VW Grand California 680

  • Den einzigsten Bulli, den ich unbesorgt kaufen könnte, ist die "Last Edition" vom T3. Ausgereift. In Sammler-Zustand natürlich.

    Dann greif zu!

    Der hat sagenhafte 69 PS und einen neuen Faltenbalg :)


    https://suchen.mobile.de/fahrz…7c-f703-c490-fc795c9f9613

  • Das ist eine rostige Bastelbude. Der letzte limitierte T3 von 1992 hatte einen 2,1-Boxer mit 92 PS. 2500 sollten ursprünglich nur gebaut werden und zum Ärger der ersten (Sammler-) Käufer schob VW noch einer zweite Serie hinterher, da die Nachfrage enorm war.


    Grüsse

  • Quelle: Wikipedia:


    Limited Last Edition (LLE)

    [Blocked Image: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/87/Volkswagen_T3_LLE_381.jpg/260px-Volkswagen_T3_LLE_381.jpg]

    Tornadoroter Limited-Last-Edition-T3, Fahrzeug Nr. 381


    Der T3 war das letzte Fahrzeug, das Volkswagen in Europa mit dem traditionellen Heckmotorantrieb herstellte, weswegen er von vielen Fans als der letzte „echte“ Bulli angesehen wird. Entsprechend hoch war gegen Ende der Produktionszeit die Nachfrage: Nachdem die Produktion im Stammwerk Hannover-Stöcken 1990 beendet worden war, wurden noch bis 1992 Behördenfahrzeuge und Syncros bei der Steyr Daimler Puch AG in Österreich hergestellt. Zum endgültigen Auslaufen der Baureihe brachte VW eine Neuauflage des Multivans als „Limited Last Edition“ (LLE) heraus. Der LLE wurde ebenfalls in Graz gebaut und ist prinzipiell genauso ausgestattet wie die 1989/1990er-Blue- und Whitestarserie. Es gab ihn in tornadorot und orlyblau-metallic (dunkelblau gegenüber dem Hellblau des Bluestars) und nur als 51-kW-Turbodiesel „JX“ oder 68-kW-Wasserboxer „SS“. Davon wurden genau 2500 Stück gebaut; 2499 Stück wurden verkauft und sind heute gesuchte Sammlerstücke.


    Der T3 LLE mit der Nummer 2500, das allerletzte in Europa gebaute Exemplar, steht heute im Automuseum in Wolfsburg.


    Volkswagen rechnete jedoch nicht mit dem reißenden Absatz der LLE und versprach mehreren hundert VW-Angehörigen einen der Busse. Alle 2499 durchnummerierten Exemplare waren jedoch schnell vergriffen, und so brachte man Ende 1992/Anfang 1993 zwei völlig identisch ausgestattete Modelle als „Redstar“ und „Bluestar“ heraus. Diese gab es nur als Turbodiesel „JX“. Somit gibt es zwei Bluestars, einen hellblauen Bluestar von 1989/1990 und einen dunkelblauen Bluestar von 1992/1993. Die 1992/1993er-Blue- bzw. Redstar gab es nie im Handel, sie waren nur für die Werksangehörigen reserviert, denen ein LLE versprochen worden war. Die Auflage dieser letzten Blue- und Redstars betrug 500 Stück. Sie erhielten keine Urkunde so wie die LLE und auch die Fahrgestellnummern sind nicht fortlaufend.

  • Ja gut, aber was macht man mit so einem wertvollen Oldie außer zu den diversen Treffen fahren ? Mir wäre der für meine noch geplanten Touren zu schade.

  • So ist das. Der letzte echte Toyota Transporter war der Hiace. Mit allen Qualitäten die man von Toyota gewöhnt war. Den es ja auch immer noch gibt, nur eben in Europa nicht.

    Also ich kenne die Dinger aus Anfang der 90er als Bautransporter, mag sein das die Verarbeitung und Technik robust waren. Aber die Nutzung war Scheiße, die waren zu klein, fahren war auch nicht doll und die Motoren haben zu viel verbraucht, teuer waren sie auch . Da war ein Transit besser, der hat nur nicht so lang gehalten. Deshalb auch der bescheidende Verkaufserfolg in Europa.

  • Der Vergleich zum Transit hinkt ein wenig, zumindest was die Grösse angeht. Der Transit war immer Kastenwagen, der Hiace Bus, wie eben der VW T3/T4 auch. Klar war der Transit grösser.


