schließlich sind wir ja "mobil Reisende" und wir waren ja noch nicht in Andalusien.
    Die Wüste Tabernas wurde angesteuert. Berühmtheit erlangte diese Gegend durch die Italo-Western, allen voran Sergio Leones Meisterwerk "Spiel mir das Lied vom Tod". Uns zog es aber nicht in die noch vorhandenen Kulissen, vielmehr steuerten wir das Herz der Wüste an um dort die unglaubliche Ruhe und den nicht durch Licht verschmutzten Sternenhimmel zu genießen. Und seit Jülich wissen wir, wie man den Sternenhimmel betrachtet, also philosophisch betrachtet...
    2 Tage blieben wir hier und nutzten die Zeit, vorwiegend am Vormittag, zum Wandern.
    Seit der Finca Caravana wussten wir, dass die Solaranlage und die Batteriekapazität kein Problem darstellt. Wasser hatten wir ebenfalls ausreichend gebunkert, sodass trotz aller Warnungen keine Gefahr für Leib und Leben bestand. Vollkommener Blödsinn, wenn man das Hirn eingeschaltet hat. Überhaupt muss man sich die Wüste nicht so vorstellen, wie man sie vielleicht aus Filmbeiträgen kennt. Vielmehr besteht diese aus Geröll und Stein.
    Der Pflanzenbewuchs bestand aus niedrigem Buschwerk aber auch hier wieder viele Kräuter, längst nicht so üppig wie bei der Finca Caravan.
    Wir standen auf einem kleinen Plateau auf einer Höhe von knapp 1100 Meter.
    Die Temperaturen waren tagsüber mit unter 30° erträglich, allerdings auch hier kein Schatten, dafür wehte aber immer ein leichter Wind. Nachts kühlten die Temperaturen deutlich ab und sorgten für einen erholsamen Schlaf. Da hatte natürlich auch der schwere spanische Rotwein Schuld, einige Gläschen wurden schon beim Sterne bewundern getrunken.
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    Die Fahrt ging weiter, wir wollten wieder an das Meer, an die Costa Almeria.
    Und hier zeigt sich Andalusien von seiner hässlichen Seite. Dazu aber später mehr. Auf der Suche nach einem schön gelegenen CP am Meer wurden wir ein ums andere mal enttäuscht. Entweder lagen die Plätze nicht am Meer oder die Plätze waren nur mit Dauercamper besetzt oder aber und das war der eigentliche Hauptgrund, es war einfach ekelhaft in dieser Gegend zu Campen.
    Warum? Wenn man die AP-7, die übrigens ab etwa Alicante mautfrei ist, herunter fährt, bis weit hinter Almeria, fährt man durch Gewächshausplantagen die seines Gleichen suchen. Die Straßen zu Ortschaften oder zu den CP waren rechts und links gesäumt von diesen Anlagen, die obendrein an manchen Ecken noch aussahen, als führe man durch Slams o.ä. Die Ortschaften selbst bildeten dabei regelrecht eine Insel.
    Jetzt muss man sich mal vorstellen, diese Gegend ist die trockenste Gegend in Europa und all diese Plantage müssen mit Wasser versorgt werden. Überall lag Plastikmüll herum, klar, irgendwann gibt es auch hier mal einen Sturm und da kann man sich vorstellen was mit diesen "Plastikhüllen" passiert.
    Große Sammelbehälter mit Grundwasser gefüllt, werden zur idealen Brutstätte von Stechmücken und anderem unangenehmen Fluggetier. Die riesigen Komposthaufen taten noch ihr übriges.
    Wir fanden dann letztlich doch noch einen Platz, CP Balamera.
    Der Platz ist neu angelegt und wunderschön und auch noch direkt am Meer gelegen. Aber da will keiner hin. Auch überwiegt der Müll. Einige Hundebesitzer trugen ebenfalls zum Missfallen bei. Ach ja, selbstverständlich gab es dort ebenfalls viele viele Mücken.
    Die Entscheidung viel uns leicht, eine Nacht hier und dann geht es weiter.
    Unser nächstes Ziel war der NP Cabo de Gata. Der CP Las Negras wurde angesteuert. An einer kleinen Bucht gelegen bettete sich der CP zwischen 2 Hügeln ein. Hier war es sauber, wenn gleich auch nicht ganz Mücken frei. Aber im erträglichen Rahmen. Hier war wieder Wandern angesagt. Schier unerschöpflich waren hier die Wanderwege. Wir wählten einen Weg der zwar auch am Meer entlang führte, jedoch auf der Sonnenseite. Es ging bergauf und bergab, leicht zu bewältigen aber aufgrund der großen Hitze wurde es am Ende zur Qual. Wieder am CP angekommen, sorgte das Baden im Meer für eine angenehme Abkühlung. Die Umgebung dort zeichnete sich ebenfalls durch seine Trockenheit aus. Massiver Fels, Stein und Geröll wo man hinschaute. Keine Bäume, außer auf dem CP, was dann am Nachmittag wenn es windete zu einem regelrechten Sandsturm führte. Nach einer halben Stunde waren wir eingepudert und der Spuk war vorbei.
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    La Manga war das nächste Ziel. Das kleine und das große Meer.
    Der angesteuerte CP aber wieder eine Enttäuschung. Keine Lust groß auf die Suche zu gehen, verließen wir die Gegend und fuhren weiter.
    Schließlich sind wir an dieCosta Blanca gefahren und da muss es einfach schöne Plätze geben. Wir sind keine Freunde von großen CP mit allem Komfort und Animation. Eigentlich scheuen wir solche Plätze wie der Teufel das Weihwasser. Wir landeten aber schließlich auf einem der "Leadercamps".
    Man muss ja mitreden können wenn über solche Plätze berichtet wird.
    Also ging es auf die Suche nach einer Parzelle. Wir hatten die Auswahl zwischen 80-100 qm oder 100-120 qm. Mit offen stehendem Mund standen wir vor diesen riesigen Parzellen und richteten uns dort ein. Im Hintergrund tobte der Bär. Aber, dass muss man auch sagen, nur zu festgelegten Zeiten. Und diese Zeiten wurden streng überwacht. Selbst das Tischtennis spielen war um die Mittagszeit verboten und der Pool musste bis 20::00 Uhr geräumt sein. Zum Meer waren es gute 10 Minuten zu Fuß. Das war uns aber mittlerweile egal. Hauptsache sauber! Und das war es auch!
    Hier blieben wir letztendlich ein paar Tage, bevor wir wieder Richtung Heimat aufbrachen.
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    Teil 3 folgt!

