Indien von hinten

  • was für ein Unfug - für mich bereist man die Länder besser anders. Mit WoMo vergibt männlich dort soviel! Hervorragende spottbillige Hotellerie und Dto Küche -was soll man sich da für aberwitziges Geld Fährpassagen kaufen und mit den dicken Autos quälen????? GrussvPeter

  • Absolut richtig DOC.

    Ich selbst würde auch nicht mit dem Auto nach Australien fahren. Das ist ja das eigentliche Ziel der Gruppe, die da jetzt in Indien ist.

    Aber die Leistung von Kostya und seinem Team kann ich trotzdem nur uneingeschränkt bewundern.


    Ich war achtmal in Indien, auch mal für ein paar Monate am Stück, und ich bin immer mit öffentlichen Verkehrsmitteln gereist. Meistens habe ich tagelang keinen anderen weißen Touristen gesehen. Nur einmal, in Kalkutta, ist mir eine ROTEL-Reisegruppe begegnet.

  • Absolut richtig DOC.

    Ich selbst würde auch nicht mit dem Auto nach Australien fahren.

    Nun, wenn ich vorhätte für längere oder lange Zeit (6 - 12 Monate oder so) nach Australien zu fahren, dann würde ich das eigene WoMo schon mitnehmen, soweit es halbwegs geländetauglich ist, denn zum Einen weiß ich dann, was ich "unterm Hintern" habe, zum Anderen sind die Mieten geländetauglicher WoMo´s (beispielsweise Toyota HDZJ mit Aufstelldach und Campingausstattung) , wenn sie in guter Qualität sein sollen, so teuer, dass man ca. 4.000 € / Monat rechnen kann und dagegen sind die Verschiffungskosten im Container geradezu lächerlich. Ärgerlich ist allerdings, dass das Fahrzeug nach der Ankunft in Australien erst mal in Quarantäne muss.


    Nun, für uns hat sich Australien aufgrund des Umstandes, dass wir mittlerweile Hundehalter sind, schon alleine von daher erledigt (die Hündin müsste auch längere Zeit in Quarantäne).Gut dass wir zwischen 1997 und 2009 5 mal (4 x davon überwiegend offroad) den australischen Kontinent für jeweils 5 - 6 Wochen im Land bereist haben. Das möchte mein "Kopfkino" nicht missen.


    Gruß

    Bernhard

  • Auch Australien hab ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus) bereist. Der unschätzbare Vorteil ist, dass man nach jeder Station einen anderen Sitznachbarn hat, in der Regel keine Touristen sondern Einheimische.


    Ich bin ein Fan von öffentlichen Verkehrsmitteln.


    In den USA hatte ich einmal, ich glaube es war in Texas, eine schwarze Frau als Sitznachbarin. Die hatte einen enormen Steiß, so das ich kaum noch Platz hatte, obwohl ich damals nach mehrmonatiger Reise ein magerer Hänfling war. Aber das eigentlich Interessante an ihr war, dass sie IMMER auf ein Gesprächsthema zurück kam, nämlich Erdbeben. Egal über was wir gerade plauderten: Sie schaffte es irgendwie immer wieder, auf das Thema Erdbeben zu kommen, egal mit welch irrwitzigen Windungen. Offenbar war sie schwer traumatisiert. Nach der Fahrt war ich das auch ;)

  • wir waren auch monatelang mit rucksack und öffentlichen in diversen ländern in asien und afrika unterwegs, bevor wir - mit familie - zu europa- und wohnmobilreisenden wurden..

    es ist ein anderer reisestil, man kann dinge erleben, die man anders nicht erlebt aber auch v.v.!

    momentan genieße ich aber den luxus mit dem eigenen fahrzeug hier in südamerika zu reisen. südamerika halte ich ideal für womo- reisen. ....und ich gebe zu es ist viel bequemer im eigenen fahrzeug, wo man mehr als nur seine 7 sachen (aus dem rucksack) hat....

    ob wir das „zahnbürsten- gründliche" putzen des überschifften autos nach australien machen würden bleibt als offene frage. noch gefällt es uns hier und mit unserem „reisetempo" erfahren wir so viel vor ort, da haben wir noch viel zu erkunden..

    ¡hasta luego!

  • Es konterkariert doch total, so eine durch organisierte ( sauteure ... ) Reise wo fast alles festliegt oder andere entscheiden und dann das angeblich Abenteuer Freiheit - das machen unsere Südamerikareisende wirklich um Klassen besser..... Gruß Peter

  • danke, lieber kollege!

    aber, ich bin immer froh um die organisiert reisenden... dann fahren noch weniger so rum wie wir ?.

    zur zeit wahren wohl 4 cs-ler (alle selbstorganisiert) hier in südamerika, aber die finden irgendwie- trotz meiner werbung- nicht her ins forum.

    ich finde übrigens das forum- auch in der ferne und wenn wir nur x alle jubelzeit rein sehen können (, oder dass internet dann einen unserer beiträge für uns unlöschbar doppelt schickt,) toll ?.

  • Ich denke, Amerika ist insgesamt leichter zu bereisen als Asien. Alleine die bürokratischen Probleme auf einer Reise von Westeuropa nach Singapur und weiter nach Australien (Visa, Carnet) sind so irrwitzig, dass es besser ist, sich einem erfahrenen Team anzuschließen.

    Thailand und Myanmar z.B. lassen keine individuellen Womos ins Land, China verlangt horrende Gebühren und die Begleitung durch einen einheimischen Führer u.s.w.


    Und ganz am Ende kommt dann die Aussie- Bürokratie, die auch nicht von schlechten Eltern ist. Und dann muss das Ganze ja auch irgendwie zurück nach Haus gehen.


    In Vietnam hatte die Gruppe übrigens einen schweren Unfall, der einen Totalschaden eines MAN zur Folge hatte. Der Schrott steht jetzt in Laos, aber die Gruppe musste natürlich weiter.


    http://www.allrad-lkw-gemeinsc…a16c0a7048b06f640019aad7e

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