Posts by Alabama

    Freizeit-Ecke Weber in Böhl-Iggelheim (zwischen Speyer und Neustadt/Weinstraße). www.freizeitecke.de


    Es handelt sich hier um einen Camping-Zubehör-Händler, der in der angeschlossenen Werkstatt nicht nur gekauftes Zubehör einbaut, sondern auch Reparaturen durchführt. Es handelt sich um einen modernen Betrieb, der von der Inhaberfamilie geführt wird.


    Auffallend ist die fachliche Kompetenz und noch mehr die einmalige Umsicht und Freundlichkeit, die man dort pflegt.


    Dies ist meine eigene, aktuelle Erfahrung. Von mir aus sind es 37km dorthin. Aber jeder km hat sich gelohnt.

    Freizeit-Ecke Weber in Böhl-Iggelheim (zwischen Speyer und Neustadt/Weinstraße). www.freizeitecke.de


    Es handelt sich hier um einen Camping-Zubehör-Händler, der in der angeschlossenen Werkstatt nicht nur gekauftes Zubehör einbaut, sondern auch Reparaturen durchführt. Es handelt sich um einen modernen Betrieb, der von der Inhaberfamilie geführt wird.


    Auffallend ist die fachliche Kompetenz und noch mehr die einmalige Umsicht und Freundlichkeit, die man dort pflegt.


    Dies ist meine eigene, aktuelle Erfahrung. Von mir aus sind es 37km dorthin. Aber jeder km hat sich gelohnt.

    War selbst 1972 zum letzten Mal urlaubsweise in Italien. Mestre ist mir von damals als Hafen- und Industriestadt in Erinnerung. Aber der Blick vom Campingplatz auf die nahe vorbei schippernden Pötte hat was. Ist der Platz zu empfehlen?
    Toller Bericht.

    Aus meiner Caravaner-Sicht stellt sich das Problem etwas anders dar. Abgesehen davon, dass ich Autobahnen tunlichst vermeide, informiere ich mich vorher im Internet über die Details solcher Systeme. So weiß ich, welche Fahrspur für mich richtig ist, ob ich Münzen oder Scheine benötige oder mit Visa bezahlen kann, welcher Fahrzeugkategorie ich angehöre, oder aber auch, ob ich schon hier in Deutschland eine Gebührenkarte für das entsprechende Reisegebiet erstehen kann.
    Das alles liegt dann griffbereit in Reichweite und bereitet keinen Stress.
    Sicher kann man sich vollautomatisierte Systeme wünschen. Aber wir leben ja nicht in Utopia, sondern in einem Europa, in dem immer noch - möglichst in allen Ländern verschiedene - Räder erfunden werden. Eine Vereinheitlichung will ich nicht abwarten, sondern versuche, es mir im Rahmen der Gegebenheiten möglichst einfach zu machen. Und ein bisschen mehr Zeit habe ich im Urlaub ja schließlich auch.

    Aus meiner Caravaner-Sicht stellt sich das Problem etwas anders dar. Abgesehen davon, dass ich Autobahnen tunlichst vermeide, informiere ich mich vorher im Internet über die Details solcher Systeme. So weiß ich, welche Fahrspur für mich richtig ist, ob ich Münzen oder Scheine benötige oder mit Visa bezahlen kann, welcher Fahrzeugkategorie ich angehöre, oder aber auch, ob ich schon hier in Deutschland eine Gebührenkarte für das entsprechende Reisegebiet erstehen kann.
    Das alles liegt dann griffbereit in Reichweite und bereitet keinen Stress.
    Sicher kann man sich vollautomatisierte Systeme wünschen. Aber wir leben ja nicht in Utopia, sondern in einem Europa, in dem immer noch - möglichst in allen Ländern verschiedene - Räder erfunden werden. Eine Vereinheitlichung will ich nicht abwarten, sondern versuche, es mir im Rahmen der Gegebenheiten möglichst einfach zu machen. Und ein bisschen mehr Zeit habe ich im Urlaub ja schließlich auch.