    WÖRKSCHOPP in Bingen am Rhein 20.04. - 22.04. 2012. Ich war dabei!
    Schnackertreff in Hattingen 04.04. - 06.04.2014. Wir waren dabei!
    Heiligenschein in Jülich 14.05. - 17.05.2015. Wir waren dabei!
    Kultur in Trier 14.04. - 17.04.2016. Wir waren dabei!
    Körper, Geist und Seele 27.04. - 01.05.2017. Wir waren dabei!

    Schwiegermutter's Kartoffelsalat 2018 in Heidelberg. Wir sind dabei!

    Einmal editiert, zuletzt von Aloisius ()

  • Teil 3


    Richtung Heimat heißt aber, wir haben noch über eine Woche Zeit!
    Auf der Hinfahrt haben uns die Pyrenäen schon so gut gefallen, dass der Beschluss dort hinzufahren schnell gefallen war. Es ging also wieder über Saragossa Richtung Berge. Hier wählten wir eine Strecke über einen Pass. Der volle Genuss also! Auf der französischen Seite suchten wir uns einen Campingplatz. In der Bergregion selbst gibt es anscheinend keine Plätze. Schließlich landeten wir in Aramits, in der Region Aquitanien.
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    Wandern war angesagt. Kleine Hügel, grüne Wiesen, einige Kühe und ganz viele Schafe. So war es dann auch nicht verwunderlich, dass es Abends bei Kerzenlicht und weiterhin sommerlicher Wärme, einen guten Käse mit gutem Rotwein gab.
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    Von Aramits war es nicht mehr weit nach Lourdes. Das wollten wir uns unbedingt mal ansehen. Es waren jetzt nicht so die Menschenmassen unterwegs, wie man sich das für eine solche Örtlichkeit vorstellt. Es war aber schon beeindruckend, wie die Menschen mit Bussen herangekarrt wurden und in Form einer Armeisenstrasse dann auf die Grotte zu liefen.
    Die Atmosphäre wirkte auf uns eher bedrückend. Das gesamte Gelände ähnelte eher einem riesigen Verkaufsstand für Kerzen. Auch die Straßen in der Innenstadt waren ein großer Verkaufsraum.
    Wir verließen diesen Ort ganz schnell wieder!
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    Teil 4 folgt!

