Das Elektroauto.......

  • Alles schön und gut. Aber so eine Lösung, wo sich fast jeder seinen eigenen Strom produzieren kann, ganz am Staat und den Versorgern vorbei, ist doch bei uns überhaupt nicht gewollt.


    Schau doch das Theater mit PV-Anlagen an.


    Da könnten doch denen hohe Einnahmen und die Kontrolle übers Volk entgehen und das will doch dieses "gierige Pack" nicht.


    VG

    Rupert

  • Im Prinzip hast Du recht Rupert.

    Unsere GRÜNEN und die Freitagsdemonstrierer fassen so etwas ja auch gar nicht auf.

    Warum kommt von denen eigentlich niemand auf die Idee diese " Minikraftwerke " ( egal ob Bakon oder diese Säulen )

    einmal hochzurechnen.

    So eine Energiesäule ohne Flügel - eventuell noch grün angerpinselt damit sie in die Landschaft passt - kann doch bei extrem hoher

    Stückzahl ungeheure Energiemengen erzeugen.


    Noch nie hat überhaupt einer dieser Umweltgutmenshcen überhaupt Hochrechnungen angestellt.

    Vor Gericht rennen und klagen, ja sowas können Sie, sich aber wirklich mit der Alltagsproblematik auseinandersetzen , neeeeeeeeeee

  • Ich spinne mal den Gedanken weiter, wenn quasi jeder Stromerzeuger wird und dieser gespeichert werden kann, bestünde doch für den Staat die Möglichkeit, auf diesen Speicherstrom zuzugreifen und zu nutzen und zwar zu vernünftigen Konditionen.


    Aber das würde doch gegen die Domminanz und Interessen der großen Stromunternehmen gehen und die würden versuchen das zu verhindern. Das gleiche geschieht bei den Einspeisevergütungen von Euro 0,064/kwH, hier bei uns. Deswegen bin ich immer noch nicht bereit, zu investieren. Denn meinen "übrigen Strom" verschleudere ich ungern. Wenn, dann 100 % Selbstnutzung und keinerlei Einspeisung.


    VG

    Rupert

  • Unsere GRÜNEN und die Freitagsdemonstrierer fassen so etwas ja auch gar nicht auf.

    Warum kommt von denen eigentlich niemand auf die Idee diese " Minikraftwerke " ( egal ob Bakon oder diese Säulen )

    einmal hochzurechnen.

    Hallo,

    vielen von den Freitagsschulschwänzern und Straßenklebern fehlt's sicherlich an der schulischen Grundversorgung und an der anwendbaren Mathematik 8o. Dann noch ein paar Vorschulabbrecher dabei und rechnen ist dann nur mittels Handy, Google und mind. 100000 Followern auf Facebook möglich. Ok, .... ist ein wenig überspitzt formuliert, ..... aber es trifft den Kern im Wesentlichen :saint: .

    In der jetzigen Politik kann man sich jedoch durch derartigen Aktionismus prima inszenieren <X .


    mfG

    Harald

  • richtig, und die 5 Minuten kannst du die sparen und tankst zuhause😁, denn dort gelten 2 unterschiedliche Tarife, und wenn du dann noch eine PV hast Kannst du vielleicht noch unter 10 Cent pro kWh tanken.



    gehe davon aus das du einen eigenen Stellplatz in der Großstadt hast, sonst brauchst du ja schon mehr als 5 Minuten bei der Parkplatzsuche 😁

  • gehe davon aus das du einen eigenen Stellplatz in der Großstadt hast, sonst brauchst du ja schon mehr als 5 Minuten bei der Parkplatzsuche 😁

    .....und wenn Du einen Parkplatz gefunden hast, musst Du erst checken, in welcher Stadt Du überhaupt bist......