    Ich kann Thomas nur beipflichten. Das Sammeln schmutzigen Geschirrs in einer Schüssel und der anschließende Marsch zum Waschhaus mit selbiger nebst sonstigen Spül- und Trockenutensilien ist zwar weniger komfortabel als die häusliche Lösung mit Spülmaschine, aber man wird auch belohnt. Im Waschhaus angekommen, findet man dort meistens Mitspüler/innen und damit die Gelegenheit zu einem Schwätzchen. Je internationaler, desto lieber. Das gehört für mich jedenfalls zum Camping. Zurück im Caravan wird dann gemeinsam eingeräumt und sich über das Erlebte ausgetauscht. Geht man anschließend über den Platz, trifft man die Mitspüler/innen wieder. Man "kennt" sich ja schon und kann ggf. den Plausch fortsetzen oder sich gar gegenseitig mal besuchen.
    Ich möchte darauf nicht verzichten - und auf das bisschen Extra-Bewegung auch nicht.

    Ich kann Thomas nur beipflichten. Das Sammeln schmutzigen Geschirrs in einer Schüssel und der anschließende Marsch zum Waschhaus mit selbiger nebst sonstigen Spül- und Trockenutensilien ist zwar weniger komfortabel als die häusliche Lösung mit Spülmaschine, aber man wird auch belohnt. Im Waschhaus angekommen, findet man dort meistens Mitspüler/innen und damit die Gelegenheit zu einem Schwätzchen. Je internationaler, desto lieber. Das gehört für mich jedenfalls zum Camping. Zurück im Caravan wird dann gemeinsam eingeräumt und sich über das Erlebte ausgetauscht. Geht man anschließend über den Platz, trifft man die Mitspüler/innen wieder. Man "kennt" sich ja schon und kann ggf. den Plausch fortsetzen oder sich gar gegenseitig mal besuchen.
    Ich möchte darauf nicht verzichten - und auf das bisschen Extra-Bewegung auch nicht.

    Hallo Guido,
    bitte richtig lesen: meine letzter [lexicon='Beitrag'][/lexicon] bezog sich auf eine Verständnisfrage von Roland. Auch habe ich keinerlei Probleme mit Wohnmobilisten. Ich weiß nicht wovon Du das ableitest. Zu meinen Reisegewohnheiten passt ein Caravangespann einfach besser und deshalb habe ich mich immer wieder dafür entschieden. Problem?
    Gruß
    Richard

    Hallo Guido,
    bitte richtig lesen: meine letzter [lexicon='Beitrag'][/lexicon] bezog sich auf eine Verständnisfrage von Roland. Auch habe ich keinerlei Probleme mit Wohnmobilisten. Ich weiß nicht wovon Du das ableitest. Zu meinen Reisegewohnheiten passt ein Caravangespann einfach besser und deshalb habe ich mich immer wieder dafür entschieden. Problem?
    Gruß
    Richard

    Hallo Roman,
    damit mein von Dir zitierter Satz bezüglich der "erweiterten Mobilität" für Dich nachvollziehbarer wird: Ich suche auf Campingplätzen immer das Gespräch mit anderen Touristen. Selbstverständlich auch mit Wohnmobilisten. Dabei höre ich dann Beschreibungen von allen Autobahnen von Start bis Ziel einschließlich Nummern und Staus. Ich sehe dann, wie vergleichsweise mühsam es ist, das Wohnmobil wohnklar zu machen inklusive es in allen Ebenen gerade hinzustellen. Danach packt man bestimmt nicht am nächsten Tag alles wieder genauso mühsam zusammen, um einen Ausflug zu machen. Ersteres Beispiel gilt für größere Wohnmobile oder/und weniger versierte Fahrer, die auf kleinen Sträßchen und in engen Ortschaften Schwierigkeiten erwarten. Da bleibt nur Autobahn oder RN. Das zweite Beispiel gilt nicht ganz so für Leute, die nicht wie Du, das Mobil per Knopfdruck elektro-hydraulisch "ins Wasser" stellen können. Diese beiden Beispiele mögen - neben vielen anderen - meine Erfahrung begründen, dass Wohnmobil vergleichsweise einfach mehr Schwerpunkt auf Fahrerei und Technik bedeutet.
    Mein Caravan ist mit 7,35m auch nicht gerade winzig. Aber da das Gespann durch die Anhängekupplung noch einmal in Längsrichtung ein "Gelenk" hat, ist auch ein 12m-Gespann sehr wendig und kann praktisch überall fahren, wo die Straße - in meinem Fall - breiter als 2,30m ist.
    So brauche ich weder Autobahn noch RN, sondern kann mir die schönsten aller Strecken heraussuchen, was Reisegenuss von Beginn an fast garantiert.
    Natürlich sind das nur Beispiele. Natürlich gibt es auch kompakte Wohnmobile, mit denen man auch kleine Sträßchen befahren kann. Da fehlt dann aber schnell der Wohnkomfort. Und es gibt auch Wohnmobilfahrer, denen es egal ist, ob ihr Mobil schief steht. Die haben dann auch nicht die Mühe des exakten Hinstellens mittels Unterlegkeilen etc.
    Das zu Deiner Nachvollziehbarkeit für meine Aussage.
    Es gibt nie nur Schwarz oder Weiß, sondern immer auch die gesamte Pallette. Aber Häufungen und Schwerpunkte an denen man Beobachtungen und Entscheidungen festmachen kann, gibt es eben auch. Und natürlich auch Gemeinsamkeiten.
    Die Kurve zum Thema Traffic muss ich sicher nicht nochmal drehen.
    Gruß
    Richard

