Roland M. Ansprechpartner
  • Mitglied seit 20. November 2004

Beiträge von Roland M.

    Hallo!


    Vor vielen, vielen Jahren, als die Mineralwasserflaschen auch noch aus Glas waren, habe ich eine solche im Kühlschrank vergessen. Im Frühjahr konnte ich die Flasche dann in Einzelteilen entsorgen, das Wasser war da schon längst verdunstet...



    Roland

    Hallo!


    Dem Tipp, das Ablaufdatum von Dokumenten, egal ob Reisepaß, Personalausweis oder auch Führerschein, zu kontrollieren, kann ich nur zustimmen!


    Ob es allerdings sinnvoll ist, wegen einer kommenden Preiserhöhung ein Dokument vorzeitig zu tauschen (und damit Laufzeit zu verschenken), steht auf einem anderen Blatt


    Und wenn dann noch auf dem Foto ein Preis von offensichtlich 28 Euro zu erkennen ist, kann ich als Österreicher nur schmunzeln. Bei uns kostet ein Reisepass rund 75 Euro, ein Personalausweis etwa 60 Euro... :)



    Roland

    Hallo!


    - Wenn ich über modzilla-firefox das cb aufrufe (https://camperboard.de/cb/), kommt erstmal das alte Forum-Bild und ich muss mich anmelden

    Gleich zwei Punkte:

    1. bitte bei solchen Dingen sehr genau sein, dein Link geht ins Leere, das "cb" muss als "CB" groß geschrieben werden!

    2. der zweite Teil deiner Aussage deutet darauf hin, dass noch zwischengespeicherte Daten im Browser verwendet werden. Bitte nicht nur die Cookies löschen (warum eigentlich?), sondern vor allem die Browserdaten. Wie der Punkt bei Mozilla exakt heißt, kann ich nicht sagen, bei Chrome ist das unter "weitere Tools > Browserdaten löschen..." (oder Strg+Umschalt+Entf) zu finden.


    Was passiert, wenn du (nach dem Löschen der Browserdaten) nur camperboard.de (ohne http oder https und ohne dem "/CB/" aufrufst?



    Roland

    Hallo Arnd,


    wie immer danke für deine Bemühungen!


    Die Antwortzeiten waren bei mir gestern an sich sehr gut, nur jetzt (10:20 - 10:45 Uhr) dauert der Seitenaufbau 10-20 Sekunden. Andere Foren und Webseiten gingen ohne Verzögerungen. Muss das aber noch weiter beobachten, um aussagekräftig zu sein.


    Beim neuen Stil habe ich auch ein kleines kosmetisches "Problem" entdeckt.

    In Größe der ersten Bildschirmseite (bei mir 1920 x 1080) ist Rand gleich wie der Texthintergrund beigegrau, scrollt man weiter nach unten, so sieht man hier jedoch das Woltlab-Hintergrundbild.

    Im untersten Bereich der Seite, also im Bereich der Links, wird der Hintergrund auch wieder beigegrau bis zum Bildschirmrand.

    Das ist auf allen Seiten durchgehend gleich.

    Hier ein Screenshot vom Übergang (roten Rand hinzugefügt, damit sich der Screenshot auch vom Hintergrund abhebt! ;) ) :

    Hintergrund.PNG


    Wie gesagt nur Kosmetik...



    Roland

    Hallo!

    Der Schwachpunkt liegt eh meist bei den Servern mit ihren spam-Filtern

    Das Problem ist vielschichtig!

    An sich muss der Provider Mails ausliefern, ähnlich wie bei der Briefpost. Da darf auch nicht der Briefträger entscheiden, was er dir in den Briefkasten wirft und was nicht. Der Provider kann dir aber natürlich die Post "vorsortieren" und einen Teil gleich im Spam-Ordner ausliefern. Zur Entscheidung dienen neben anderen Kriterien meist Anbieter mit Schwarzen Listen (Bekanntester ist da spamhaus.org), die in Echtzeit Aktivitäten von Spammern aktualisieren. Der Provider kann auch E-Mails gleich gar nicht annehmen, wenn technische Voraussetzungen nicht erfüllt werden (HELO, Reverse-DNS,... Erklärungen dazu würde jetzt zu weit gehen... ;) ).


