Gasflaschen Zahl

  • Alle Wohnung ist die ich kenne haben maximal zweimal 11 kg on Board wenn nicht ein Gastank verbaut wurde. Frage: gibt es irgendeine Vorschrift für diese Menge? Oder darf man wenn genügend Stauraum vorhanden ist auch noch zwei Reserve Flaschen die man gut fixiert mit führen?


    Grüsslis Peter ?

  • 1. Privatpersonen

    Die Vorschriften des ADR gelten nicht für Privatpersonen, die Flüssiggas in Flaschen für den persönlichen oder häuslichen Gebrauch bis zu einer Höchstmenge von 333 kg in einem Fahrzeug befördern. In jedem Falle müssen laut ADR aber immer geeignete Maßnahmen getroffen werden, die ein Freiwerden des Flüssiggases unter normalen Beförderungsbedingungen verhindern. Geeignete Maßnahmen betreffen hier vor allem die Ladungssicherung der Flaschen im PKW. Auch die Straßenverkehrsordnung (StVO) fordert eine geeignete Ladungssicherung. Die Vorschriften der StVO sind grundsätzlich zu beachten.

  • Das klingt gut Mirko, warum haben dann alle (auch die größten) woMo nur 2 × 11 Kilo an Bord?? Im Rondo reicht das Sommers ja für zwei Jahre, im Winter für ein-zwei Wochen aber in einem Dickschiff braucht man trotz guter Isolierung wohl mehr...... Allein um den Doppelboden und die riesige Heckgarage und die Abwassertanks zu beheizen.?


    Grüsslis Peter?

  • Denke die wirklich großen und teueren haben ein Gas Tank, die günstigen von den Großen werden nicht so im Winter genutzt. Ich würde zu Testen auch erstmal noch 1-2 Flaschen mitnehmen, dann kann man auch entscheiden ob man ein Tank braucht.


    Wir haben auf längeren Touren immer eine dritte Flasche bei.

  • Peter, das sind wie so oft wieder mal die "lieben" Gewichtsprobleme. Wir haben im Greybird mit gut 1 t Zuladung wenn wir im Winter Richtung Süden fahren auch 1 Gasflasche und 1 ("TÜV abgenommene und in den Papieren eingetragene) Gastankflasche im Gasfach und noch 1 oder 2 Alugasflaschen in der Heckgarage fest verzurrt. Damit reicht der Vorrat für Monate, wenn man unterwegs immer wieder mal LPG tanken kann.


    Wenn wir im Winter viel fahren, reicht mir dank Wärmetauscher der ALDE 1 11 kg Flasche gut 10 Tage. Wenn Landstrom. zur Verfügung steht, heizt die ALDE mit 1, 2 oder 3 kW elektrisch hervorragend.


    Beim nächsten WoMo würde ich mir zu den Gasflaschen im Gasfach einen 90 l Unterflurtank einbauen lassen. Dann hat man es noch bequemer.



    Gruß Bernhard

  • Hallo, ich habe schon seit vielen Jahren eine dritte Gasflasche in der Heckgarage - gut befestigt. Da ich mit Diesel heize, ist sie aber nur in Skandinavien an Bord (nicht im Winter). Also, nur zur Vorsicht.

    Gruß chrisbabs

  • Hallo Peter!


    Da Gas in Deutschland deutlich billiger als in Österreich ist (30-50%), hatten auch wir mit zwei zusätzlichen Flaschen unser "Gaslager" in der Heckgarage. Allerdings ist auch bei einem großen Womo die Nutzlast beschränkt und so musste nach einer Polizeikontrolle "abgespeckt" werden. Auch die zwei zusätzlichen Gasflaschen fielen dem zum Opfer. Nur vermisse ich sie nicht wirklich. Mit zwei vollen Flaschen kommen wir auch im Sommer mit etwas Heizen vier Wochen nach Skandinavien aus und im Winter sind wir ohnehin auf einem Campingplatz, auf dem Gasflaschen vor Ort gefüllt werden. Wenn es wirklich kalt ist (-10°C), benötigen wir da so ca. alle 3 Tage eine neue Flasche (Heizung + Kochen + Dusche), da würde es auch mit 4 Flaschen bald knapp werden.



    Roland

  • Hallo ;)

    Da lob ich mir,meine supergute Dieselheizung, die noch nie ein Problem hatte,für Kochen (2x tägl. ) und Backofen reicht eine 11 kg Flasche ein ganzes Jahr. Was muß man hier noch überlegen. 4-5 Flaschen mitnehmen ???? absolut lächerlich,bei einer neuanschaffung eines Womo nur Dieselheizung.:meinung:

    Gruß Ernst und Rosi :00000436:

  • Hallo ;)

    Da lob ich mir,meine supergute Dieselheizung, die noch nie ein Problem hatte,für Kochen (2x tägl. ) und Backofen reicht eine 11 kg Flasche ein ganzes Jahr. Was muß man hier noch überlegen. 4-5 Flaschen mitnehmen ???? absolut lächerlich,bei einer neuanschaffung eines Womo nur Dieselheizung.:meinung:

    Gruß Ernst und Rosi :00000436:

    Nun, wir hatten im Beachbird eine Truma 6 Combi D verbaut. Nach 1 Jahr problemlosen Betrieb dann 3 Jahre lang nur Probleme. Der Truma Kundenservice war Dauergast, weit über 1000 € in Reparaturen reingesteckt. Das Schlimmste war die Unzuverlässigkeit. Aufgrund dieser Erfahrungen bin ich derzeit kein Freund von Dieselheizungen mehr.


    Gruß Bernhard

  • Hallo Bernhard


    Wir sind im 7. Jahr, mit 100000 km und jedes 2. jahr mehrere Wochen im Winter weg (bis 35 Grad minus) in Lappland, aber immer 2 Elektrolüfter dabei, wenn was schiefgeht, haben auch fest eingebautes Stromaggregat an Bord. Darum immer wieder Dieselheizung.


    Gruß Ernst

  • Nur soviel Ernst , Dein Einsatz bei -35 Grad und mehrere Wochen im Winter macht Diesel sehr vernünftigvund tut dem Aggregat auch gut. Schlecht sind die üblichen Halbstundenbetriebe bei + 14 Grad am Morgen und etwas Warmwasserbereitung. Da verrußt es brutal - putzen lassen! ? Grüsslis Peter

  • Tja Ernst so macht eben jeder seine persönlichen Erfahrungen. Ich finde grundsätzlich das Heizen mit Diesel in einem dieselbetriebenen Fahrzeug vom Grundsatz her genial, wenn es denn funktioniert. Bei uns war dies leider nicht der Fall. Schön für euch, wenn es bei euch "funzt". Aber ich habe keine Lust darauf, dass mir im Spätherbst, Winter oder Frühling irgendwo in Europa die Dieselheizung "spinnt" und der nächste Service viele 100 km weit entfernt ist.


    Gruß Bernhard

  • Peter, verrußen war bei uns nicht das Problem. Die Heizung hat bspw. wegen angeblicher Überhitzung, die nicht gegeben war, gesperrt und war nur durch den Kundendienst wieder in Gang zu bringen, dann gab es Elektronikprobleme, Probleme mit der Dieselpumpw, etc.


    Gruß Bernhard

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