    Hallo Roman,
    damit mein von Dir zitierter Satz bezüglich der "erweiterten Mobilität" für Dich nachvollziehbarer wird: Ich suche auf Campingplätzen immer das Gespräch mit anderen Touristen. Selbstverständlich auch mit Wohnmobilisten. Dabei höre ich dann Beschreibungen von allen Autobahnen von Start bis Ziel einschließlich Nummern und Staus. Ich sehe dann, wie vergleichsweise mühsam es ist, das Wohnmobil wohnklar zu machen inklusive es in allen Ebenen gerade hinzustellen. Danach packt man bestimmt nicht am nächsten Tag alles wieder genauso mühsam zusammen, um einen Ausflug zu machen. Ersteres Beispiel gilt für größere Wohnmobile oder/und weniger versierte Fahrer, die auf kleinen Sträßchen und in engen Ortschaften Schwierigkeiten erwarten. Da bleibt nur Autobahn oder RN. Das zweite Beispiel gilt nicht ganz so für Leute, die nicht wie Du, das Mobil per Knopfdruck elektro-hydraulisch "ins Wasser" stellen können. Diese beiden Beispiele mögen - neben vielen anderen - meine Erfahrung begründen, dass Wohnmobil vergleichsweise einfach mehr Schwerpunkt auf Fahrerei und Technik bedeutet.
    Mein Caravan ist mit 7,35m auch nicht gerade winzig. Aber da das Gespann durch die Anhängekupplung noch einmal in Längsrichtung ein "Gelenk" hat, ist auch ein 12m-Gespann sehr wendig und kann praktisch überall fahren, wo die Straße - in meinem Fall - breiter als 2,30m ist.
    So brauche ich weder Autobahn noch RN, sondern kann mir die schönsten aller Strecken heraussuchen, was Reisegenuss von Beginn an fast garantiert.
    Natürlich sind das nur Beispiele. Natürlich gibt es auch kompakte Wohnmobile, mit denen man auch kleine Sträßchen befahren kann. Da fehlt dann aber schnell der Wohnkomfort. Und es gibt auch Wohnmobilfahrer, denen es egal ist, ob ihr Mobil schief steht. Die haben dann auch nicht die Mühe des exakten Hinstellens mittels Unterlegkeilen etc.
    Das zu Deiner Nachvollziehbarkeit für meine Aussage.
    Es gibt nie nur Schwarz oder Weiß, sondern immer auch die gesamte Pallette. Aber Häufungen und Schwerpunkte an denen man Beobachtungen und Entscheidungen festmachen kann, gibt es eben auch. Und natürlich auch Gemeinsamkeiten.
    Die Kurve zum Thema Traffic muss ich sicher nicht nochmal drehen.
    Gruß
    Richard