    Und schließlich kann der Benutzer auch bei einigen Providern entscheiden, ab welcher Spam-Stufe er die Mails von sich aus gar nicht mehr erhalten will.


    Das alles wirkt sich auf die Menge des Spams im Posteingang oder Spam-Filter aus.


    Ich betreibe meinen eigenen Mail-Server, da kann ich es mir natürlich leicht machen und die Daumenschrauben anziehen, wie ich will. Das meiste landet schon in der Quarantäne der Firewall. Von dort muss ich mir beispielsweise die Nigeria-Millionen holen. ;) Aber auch bei Spam ist es ein Katz'-und-Maus-Spiel, manchmal landet dennoch neuer (noch nicht gelisteter) oder von "normalen" E-Mails nicht zu unterscheidender Spam im Posteingang.


    Und schließlich kommt es auch noch auf das Nutzerverhalten selbst drauf an, an welchen seriösen und dubiosen Stellen er seine persönlichen Daten hinterlässt. E-Mail-Adressen kann man kaufen. Vertrauenswürdig 10.000 Stück für ~1000 Dollar, weniger vertrauenswürdig 100.000 für 300 Dollar...



    Roland

    Hallo!


    Heute war es wieder einmal so weit.

    Mein Bankkonto wurde gesperrt!


    Zum Glück nur aus Sicherheitsgründen.

    Ich brauch mich nur zu identifizieren, um es wieder freizuschalten.

    Leider habe ich aber gar kein Konto bei dieser Bank.


    Der oder die Bearbeiter/in sitzt wohl derzeit im Homeoffice.

    Diesmal nicht in Weißrussland, sondern irgendwo vermutlich in Nordamerika.

    Der Anonymisierungsdienst für sie/ihn hat den Sitz in Montreal, Canada.

    Und die östereichische Bank hat ihren Server zum Entsperren diesmal nicht in Russland, sondern im Rechenzentrum von Herren Rodriguez, etwas nördlich vom Disneyland in Kalifornien.


    Die paar Euro Bearbeitungsgebühr dafür hol ich mir aus meiner erneuten Erbschaft aus Nigeria. 2 Millionen Euro sollten diesmal reichen. Auch wenn ich mir die Erbschaft teilen muss mit dem Masseverwalter, der das Geld außer Landes schaffen will.


    Aber es gibt ja auch nette Leute, die gerade jetzt in der Corona-Zeit ihren Lottogewinn von 5 Millionen Dollar teilen wollen. Zufällig fiel das Los auf mich.


    Also alles kein Problem!


    Zurück zur Realität:

    Leute! Glaubt nicht alles!

    Die oben erwähnten "Vorfälle" sind tatsächlich innerhalb von 48 Stunden per Mail bei mir eingegangen!


    Wenn euch die Bank anschreibt, schaltet euer Hirn ein und prüft den Inhalt der Mail auf Glaubwürdigkeit!

    Und wenn ihr nicht 1000%-ig sicher seid, klickt keine Links an, sondern geht auf die Homepage eurer Bank, meldet euch mit eurem bekannten Zugang an und schaut, ob dort eine Nachricht auf euch wartet. Oder ruft zur Sicherheit eure Filiale direkt an.


    Und schaut euch jeden Buchstaben an! Ich hatte beispielsweise auch schon Links auf "raiffesen.at"! Ein kleiner Buchstabe, den man leicht übersieht. So ein Trick zieht an sich immer und überall.


    Und wenn solche Betrüger anrufen, legt entweder sofort auf, oder "spielt" mit ihnen. Da kann es schon vorkommen, dass man die "falschen" Antworten gibt, oder auch mal das Gespräch kurz unterbrechen muss, weil zufällig gerade was in der Küche anbrennt - "Sind sie noch da? Einen Moment noch, bitte!" :evil: . Je länger diese Leute an einen Wissenden und Standfesten gebunden sind, desto weniger können sie Unwissende abzocken.