    WÖRKSCHOPP in Bingen am Rhein 20.04. - 22.04. 2012. Ich war dabei!
    Schnackertreff in Hattingen 04.04. - 06.04.2014. Wir waren dabei!
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    Kultur in Trier 14.04. - 17.04.2016. Wir waren dabei!
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  • Teil 4


    Wir zogen weiter, Arcachon war das Ziel. Am Atlantik waren wir noch nie.
    Zu viele Geschichten über schlechtes Wetter mit viel Wind und Regen schreckten uns in der Vergangenheit immer wieder ab.
    Auch Meldungen über hohe Wellen, die das Baden im Meer unmöglich machen taten ihr übriges.
    Wir fanden einen riesigen Stellplatz, unter hohen Pinien, direkt am Meer und hatten knapp 30°, keinen unangenehmen Wind und auch keine hohen Wellen.
    Es war einfach der Traum. Für uns steht jetzt schon fest, nächstes Jahr geht es an den Atlantik!
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    Jetzt wurde es höchste Zeit endgültig die Heimat anzusteuern. Eine Übernachtung am Lac d' Orient mit einem herrlichen Sonnenuntergang wurde noch eingelegt um dann am nächsten Tag nach Hause zu fahren.
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    Kleines Fazit.
    Andalusien war geplant. Zumindest wollten wir hier die Hauptzeit verbringen.
    Uns hat aber die unvorstellbare Masse an Dreck abgeschreckt.
    Einzig die Nationalparks sind eine Reise wert. Dort war es auch einigermaßen sauber. Wir sind immer noch sprachlos und erschüttert über eine solche Ignoranz. Das spanische Volk richtet sein Land zu Grunde.


    Wir haben Frankreich, vornehmlich die Pyrenäen und den Atlantik für uns entdeckt. Überhaupt stellten wir fest, dass in Frankreich eine andere Campingkultur herrscht. In fast jeder Ortschaft gibt es Stellplätze, zumindest Entsorgungsstationen und dies meist kostenlos. Übrigens, der oben beschriebene Stellplatz am Atlantik war auch kostenlos.


    5700 Kilometer sind wir gefahren, keine 10 Liter/100Km verbraucht.
    Aber ein Knöllchen aus Frankreich ist noch während unserer Tour eingetrudelt. Statt 90km/h bin ich 91km/h gefahren, macht 45€!
    3,90€ Maut bezahlt, Navi hat sich geirrt.....



    Grüße
    Frank :thumbup:

    WÖRKSCHOPP in Bingen am Rhein 20.04. - 22.04. 2012. Ich war dabei!
    Schnackertreff in Hattingen 04.04. - 06.04.2014. Wir waren dabei!
    Heiligenschein in Jülich 14.05. - 17.05.2015. Wir waren dabei!
    Kultur in Trier 14.04. - 17.04.2016. Wir waren dabei!
    Körper, Geist und Seele 27.04. - 01.05.2017. Wir waren dabei!

    Schwiegermutter's Kartoffelsalat 2018 in Heidelberg. Wir sind dabei!

  • Hallo Frank,


    vielen Dank für den tollen Reisebericht gespickt mit ebensolchen Bildern. Ich fand ihn auch deshalb für mich so reizvoll, weil unsere Jungfernfahrt damals mit dem Rondo im Januar/Februar nach Andalusien führte. Wir haben uns allerdings auf die Nationalparks beschränkt, sodass uns von einzelnen Ausnahmen abgesehen die negativen Erlebnisse was Müll anbelangt weitgehend erspart blieben.
    Dafür hatten wir in der Tabernas Wüste unser Hundeerlebnis, das uns etliche zusätzliche gefahrene Kilometer einbrachte...doch das ist eine andere Geschichte......


    Solltet Ihr dennoch mal wieder da runter fahren wollen, macht es wirklich mal im frühen Frühjahr. Wir fanden das damals richtig toll. Wir hatten bereits Tagestemperaturen von 22-23°C. Ideal zum Wandern


    Die Pyrenäen sind sicher eines unserer nächsten Ziele.


