Herbsttour im Oktober: Ostspanien oder Südfrankreich?

  • Hallo,

    ab Anfang Oktober haben wir ein Zeitfenster von 4-5 Wochen für eine Herbsttour.

    Bisher war der Plan Ostspanien: bissle Pyrenäen, Katalonien, Costa Brava. Da haben wir schon seit 2 Jahren Reiseführer und Karten liegen, dann kam aber C19 und andere Reiseziele dazwischen.

    Aktueller Alternativplan wäre Südfrankreich: Provence, Seealpen Cote dAzur. Da waren wir vor 20 Jahren schonmal, war schön.

    Was spricht denn aus Eurer Sicht für oder gegen die beiden Alternativen, bzw gibt es Tipps.

    Danke und Gruß aus dem Schwarzwald

    Ronald

  • Beide Zielbereiche lassen sich großartig und mit wenig Aufwand verbinden (Küstenautobahn wenns schnell gehen muß) ansnsten die Route nationales in Frankreich sind hervorragend ausgebaut. Beide Ecken haben einen vollkommen unterschiedlichen Charakter. Einfach ausprobieren und tingeln !!!


    lG und schönen Urlaub


    hopingsporty

  • Costa Brava hat uns 2019 sehr enttäuscht- waren 30 Jahre nicht mehr dort..entsetzlich zugebaut, aber im Hinterland gleich anders…

    Wir sind Mai und Juni in der Ecke pendelnd zwischen FR und ES unterwegs gewesen, es gibt ja mittlerweile etliche gut ausgebaute Übergänge - also wie von Uli angeregt- treiben lassen! Und beides kombinieren …Viel Spaß 🙋‍♀️

    Barbara

  • Womöglich gibt das Wetter den Ausschlag.

    Nach derzeitiger Prognose sind Südwestfrankreich und Katalonien Ende des Monats großflächig wärmer als die Cote dÀzur.

    Trifft allerdings nicht für die Pyrenäen selbst zu, da kann es auch im Spätsommer schon reichlich kühl werden.


    Und falls ihr von Süddeutschland startet, da ist die Cote d`Azur ein Stückerl näher.

  • In 4-5 Wo habt ihr Zeit f beides Ronald. Wir starten ja in 1 Wo vom GenferSee über die Route des Grandes Alpes / bei zu viel Schnee Napoleon und dann durch die Provence zu den Pyrenäen. Da hat es uns die N260 und der Ordesa NP angetan . Dann über Madrid in die Extremadura und bis Gibraltar und über Andalusien wieder heim letzte Oktoberwoche. 6 Wo.

    Aber Euren Plan könnt ihr gut in 4 Wo komplett befahren. Wir kennen die Gegend bestens , mein Schwager lebte 8 J in Barcelona als OStD und wir sind jedes Jahr einmal hingeflogen und einmal 14 -18 Tg per Auto und dabei immer andere Wege genommen. Die Rhoneautobahn ist die schlechteste Wahl. Ansonsten kann man bei je 5 -7 Tg An - und Abreise wirklich viel machen!!! Überall gibt es tolle Punkte da - lasst Euch treiben und genießt es!!! Und ihr kommt bestimmt wieder hin 🤪 Ist doch das tolle am WoMo!!!!! Grüsslis Peter 😎

  • .......... Die Rhoneautobahn ist die schlechteste Wahl. ...............

    6 Wochen für die Gesamtstrecke würde ich nie schaffen.


    Zur Rhoneautobahn gibt es eine gute Alternative über Clermont. Von da entweder die großteils kostenlose A75 Richtung Narbonne oder weiter westlich über Brive Richtung Toulouse. Stellt sich dann allerdings die Frage, wie macht man das mit der Umweltzone Toulouse. Da muß man entweder eine zulässige Umfahrung suchen oder sich eine französiche Plakette besorgen. Keine Ahnung, warum es nicht möglich ist, dort die deutsche Grüne Plakette zu akzeptieren.


    Ralf

  • Hallo und danke für die Infos,

    wir werden den Schwerpunkt auf Ostspanien setzen und auf dem Weg dahin noch das ein oder andere Mitnehmen. Hab schon einige Pins in Google Maps gesetzt. Vielleicht stellen wir uns in der Camargue noch ein paar Tage an den Strand. Vor 20 Jahren ging das noch.

