neuf11 CS-Mobil
  • Mitglied seit 3. November 2012

Beiträge von neuf11

    https://www.cochranelibrary.co…651858.CD013705.pub2/full


    Ich teile die Meinung desAutors derzeit nicht und glaube auch nicht unsere Epidemiologen. Wenn sie zuträfe wäre alle Testerei Schwachsinn. Freiheit der Wissenschaft....😎

    . . . das war der link in meinem Verweis.


    Jeder kann natürlich seine eigene Meinung vertreten, den Epidemiologen und anderen Wissenschaftlern vertrauen oder mißtrauen, usw. usf.


    RKI zum Thema Antigen-Tests (ab Seite 10):


    https://www.rki.de/DE/Content/…df?__blob=publicationFile


    Aber auch dies kann man natürlich in Frage stellen. Neverending story.

    . . . eines falsch negativen Tests meint er wohl.


    Bei einer Sensitivität von ø 80% eines Antigen-Tests (wird vom RKI so angenommen) und unter Berücksichtigung von Handhabungsfehlern kommt man auf etwa 40 % falsch negativer Tests. Da legt er die Latte nicht hoch genug.

    Daher wird man wohl selbt Hand anlegen müssen; mal schauen was in den Papieren steht, und wie das wieder zurückgebaut werden kann.


    . . . mein Duo Independent (EZ vor Kurzem) hat diese Anhängsel nicht. Nachgemessen ist die Oberkante des Reflektors vom Rückfahrscheinwerfer bei exakt 120 cm. Die (noch) überschüssigen 3 cm bei Dir sollten sich durch den Ausbau gegen 0 bewegen.

    . . . 907 V6 fährt sich gut, ganz wie der alte im 906 mit Fünfgang.


    Bzgl. Drehmoment und Leistung empfiehlt es sich, nicht nur die Maximalwerte zu betrachten, sondern mal die Leistungsdiagramme beider Motore übereinander zu legen. Aus der Erinnerung geht bei OM 651 das Moment bei höheren Drehzahlen im Vergleich zum 642 eher in den Keller, beim neuen 4-Zylinder weiß ich's nicht.


    Vorteil der 4-Zylinder ist der geringe Verbrauch im Teillastbetrieb, so meine Erfahrung, bei Volllast z. B. mal mit nem Hänger habe ich keinen Unterschied festgestellt, obwohl die Fahrzeuge nicht identisch waren, der V6 war im schweren CS.

    . . . 907 V6 fährt sich gut, ganz wie der alte im 906 mit Fünfgang.


    Bzgl. Drehmoment und Leistung empfiehlt es sich, nicht nur die Maximalwerte zu betrachten, sondern mal die Leistungsdiagramme beider Motore übereinander zu legen. Aus der Erinnerung geht bei OM 651 das Moment bei höheren Drehzahlen im Vergleich zum 642 eher in den Keller, beim neuen 4-Zylinder weiß ich's nicht.


    Vorteil der 4-Zylinder ist der geringe Verbrauch im Teillastbetrieb, so meine Erfahrung, bei Volllast z. B. mal mit nem Hänger habe ich keinen Unterschied festgestellt, obwohl die Fahrzeuge nicht identisch waren, der V6 war im schweren CS.

    . . . ich habe seit Jahrzehnten immer auch einen (oder 2) Defender, Cherokee, Range oder G als Zugfahrzeug. DSR hatten nur wenige, genutzt habe ich es allenfalls probehalber. Wenn man viel in verschneite Bergen, auf glatten Pisten für lange Strecken unterwegs ist, bestimmt sinnvoll, hält die Konzentration für andere Dinge wach.


    Die Distronic hingegen macht sich schnell bezahlt, einerseits weniger Punkte in Flensburg (hier reicht auch ein Tempomat), einmal in einem Moment kurzer Unaufmerksamkeit hat die Distronic das ausscherende Fahrzeug deutlich vor mir bemerkt. Wäre vermutlich nicht gut ausgegangen ohne Distronic.