    Gruß
    Roman


    PS.: Übrigens noch ein [lexicon='Beitrag'][/lexicon] von Dir und Du machst die 500 voll. Überleg Dir also gut was Du schreibst..... :D

  • Hallo, Frank!
    Toller Reisebericht, tolle Bilder und ....ein total "knuffiger" Hund auf vielen dieser Bilder! ;)


    Ja, die spanische Lautstärke und den Dreck haben wir auch mal so erlebt, bei Sevilla, und wir sind damals kurzentschlossen nicht an Spaniens Küste entlang weitergefahen, sondern an Portugals Küste. Dort war es deutlich sauberer, leiser, angenehmer......!
    Die französische Atlantikküste haben wir bisher nur einmal "gestreift", sie ist aber auf jeden Fall auch für uns noch mal eine Reise wert - wenn´s nur nicht so eine lange Anreise wäre! :(


    Liebe Grüsse
    Anette

  • Hallo,


    Danke, Frank, für deinen Reisebericht, ich habe ihn jetzt in aller Ruhe gelesen.


    Unsere Erfahrung, die du auf wohl ganz Europa umlegen kannst: Je weniger etwas gesehen werden MUSS (laut landläufiger Meinung, Reiseführern usw.), desto schöner, angenehmer...


    Roman, was meinst du mit "frühem Frühjahr"? März, April? Oder noch früher?


    Danke nochmals für Bericht und Bilder,
    Uli

  • Roman, was meinst du mit "frühem Frühjahr"? März, April? Oder noch früher?

    Hallo Uli,


    ich wollte nicht Winter schreiben..... ;) Wir waren wie gesagt im Januar/Februar dort und hatten 3 Wochen am Stück nur blauen Himmel. Das wurde schon fast langweilig...
    Das muss natürlich nicht immer so sein. Aber März /April ist sicher ein guter Kompromiss, mit geringem Schlechtwetter Risiko. Wir waren zu der Zeit auch schon auf Korsika und hatten nur tolles Wetter.


    In der Sierra Nevada liegt um diese Zeit noch Schnee. Das sieht toll aus...Ich such vielleicht mal ein paar Bilder raus. War damals allerdings noch analog unterwegs und muss sie zuerst digitalisieren.


    LG
    Roman

  • Moin


    Vielen Dank für den schönen Bericht! Erinnert uns daran, daß wir dort auch mal wieder in einer erträglichen Jahreszeit hin wollten... Als wir vor 5 Jahren im Hochsommer dort waren, sind wir teils selbst in den Pyrenäen gegrillt worden. Trotz landschaftlich wirklich tollen Erlebnissen war das kein entspannender Urlaub gewesen.
    ...vielleicht wäre das ja ein Ziel für die erste kleine Ausfahrt im Januar mit unserem Cosmo? :)


    Gruß Christian

    Nein, ich habe keinen Facebookaccount, meine realen Freunde sind mir viel zu kostbar.

  • ...vielleicht wäre das ja ein Ziel für die erste kleine Ausfahrt im Januar mit unserem Cosmo? :)

    Gute Idee Christian, kann ich nur empfehlen, s.o........ ;)


    Es kann übrigens sein, dass es uns auch zu der Zeit wieder dort hin treibt. Hängt alles etwas vom Wetter im Dezember ab. Ist es kalt aber trocken und etwas sonnig, könnten wir uns vorstellen, nach der Übergabe die Weihnachtsmärkte im Osten der Republik unsicher zu machen. Liegt dort jedoch im ungünstigsten Fall sogar Schnee oder es gibt Dauerregen.... =O geht es auf direktem Weg zurück. Und dann sind wir für alles offen.....


    Gruß
    Roman

  • Solltet Ihr dennoch mal wieder da runter fahren wollen, macht es wirklich mal im frühen Frühjahr. Wir fanden das damals richtig toll. Wir hatten bereits Tagestemperaturen von 22-23°C. Ideal zum Wandern



    Die Pyrenäen sind sicher eines unserer nächsten Ziele.


    Hallo Roman,
    die Pyrenäen sind für nächstes Jahr fest eingeplant, vielleicht nehmen wir mal die Route von Ost nach West. Und anschließend die Aquitanische Küste.
    Spanien ist sicher nicht komplett abgehakt. Das zeitige Frühjahr in den NP wurde mir schon einmal empfohlen von Ulrike und Wilhelm. Wenn ich mich recht erinnere, waren die beide sogar im Januar in Andalusien mit nahezu perfektem Wanderwetter. Es kommen aber nur die NP in Frage. Den Dreck und Müll tue ich mir nicht mehr an!!!


