VW Grand California 680

  • Für die jenigen die mit einem Fiat Ducato zufrieden sind ist doch alles gut.

    Die Fahreigenschaften eines Sprinter Kasten (907) im Vergleich zu einem Ducato Kasten sind alleine durch den Heckantrieb besser.

    Das das Cockpit beim aktuellen Sprinter um Welten besser ist als beim Fiat ist ja wohl Fakt und unbetsritten.

    Klimaanlage, Lüftung, Display, Navigation, Assistenten alles besser beim Sprinter.

    Der Preisunterschied ist auch nicht so hoch wie von dietzkall angeben wurde.

    (30.000,- Franken = 27.000,- €?)

    Hymer bringt im Modelljahr 2020 einen neun güntigeren Sprinter Kastenwagen mit Frontantrieb raus.


    So zum Thema zurück die VW-Basis des Grand Californias 680 würde ich der Fiat-Basis auch vorziehen.


    Die Zulademöglichkeit beim 4x4 wird auch mit 3,88 t nicht sehr üppich sein.


    Grüße Heinander

  • Heinander


    Nimm einfach einen CS Rondo und einen La Strada Avanti L bei vergl. Ausstattung und Du hast in der Schweiz eine Differenz von ca. 30tsd Franken. Ich weiss, -der Vergleich hinkt ein wenig. Dieses Beispiel ist aber zumindest annähernd und plausibel.

    Qualitativ ist da im Ausbau auch kein Unterschied.

  • dietzkall


    Ich weiss ja was du meinst.

    Ein besserer Vergleich wäre der La Strada Avanti L mit dem La Strada Regent S die liegen im Grundpreis 17.750,- € auseinander.

    Sicher viel Geld, aber da ich meinen Rondo täglich fahre ist mir der Sprinter das wert.

    Muss jeder für sich und seinem Geldbeutel selber entscheiden.

    Grüße Heinander

  • Heinander, du darfst gerne weiterhin Sprinter fahren. Ich finde es nur schade, andere Produkte "herunterzuladen", ohne sie im Alltag über längere Zeit getestet zu haben.


    Gruß Bernhard

    Hallo Bernhard,


    wo habe ich andere Produkte "herunterzuladen"??:)

    Das ich die Fahrzeuge beurteile ohne sie im Alltag über längeren Zeit getestet zu haben trifft für mich nicht zu. Ich habe beruflich damit zu tun.

    Grüße Heinander

  • Es ist wirklich schade, dass VW in der Preisliste keine Gewichtsangaben zu den einzelnen Ausstattungen angibt. Preisliste online und Konfigurator funktionieren leider für beide Grand California 600 u. 680 nicht.


    LUXOR

    Beim Grand California erreichst Du die 100' nur sehr schwer oder gar nicht. Noch etwas - gerollte Kleidungsstück knittern viel weniger - kenne ich vom Radfahren, hier hat sich diese Methode bewährt, auch nach Tagen fast glatt gebügelte Polohemden, die gerollt waren, zu tragen. Ebenso bei Hosen.


    VG

    Rupert

  • diezekall


    Die Ausstattung ist bei Mercedes teurer da auch besser.

    Ausstattung auf Augenhöhe, zum Beispiel jetzt die ZF 9 Gang Automatik ist fast preisgleich. Liegt bei beiden so bei ca. 2.900 €.


    Nur mal so, man kann sich auch einen Dacia Duster für 15.000,- € kaufen oder einen VW Tiguan für 45.000,-€ mit beiden kann man fahren.

    Grüße Heinander

  • Nur mal so, man kann sich auch einen Dacia Duster für 15.000,- € kaufen oder einen VW Tiguan für 45.000,-€ mit beiden kann man fahren.

    ...... stimmt! Und man kann mit diesem Dacia auch sehr zufrieden sein.

    Wir fahren zwar keinen Duster, sondern einen Dokker, aber wir finden den Wagen und den Service wirklich gut!

    Liebe Grüße

    Anette

  • ...... stimmt! Und man kann mit diesem Dacia auch sehr zufrieden sein.

    Eine Kollegin hat einen Duster, der läuft und läuft und läuft....


    Ein Kollege hat(te) einen Tiguan, der war mehr in der Werkstatt, als dass er damit fuhr, bis er ihn kürzlich nach einer 2 jährigen Odyssee entnervt verkauft hat.


    Nun fährt er einen Mitsubishi und ist wieder zufrieden....


    Gruß

    Roman

  • Urplötzlich ist sie da, die Preisliste für den Grad California


    Und was erkennen wir - auch VW kocht nur mit Wasser.

    Natürlich sind die 57.100.- € incl. Automatikgetriebe schon etwas, aber..........


    Prospekt Januar 2019

    Preisliste Juli 2019 - warum erst ein halbes Jahr später

    Preisliste gültig für das Modelljahr 2020 - was immer auch das zu bedeuten hat.


    Warum keinerlei Gewichtsangaben, weder für Grundfahrzeug noch Zubehör.