    Hallo Arndt,
    ich hatte von meiner "Beobachtung" gesprochen und erwähnt, dass ich diese nicht statistisch belegen kann. Deshalb fehlen auch Lösungsansätze. Für Lösungen braucht man vertiefte Grundlagen. Ich habe meine Überlegungen denen des Themenstarters angeschlossen um diese zu ergänzen.
    Es geht auch nicht um Schwarzweiß-Malerei sondern einfach um eine Verschiebung von Proportionen.
    Auch bediene ich grundsätzlich keine Klischees sondern stütze mich auf die persönliche, eigene Erfahrung und schließe die von befreundeten Campern, mit denen ich über solche Themen spreche, mit ein.
    Ich meine einfach Hinweise dafür zu erkennen, dass1 plus 1 nicht immer gleich 2 ist. Hier: Man nehme 1000 Wohnmobilisten plus 1000 Caravaner und erziele damit ein Forum von 2000 Mitgliedern. Es scheint mir möglich - so jedenfalls von mir beobachtet - dass, in diesem Fall, die Caravaner sich teilweise thematisch ausgeblendet sehen und sich mit Beiträgen zurückhalten und dann 1 plus 1 mit der Zeit gleich <2 wird.
    In einem aktuellen [lexicon='Beitrag'][/lexicon] zum Thema Camping im TV sah sich ein Mitglied veranlasst mich darauf hinzuweisen, dass meine Darstellung wohl so sein müsse "da ich ja als Caravaner auf Campingplätze angewiesen" sei . Für mich sind Campingplätze ein unabdingbarer Bestandteil eines Camping-Urlaubs. Ich würde auch nicht auf einen kostenlosen Stellplatz fahren, wenn der Caravans zuließe. Das sind so die versteckten - manchmal auch deutlicheren Hinweise darauf - dass es diese "zwei Kulturen" durchaus gibt, die unzureichend über die Motivation der jeweils anderen informiert sind was sich dann durch Abgrenzung äußern kann.
    Es gibt sicher nicht nur eine, sondern vermutlich eine ganze Menge von Ursachen für den Traffic-Schwund. Über diese nachzudenken und das auch zu äußern sollte zulässig sein.


    Was meine eigene Aktivität hier betrifft: Meine Reise-Intensität ist derzeit etwas eingeschränkt (Du erwähntest das). Davor hatte ich intensiv mit Amerika zu tun und dann auch mehrere Motorradreisen unternommen. Keine Themen fürs CB.


    Aktuell könnte ich berichten, dass mein Caravan beim TÜV war, neue Reifen bekam, weil die über 6 Jahre alt waren und dass die Gasprüfung (beim Caravan nicht jedesmal Pflicht) nicht ausgeführt werden konnte, da die Armaturen und Schlauchverbindungen an den Gasflaschen nunmehr älter als zehn Jahre sind und turnusmäßig erneuert werden müssen. Sicher kein sehr prickelnder Bericht. Oder?


    Die nächste Caravan-Reise kommt bestimmt und anschließend einordentlicherReisebericht. Etwas Anderes habe ich - da kein Bastler, Schrauber, Selbermacher- zum Thema Camping leider nicht zu bieten.


    Gruß
    Richard

    Hallo Arndt,
    ich hatte von meiner "Beobachtung" gesprochen und erwähnt, dass ich diese nicht statistisch belegen kann. Deshalb fehlen auch Lösungsansätze. Für Lösungen braucht man vertiefte Grundlagen. Ich habe meine Überlegungen denen des Themenstarters angeschlossen um diese zu ergänzen.
    Es geht auch nicht um Schwarzweiß-Malerei sondern einfach um eine Verschiebung von Proportionen.
    Auch bediene ich grundsätzlich keine Klischees sondern stütze mich auf die persönliche, eigene Erfahrung und schließe die von befreundeten Campern, mit denen ich über solche Themen spreche, mit ein.
    Ich meine einfach Hinweise dafür zu erkennen, dass1 plus 1 nicht immer gleich 2 ist. Hier: Man nehme 1000 Wohnmobilisten plus 1000 Caravaner und erziele damit ein Forum von 2000 Mitgliedern. Es scheint mir möglich - so jedenfalls von mir beobachtet - dass, in diesem Fall, die Caravaner sich teilweise thematisch ausgeblendet sehen und sich mit Beiträgen zurückhalten und dann 1 plus 1 mit der Zeit gleich <2 wird.
    In einem aktuellen [lexicon='Beitrag'][/lexicon] zum Thema Camping im TV sah sich ein Mitglied veranlasst mich darauf hinzuweisen, dass meine Darstellung wohl so sein müsse "da ich ja als Caravaner auf Campingplätze angewiesen" sei . Für mich sind Campingplätze ein unabdingbarer Bestandteil eines Camping-Urlaubs. Ich würde auch nicht auf einen kostenlosen Stellplatz fahren, wenn der Caravans zuließe. Das sind so die versteckten - manchmal auch deutlicheren Hinweise darauf - dass es diese "zwei Kulturen" durchaus gibt, die unzureichend über die Motivation der jeweils anderen informiert sind was sich dann durch Abgrenzung äußern kann.
    Es gibt sicher nicht nur eine, sondern vermutlich eine ganze Menge von Ursachen für den Traffic-Schwund. Über diese nachzudenken und das auch zu äußern sollte zulässig sein.


