Das Elektroauto.......

  • Nicht gerade ein Auto, aber ein Motorrad:

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    Der Top 3.0 ist ein elektrischer E-Bike / Moped-Crossover eines Elektrofahrradherstellers aus der Ukraine. Das Unternehmen wurde 2017 gegründet und hat einen Guinness-Weltrekord für die größte mit einem Elektrofahrrad zurückgelegte Strecke mit einer einzigen Ladung gewonnen.

    Der Top 3.0 verfügt über einen leistungsstarken 5.000-Watt-Elektromotor mit 182 Nm Drehmoment für eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km / h und eine schnelle Beschleunigung.

    Quelle Öko-Roller


    Website des Herstellers:

    Delfast Top


    Hat eine recht ansehnliche Reichweite. Das eMoped wird auch schon bei der Ukrainischen Armee eingesetzt:

    Quelle efahrer

  • Wenn es so ist, bin ich ganz bei Dir:

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    Gegen Wasserstoff als Sprit spreche vor allem die geringe Energieeffizienz, so der Professor für Festkörperchemie in dem Interview. Der heutige Verkehr habe einen jährlichen Energiebedarf von 770 Terawattstunden (TWh). Mit Elektroautos wären es nur 200 TWh, mit Wasserstoff-Autos dagegen 1.000 TWh.

    (...)

    Insgesamt blieben so nur 15 Prozent Wirkungsgrad, sehr wenig verglichen mit den 70 Prozent von Elektroautos.

    (...)

    Zu dem Argument, das Nachtanken ginge beim Brennstoffzellen-Auto wesentlich schneller als beim Elektroauto, sagt Fichtner: Erstens könne man mit dem Elektroauto an Schnellladestationen bei 250 kW Ladeleistung innerhalb von wenigen Minuten ein paar hundert Kilometer Reichweite nachladen. Und zweitens bräuchte eine Wasserstoff-Zapfstelle nach jedem Tankvorgang 15 bis 20 Minuten für einen Druck- und Temperaturabgleich, bevor das nächste Wasserstoffauto tanken könnte.

    Quelle motor1


    Meines Erachtens ist H2 nicht für PKWs sinnvoll, sondern z.B. für Langstrecken-Schwerlasten und Schiffe. Flugzeuge sind Kandidaten für eFuels...

  • Du hast halt echt den Durchblick 👍🏿


    Letztes Jahr ging die Pkw Zulassung auf 2,6 Mio runter.

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    Aufgrund von Lieferengpässen und den gestiegenen Energiekosten können es dieses Jahr sogar noch weniger werden.


    Und du erzählst einen Mist mit den 1 Mio, jetzt sind es sogar schon 2 Mio Elektroautos.

    Es gibt keine Teile, nicht für Autos, nicht für PV, frag mal die Trockenbauer wie es bei Rigipsplatten aussieht.


    Du bist hier nur am rumnölen, und genau deshalb gehen hier bei uns alles den Bach runter, keine Eigeninitiative aber immer sind alle anderen daran Schuld.


    Ja wo sind sie die Investoren. Ich hab investiert und jetzt darf die Kindergärtnerin in meiner Straße ihren Seat Mii bei mir für 8 Cent pro kWh laden.


    Je teurer dein Strom wird desto eher amortisiert sich dein Balkonkraftwerk, kannst aber auch wieder rumnölen, dadurch wird er aber auch nicht günstiger.


    ich weis, früher war alles besser, sogar deine Stromrechnung, allerdings

    Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“ Albert Einstein

    Und weil wir gerade bei Einstein gelandet sind,

    "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."

  • Und du erzählst einen Mist mit den 1 Mio, jetzt sind es sogar schon 2 Mio Elektroautos.


    Ziel 2030 sollen 15 Mill. E-Autos vorhanden sein.

    Heute d.h. 7 Jahre vorher sind rund 1 Mill. vorhanden.