    Wie schon einmal erwähnt ein Unding, da gibt es eine autom. SAT Antenne aber keinen TV / Monitor d.h. ich beginne dann nach Übergabe des Neufahrzeugs mit Schrauben im Fahrzeug bzw. event. sogar Sägen an den Möbeln um einen Monitor einzubauen.

    Wechselrichter - No

    Gasferkontrolle - No

    Elektr. Zuziehhilfe Schiebetür - No

    Ledersitze - No

    LI Batterien - No


    Die Aufpreise, leider nur sehr schwer zu vergleichen, da es gleich mehrere Gesamtpakete gibt ( z.B. Fahrassistenzpaket 4.280.- ) Irgendwie sind die Preise für die Sonderausstattungen aber im Rahmen von Mercedes z.B. Lackierung, LED Scheinw., Schmutzfänger, AHK, Park Paket, Zusatzheizung, Klima usw. alles fast gleich.


    Nun noch die Frage, warum kostet denn der kleine VW Bus als Campingfahrzeug fast genau soviel wie dieser Crafter.

    Was ist das nur für eine nicht nachvollziehbare Preispolitik da bei VW.


    Aber ein Vergleich mit dem Sprinter ist gar nicht möglich, der California ist ja ein Frontantriebsfahrzeug.

  • Hallo Luxor,


    das Modelljahr 2020 startet Ende August mit dem Caravan Salon in Düsseldorf.

    Den Mercedes Sprinter gibt es auch mit Frontantrieb.

    Grüße Heinander

  • Nun noch die Frage, warum kostet denn der kleine VW Bus als Campingfahrzeug fast genau soviel wie dieser Crafter.

    Was ist das nur für eine nicht nachvollziehbare Preispolitik da bei VW.


    Aber ein Vergleich mit dem Sprinter ist gar nicht möglich, der California ist ja ein Frontantriebsfahrzeug.

    Der kleine Cali wird in Hannover gebaut und hat damit deutlich höhere Lohnkosten als der große Cali, der bekanntlich in Polen gebaut wird.

    Während das kleine Fahrzeug sich seit Jahrzehnten am Markt etabliert hat, muss der große California noch seinen Markt finden. Von daher ist die Preispolitik schon nachvollziehbar.

    Den großen Cali wird es sowohl als Frontriebler, als Hecktriebler und als Allrad geben.

    Gruß

    Ernst

  • VW Hamburg hat jetzt, mit einem halben Jahr Verspätung, endlich einen Vorführer (600er) bekommen. Der Wagen kann nur mit Begleitung besichtigt werden, weil diverse Klappen defekt sind. Nach Angaben des Verkäufers wurden im Werk wohl schon einige Schränke nachträglich getauscht, man sähe es an den Farbunterschieden.

    Immerhin gibt es jetzt, nach zwei Monaten Pause, wieder eine Preisliste. Darin stehen wunderliche Extras wie ein kleinerer Tank (63 Liter) für 48 Euro. Dabei ist schon der Serientank mit 75 Litern nicht gerade langstreckentauglich. Die Bordbatterie hat nur 95 AH, eine größere gibt es nicht. Selbst der kleine California kommt mit mehr Kapazität.

    Wichtiger Punkt: Anders als beim California gibt es lt. Preisliste beim GC keine Garantieverlängerung ab Werk. Einen im Hauruckverfahren entwickelten Prototypen würde ich nie ohne 5 Jahre Garantie nehmen. Wahrscheinlich wartet man besser noch mindestens zwei Jahre, bis die Kinderkrankheiten behoben sind. Vielleicht gibt es dann auch Staufächer, in die man etwas packen kann.

  • Für einen objektiven Vergleich Sprinter/Crafter hab ich ein Hersteller gewählt der auf beiden den gleichen Ausbau/Grundriss anbietet. Bei HRZ/Schwabenmobil kann sehr gut vergleichen, der Sprinter wird hier teilweise mit Front oder Heck Antrieb (2000 € Aufpreis) angeboten. Bei gleichem Preis ist mir der Sprinter die bessere Wahl.


    Der Preis des GC aber wird die Wettbewerber aufschrecken, einige Extras (Aussendusche, e. Stufe, Insektenschutz) sind ohne Aufpreis.

  • Da die Produktion für den Grand California ja grade angelaufen ist, sind ein paar Kinderkrankheiten und Schwierigkeiten beim Produktionsanlauf wahrscheinlich ganz normal. Da aber Volkswagen dahintersteht, könnte ich mir vorstellen, dass man binnen Jahresfrist ein (fast) perfektes Fahrzeug ausliefern wird. Und wer damit leben kann, dass es seitens VW nicht jede erdenkliche Sonderausstattung gibt, wie Lithiumakkus oder Wechselrichter (was sich später auch nachrüsten lässt), kann doch ein hübsches Sümmchen sparen.


    Dass man der Sprinterfraktion nichts anderes verkaufen kann ist schon klar, das war ja immer schon so. Ist ja auch schön wenn man vom eigenen Fahrzeug dermaßen überzeugt ist, dass alles andere wie ein Eselskarren daherkommt ;)


    Gruß Christian

  • Da die Produktion für den Grand California ja grade angelaufen ist, sind ein paar Kinderkrankheiten und Schwierigkeiten beim Produktionsanlauf wahrscheinlich ganz normal. Da aber Volkswagen dahintersteht, könnte ich mir vorstellen, dass man binnen Jahresfrist ein (fast) perfektes Fahrzeug ausliefern wird.