    Was meine eigene Aktivität hier betrifft: Meine Reise-Intensität ist derzeit etwas eingeschränkt (Du erwähntest das). Davor hatte ich intensiv mit Amerika zu tun und dann auch mehrere Motorradreisen unternommen. Keine Themen fürs CB.


    Aktuell könnte ich berichten, dass mein Caravan beim TÜV war, neue Reifen bekam, weil die über 6 Jahre alt waren und dass die Gasprüfung (beim Caravan nicht jedesmal Pflicht) nicht ausgeführt werden konnte, da die Armaturen und Schlauchverbindungen an den Gasflaschen nunmehr älter als zehn Jahre sind und turnusmäßig erneuert werden müssen. Sicher kein sehr prickelnder Bericht. Oder?


    Die nächste Caravan-Reise kommt bestimmt und anschließend einordentlicherReisebericht. Etwas Anderes habe ich - da kein Bastler, Schrauber, Selbermacher- zum Thema Camping leider nicht zu bieten.


    Gruß
    Richard

    Hallo Arro,
    ich habe eine Beobachtung gemacht - rein aus dem Erleben heraus und nicht nachgerechnet - die mit zu dem Traffic-Rückgang geführt haben könnte. Danach ist das Camperboard deutlich Wohnmobil lastig geworden.
    Ich bin nach 43 Jahren und 5 Caravans immer noch überzeugter Caravaner, vor allem wegen der Mobilität (!). Für mich ist die Reise nicht an einem Campingplatz beendet. Sie beginnt dort am nächsten Tag immer wieder neu, weil ich nämlich mein Auto dabei habe und meine Umgebung weiträumig erkunden kann. Die Fahrräder sind natürlich auch dabei, könnten aber ein Auto nicht ersetzen. So bleiben wir in aller Regel nicht länger als drei Tage bis eine Woche auf einem Campingplatz und ziehen dann weiter. Über solche Reisen möchte ich lesen und zu solchen Reisen kann ich auch etwas schreiben.
    Wohnmobilreisen sind anders, und für mich einfach langweilig, weil mir eben die erweiterte Mobilität fehlt - wie oben beschrieben.
    Das mag (mit) dazu geführt haben, dass die Beteiligung von Caravanern hier nachgelassen hat. Es fehlen einfach Gleichgesinnte. Wie gesagt, das kommt jetzt alles aus dem Bauch und ist von mir nicht belegbar.
    Die Solidarität zwischen Caravanern Und Wohnmobilisten scheint mit auch schwierig umzusetzen zu sein. Das sind immer noch zwei verschiedene "Kulturen" die sich nicht so recht über den Weg trauen, weil sie eben auch Vorurteilen und Fehleinschätzungen unterliegen.
    Auch das mag dazu führen, dass sich Caravaner in einem schwerpunktmäßig von Wohnmobilisten besuchten nicht (mehr) so richtig verstanden und zu Hause fühlen.
    Das waren nur mal so meine Gedanken zum Thema Traffic.