    Eine Frage hätte ich jedoch. Funktioniert die DSR auch bei Rückwärtsfahrt?

    . . . hatte und habe LED im Marco Polo und im BMW. Eines der Kinder im Peugeot.


    Bei Nebel und Schnee nicht so überzeugend wie unter trockenen Bedingungen. Im typischen Geschwindigkeitsbereich des Sprinters ein kann, nicht ein muß.


    Hängt natürlich stark von der eigenen Sehstärke, Nachblindheit, . . .ab. Manchmal helfen die „besten" Scheinwerfer nichts.

    . . . hängt stark vom Fahrzeug ab. Mehr Licht ist nicht unbedingt mehr Sicht.


    Habe mehrere Fahrzeuge Halogen / Xenon / LED. Für Sportwagen > 250 km/h tendenziell eher LED oder gar Laser, beim Sprinter muß es jeder selber wissen.


    Eigenblendung bei Nebel / Schnee? Geringe Wärmeentwicklung, mglw. Vereisung? Ersatzteilversorgung im Nirgendwo?


    Zudem kann man immer noch LED unauffällig unter dem Kühler nachrüsten, wer's mag, sogar ne Leiste auf dem Dach.

    https://www.hymer.com/de/de/modelle/hymer-gcs-crossover


    Der ist mit durchaus sehr guter Aussattung für rund 106.000 Euro zu haben. Ich schätze mal etwa 30.000 Euro unter einem vergleichbaren Indi.


    . . . denke eher weniger, vielleicht 15.000 €.


    Reserverad? Der GCS hat keins, oder? 

    Trotzdem einiges schwerer als ein Independent, oder?


    Positiv wäre für manche Familien das optionale Aufstelldach, dann wird's aber recht dunkel im Fahrzeug.


    Zur Ausbauqualität, z. B. Kabelverlegung, kleine konstruktive Besonderheiten, insbesondere aber die Isolierung empfehle ich -wenn noch nicht bekannt- den 50 seitigen Bericht im anderen Forum.


    https://www.sprinter-forum.de/viewtopic.php?f=20&t=19850

    Und wenn die EU 15 Euro pro Biontech-Dosis zahlt, dann liegt der Preis auf dem Weltmarkt oder sonstwo bei vielleicht 5 Euro.

    Kein Problem, ich selbst würde auch die zuerst gefordertem 54 FÜR MEINE Dosis zahlen.


    Was stört ist aber, dass es erst eines hochkarätigen Rechercheteams bedarf, um sowas ans Licht zu bringen.

    . . . na ja, war wohl eher ne durchgestochene Retourkutsche der EU. Die Preise wird Pfizer machen, nicht Sahin.


    Er hat ohnedies eine andere Sicht der Dinge:


    https://www.n-tv.de/wirtschaft…wurf-article22374912.html


    Aber immer erst mal draufhauen.

    . . . eine deutlich unterkomplexe Betrachtungsweise.


    Durchschnittlicher Lebenszeitverlust durch Corona nach Zahlen aus GB und F irgendwas zwischen 6 und 10 Jahren, zudem -nicht unwesentlich- dürften rund 10% der „Überlebenden" dauerhafte Einschränkungen ihrer Gesundheit beklagen.


    Wundert mich ein wenig, aufgrund der Alterspezifität der Erkrankung dürfte ein Großteil hier eine durchaus schwerere Form der Erkrankung durchleben.


    Ab 60 sollte man sich ein wenig Gedanken machen, eine Infektion tunlichst zu vermeiden.

    ... oder vielleicht doch erst noch mal abwägen und eine persönliche Risikoabschätzung durchführen!


    https://www.aerztefueraufklaer…nd-wissenschaft/index.php

    . . .. ohne Impfzwang kann jeder für sich entscheiden.