    Bleiben bis zum Jahr 2030 noch rund 7 Jahre über.

    Jedes Jahr 2 Mill. Neuzulassungen = 14 Mill. und 1 Mill. haben wir schon = 15 Mill. +- natürlich.

    D.h. bei jährlich 2 Mill. Neuzulassungen gibt es 2030 in etwa einen Bestand von 15 Mill.

    Wo ist das Mist, das ist eine ganz einfache Rechnung.


    Die Zahl von 15 Mill. kommt übrigens nicht von mir, die kommt vom Staat.


    Mensch " clownfish " Du bist aber ja wirklicher " EINER ", machst hier einen auf E-Auto Ökomann, beschimpfst andere noch

    und suchst dann selbst einen Verbrenner, wie kannst Du das denn mit Deinem Gewissen vereinbaren?

    ......auf der Suche nach einem CS



    PS.

    Und noch einmal für die E-Auto Lobbyisten hier, Ich bin nicht am rumnölen,

    ich nehme an einer ganz normalen Streitdiskussion über ein Thema teil.

    Da gibt es nun einmal Positives und Negatives zu berichten.

    So etwas nennt man sachliche Streitkultur und nicht rumnölen.

  • Mensch " clownfish " Du bist aber ja wirklicher " EINER ", machst hier einen auf E-Auto Ökomann, beschimpfst andere noch


    und suchst dann selbst einen Verbrenner, wie kannst Du das denn mit Deinem Gewissen vereinbaren?

    ......auf der Suche nach einem CS



    Ich bin kein Ökomann, ich bin nur geizig 😁und gehe mit der Zeit und Technik.


    Unsere Sonne, meine PV, mein Wechselrichter, mein E-Auto mit dem ich die täglichen Fahrten etc. mache, das kostet mich ca. 50 Cent auf 100 km.

    Und ja, ich brauche immer noch Ö/Diesel aber wesentlich weniger.

    Hatte ich dir auch schonmal geschrieben, habe noch 2 Verbrenner und die bleiben auch, aber die meisten Kilometer fahre ich

    Mittlerweile mit dem E-Auto weil ich geizig bin und es mir Spaß macht 😁.

    Deswegen verstehst du auch nicht die Statistiken.

    Habe nur 33% E-Autos im “Stall”, fahre aber mehr als 50-60% damit, ohne die Urlaubsfahrten sogar über 90%, …


    ach vergiss es 👍🏿😁🙋🏼‍♂️


    DU HAST RECHT

  • Ein Schiebe ich noch nach


    KonsensfähigkeitKonsensfähigkeit zu sein bedeutet, die Bereitschaft und Fähigkeit zu haben, seine eigene Meinung zu vertreten, ohne dabei die Sichtweise des Anderen aus den Augen zu verlieren, in der Folge aber weniger auf Standpunkte und Fakten zu fokussieren, als vielmehr auf die Bedürfnisse hinter den Standpunkten.


    Genau daran scheitert es, Fakten einfach ausblenden, Hauptsache wir haben uns alle Lieb.


    Die Woche kam ein Bericht im Fernsehen wie man am PC Energiesparen kann, keine aufwendigen 3d Bildschirmschoner, Helligkeit runterfahren wäre auch besser für die Augen etc.


    was denken die wieviel Watt man damit sparen kann?


    Mein Nachbar versucht seit 2 Monaten seine PV anzumelden, mit der Energie könnte der halbe Landkreis seine Helligkeit während der Arbeitszeit beibehalten.


    War vorgestern unterwegs, und habe mal das Kundencenter des Energieversorgers besucht und mit klären Worten erklärt was ich davon halte und was ich von denen erwarte.

    Nach 2 Monaten gehe ich da auch nichtmehr auf seine Bedürfnisse ein.

    Was soll ich sagen, gestern kam die Erlaubnis zur zuschaltung, finde es nur traurig das man da erst vorbeifahren und auf den Tisch hauen muss das was passiert.