    Und wenn ihr euch unterhalten wollt, könnt ihr Webseiten wie http://www.419eater.com ("Letters Archive", leider nur auf Englisch!) lesen, die genau auf dieses Konzept des Hinhaltens und Beschäftigens abzielen.



    Also Fazit: Hirn einschalten und nicht gleich klicken! ;)



    Roland

    Hallo Roman!

    Wie solche Sitzbänke durch die TÜV Abnahme kommen ist mir allerdings schleierhaft.

    Das ist leicht erklärt!

    Diese Sitzbänke sind so konstruiert, dass sie in sich gut halten.

    Das werden alle vorgeschriebenen Tests bezeugen.

    Problematisch wird es nur, wenn ihre Aufnahme versagt!


    Bei uns in Österreich gibt es zwei Arten der Zulassung: den normalen Typenschein, bzw. heute CoC-Papier und die Einzelgenehmigung.

    Alle mir bekannten Wohnmobile haben "nur" eine Einzelgenehmigung.

    Die wird teilweise auch schon vom (deutschen) Hersteller gemacht/bereitgestellt.

    Und eine Einzelgenehmigung beinhaltet nun mal auch, dass - wie der Name schon vermuten lässt - keine destruktiven Tests vorgeschrieben sind....



    Roland

    Hallo!


    Dass sich so ein Aufbau "in Nichts" zerlegt, sollte jedem klar sein. Auch wir haben schon Unfälle gesehen, bei denen die Feuerwehr das Unfallfahrzeug nahezu mit Besen und Schaufel entsorgt hat.


    Was mich allerdings weit bedenklicher stimmt, ist, wie im zweiten Video der Fahrersitz wandert...



    Roland

    Hallo Wolfgang!

    Aber ein Neuer ist nicht geplant.

    In der Familie eines Schulkollegen gab es einen betagten Dackel. Als man sich von ihm im Alter von 17 Jahren endgültig verabschieden musste, hieß es "Nie wieder einen Hund!" Schätzungsweise ein oder zwei Monate danach besuchte ich meinen Schulkollegen zum gemeinsamen Lernen, da hing die Leine immer noch griffbereit am Türstock. Ich sagte nichts, dachte mir nur meinen Teil.

    Kurze Zeit später gab es wieder ein neues Familienmitglied.

    Soviel zum Thema "nie wieder"... ;)


    Wolfgang, ich glaub dir, dass es (derzeit) nicht geplant ist, es wird einfach wieder passieren! :)



    Roland

    Hallo!


    gerade bei mehr als 3.5t sind die Schweizer deutlich guenstiger, gerade wenn ich das als typischer Turi mit Oesterreich vergleiche:

    Bitte nicht immer alles mit Österreich vergleichen!

    AT rechnet km-weise rund 20c je km(!) ab,

    Quer durch Europa wird die Maut streckenabhängig eingehoben!

    CH rund 3 EUR je Kalendertag

    Und bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen!

    In Österreich kann man die Autobahn vermeiden und zahlt nichts.

    In der Schweiz zahlt man pro Tag, egal, ob man Autobahn fährt oder nicht. Sogar egal, ob man überhaupt fährt, oder das Fahrzeug (z.B. am Campingplatz, also Privatgrund!) steht.


    Aber auch ich finde die Maut in der Schweiz nicht teuer.



    Roland

    Hallo Peter!

    würde ich es als < 3,5 t einstellen.

    Geht bei Eurem "Schiff" wahrscheinlich nicht so ohne weiteres ?

    Na ja, 5,2 t sind auch noch nicht viel, in diesem Bereich gibt es auch noch nicht viele Beschränkungen - 3,5 t kenne ich eher als LKW-Fahrverbot (das wiederum in Deutschland und Österreich anders ausgelegt ist!), darüber meist ab 7,5 t (auch zur LKW-Abwehr!) bei Ortsdurchfahrten etc. Auch ist es egal, ob ich mit 3,5, 5,2 oder 7,5 t durch das historische Stadttor will, wenn ich dahinter als Cabrio weiter fahre...


    Nur, wenn ich so ein Navi habe, möchte ich diese Funktionen auch nutzen können!

