Posts by rodiet

    Da fällt mir sofort auf, wie schraubt man da bei einem Reifenwechsel

    das Reserverad wieder an - ist doch eigentlich unmöglich ???

    Ich denke mal, dass da eine Winde dran ist, die das Rad hochbefördert.

    Vielleicht kennt ja schon jemand die Marke Xpedition.Pro aus Polen oder ist einem Exemplar bereits begegnet.

    Sicherlich werden sich Freunde des Outdoor-Camping für dieses Fahrzeug interessieren. Ob es ein Schlager wird, ist abzuwarten.

    Hallo Roland,


    ganz herzlichen Dank für deine ausführliche Darstellung eurer Batteriesituation.

    Ich denke, eure Entscheidung zum Umstieg auf LiFeP04 ist die richtige gewesen. Damit solltet ihr in der nächsten Zeit keine Probleme mit der Stromversorgung mehr haben.


    Liebe Grüße an Ulrike und alles Gute euch beiden.

    Ups, da hat es euch ja ganz kalt erwischt.

    War die Batterie nicht mehr zum Leben zu erwecken?

    Wieso konnte sie überhaupt sterben?

    Gibt es wirklich keine Möglichkeit für schnellen Ersatz?

    Ich drücke euch die Daumen, dass ihr doch noch fahren könnt.

    Hallo Rupert,


    wir sind mit dem Skoda 105L insgesamt sieben Tage bis Sotschi unterwegs gewesen. Die Übernachtungen waren vom Reisebüro organisiert und zwar in Lwow, Kiew, Charkow, Rostow am Don und Krasnodar. Eine Nacht haben wir in der Slowakei verbracht.

    Navi oder Mobiltelefon hatten wir damals noch nicht. Ein mir bekannter LKW-Fahrer, der schon mehrmals in der UdSSR unterwegs war, hat mir einfache Landkarten besorgt, auf denen aber nur die Hauptstraßen eingezeichnet waren. So konnten wir die Übernachtungsorte relativ gut anfahren. An den Stadtgrenzen haben wir uns von den dortigen Polizeiposten erklären lassen, wie wir zum Hotel kommen. Das hat problemlos geklappt. Abweichungen von der Reiseroute waren nicht möglich, da die Polizei das untersagte und unser Kartenmaterial es auch nicht zuließ.

    Nach zehn Tagen Aufenthalt im Hotel "Sport" ging es dann die gleiche Route zurück nach Hause. Insgesamt war es eine interessante Reise, an die wir noch heute gute Erinnerungen haben.

    Als wir im August 1987 mit dem Auto nach Sotschi fuhren, haben wir Tschernobyl in ca. 100 Kilometer Entfernung passiert. Hatten davon aber keine Ahnung, weil uns das entsprechende Kartenmaterial fehlte.

    Ob uns die radioaktive Strahlung geschädigt hat? Keine Ahnung. Aber ich strahle heute auch noch.

    Heute gehört das Gebiet zur Ukraine

    Das gehörte damals schon zur Ukrainischen SSR, der Ukrainischen Sowjetrepublik.