    Die Hiace der 90er lassen sich deshalb auch eher mit dem T3 vergleichen, ab 1995 der Nachfolger mit Frontmotor dann mit dem T4.

  • Ende April eine gute Woche Insel-Hüpfen/Kroatien mit meinen Paddel-Jungs. Mit unseren Seekajaks und Minimalgepäck. Muss meinem Feathercraft „Khatsalano“ und mir wieder einmal Auslauf geben…😉

    OT:

    Klingt sehr interssant. Auch wenn du die Tour nicht mit dem Womo machst, würde ich mich freuen wenn du im Kroatien Forum darüber berichten würdest.

    Mein "Kahuna" hatte nun auch schon lange kein Wasser mehr unterm Kiel. Daher bin ich für Anregungen immer dankbar.... ;)


    Gruß

    Roman

  • Genau. Deshalb gehts jetzt bei mir auch wieder Zelten…😉

    Nee, um Gottes Willen.....morgens auf nassen Wiesen rum kriechen? Bei Regen kommst Du gar nicht erst raus und lässt sich von Moskitos auffressen.


    Das Schärfste war die Schildkröte, die unbemerkt unters Zelt gekrochen war, bevor ich mich da schwungvoll rein werfen wollte.


    Neeneenee, ein zurück zu diesen Zuständen gibts für mich nicht mehr. Das ist der Jugend vorbehalten, die sich keinen T 7 leisten kann ;)

  • Nee, um Gottes Willen.....morgens auf nassen Wiesen rum kriechen? Bei Regen kommst Du gar nicht erst raus und lässt sich von Moskitos auffressen.


    Das Schärfste war die Schildkröte, die unbemerkt unters Zelt gekrochen war, bevor ich mich da schwungvoll rein werfen wollte.


    Neeneenee, ein zurück zu diesen Zuständen gibts für mich nicht mehr. Das ist der Jugend vorbehalten, die sich keinen T 7 leisten kann ;)

    Werde garantiert nicht auf nassen Wiesen herumkriechen😀. Tarp und Ultraleicht-Stuhl/Tisch werden dabei sein. Ein bisschen Luxus ist auch beim Zelten möglich.

  • Werde garantiert nicht auf nassen Wiesen herumkriechen😀. Tarp und Ultraleicht-Stuhl/Tisch werden dabei sein. Ein bisschen Luxus ist auch beim Zelten möglich.

    Hatte ich auch alles und habe es heute noch. Zuletzt wurde der ganze Kram aber 2013 bei einer HD - Tour nach Griechenland genutzt. Seitdem liegt alles gut geschützt im Keller, und da soll es auch bleiben.

    Nur den Hocker und den kleinen Rolltisch nehme ich auch heute noch mit.


    Dieses schöne De Waard - Zelt habe ich auch noch. Fürs Motorrad war es leider zu groß und zu schwer.

    camperboard.de/Forum/index.php?attachment/6807/

  • Ultraleicht heisst Helinox bei Stuhl & Tisch. Zelt max. 3 kg, Schlafsack 1,5. Auf dem Motorrad werde ich kaum mehr mitführen, wie im Trekking-Rucksack. Am Boden sitzen ist natürlich vorbei. Deshalb Tarp und Sitzgelegenheit. iPad und gutes Buch drauf. Bloss keine Glotze…😀


    Grüsse

  • ..und verklärt und stilisiert die einfache Technik ;)

    Braucht es das Gemäkele am T3 denn wirklich?

    Zumal es in weiten Bereichen sehr subjektiv ist.


    Einfache Technik trifft es schonmal absolut nicht.

    Zum Beispiel hatten alle T3 eine Schräglenkerhinterachse! Es gab ab 85 Einspritzanlagen mit im Steuergerät integrierter Zündverstellung. G-Kat sowieso. ZV, eFH, eSp, ABS kann man wohl auch nicht als einfache Technik bezeichnen, zumal in den späten 80ern. Auf Wunsch gab es Allradantrieb, lange vor dem SUVBoom.

    Gut, die Benziner waren durstig, 12-15 l/100km waren üblich. Dafür liefen sie gut und kultiviert. Und mit dem Diesel kam man unter 10 Liter. Davon träume ich im Sprinter.


    Also vielleicht wäre etwas mehr Sachlichkeit angebracht.


    Grüße

    Ralf

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