    ....ein total "knuffiger" Hund auf vielen dieser Bilder! ;)



    Ja, die spanische Lautstärke und den Dreck haben wir auch mal so erlebt, bei Sevilla, und wir sind damals kurzentschlossen nicht an Spaniens Küste entlang weitergefahen, sondern an Portugals Küste. Dort war es deutlich sauberer, leiser, angenehmer......!
    Die französische Atlantikküste haben wir bisher nur einmal "gestreift", sie ist aber auf jeden Fall auch für uns noch mal eine Reise wert - wenn´s nur nicht so eine lange Anreise wäre! :( Hallo Anette,


    Hallo Anette,
    ich fand die Lautstärke eher lustig wie lästig. Ich könnte stundenlang dem Gestikulieren und Wuseln zu sehen....
    Portugal ist verdammt weit! Aber ebenfalls auf unserer Zielkarte. 4 Wochen sind schon eine lange Zeit für Urlaub, zumindest dann, wenn man noch im Berufsleben steht. Und wenn das nicht mehr der Fall ist, wenn man also zeitlich ungebunden ist, dann ist auch Portugal dran....
    Ihr habt aus dem hohen Norden natürlich noch ein paar Kilometer mehr wie wir Süd(west)-Deutschen. 1200 KM (ohne Mautstrassen) haben wir zu fahren auf dem direkten Weg bis Arcachon. Aber es lohnt sich! Ich will da wieder hin!!!


    ... knuffiger Hund ...?
    Ihr Name ist Julichka Stinkowatschki aus dem Hause Skunk geborene Nervensäge......
    Eine 5 Jahre alte Neufundländer Dame mit einem sehr ausgeprägten typischen Neufundländercharakter..........


    Unsere Erfahrung, die du auf wohl ganz Europa umlegen kannst: Je weniger etwas gesehen werden MUSS (laut landläufiger Meinung, Reiseführern usw.), desto schöner, angenehmer...


    Hallo Uli,
    genau diese Erfahrung haben wir jetzt in den 4 Wochen gemacht. Für den nächsten Trip wird keine Feinplanung gemacht. Da heißt es dann nur noch, "... wir fahren in die Pyrenäen ... oder wir fahren an den Atlantik...!"


    Vielen Dank für den schönen Bericht! Erinnert uns daran, daß wir dort auch mal wieder in einer erträglichen Jahreszeit hin wollten... Als wir vor 5 Jahren im Hochsommer dort waren, sind wir teils selbst in den Pyrenäen gegrillt worden. Trotz landschaftlich wirklich tollen Erlebnissen war das kein entspannender Urlaub gewesen.


    Zu Zeiten, in denen wir mit Kindern und WoWa unterwegs waren, haben wir mal 4 Wochen in der Nähe von Alicante verbracht, im August! Werde ich nie vergessen......
    Heute sind wir nicht mehr auf die Ferien angewiesen, Gott sei Dank!


    Grüße
    Frank

    WÖRKSCHOPP in Bingen am Rhein 20.04. - 22.04. 2012. Ich war dabei!
    Schnackertreff in Hattingen 04.04. - 06.04.2014. Wir waren dabei!
    Heiligenschein in Jülich 14.05. - 17.05.2015. Wir waren dabei!
    Kultur in Trier 14.04. - 17.04.2016. Wir waren dabei!
    Körper, Geist und Seele 27.04. - 01.05.2017. Wir waren dabei!

    Schwiegermutter's Kartoffelsalat 2018 in Heidelberg. Wir sind dabei!

  • Wir haben Frankreich, vornehmlich die Pyrenäen und den Atlantik für uns entdeckt. Überhaupt stellten wir fest, dass in Frankreich eine andere Campingkultur herrscht. In fast jeder Ortschaft gibt es Stellplätze, zumindest Entsorgungsstationen und dies meist kostenlos. Übrigens, der oben beschriebene Stellplatz am Atlantik war auch kostenlos.


    5700 Kilometer sind wir gefahren, keine 10 Liter/100Km verbraucht.
    Aber ein Knöllchen aus Frankreich ist noch während unserer Tour eingetrudelt. Statt 90km/h bin ich 91km/h gefahren, macht 45€!