  • Wird er nicht tun. Den „Wicht“ mir gegenüber nahm er auch nicht zurück. Das ist seine „sachliche Streitkultur“…😂.

    Wirst du recht haben. Ich lege auch keinen Wert darauf. Derartige Ignoranz begegnet einem selten. Er "vergisst" nicht nur schlagartig seine eigenen Äußerungen, er erfindet sogar welche für seine Gesprächspartner, gegen die er dann zu Felde ziehen kann. Macht ihm alles nichts aus, ist ja anonym.

  • „Im Augenblick tut sich in der Industrie am meisten. Infrastruktur? Keine. Langstrecke können Sie nur fahren, wenn Sie mindestens 300 Kilowatt laden können, eigentlich sind die Produkte aber auf 700 Kilowatt bis 1 Megawatt ausgelegt. Das können Sie nirgendwo laden, es gibt keine Infrastruktur für die Mittelspannung.

    Zu den Kosten: Was ist günstiger, ein Elektro- oder ein Diesel-Laster?

    Fahrzeuge mit Batterie oder Brennstoffzelle werden in den Anschaffungskosten immer teurer sein, das liegt an den Materialien, nicht an der Industrie. Die große Frage ist, wie sich der Strompreis im Vergleich zum Benzin entwickelt. Wenn wir aber, kaum dass der Benzinpreis steigt, den über den Tankrabatt wieder senken, und gleichzeitig der Strompreis steigt, brauchen wir uns nicht zu wundern, dass alternative Antriebe weiterhin teurer sind. Wir brauchen eine CO2-Bepreisung: Eine CO2-basierte Maut wäre ein wunderbares Instrument, nicht von jetzt auf gleich, aber mit einer klaren Ansage bis 2030. Wer viel fährt, steigt dann am ehesten um und jeder kann sich ausrechnen, wann sich das lohnt. Wir fahren ja deshalb Diesel, weil das mit Abstand die kosteneffizienteste Art ist, Energie zu speichern.“


    Aussage v Martin Daum, Daimler Truck Chef

  • eigentlich sind die Produkte aber auf 700 Kilowatt bis 1 Megawatt ausgelegt.

    Das sieht Tesla auch genau so:

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    Tesla Megacharger

    At the November 2017 press conference Musk also stated that the company would be involved in installing a global network of "Megachargers" that would be solar-powered and would be able to recharge a truck's batteries in 30 minutes to a capacity to travel 400 miles (640 km). To accomplish this, it will likely have an output level over one megawatt (equivalent to 1,000 amps at 1,000 volts).

    The first Megacharger was installed at Giga Nevada in November 2021. A second Megacharger was permitted for construction at a Pepsi facility in Modesto, California, also in late 2021.

    Quelle wikipedia


    Hier noch Bilder davon:


    teslaoracle

  • News von Mercedes

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    Ab 2025 rein elektrisch

    Mercedes-Benz will alle Vans ab 2025 nur noch mit Elektroantrieb herstellen. Dafür wird eine komplett neue, modulare und vollelektrische Van-Architektur mit dem Namen VAN.EA entwickelt. Dafür wurde u.a. auch der eigenständige Geschäftsbereich und eine Kooperation mit dem E-Auto-Startup Rivian angekündigt.

    Quelle omnibus.news


    ...und die Pressemitteilung von Mercedes:

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    Mercedes-Benz Vans beschleunigt Elektro-Transformation mit Zukunftsplan für europäische Standorte
    Ab Mitte des Jahrzehnts werden alle neu eingeführten Vans von Mercedes‑Benz ausschließlich elektrisch sein. Dafür entwickelt Mercedes‑Benz Vans eine grundlegend neue, modulare und vollelektrische Van-Architektur. Sie trägt den Namen VAN.EA. Das Unternehmen plant entsprechende Investitionen in die Entwicklung dieser Plattform für rein-elektrische mittelgroße und große Vans sowie in die Produktionsstandorte.