    Und da finde ich die allgemeine Entwicklung (nicht nur bei TomTom!) schade, dass man dem Benutzer nicht mehr das eigene Denken zutraut, sondern für jede Nutzergruppe ein eigenes Produkt anbietet, das mit einfacher Bedienung beworben eigentlich nur beschnittene Funktionen vorweist. Und wenn man nicht 100%-ig in eine dieser vordefinierten Nutzergruppen fällt, hat man Pech gehabt.



    Roland


    PS: Auch mir war klar, dass da nur das Navi "betrogen" wird... ;)

    Hallo Peter!


    Ich habe auch schon das dritte TomTom-Navi, ich habe mich für das Go Premium X entschieden. Ausschlaggebend war natürlich ein sehr gutes Angebot von TomTom für Besitzer alter Navis, andererseits aber auch, weil ich gelesen habe, dass die Camper-Version einen entscheidenden Nachteil für uns hat: stellt man das Fahrzeuggewicht über 3,5 t, gibt es keine Option "Autobahn vermeiden" mehr! Ob man dann noch immer "Maut vermeiden" kann, habe ich nicht herausgefunden.


    Zur Bedienung: wenn man ältere TomTom-Navis gewohnt war, ist es schon eine leichte Umstellung. Standardmäßig gibt es z.B. die "intelligente Suche", bei der Teile der Zieladresse eingegeben werden können. Will man beispielsweise in die "Hauptstraße 27", wird in die nächste Hauptstraße navigiert. Gerade im Womo, wo man größere Strecken zurücklegt und weitere Ziele anfahren will, ist das selten sinnvoll, wenn man sich dann durch alle "Hauptstraßen 27" kämpfen muss. Hat man erstmal herausgefunden, dass sich diese Funktion "intelligente Suche" nennt, findet man in den Einstellungen auch den entsprechenden Punkt, wo man das wieder ausschalten kann. Die alte Eingabeform nach (Land) - Stadt - Straße - Hausnummer bleibt wieder übrig.


    An der Navigation kann ich nichts aussetzen, sehr schnell und aktuell. Toll sind auch die Echtzeit-Staumeldungen per eingebautem GSM-Modem, im bekannten Stadtverkehr habe ich schon öfters gedacht: "Warum soll ich jetzt abbiegen?", nur um ein paar hundert Meter weiter wirklich im Stau zu stehen, von dem der lokale Radiosender auch noch nichts zu berichten wusste...


    Die eingebaute Freisprechanlage ist nur bedingt zu gebrauchen, die Freisprechfunktion ist an sich gut, allerdings hat man keinen Zugriff auf die gesamte Kontaktliste, sondern nur auf die häufig genutzten Kontakte! Da hat man sich wohl Speicher gespart...


    Die ITTT-Funktion (If this then that) habe ich noch nicht genutzt, habe dafür noch keine Nutzung ("wenn in der Umgebung von zuhause, dann schalte die Heizung im Haus ein").


    Das Navi kann auch Strecken aufzeichnen, verwendet man dazu aber keine Speicherkarte, kann man diese Daten nicht auslesen! Welchen Sinn es hat, die aufgezeichneten Daten nur am Navi anzusehen oder maximal nochmals nachzufahren, entzieht sich meiner Kenntnis...


    Alles in allem würde ich mir das Navi trotz aller Schwächen und Ungereimtheiten sicher nochmals kaufen.



    Roland

    Hallo Peter!

    WIE fixiert ihr die zusätzlichen Gasflaschen?

    Ich habe sie mit einem Spanngurt über die Lüftungsöffnungen zu einem benachbarten Stauraum an der Trägerkonstruktion für den Zwischenboden festgezurrt. Haben sich keinen Millimeter mehr gerührt...



    Roland

    Hallo Peter!