  • richtig, und die 5 Minuten kannst du die sparen und tankst zuhause😁, denn dort gelten 2 unterschiedliche Tarife, und wenn du dann noch eine PV hast Kannst du vielleicht noch unter 10 Cent pro kWh tanken.

    gehe davon aus das du einen eigenen Stellplatz in der Großstadt hast, sonst brauchst du ja schon mehr als 5 Minuten bei der Parkplatzsuche 😁

    Hallo,

    sorry, ... aber den Vergleich verstehe ich irgendwie leider nicht, ..... denn:

    1. ist der Verbrenner-Diesel in 5 Minuten vollgetankt und steht somit für die nächsten 1100 km zur Verfügung,

    2. mit einem Balkonkraftwerk dauert es dann wie lange das eAuto aufzuladen ?

    3. Müsste meine Dachfläche wie groß, und der Akkuspeicher im Keller welche Kapazität haben um dann ab dem 16:00-Feierabend das eAuto wieder vollzuladen ?

    4. Wie würde das von Oktober bis März wohl noch funktionieren ?

    5. Kann die Ladeleistung für das eAuto von extern gesteuert werden, falls eine Überlastung des Netzes droht.

    6. für einen Verbrenner 5 Minuten bei der Parkplatzsuche, ..... beim eAuto benötige ich zusätzlich noch eine Ladestation, .... eine freie, ..... eine funktionierende, .... eine, an der dann auch meine Abokarte passt, .... und dann zu welchem Preis ?

    7. egal ob eAuto oder vAuto, .... die Parklatzsuche dauert für den Fall das das KFZ bereits vollgetankt ist gleich lange,

    - insofern ist doch wieder die Ladezeit relevant wie von mir in #1999 beschrieben.


    Frage 2, 3 und 4 braucht mir niemand zu beantworten, die Antworten kann ich mir selbst geben ..... es soll nur mal zum nachdenken anregen welcher Einsatz notwendig ist um das eigene eAuto adäquat und einigermaßen praxistauglich an der eigenen PV laden zu können.


    Aktuell wird doch das eAuto künstlich gepusht, ..... geht die Anzahl der zugelassenen eAutos in ähnliche Regionen wie das vAuto werden auch die die Kosten steigen, ..... ich denke da so an Steuern, und höheren Strompreisen beim Laden wenn man in Stoßzeiten laden möchte/muss. Ich denke das das eAuto die gesamt-Unterhaltskosten eines aktuellen vAutos in den nächsten paar Jahren erheblich übersteigen wird. Sicherlich wird es auch zu einer gesonderten Abgabe bei privat genutzter PV kommen.


    Ich könnte mir auch ein zukünftiges Spar-Modell vorstellen, bei dem man verringerte Kosten beim Laden des eAutos hat, wenn man das eAuto als öffentl. Pufferspeicher zulässt. Das jedoch kann wiederum nur an Priv. genutzten Ladesäusen funktionieren weil sonst öffentl. Ladepunkte über die Ladedauer hinaus belegt wären und somit kein anderer daran laden könnte. Zudem würde der eigene KFZ-Akku unzähligen zusätzlichen Lade/Entladezyklen unterliegen und somit schneller degradieren.


    Es sind halt noch viele Baustellen offen, z.T. wurden diese aber auch noch (bewusst) klein gehalten.

    Es bleibt somit ein spannendes Thema.


    mfG

    Harald

  • Das mit diesen " SCHEISS PV Anlagen " ( nicht Balkon-Kleinanlagen ) geht mir sowas von auf den Keks.


    Schreibt doch hier nicht immer damit könnt ihr euer Auto prima laden.

    Eine vernünftige Anlage ist nicht unter 20.000.- € zu haben.

    Die hat doch kaum jemand.

    Dann erfolgt neben einer aufwendigen Beantrung noch eine Freigabe , z.Zt. hier in Niedersachsen über ein halbes Jahr , warum weis niemand.


    Strom mal eben ins Netzt einspeisen, welch ein Satz, wisst Ihr Schreiberlinge hier überhaupt was das bedeutet.