    Gruß Christian

    Erstaunlich, dass man einer kriminellen Organisation namens VW so viel Gottvertrauen entgegenbringen kann. Gravierende Mängel wie die Alukorrosion am Aufstelldach hat man beim kleinen California nicht in 10 Jahren beseitigt. Wesentlichste Maßnahme war da die Entwicklung einer billigeren Reparaturmethode, die das befallene Teil nicht mehr ersetzt, sondern mittels einer Plastikkappe überdeckt. Dem tausendfachen Motortod beim T5.2 Biturbo hat man ebenfalls jahrelang tatenlos zugesehen.


    Um das negative Bild perfekt zu machen, sind kompetente und vertrauenswürdige VW-Werkstätten Mangelware. Meine Erfahrungen diesbezüglich würden hier den Rahmen sprengen.


    Trotzdem muss man VW zu Gute halten, dass sie Autos bauen können, die auf den ersten Blick attraktiv wirken, das gebe ich zu. Es ist allerdings viel Blendwerk, darüber muss man sich im Klaren sein.

  • Erstaunlich, dass man einer kriminellen Organisation namens VW so viel Gottvertrauen entgegenbringen kann.

    Ja, VW hat sich zum Thema Abgas sicherlich nicht mit Ruhm bekleckert.

    Eine berechtigte zweistellige Milliardenstrafe ist auch die Folge gewesen.

    Übrigens Mercedes hat u.a. mit dem VITO ebenso mit einer manipulierten Software gearbeitet und auch schon entsprechende Rückstellungen gebildet.

    Was mich an deinem Beitrag ein wenig stört, ist die Wortwahl (kriminelle Organisation). In Deutschland arbeiten allein in Wolfsburg mehr als 60.000 Mitarbeiter. Darunter gibt es sicher auch MA mit Dreck am Stecken. Eine Pauschalverurteilung halte ich dagegen nicht für seriös.

    Weiter wundert es mich dann, dass Du immer noch ein Fahrzeug dieser "Organisation" fährst.

    Gruß

    Ernst

  • Trotzdem muss man VW zu Gute halten, dass sie Autos bauen können, die auf den ersten Blick attraktiv wirken, das gebe ich zu. Es ist allerdings viel Blendwerk, darüber muss man sich im Klaren sein.

    Ach Leute, ich sehe das wie Christian, warum muss man immer alles andere, als das was man selbst für das Nonplusultra hält, schlecht reden.


    Wenn das alles "Blendwerk" wäre, würde sich m.E. heute kein einziger California mehr an den Camper bringen lassen. Ein sehr hoher Prozentsatz der Cali Käufer sind sicher Wiederholungstäter. Wäre alles nur Blendwerk, regelt sowas der Markt.


    Allein 2016 wurden 13.000 California Modelle verkauft, dazu benötigt "CS" 100 Jahre....

    Wer sich einen aktuellen California vorurteilsfrei mal genauer angeschaut hat, der wird feststellen, dass die Ausbauqualität der von CS und den anderen Premiumausbauern nicht nachsteht.


    Ich finde es jedenfalls gut, wenn von dieser Seite Konkurrenz erwächst, dann müssen auch die sog. Premiumausbauer möglicherweise in Zukunft bei ihrer Preisgstaltung etwas "in sich gehen". Denn dass eigentlich kein vernünftig ausgestatteter CS unter 100.000 eher 110.000 Euro zu haben ist, ist zumindest für mich schon ein K.O. Kriterium...

    Die "Brot und Butter" Kasten werden immer besser und moderner machen aber nur moderate Preisteigerungen mit.


    Nun noch die Frage, warum kostet denn der kleine VW Bus als Campingfahrzeug fast genau soviel wie dieser Crafter.

    Was ist das nur für eine nicht nachvollziehbare Preispolitik da bei VW.

    Na ja, aus den gleichen Gründen, weshalb ein Mercedes Marco Polo genau soviel kostet wie ein ausgebauter Sprinter im Grundpreis...das hat nichts mit der Preispolitik von VW zu tun.


    T6 & Vito sind Pkw´s während es sich bei Crafter und Sprinter um Transporter handelt...


    Gruß

    Roman

  • Ich möchte an der Stelle einmal auf eine erfrischend andere Preisliste hinweisen, weil dies zuvor bemängelt wurde. Bei Tourne-Mobil sind solche "Kleinigkeiten" wie Ahk, Dieselheizung, Klima, beheizter Abwassertank und v. m. serienmäßig. Erst die zweite Batterie, metallic, oder ähnliches können als Extra dazubestellt werden. Nebenbei bemerkt machte das Teil bei Besichtigung einen sehr wertigen Eindruck. Zeit den überbordenden Aufpreilisten den Kampf anzusagen...


    Gruß


    Steffen

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