    Da Gas in Deutschland deutlich billiger als in Österreich ist (30-50%), hatten auch wir mit zwei zusätzlichen Flaschen unser "Gaslager" in der Heckgarage. Allerdings ist auch bei einem großen Womo die Nutzlast beschränkt und so musste nach einer Polizeikontrolle "abgespeckt" werden. Auch die zwei zusätzlichen Gasflaschen fielen dem zum Opfer. Nur vermisse ich sie nicht wirklich. Mit zwei vollen Flaschen kommen wir auch im Sommer mit etwas Heizen vier Wochen nach Skandinavien aus und im Winter sind wir ohnehin auf einem Campingplatz, auf dem Gasflaschen vor Ort gefüllt werden. Wenn es wirklich kalt ist (-10°C), benötigen wir da so ca. alle 3 Tage eine neue Flasche (Heizung + Kochen + Dusche), da würde es auch mit 4 Flaschen bald knapp werden.



    Roland

    Hallo Peter!

    einmal Spagetti gekocht und nie wieder .... dauerte auch in europäischen Höhen 3/4 Std! ?

    Auch ich muss mich jedes Mal im Womo wieder umstellen!

    Zuhause macht es Spaß, mit der "Boost"-Funktion und 7,2 kW Wasser zu erhitzen. Da habe ich mich erst umstellen müssen.

    Nun ist es umgekehrt. Im Womo muss ich mir regelmäßig und gebetsmühlenartig klar machen: "Nein, das ist kein Induktionsherd; nein, das ist kein Induktionsherd; nein, das ist kein Induktionsherd..." :D



    Roland

    Hallo!


    Ja, mit Rotwein statt Bier!

    "Wenn einem der Wein ausgegangen ist, kann man sich eine Zeit lang auch mit Bier über Wasser halten!"

    (C) Ralph Ruthe


    Persönlich würde ich beides gleichwertig sehen, mit leichter Präferenz beim Bier... ;)



    Roland


    Hallo!


    Um es vorweg zu nehmen, es wird mir attestiert, ein gutes Raumgefühl zu haben. Schon als wir zu fünft mit dem VW K70 (mit Dachträger) auf Urlaub nach Skandinavien fahren wollten und unser Vater aufbrausend über das viele Gepäck geschimpft hat, habe ich ihn als 12-Jähriger weggeschickt und dem Familienfrieden zuliebe alles selbst verstaut. Es blieb nichts zurück. Aus heutiger Sicht wäre allerdings eine Waage auch nicht angeraten gewesen, das ist aber ein anderen Thema... ;)


    So waren dann auch meine ersten Womo-ErFAHRungen Mietfahrzeuge in Amerika (30 ft / 10 m, 27 ft / 9 m). Man hat Respekt, aber keine Furcht. Das erste gemietete Womo hier "zum Ausprobieren, ob man in Europa auch mit einem Womo Urlaub machen kann" (7 m Dethleffs) und anschließend der eigene Knaus mit 5,70 m Länge waren somit kein Thema mehr.


    Der Umstieg nach 6 Jahren und 80.000 km auf den 7,90 m langen Phoenix (der mittlerweile auch ca. 320.000 km und 20 Jahre auf dem Buckel hat) war dann auch keine Sensation. Als uns, nachdem wir unsere Wünsche dem Verkäufer vorgetragen haben, dieser uns einen Schlüssel hingehalten hat und gemeint hat "So einer steht vor der Tür!", habe ich ohne zu zögern eine Probefahrt gemacht. Große Außenspiegel, gute Sicht nach hinten, Rückfahrkamera. Was will man mehr? Sicher, auch bei so einem Fahrzeug sollte man aufmerksam fahren und beispielsweise beim Linksabbiegen achten, ob rechts hinten das Heck nicht Bekanntschaft mit geparkten Fahrzeugen machen will, aber für mich war der Umstieg wirklich völlig problemlos!



    Roland

    Hallo!


    Wenn sich die Pumpe immer wieder einmal kurz einschaltet, werde auch ich unruhig... ;)


    Noch ein Tipp für alle: Als unser Womo auch wegen Arbeiten an der Wasseranlage in der Werkstatt war, wurde an den kritischen Stellen Putzpapier unter die Schläuche und Schlauchverbinder gelegt und wohl vergessen, es wieder zu entfernen. Ich habe das aber belassen, weil es einerseits geringe Wassermengen gleich aufnehmen kann und andererseits, weil es sich bei Nässe etwas verfärbt bzw. dunkler wird und so ein einfacher, aber eindeutiger und leicht sichtbarer Indikator für Feuchtigkeit ist!