    Ihr verkauft eine Ware - Strom - und seit unternehmerisch tätig.

    Da fallen Mwst, Einkommensteuer und Krankenkassenbeiträge an.


    Der Verkauf von Strom ist eine gewerbliche Tätigkeit, Ihr seit Unternehmer.


    Das ist alles ein Gewaltakt der ohne Steuerberater gar nicht mehr machbar ist.

    Wird hier natürlich alles verschwiegen.

  • Ja, ich Schreiberling weiß wovon ich schreibe,

    Speise ja jeden Tag ein 😁😁😁😁😁😁


    - definiere vernünftig ?


    - die hat doch kaum jemand? Die 20.000 Euro, oder die vernünftige Anlage. Klar hat keiner die 20.000 Euro, die kaufen ja einen CS dafür 😁, oder sparen für den nächsten Gasabschlag

    - momentan bauen alle, und genau deswegen gibt es kaum Material und die Handwerker sind alle ausgelastet. Ist momentan schwer überhaupt einen Angebot zu bekommen


    - Beantragung wird vereinfacht nächstes Jahr, bei Inbetriebnahme muss der Energieversorger innerhalb 4 Wochen zuschalten

    - ab nächstes Jahr keine Umsatzsteuer/Mwst beim Kauf

    - Ertragssteuer fällt auch weg bis 30 kwp beim Eigenheim, das schaffen die meisten nicht auf ihrem Dach

  • Der Verkauf von Strom ist eine gewerbliche Tätigkeit, Ihr seit Unternehmer.

    Dies ist nicht unbedingt so wie gesagt richtig, denn...

    Quote

    Seit 2020 sind alle PV-Anlagen bis 10 Kilowatt Leistung von der Gewerbesteuer befreit. Das ist im § 3 Punkt 32 GewStG festgelegt. In diesem Fall entfällt auch die Anmeldung eines Gewerbes. Das gilt nicht nur für Photovoltaikanlagen, die im Jahr 2020 errichtet wurden, sondern auch in 2019. Mit der Befreiung entfällt gleichzeitig auch die Pflicht zur Anmeldung einer Mitgliedschaft in der Industrie- und Handelskammer (IHK).

    (...)

    Wenn Sie Ihre PV-Anlage als Gewerbe anmelden, müssen Sie eine Gewerbesteuererklärung abgeben. Ob Sie tatsächlich Gewerbesteuer zahlen müssen, hängt vom steuerlichen Gewinn ab. Bis zu einem Jahresgewinn von derzeit 24.500 Euro profitieren Sie von dem Gewerbesteuerfreibetrag und müssen keine Gewerbesteuer abführen.

    Quelle: gruenes haus


    Und ab 2023 ändert sich im "Osterpaket" sowieso einiges:

    Quelle: MVV

  • LUXOR: Wir drehen uns hier im Kreis, daher mach ich dir einen konstruktiven Vorschlag, schick mir PN ein Luftbild von deinem Dach, sowie deinen Stromverbrauch und wir rechnen mal an einem praktischen Beispiel.

    Deinen aktuellen Strombezugspreis brachte ich natürlich auch



    Krankenkassenbeiträge höre ich aber zu ersten Mal 😁

  • Du kannst aber auch erstmal ganz klein anfangen und dir einenerdten Überblick verschaffen und mal selber rechnen mit deinem neuen Balkonkraftwerk


    https://solar.htw-berlin.de/rechner/stecker-solar-simulator/

    Hallo Clownfish


    erst einmal vielen Dank für den " Balkonrechner "

    Die 650.- € passen antürliczh nicht, ich bin derzeit bei 1.000.- / 600 Watt Analge komplatet mit Wechselrichter.


    Rechnen lässt sich das alles für mich nicht mehr, weil ich einfach zu alt bin.

    So ein " Balkonkraftwerk " mache ich halt nur als Geste zur Umwelt,

    aber nicht um meine Stromkosten zu senken.