    Quelle Pressemitteilung Mercedes-Benz


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    Brennstoffzelle plus eine recht große Batterie in einem Fahrzeug, hat diese Kombination Potenzial?


    Skeptisch sieht die Sache Peter Fintl, Mobilitätsexperte beim Technologie-Beratungsunternehmen Capgemini Engineering: »Mit den weiter signifikanten Fortschritten in der Batterietechnologie, besonders in den Bereichen Kosten, Energiedichte sowie Zyklusfestigkeit, wird es für Brennstoffzellensysteme immer schwieriger, Vorteile für sich zu reklamieren.«


    Opel Vivaro-e Hydrogen: Doppelt fährt besser
    Welcher Antrieb setzt sich bei Kleinbussen und Transportern durch: Akkus oder Brennstoffzelle? Opel setzt auf beides – und zwar in ein und demselben Auto. Eine…
    www.spiegel.de


    VG Michael

  • Hier noch BMW zum Thema Wasserstoff:

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    BMW-Boss verwirrt mit Wasserstoff-Aussage: Tankstellen in zwei Tagen umrüsten

    BMW-Chef Oliver Zipse macht kein Geheimnis daraus, dass er gegen ein zeitnahes Verbrenner-Verbot ist. Als Alternative bringt er immer wieder die Wasserstoff-Technologie ins Spiel. Doch seine Vorstellungen von der Umsetzung scheinen dabei etwas an der Realität vorbeizuziehen.

    (...)

    Um ein flächendeckendes Tanknetz zu erschaffen, geht Zipse davon aus, dass man dafür einfach das derzeitige Tankstellennetz umrüsten könnte. „Eine Tankstelle rüstet man in zwei Tagen um. Der Weg dorthin ist relativ kurz, anders als bei der Elektromobilität, wo sie Anschlüsse an das Mittelspannungsnetz brauchen und man für jedes Auto eine Ladeinfrastruktur braucht. Das ist schon aufwendig“, so Zipse.

    (...)
    Aber ganz so einfach, wie der BMW-Chef das darstellt, funktioniert der Wasserstoff-Infrastrukturausbau nicht: Keine Komponente einer klassischen Tankstelle kann für Wasserstoff weiterverwendet werden – außer dem Stromanschlus und dem Dach. Die Erdtanks unter Benzin-Zapfsäulen sind weder für Druck- noch für Kryo-Betankung (also bei minus 252 Grad) geeignet, die Zapfsäulen die mit dem flüchtigsten aller Gase umgehen müssen, haben nichts mit den einfachen Pumpen einer Diesel-Tanke gemein.

    Na - ja - Zipse. BMW gibt's wohl mit dieser Einstellung nicht mehr lange!


    Quelle efahrer.chip.de

  • Scheint so - fast alle Medien berichten so:

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    „Eine Tankstelle rüstet man in zwei Tagen um. Der Weg dorthin ist relativ kurz, anders als bei der Elektromobilität, wo sie Anschlüsse an das Mittelspannungsnetz brauchen und man für jedes Auto eine Ladeinfrastruktur braucht. Das ist schon aufwendig. Das wird gehen, aber nicht als ausschließliche Lösung. Das wird viel zu lange dauern. Deswegen glauben wir ganz fest an Wasserstoff. Es wird kommen und es wird bei BMW kommen, da bin ich mir ganz, ganz sicher.“

    Quelle wiwo.de


    Jetzt mal meine Meinung:

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    Danach studierte er von 1983 bis 1985 an der University of Utah in Salt Lake City Informatik und Mathematik.

    Quelle wikipedia


    Es könnte doch sein, dass er dort stehen geblieben ist und Maschineningenieur, Elektroingenieur und Physik außen vor gehalten hat...

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