    Hallo Frank,
    auch ich bedanke mich für Deinen interessanten Bericht und die schönen Fotos!
    Den Naturliebhaber merkt man Dir da besonders an! :-)
    Wir waren im Juni 3 Wochen in Frankreich (Languedoc-Roussilon und Provence) und
    bis vorgestern noch mal 4 Wochen in der Camargue, Provence und im Elsass.
    Was Du über die "Campingkultur" in Frankreich schreibst, kann ich bestätigen - Camping- und/oder Stellplätze überall, günstig gelegen und meistens gepflegt.
    Frankreich bietet in vielen Bereichen mehr, enorm viel in Geschichte, Kultur, Natur - und KÜCHE :-) !
    Die Straßen- und Verkehrsverhältnisse in Frankreich sind angenehmer, und es ist grundsätzlich sauberer als z.B. in Italien oder Spanien.
    Wie Du bin ich auch geblitzt worden mit 137 auf der Autobahn (ging grad bergab und ich hatte Hunger ;-) ) bei erlaubten 130,
    Kosten ebenfalls € 45.
    Ich dachte, den gleichen "Toleranz-Spielraum" wie in Deutschland mit 10 bis 20 drüber zu haben.
    Ich finde das jedoch absolut in Ordnung, wie die Franzosen das machen, denn
    damit wurde eine wesentlich bessere Verkehrsdisziplin erreicht als z.B. in Italien.
    Auch die vielen Bodenschwellen zwingen einfach zum Abbremsen und langsamer Fahren.
    Da könnte sich Italien wirklich ein Beispiel nehmen!
    Trotzdem fahren wir 2016 auch wieder nach Italien - und jedenfalls wieder nach Frankreich! :-)

  • Lieber Frank,
    schöner Bericht. Warum bring ich das nur nie fertig.
    In diesem Jahr wolltet Ihr nach Andalusien und habt es gerade so erreicht. Als Eindruck von Spanien habt Ihr die Küste um Valencia und Murcia (oder Cartagena) mitgenommen (schlechter konnte es kaum kommen). Da wird nun mal Obst und Gemüse industriell erzeugt; mit allen Nebenwirkungen eines Industriegebietes. Da wundert es z.B. gar nicht, wenn es wie am Rand des Ruhrgebietes, z.B. in Herne oder Datteln, nur Dauercampingplätze gibt. Wenn Ihr weiter nach Andulusien gefahren wärt, hättet Ihr einen ganz anderen Eindruck von Spanien mitgenommen.
    Nicht unbedingt vom Mittelmeer, dass schon sehr stark auf Hotel- und Ferienhaustourismus ausgerichtet ist und nur wenig schöne Campingplätze am Meer bietet, aber sicher vom Hinterland mit der fantastischen Natur und Kulturlandschaft. Auch der dann noch übrigbleibende Teil von Spanien hätte Euch dann vermutlich noch stärker begeistert (auch wenn der Müll nicht immer so verschwindet wie es bei uns sein sollte: im Unsichtbaren ).


    Für den nächsten Trip wird keine Feinplanung gemacht. Da heißt es dann nur noch, "... wir fahren in die Pyrenäen ... oder wir fahren an den Atlantik...!"


    dass würde ich aber ganz anders machen. Ähnliches könnte Euch leicht wieder passieren, auch am Atlantik oder im Bereich der Pyrenäen. Vielleicht muss man keine "feinplanung" (taggenau mit Stellplätzen) haben, ohne detaillierte Vorbereitung geht es aber zumindest für mich nicht. Vor allem weil die Wahrscheinlichkeit etwas zu sehen mit dem Wissen darüber das es etwas gibt steigt. Da gibt es nicht die "must see". Aber die touritischen Hotspotspfegen ihre Sehenswürdigkeiten meist gut, auch wenn häufig ein wenig flair verloren geht. Das macht Ihr schon richtig (Lourdes).


    Beste Grüße
    Rolf

  • Vielleicht muss man keine "feinplanung" (taggenau mit Stellplätzen) haben, ohne detaillierte Vorbereitung geht es aber zumindest für mich nicht. Vor allem weil die Wahrscheinlichkeit etwas zu sehen mit dem Wissen darüber das es etwas gibt steigt.