    Roland

    Hallo!

    ich brauch ab Herbst einen neuen K l e i n wagen (nur für den Winter und eigentlich auch nur für die Großstadt auf kurzen Strecken), was könnt Ihr mir empfehlen, E-Auto wäre nicht schlecht ?

    Wenn es ein alltagstaugliches Elektro-Auto und klein sein soll, dann wäre einer der Drillinge sicher interessant: VW e-up, Seat Mii electric und Skoda CitiGo-e.

    Etwas größer Nissan Leaf, Renault Zoe, Hyundai Ionic und Kona.

    Brandneu auch Opel Corsa-e, Peugeot e-208.

    Tesla, Mercedes EDC, Polestar 2 und Porsche Taycan werden wohl nicht in deine gewünschte (Preis-) Kategorie fallen... ;)

    Die Auswahl ist aber gar nicht so klein.


    Bei Interesse mach auch einen Blick ins Forum von http://www.goingelectric.de und schau dir auf Youtube Reviews an (der Kanal von Carmaniac gefällt mir da ganz gut).



    Roland

    (der auf seinen Volvo XC40 Hybrid wartet...)

    Hallo!

    Es gibt einiges, was man sich von den Alpenländern abschauen könnte.

    Nur bitte nicht im KFZ-Bereich!

    Ich würde liebend gerne das Wechselkennzeichen gegen eure Steuer- und Versicherungssätze eintauschen, wäre ein Gewinn für uns!


    Nur zur Verdeutlichung: ich zahle für meinen PKW aktuell für die Haftpflichtversicherung rund 400 EUR p.a. (bei rechnerischer Bonus/Malus-Stufe 0, also 50% vom Grundpreis und damit maximale Reduktion), für die motorbezogene Versicherungssteuer (aka KFZ-Steuer) rund 730 EUR p.a.

    (Wen es interessiert, kann ja hier selbst ausprobieren: https://www.oeamtc.at/versiche…-haftpflichtversicherung/ "Prämie berechnen und am ÖAMTC-Stützpunkt abschließen", Postleitzahl 4-stellig, Bonus/Malus-Stufe 9 ist die Grundstufe)


    Zum Betreff "Österreicher melden mehr Autos ab, ganz einfach": ja, Abmelden ist kostenlos. Anmelden kostet aber rund 190 Euro!

    (Wer das nicht glauben kann, bitte hier: https://www.oesterreich.gv.at/…/Seite.060118.html#Kosten)


    Und die im ORF-Beitrag beschriebene Hinterlegung des Kennzeichens wirkt erst ab 1,5 Monaten.


    Ach ja, zu den Fahrzeugkosten kommt bei der erstmaligen Zulassung eines Fahrzeuges in Österreich (also bei Neuwagen) auch noch die Normverbrauchsabgabe (NoVA) hinzu - nein, keine Steuer, nur eine Abgabe! :evil:. Die ist vom Treibstoffverbrauch und Schadstoffausstoß abhängig und liegt bei einem durchschnittlichem Diesel meist so zwischen 9 und 11 %, ein Benziner kommt so auf 10 bis 15 %. Abgesehen von reinen E-Autos schaffen meist nur Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge 0%, bei Mild-Hybriden habe ich auch schon 1 oder 2 % gesehen.


    Also überdenkt noch einmal, ob ihr wirklich unser System haben wollt... ;)



    Roland

    Hallo!


    Nach meinem Wissensstand sind diese "Bullenfänger" in der EU generell nicht erlaubt, da der geforderte Personenschutz (passiver Schutz bei Unfällen mit Personen) nicht erfüllt werden kann. Bei uns in Österreich wird sogar der Rückbau erzwungen, da dies als "schwerer Mangel" im Zuge der §57a-Überprüfung ("Pickerl", analog TÜV) gewertet wird und somit die Überprüfung negativ ausfällt.


    Bei Fahrzeugen über 3,5 t könnte ich mir vorstellen, dass der Anbau noch möglich ist, damit habe ich mich aber noch nie befasst.