    Hoffnungsfroh stimmt, jedoch, daß die Ärztekammern und Staatsanwaltschaften sich dieser „Ärzte für Aufklärung" (gerne mal Homöopathen, einfache Hausärzte, Alternativmedizinern, Naturheilern, prinzipiellen Impfgegnern , . . . -also nicht gerade wissenschaftliche Elite) annehmen. Schon bei Aussagen der Sinnhaftigkeit der Masken, der Zuverlässigkeit der PCR Tests, . . . vertraten sie unter den 400.000 Medizinern in D eine abweichende Meinung.


    Beliebt sind sie -so liest man- bei Querdenkern, Verschwörungstheoretikern, etc. Glaube ich sofort.


    Aber die Wirklichkeit wird auch diese Ärzte im Nirgendwo verschwinden lassen.

    Was mich an der Corona Geschichte stört, ist die Tatsache, dass es anscheinend nur extrem schwer ist, eine Gesamt Deutsche oder besser noch Gesamt Europäische Vorgehensweise zu bekommen.


    . . diese Initiative gibt es, initiiert von Viola Priesemann vom Max Planck Institut, unterzeichnet von 300 namhaften Wissenschaftlern. Auch Sandra Ciesek, Melanie Brinkmann, Christian Drosten, Isabella Eckerle, den Präsidenten von Fraunhofer, Helmholtz, Leibniz, Leopoldina-Instituten, der DFG, . . . viele andere mehr.


    https://www.spiegel.de/wissens…33-4193-b4cd-c9c01f7aeaf8


    Originaltext:

    https://www.thelancet.com/jour…-6736(20)32625-8/fulltext


    Aber wir unterhalten uns, ob „mit oder an", ob nun 99,9% sowieso in Bälde gestorben wären, ob nun nur Ü80, Ü70-Jährige sterben, . . . alles Schnee von vorvorgestern, längst widerlegt und gefährlich irreführend. Auch solche Falschaussagen gehörten sanktioniert. Wird von den meisten „sozialen Medien" mittlerweile so gehandhabt, leider zu spät.


    Problem ist eben, daß viele Menschen gerne glauben, was ihnen nutzt, sie nicht einschränkt usw. der Realität aber nicht ins Auge sehen wollen und überhaupt kein Gespür für Mathematik haben.

    . . . und da Du ja mathematisch interessiert zu sein scheinst: solch ein Verlauf eine Epidemie läßt sich recht gut und typischerweise durch eine Bernoullische Differentialgleichung beschreiben, der deren Auflösung in der Regel zu einer Sigmoid-Funktion führt.


    Bestimmung der Koeffizienten ist allerdings ohne Erfahrung ein wenig schwierig, weshalb man dies gerne Epidemiologen bzw. Modellieren anvertraut.


    Nochmal kurz gegoogelt:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Logistische_Funktion


    Viel Spaß!

    . . . die hohe Steigerung der Fallzahlen kann nun ein jeder nachverfolgen, der will.


    Wikipedia weiß nicht alles, aber siehe da:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Pandemie


    Persönlich würde ich auch die Hongkong-Grippe vor 50 Jahren als Pandemie bezeichnen, obschon die Fallzahlen deutlich geringer als bei der Spanischen Grippe gewesen sind.


    Und, kleine Bemerkung nebenbei: einfache Quotientenbildung mit Daten der Vergangenheit bildet ein dynamisches Geschehen nicht ab


    Mathematisch etwas aussagekräftiiger dürfte die Modellierung z. B. mit einem tool von Wolfram Research sein, ich habe seinerzeit einige Jahre mit Mathematica Integralgleichungssysteme modelliert.


    Zum Einlesen:

    https://www.wolfram.com/covid-19-resources/

    . . . schade, daß es immer wieder ein wenig Missstimmung gibt.


    Trotzdem, lieber DOC, noch einmal. Wo war das mit den 99,9% in Bälde Verstorbenen? Wo kann ich das finden?


    Ich lerne immer gerne hinzu.

    Viele Grüße

    Wolfgang

    . . . diese Entwicklung wird doch permanent beschrieben, nennt sich exponentielles Wachstum.


    Pandemie-Definition kann man googeln, kann man für sich selbst natürlich ablehnen.