    Absolute Zustimmung!
    Einfach so drauf los fahren - ne! Dazu ist mir die Reisezeit zu kostbar!
    Mir ist es früher viel zu oft passiert, dass ich schon 100 km weiter war und dann erst bemerkt habe:
    "Da wäre doch noch dies und das gewesen und Zeit hätten wir auch gehabt!"
    Dieses "Risiko" will ich vermeiden.
    Eine "Feinplanung" (also taggenau und nur zielorientiert) mache ich jedoch auch nicht.
    Flexibilität und Spontanität haben immer Vorrang!
    Aber wenn ich mich heute irgendwo aufhalte, weiß ich sehr genau, was es an Interessantem in der Nähe gibt.
    Das erfordert zwar viel Zeit für die Vorbereitung, sind mir meine Reisen jedoch wert, mit denen ich ja mit die schönste Zeit meines Lebens verbringe!
    Und diese Vorbereitung bringt ja auch eine enorme Vorfreude mit sich!
    Da beginnt das Vergnügen also schon vor der Reise! :-)
    Allerdings ist das nur mein "Credo" - wenn es Anderen anders Spaß macht, dann ist das doch das Wichtigste! :-)

  • Moin Frankie!
    Schöner Bericht über eine abwechslungsreiche Reise Macht Spaß beim Lesen und Lust auf Losfahren, Danke! . Das erinnert mich sehr an meine letzte Reise mit unserem damaligen James Cook / Abschied vom stressigen aber sehr befriedigenden More-than-Fulltime-Job Februar+März 2007, endlich Freiheit oder was man dafür hält...,. :/
    Herrlich erholsame fünf Wochen quer durch Frankreich - inkl. viele Kreisverkehre - und bis Südspanien mit Hund, Tam in Barcelona vom Flieger abgeholt, später leider in Malaga wieder absetzen müssen.
    Besonders toll war Cabo da Gata - niemand außer Hund und Woffie! La Manga Camping fand ich zum Abgewöhnen, die spanische Küste haben wir nach früheren Küsten-Hochhäuserkolonie-Besuchen nur ganz im Süden, von Tarifa bis Jerez, aufgesucht. Ich will da wieder hin!


    Sach mal, hast Du die Solarplatten nachgerüstet oder waren die immer schon drauf? Ich muß mal wieder "hirnen", denn für mehrere Tage/Wochen in der Pampa ohne Weiterfahren ist das ja vielleicht doch nützlich. Nachrüstung? Vvielleicht reise ich demnächst wieder mal - jetzt mit dem "[lexicon='Sprinter'][/lexicon]-Hund" Anton (etwas windschnittiger Junge) und mit oder ohne Tam - in die "Einsamkeit" ohne Stromkabbelei...


    Macht es gut! Weiter so! Gruß aus Köln auch an Kerstin und Euer Schoßhündchen !
    Anton und Wolf (eher Grob- als Feinplaner... und unpraktischer Grobmotoriker, was Schrauben angeht)

    Gruß aus Köln


    Wolf, der gern noch mit Tam im blauen ReiseKasten unterwegs wäre, inzwischen wieder mit Hund/ Anton, ehemals bulgarischer Dipl.-Straßenräuber, jetzt Wachmann in Köln^^

    2 Mal editiert, zuletzt von woffie ()

  • Sach mal, hast Du die Solarplatten nachgerüstet oder waren die immer schon drauf? Ich muß mal wieder "hirnen", denn für mehrere Tage/Wochen in der Pampa ohne Weiterfahren ist das ja vielleicht doch nützlich. Nachrüstung?


    Schau mal hier:


    Solarmodul 120 Watt CB-120, monokristallin (#84030) - reimo.com

    Bei meinem Indi waren sie serienmäßig, nachrüsten ist für eine Werkstatt jedoch auch einfach.
    Das ist eine feine Sache! :thumbup:

  • Vielen herzlichen Dank Frank für deinen sehr informativen Reisebericht. Klasse gemacht! Und mal so am Rande: du kannst sehr gut fotografieren!


    Vor allem beherrschst du das Spiel mit der Perspektive sehr gut. Z. B. beim Bild, auf dem dieses Untier auf dich zukommt macht doch Herzklopfen weil man sich vorstellt, einen Braunbären vor sich zu haben!

  • Hallo Eugen, Wolf und Rolf,
    vielen Dank für die Blumen.....
    Übrigens, das Untier macht nix (ja ich weiß, sagen alle Hundehalter...) allenfalls schlappert es einen von oben bis unten ab.....