    A75 ist ein guter Tipp. Französische Plakette ist kein Problem, habe ich.

    Gruß aus dem Schwarzwald

    Ronald

  • Noch zur A75, falls du dir das Geld für den Viadukt von Millau sparen willst, vorher runterfahren und danach wieder drauf.

    Fragt sich aber, ob das sinnvoll ist.

  • Vielen Dank für den Tipp mit der Plakette. Ich wäre fast ohne losgefahren. Ich hatte Sonntag Abend bestellt, heute kam wie beschrieben die Mail mit der Bestätigung. (Die man anstelle der Plakette nutzen kann?) Wenn es weiter läuft wie vorgesehen, müsste die Plakette diese Woche noch aufschlagen.


    Das Beispiel zeigt, dass sich in anderen Ländern in Sachen Verkehrsbeschränkungen deutlich mehr tut als hierzulande. Da muss man echt aufpassen, Belgien ist da auch so ein Kandidat. Unverständlich, warum es keine europäische Lösung gibt. Und den Überwachungskameras entgeht nichts

  • Quote

    Die französische Umweltplakette kann online über die Internetseite des französischen Umweltministeriums bestellt werden. Dies ist auf Deutsch möglich. Die Vignette kostet mit Versand nach Deutschland 4,51 Euro.

    Sollte die Vignette zum Urlaubsantritt noch nicht eingetroffen sein, genügt es, bei einer Kontrolle die Bestellbetätigung vorzuzeigen bzw. diese im Fahrzeug an der Windschutzscheibe gut sichtbar auszulegen.

    Von dieser Seite:

    Umweltzonen in Frankreich: Wann und wo die Crit´Air benötigt wird
    Wer mit dem Auto nach Frankreich fährt, ist unter Umständen auf die französische Umweltplakette angewiesen. Denn in immer mehr Städten ist die…
    www.cec-zev.eu


    VG Michael

  • Anfangs war ich von der schnellen Reaktion der Franzose angetan. Aber seid einer Woche lese ich nur noch diese Meldung:


    Status Ihrer Bestellung

    Ihre Bestellung wird verarbeitet. Ihre Plakette wird Ihnen demnächst auf dem Postweg an die auf der Zulassungsbescheinigung angegebene Adresse zugesandt.


    Ob da noch mal einer zum Briefkasten geht? :rolleyes:

  • Hallo und danke für die Infos,

    wir werden den Schwerpunkt auf Ostspanien setzen und auf dem Weg dahin noch das ein oder andere Mitnehmen. Hab schon einige Pins in Google Maps gesetzt. Vielleicht stellen wir uns in der Camargue noch ein paar Tage an den Strand. Vor 20 Jahren ging das noch.

    A75 ist ein guter Tipp. Französische Plakette ist kein Problem, habe ich.

    Gruß aus dem Schwarzwald

    Ronald

    Ostspanien ist wirklich eine sehr gute Wahl. Ich war da auch schon, echt traumhaft.

  • Vielen Dank für den Tipp mit der Plakette. Ich wäre fast ohne losgefahren. Ich hatte Sonntag Abend bestellt, heute kam wie beschrieben die Mail mit der Bestätigung. (Die man anstelle der Plakette nutzen kann?) Wenn es weiter läuft wie vorgesehen, müsste die Plakette diese Woche noch aufschlagen.


    Das Beispiel zeigt, dass sich in anderen Ländern in Sachen Verkehrsbeschränkungen deutlich mehr tut als hierzulande. Da muss man echt aufpassen, Belgien ist da auch so ein Kandidat. Unverständlich, warum es keine europäische Lösung gibt. Und den Überwachungskameras entgeht nichts

    Ja defiinitv ist eine Plakette wichtig. Gut, dass du dran erinnert wurdest

    • Official Post

    ...Aber seid einer Woche lese ich nur noch diese Meldung:

    Status Ihrer Bestellung

    Ihre Bestellung wird verarbeitet. Ihre Plakette wird Ihnen demnächst auf dem Postweg an die auf der Zulassungsbescheinigung angegebene Adresse zugesandt.

    Das finde ich aber immer noch O.K. Es sollte jetzt nicht noch 2-3 Wochen dauern, aber ich glaube letztendlich, habe ich auch 14 Tage darauf gewartet und fand

    das damals eigentlich noch schnell....



    Gruß

    Roman

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