    Zu den von DOC oben angeführten 99,9% in Bälde gestorbenen vermute ich mal, daß die ganz frühen Aussagen von Prof. Püschel vom UKE (Hamburg) gemeint sind. Er hatte die esretn Obduktionen hier in D durchgeführt, als das RKI sie noch nicht für notwendig erachtete. immerhin hat er damit zur Erkenntnis beigetragen, daß es sich nicht nur um eine Lungenkrankheit, sondern um eine systemische Erkrankung der Blutgefäße handelt.


    Durch Verkürzungen in sozialen Medien und der BILD wurde aus seinen etwas differenzierteren Aussagen dann die Aussage, daß (fast) Covid-Toten vorerkrankt waren:

    https://correctiv.org/faktench…oronavirus-gestorben-ist/


    Hier mal eine aktuellere Übersicht des Bundesverbandes deutscher Pathologen, irgendwie sehe ich daraus, daß man durchschnittlich 10 Lebensjahre verliert und 85 bis 90 % an, und nicht mit, Corona versterben.


    Aber, wie immer: jeder kann glauben, was wer mag.

    Diese Studie entspricht nicht der allg. Wissenschaft. Man hat ja schon ziemlich am Anfang der Seuche hunderte von „COVID“ Verstorbenen konsequent seziert ( dazu waren die Italiener zahlenmässig gar nicht in der Lage ) und dabei kam klar raus, dass 99,9 % sowieso wegen schwerster tödlicher Krankheiten sowieso in Bälde verstorben wären.

    . . . das würde och gerne mal nachlesen können. Wo soll das gewesen sein?


    Viele Grüße

    Wolfgang

    Ich will hier kein Fass auf machen, aber an die journalistische Neutralität der sog. Systemmedien glaubt doch wohl auch keiner mehr.


    . . . kleiner Scherz am Nachmittag?


    Telegram, YouTube Experten wie Wodarg, Bhakdi, Schiffmann, Attila und Konsorten sind glaubwürdiger?

    Studie: Covid-19 drei Mal so tödlich wie Grippe

    12:09 Uhr

    Eine Covid-19-Erkrankung ist fast drei Mal so tödlich wie eine Grippe: Das haben französische Forscher in einer in der Fachzeitschrift "The Lancet Respiratory Medicine" veröffentlichten Studie herausgefunden. Sie untersuchten Todesfälle in Krankenhäusern . .

    . . . da fehlen die Zahlen aus Alten- und Pflegeheimen.


    Andere Forscher wie z. B. auch Drosten sind da vorsichtiger und rechnen eher mit einer 10-fach höheren Letalität im Vergleich zur Grippe.


    In Deutschland kann man ja mal die Zahl der Toten laut divi (Register der Intensivbetten in D) mit der gemeldeten Anzahl Verstorbener vergleichen. Typischerweise z. B. 250 auf der Intensivstation verstorben, insgesamt aber an diesem Tag 750.

    Das wird kontrovers diskutiert !

    . . . seit einigen Wochen nicht mehr (zumindest von seriösen Viro- und Epidemiologen.


    Aktueller Fall (heute) hier in der Gegend: Kita mit 65 Kindern, 12 Erzieher: 41 positiv (auch Erkrankungen, insbesondere natürlich bei den Erziehern), Tests noch nicht abgeschlossen, können noch mehr werden.


    Auch wenn Kinder selten erkranken, übertragen können sie.

    . . . effektive Vorwarnzeit (darunter) ist entscheidend.


    14 Tage brauchen aktuell Infizierte, bis sie die Intensivstation belasten bzw. in 14 Tagen sind die Stationen überlastet, aber 21 Tage benötigt die Vorbereitung auf diese Situation.


    Also null Tage, sich darauf vorzubereiten, wobei ich annehme, das keine negative zahl bei der effektiven Vorwarnzeit angegeben wird.


    Ist aber deutschlandweit, regional kann es entspannter oder aber deutlich kritischer aussehen.