    Woffie, rede doch mal mit dem Robert bei Syro. Eine Anlage nachrüsten sollte aber wohl überlegt sein.
    Stehst du soviel frei herum? Diese 4 Tage in den Bergen Spaniens waren der erste Härtetest unser Anlage. Ansonsten ging es nach 2-3 Tagen wieder weiter. Und da hat die Kapazität der 235 Ah [lexicon='Batterie'][/lexicon] ausgereicht. Jetzt mit der 80 Ah [lexicon='Batterie'][/lexicon] bin ich froh die Platten auf dem Dach zu haben.
    Und dann überlege mal, wie lange man ohne Wasser zu tanken frei stehen kann......
    Unsere Anlage war schon instaliert, als wir den Kasten kauften.


    Rolf, recht haste! Wir haben nur das häßliche Andalusien gesehen. Selbst die NP kamen viel zu kurz. In die Städte sind wir gar nicht gefahren. Auch deine Empfehlung nahe der portugisischen Grenze sind wir nicht angefahren. Ist auch irre weit.....
    Vielleicht holen wir das mal nach. Mit mehr Zeit und ohne Untier!



    Grüße
    Frank


    @rolf, Grüße von Kerstin und Grüße an Rita!!!
    @wolf, Grüße zurück!!!

    WÖRKSCHOPP in Bingen am Rhein 20.04. - 22.04. 2012. Ich war dabei!
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  • Auch deine Empfehlung nahe der portugisischen Grenze sind wir nicht angefahren. Ist auch irre weit.....
    Vielleicht holen wir das mal nach. Mit mehr Zeit und ohne Untier!

    Hallo, Frank,


    da ist es nach unseren Erfahrungen auch nicht besser!
    Wir hatten vor Jahren mal vor, die portugiesische Küste entlang zu fahren und an der spanischen Küste wieder zurück zu fahren..................kaum waren wir auf dem ersten CP auf spanischer Seite, haben wir uns angeguckt ........und sind am nächsten Tag zurück nach Portugal auf sind dann mehr oder weniger den gleichen Weg nach Norden gefahren, den wir auf der Hinreise gekommen waren.
    Unser Eindruck war schlimm ( dieses Rumbrüllen und Rumbölken, um gegen die laute Musik anzukommen ...... bis spät in die Nacht - diese nervigen Kinder - dieser Dreck - und dann noch die sangia- oder bierträchtigen deutschen Touristen, die den Spaniern an Lautstärke nichts nachstanden ) .......................neee danke.
    Und landschaftlich schön wars da auch nicht!


    Liebe Grüsse
    Anette

  • Hallo Anette,


    was die Küstenregion angeht, da geb ich dir vollkommen recht. Das hat uns auch mächtig abgeschreckt. Rolf meint aber mehr das Hinterland und Wilhelm (gugalun) hat ähnliches berichtet.
    Spaniens Küste ist nun mal fest in "Tourihand". Im "Hinterland" oder den NP dagegen ist es wunderschön. Wenn man aber zeitlich eingeschränkt ist, dann ist das Bereisen eine Hetzerei.....


    Wir haben jetzt erst einmal den Atlantik für uns entdeckt. Da geht es im nächsten Jahr hin. Vielleicht auch über die französisch spanische Grenze. Mal schauen...



    Grüße
    Frank

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  • Hallo, Frank,


    das ist schon richtig, nur ..... für uns ist Urlaub ohne Meer kein Urlaub! Wir beide sind nun mal "Meer-Menschen" und können uns Urlaub in den Bergen oder so absolut nicht vorstellen!
    Jeder hat halt so seine ganz eigenen Urlaubsvorstellungen! Lächel!


    Die französische Atlantikküste haben wir erst einmal bereist, mehr oder weniger auf der langsamen Durchreise nach Portugal - hat uns auch sehr gut gefallen! Steht auch auf unserer "Liste", aber erst, wenn wir mehr als nur 4 Wochen Zeit zum Reisen haben!


    Liebe Grüsse
    Anette

  • Hallo Frank,


    auch von mir ein herzliches Dankeschön für den tollen Bericht. Ich lasse mich gerne davon inspirieren und wir haben in der Vergangenheit schon viele schöne Plätze und Strecken über Forenberichte kennengelernt. Deine Tour werden wir uns sicher auch als Vorlage nehmen - Danke dafür.


    Beste Grüße
    Guido

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