    Roland

    Hallo Wolfgang!

    Die schlimmsten Verkehrs-Rowdys erleben wir immer wieder in Italien!

    Die Italiener sind liebenswerte Menschen [...], aber am Lenkrad mutieren sie zu Idioten.

    Da muss ich widersprechen!

    Die Italiener mögen ja Verkehrszeichen situationselastisch als Empfehlung ansehen oder gar neu interpretieren (rundes Schild, roter Rand, schwarzes und rotes Autosymbol nebeneinander bedeutet wohl "Rotes Auto darf - oder muss? - überholen" ), aber sie sind keine Rowdys. Sie nehmen trotzdem noch auf die anderen Rücksicht. So sieht man auch so gut wie keine Unfälle.


    Anders dagegen in den baltischen Staaten, wie wir es 2001 kennen gelernt haben (vielleicht hat sich ja die Situation bis heute geändert). Da wurde einfach erwartet, dass der andere nachgibt. Und wenn der nicht nachgibt, dann kracht es eben. So viele (und schwere!) Unfälle hab ich sonst nirgendwo gesehen. Ich schwimme gerne im LKW-Verkehr mit, vor allem auf Freilandstraßen. Wenn allerdings der LKW vor mir durch ein Ortsgebiet mit Ampeln, Fußgängern und spielenden Kindern neben der Straße mit 80 km/h durchbrettert, dann ist mir das eindeutig zu viel, da mach ich nicht mehr mit.



    Roland

    Hallo David,


    Diesel dehnt sich bei Erwärmung relativ stark aus. Wenn du nun gerade ("Oberkante Unterlippe" ;) ) getankt hast, kann der Temperauturunterschied zwischen dem Erdtank und der Lufttemperatur schon ausreichen, dass da kurze Zeit später was über einen Überlauf herausgedrückt wird, wenn das Auto schief steht, wird es vielleicht noch begünstigt.

    Und ein Fleck von 40 cm schaut zwar bedrohlich aus, ist aber nicht wirklich viel, dass können auch schon 1/4 l oder gar weniger sein. Gehe einmal in die Küche und schaue, mit wie wenig Öl man eine (meist 25 - 28 cm) Pfanne benetzen kann.



    Roland

    Hallo!


    Ich würde es begrüßen wenn der Gesetztgeber die 3,5 t Begrenzung erhöhen würde. (4t)

    Das würde, wie du auch festgestellt hast, absolut nichts ändern. Nur die "Schmerzgrenze" liegt eben wo anders. Ich sehe den deutschen Bußgeldkatalog analog zu einer Speisekarte in einem exklusiven Restaurant: "Was gönne ich mir heute?"



    Bei den meisten Überladungen gehe ich von Vorsatz aus, die wissen schon beim Mobilkauf das sie überladen unterwegs sein werden.

    Na ja, da möchte ich differenzieren: Wissen es die Käufer oder die Verkäufer? ;)

    Hat schon jemand einen Verkäufer, z.B. auf einer Messe, erlebt, der gesagt hat: "Das Modell möchte ich ihnen nicht verkaufen, es hat zu wenig Zuladung!"?


    Viele werden auch wirklich völlig unwissend überladen fahren, da nehme ich mich in unseren Womo-Anfangszeiten gar nicht aus! Ich schlafe heute noch ruhiger, wenn ich nicht nachrechne, wie überladen wir unterwegs waren: Knaus 520 mit (aufgelastet) 3100 kg. Drei Personen, Heckbox. Und dann eine "Tour de France" mit France Passion. Bei jedem Weinbauern die obligate Verkostung und schon wieder wandern ein, zwei 6er-Kartons (je ~10 kg) ins Womo, hinter den Fahrer-/Beifahrersitzen ist ja noch Platz. Als schließlich auch noch die Dusche in Beschlag genommen wurde, war aber Schluss, die brauchten wir täglich. Das war aber nach ungefähr 20 Kartons, also rund - oder mindestens! - 200 kg "Reiseandenken"...


    Also Glashaus und Steine und so... ;)



    Roland