    Hallo Arro,
    ich habe eine Beobachtung gemacht - rein aus dem Erleben heraus und nicht nachgerechnet - die mit zu dem Traffic-Rückgang geführt haben könnte. Danach ist das Camperboard deutlich Wohnmobil lastig geworden.
    Ich bin nach 43 Jahren und 5 Caravans immer noch überzeugter Caravaner, vor allem wegen der Mobilität (!). Für mich ist die Reise nicht an einem Campingplatz beendet. Sie beginnt dort am nächsten Tag immer wieder neu, weil ich nämlich mein Auto dabei habe und meine Umgebung weiträumig erkunden kann. Die Fahrräder sind natürlich auch dabei, könnten aber ein Auto nicht ersetzen. So bleiben wir in aller Regel nicht länger als drei Tage bis eine Woche auf einem Campingplatz und ziehen dann weiter. Über solche Reisen möchte ich lesen und zu solchen Reisen kann ich auch etwas schreiben.
    Wohnmobilreisen sind anders, und für mich einfach langweilig, weil mir eben die erweiterte Mobilität fehlt - wie oben beschrieben.
    Das mag (mit) dazu geführt haben, dass die Beteiligung von Caravanern hier nachgelassen hat. Es fehlen einfach Gleichgesinnte. Wie gesagt, das kommt jetzt alles aus dem Bauch und ist von mir nicht belegbar.
    Die Solidarität zwischen Caravanern Und Wohnmobilisten scheint mit auch schwierig umzusetzen zu sein. Das sind immer noch zwei verschiedene "Kulturen" die sich nicht so recht über den Weg trauen, weil sie eben auch Vorurteilen und Fehleinschätzungen unterliegen.
    Auch das mag dazu führen, dass sich Caravaner in einem schwerpunktmäßig von Wohnmobilisten besuchten nicht (mehr) so richtig verstanden und zu Hause fühlen.
    Das waren nur mal so meine Gedanken zum Thema Traffic.

    Ich habe es mir weitgehend abgewöhnt, im TV Sendungen Camping relevante Sendungen anzuschauen. "Wunderschön" war eine der seltenen Ausnahmen.
    Geht es um Wohnmobile, werden Stellplätze gezeigt, die sich kaum von samstäglichen Supermarkt-Parkplätzen unterscheiden. Bei Caravans darf man Bierflaschen leerende, Gartenzwerge züchtende, in Schießer Doppelripp dauercampende Zeitgenossen bestaunen. Natürlich mit festen Anbauten und Fußböden ausgestattet und durch Jägerzäune geschützt. Darüber die deutsche Flagge wehend. Kotz, kotz, kotz. Sorry.
    Mit dem Genuss des Reisens hat weder das Eine noch das Andere irgend etwas zu tun.
    Ja - und der nette TV-Moderator von "Wunderschön" hätte insoweit für seine Reise auch jedes andere Verkehrsmittel benutzen können, zumal er nur touristische Trampelpfade abgegrast hat.
    Es gibt da die Hersteller von Caravans und Wohnmobilen, die Camping-Verbände, die Fachpresse - you name it. Das sind die Instanzen, die sich um das Image des Camping bemühen müssen. Auf dem Gebiet der Messen wird das ja teilweise schon ganz gut miterledigt.
    Und wir selbst - unterstelle ich einmal - lassen keine Gelegenheit aus, in unserem Umfeld von unseren herrlichen Campingreisen zu erzählen.
    Foren wie das Camperboard können hier wenig erreichen. Wer hier postet ist ja ohnehin schon vom Campingtourismus infiziert.

    Ich habe es mir weitgehend abgewöhnt, im TV Sendungen Camping relevante Sendungen anzuschauen. "Wunderschön" war eine der seltenen Ausnahmen.
    Geht es um Wohnmobile, werden Stellplätze gezeigt, die sich kaum von samstäglichen Supermarkt-Parkplätzen unterscheiden. Bei Caravans darf man Bierflaschen leerende, Gartenzwerge züchtende, in Schießer Doppelripp dauercampende Zeitgenossen bestaunen. Natürlich mit festen Anbauten und Fußböden ausgestattet und durch Jägerzäune geschützt. Darüber die deutsche Flagge wehend. Kotz, kotz, kotz. Sorry.
    Mit dem Genuss des Reisens hat weder das Eine noch das Andere irgend etwas zu tun.
    Ja - und der nette TV-Moderator von "Wunderschön" hätte insoweit für seine Reise auch jedes andere Verkehrsmittel benutzen können, zumal er nur touristische Trampelpfade abgegrast hat.
    Es gibt da die Hersteller von Caravans und Wohnmobilen, die Camping-Verbände, die Fachpresse - you name it. Das sind die Instanzen, die sich um das Image des Camping bemühen müssen. Auf dem Gebiet der Messen wird das ja teilweise schon ganz gut miterledigt.
    Und wir selbst - unterstelle ich einmal - lassen keine Gelegenheit aus, in unserem Umfeld von unseren herrlichen Campingreisen zu erzählen.
    Foren wie das Camperboard können hier wenig erreichen. Wer hier postet ist ja ohnehin schon vom Campingtourismus infiziert.

