Der Aufreger des Tages

  • Hannover - die reisemobilfeindlichste Stadt


    Gestern in der Zeitung gelesen.

    Wer in der Stadt Hannover wohnt und ein Reisemobil hat, der wird bald sehr bestraft.

    Es geht nicht darum das er einen Parkplatz für seine 350.- Euro bekommt, diese Betrag wird fällig

    weil er einfach nur ein Reismobil hat.

    Mit der Zahlung von 350.- Euro darf er nur mit seinem Reisemobil in die Stadt, wo er dann einen Parkplatz findet ist sein Problem.


    Wie das dann für alle anderen Fahrzeuge in der Sprinterklasse ist, wurde nicht weiter beschrieben.

    Das Ergebnis einer Rot / Grünen Regierung die wohl am liebsten alle Autos aus der Stadt haben möchte.


    Da bin ich aber sehr froh das ich nicht direkt in der Stadt Hannover wohne.


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  • Wo ist das Problem, es geht um Anwohnerparkzonen, da muss man auch für ein PKW zahlen wenn man als Anwohner dort parken will.

    Wenn man ein Wohnmobil dann vor der Tür abstellen will, braucht es mehr Platz und das Ding steht meist Wochenlang und blockiert 1-2 Parkplätze für PKW's. Also ist es doch gerecht wenn der Womo Eigner mehr dafür berappt.


    Mirko

  • Wo ist das Problem, es geht um Anwohnerparkzonen, da muss man auch für ein PKW zahlen wenn man als Anwohner dort parken will.

    Wenn man ein Wohnmobil dann vor der Tür abstellen will, braucht es mehr Platz und das Ding steht meist Wochenlang und blockiert 1-2 Parkplätze für PKW's. Also ist es doch gerecht wenn der Womo Eigner mehr dafür berappt.


    Mirko

    Falsch gelesen

    Mit der Zahlung von 350.- Euro darf er nur mit seinem Reisemobil in die Stadt, wo er dann einen Parkplatz findet ist sein Problem.


    Ein Anrecht auf einen Parkplatz hat der Reisemobilfahrer nicht.

    Darum geht es doch.

    Es geht nur darum das der Bewohner der Stadt Hannover ein Reisemobil besitzt und natürlich sein Fahrzeug irgendwo

    in der Stadt parkt.

    Es geht nicht um einen bezahlten Parkplatz der nur einer bestimmten Gruppe bzw. für ein bestimmtes Fahrzeug reserviert ist.



  • Wo ist das Problem, es geht um Anwohnerparkzonen, da muss man auch für ein PKW zahlen wenn man als Anwohner dort parken will.

    Wenn man ein Wohnmobil dann vor der Tür abstellen will, braucht es mehr Platz und das Ding steht meist Wochenlang und blockiert 1-2 Parkplätze für PKW's. Also ist es doch gerecht wenn der Womo Eigner mehr dafür berappt.


    Mirko

    Mich würde mal die Begründung wissen warum Anwohner fürs Parken 350 € bezahlen sollen.

    Einfach einen Parkausweis für 5 € würde es auch tun.

  • Mich würde mal die Begründung wissen warum Anwohner fürs Parken 350 € bezahlen sollen.

    Einfach einen Parkausweis für 5 € würde es auch tun.

    Der Hintergrund ist das die ROT/GRÜN Regierung eigentlich in der Stadt gar keine Autos mehr möchte.

    Nochmal, es geht nicht um irgendwelche reservierten Parkplätze für bestimmte Anwohner.

  • Du kannst zwar einen Parkausweis ( Reisemobile 350.- € ) für eine Anwohnerparkzone kaufen,

    hast aber keinen Anspruch auf einen Parkplatz.


    So etwas können sich nur Politiker ausdenken

    Sorry, aber das ist doch in allen deutschen Städten so, dass mit dem Erwerb eines Anwohnerparkausweises nur das Recht gekauft wird, auf einem der entsprechenden Anwohnerparkplätze parken zu dürfen. Nirgends hat der Anwohner dadurch seinen „persönlichen“ Parkplatz zur exklusiven Nutzung.


    VG Michael

  • Sei mir nicht böse, aber du bist schon etwas verpeilt.


    Ja klar hat der Womo Fahrer kein Anrecht auf ein persönlichen Parkplatz, sondern er darf in der Parkzone verbilligt Parken und muß kein Parkschein lösen.

    Es geht auch nicht um die gesamte Stadt Hannover, sondern um ausgewiesene Parkzonen.


    Davon abgesehen darf man weiter mit dem Womo in die Stadt Hannover, und auch dort Parken evtl. ist ein Parkschein zu lösen.


    Mirko

  • In unserer Gegend gibt es schon seit 20-25 J große Bezirke mit Anwohnerparken. Kostete früher 30€ im Jahr - ab 2023 jetzt vervielfachter Preis. Eine Reservierung geht damit nicht einher. Auch alle anderen Bürger dürfen nach Lösung eines Parkuhrscheins (oder ceasypark) dort für ein paar Stunden (1-4) parken. Tagsüber ist das „Anwohnerparken“ teils frei ohne Gebühr u voll…. besonders in Innenstadtnähe. Aber so eine gute Nutzung des knappen Raums. Die finanz. Belastung des Anwohnerparkens spielt keine Rolle: 1€ f 24h - da ist jede Garage/Stellplatz privat deutlich teurer. Dafür reserviert. Oder man zieht aufs Land . Da parkt man problemlos.

    In Städten gute Kapitalanlage. Ein Freund hat diverse Stellplätze in Luxemburg City für je 200000€ gekauft. Weniger Stress als mit WohnraumMietern, kaum Reparaturen und noch höhere Rendite.

    Grüsslis Peter 😎

  • Egal ob es in vielen Städten so ist, ich persönlich betrachte es als einen Witz 350.- Euro für eine Parkplatz zu bezahlen

    der eventuell gar nicht vorhanden ist.

    Bezahle ich diesen Parkplatz in der " Anwohnerzone " nicht suche ich genauso einen Parkplatz wie derjenige

    der 350.- Euro bezahlt hat.

    Er hat ja kein Anrecht auf einen Parkplatz.


    Was ist das denn für ein Denken?

    So kann man auch die Autobesitzer aus den Städten vertreiben.

    Die Verödung der Innenstadt kann man in Hannover bestens verfolgen, jedes Jahr geht ein Großer und zwischendurch viele Kleine.

    Karstedt weg, Kaufhof weg, Magis weg, Otto Werner weg, Saturn weg, Mediamarkt gleich ganz weg, ganz ganz viele kleine Fachgeschäfte weg.

    Jetzt sperrt man immer mehr Strassen vom Autoverkehr, Herr AMAZON lacht sich ins Fäustchen.

    Neben den tatsächlichen Sperren spielt auch das Psychische eine Rolle.


    Ich bin unerwünscht also bleibe ich fern, man kann auch woanders einkaufen.

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