    Mal schauen ob die 600 W an 2023 wenisgens auf 900 W oder 1200 W angehoben werden.

    Ich denke selbst 1200 W verkraften die Leitungen noch.


    Die Gewerbesteuer ist übrigenens unbedeutend, da niemand für seine Einspeisung 24.500.- € p.a. bekommt.

    Da gibt es aber noch die anderen Abgaben.


    Was ab 2023 wirklich passiert wissen heute noch die Götter.

  • Ups, das darf man hier nicht schreiben. PV gibt es ums…..

  • Bei uns sind vor gut 14 Tagen zwei Jungschnösel durch‘s Dorf geschlichen auf der Suche nach Kunden denen sie eine PV Anlage verkaufen können. Da war ich mit meiner Scheune mit einer Dachhälfte 80 qm Südseite gefundenes fressen, "da machen wir ein Top Angebot, da brauchen wir noch nicht mal eine Rüstung". Ja macht mal.

    Eine Woche später hab ich tatsächlich ein ordentliches Angebot erhalten, incl. Cashflow :).


    Anlage mit :5,8 kWp 28qm H&S Trina Vertex Paneele Unterkonstuktion für Dachziegel

    Huawei Set Luna Speicher 5kWh mit Wechselrichter 1-Phase

    Kleinmaterial, Kabel, Sicherungen, usw.

    Montage


    macht : 24.500,-

    Cashflow lag bei 11 Jahren.


    Heute haben sie nachgefragt ob sie den Vertrag fertig machen können. ^^


    Die Komponenten kann ich als Privatmann ca. 20-25% günstiger einkaufen. Die Montage hätte mit gut 8.000,- zu Buche geschlagen, was ich für den Aufwand erheblich zu hoch empfand.


    Mal schauen wer dich die Dinger für das Geld bei uns auf Dach ballern lässt 8o .


  • Na da lag ich mit meiner Pauschalaussage 20.000.- € ja gar nicht so daneben.

  • Tja ist echt traurig, lauter Glücksritter unterwegs, aber du als Unternehmer freust dich natürlich sicherlich auch wenn du einem Kunden / Eintagsfliege was mit einem ordentlichen Aufschlag verkaufen kannst, man muss ihn halt nur finden 😁


    Meine Dachsituation war ähnlich


    Bei 80 qm, bekommst du eventuell 16,8 kwp aufs Dach.

    Wären min. 15000 kWh pro Jahr bei 0,121 Cent Vergütung als Überschusseinspeisung => 1815 Euro im Jahr.


    Wenn du es selber draufmachen kannst 👍🏼👍🏼👍🏼


    Ansonsten schlendern einige Subunternehmer durch die Lande, die nehmen pro KWp Montage zwischen 160-240 Euro. Da müssen man aber etwas Ahnung haben und denen auf die Finger schauen.


    40 Panels z.B. Trina vertex 420w = 6800 Euro

    Wechselrichter = 2000 Euro

    Montagesystem / Unterkonstruktion z.. K2 Systems = 3000 Euro

    DC Installation + Material = 750 Euro

    AC Installation (wenn dein bisheriger Zählerschrank das noch hergibt) 500 Euro

    Anmeldung beim Netzbetreiber 500 Euro

    => 13.500 Euro

    + Gerüst? 1500 Euro

    + Montage? 4000 Euro


    19.000 euro Invest / 1815 Euro Vergütung = 10,5 Jahre


    Bei hohem Eigenverbrauch und Überschusseinspeisung kommst du unter 8 Jahre.


    Batterie macht die ganze Sache meistens unwirtschaftlich, die meisten Systeme sind auch nicht Inselgähig oder Scharzstartfähig, heist wenn es zu einem Stromausfall kommen sollte, dann bleibt es bei dir auch dunkel trotz Batterie, mache haben eine Notsteckdose

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