    Unsere Camping-Reisen konzentrieren sich vorwiegend auf Frankreich und England. Hier zieht es uns sowohl in Gegenden, die wir noch nicht kennen, als auch gelegentlich zu Orten, an denen wir schon waren. Letzteres lässt sich fast nicht vermeiden, wenn man schon seit 40 Jahren hier unterwegs ist. Wir haben diese Länder ausgewählt, weil wir das Camping dort als besonders angenehm empfinden. Natürlich auch daran, dass es dort besonders vielfältige Erlebnismöglichkeiten gibt. Wir verbringen nie die gesamte Reisezeit an einem Ort sondern ziehen nach drei bis maximal sieben Tagen jeweils weiter.
    Wir vermeiden allerdings nach Möglichkeit allzu populäre Reiseziele, weil wir Genuss und Ruhe gleichermaßen suchen. So scheiden für uns auch Plätze mit Animation von vorn herein aus. Schöne Landschaften , besonders an Flussläufen und Küsten mit interessantem Hinterland bieten etwas für die Erholung und lassen die Kultur nicht zu kurz kommen.
    Reisen sind für uns immer auch Entdeckungsreisen, selbst an Plätzen, die wir schon besucht haben. Wir nehmen gerne auch Kontakte zu den Menschen auf, denen wir auf Reisen begegnen.
    Camping ist allerdings nicht unsere einzige Form des Reisens. Wir machen auch Flug- und seltener Busreisen, die mit Hotelaufenthalten in Verbindung stehen. Das gilt für Ziele außerhalb des Kontinents und in Länder, die campingmäßig nicht so perfekt erschlossen oder nur umständlich zu erreichen sind. In Hotels übernachte ich auch, wenn ich mit dem Motorrad reise, was ich immer alleine unternehme.
    Wir fahren immer ins Ausland, weil in Deutschland leben wir ja sowieso.
    Zum Reisegenuss gehört für uns auch ein gesundes Preis-Leistungs-Verhältnis bezüglich Unterkunft und Gastronomie. Wir sind keine kleinlichen Erbsenzähler, finden es aber ärgerlich, wenn wir uns übervorteilt fühlen. Und ärgern wollen wir uns auf Reisen natürlich überhaupt nicht.
    Meine Reiseziele - nah oder fern - liegen vorzugsweise im Westen oder Süden. Reisen Richtung Norden oder Osten (nicht Camping) unternimmt meine Frau dann mit einer Freundin oder meiner Schwester. So kommt keiner zu kurz und keiner muss irgendwohin, wohin es ihn nicht zieht.

    Unsere Camping-Reisen konzentrieren sich vorwiegend auf Frankreich und England. Hier zieht es uns sowohl in Gegenden, die wir noch nicht kennen, als auch gelegentlich zu Orten, an denen wir schon waren. Letzteres lässt sich fast nicht vermeiden, wenn man schon seit 40 Jahren hier unterwegs ist. Wir haben diese Länder ausgewählt, weil wir das Camping dort als besonders angenehm empfinden. Natürlich auch daran, dass es dort besonders vielfältige Erlebnismöglichkeiten gibt. Wir verbringen nie die gesamte Reisezeit an einem Ort sondern ziehen nach drei bis maximal sieben Tagen jeweils weiter.
    Wir vermeiden allerdings nach Möglichkeit allzu populäre Reiseziele, weil wir Genuss und Ruhe gleichermaßen suchen. So scheiden für uns auch Plätze mit Animation von vorn herein aus. Schöne Landschaften , besonders an Flussläufen und Küsten mit interessantem Hinterland bieten etwas für die Erholung und lassen die Kultur nicht zu kurz kommen.
    Reisen sind für uns immer auch Entdeckungsreisen, selbst an Plätzen, die wir schon besucht haben. Wir nehmen gerne auch Kontakte zu den Menschen auf, denen wir auf Reisen begegnen.
    Camping ist allerdings nicht unsere einzige Form des Reisens. Wir machen auch Flug- und seltener Busreisen, die mit Hotelaufenthalten in Verbindung stehen. Das gilt für Ziele außerhalb des Kontinents und in Länder, die campingmäßig nicht so perfekt erschlossen oder nur umständlich zu erreichen sind. In Hotels übernachte ich auch, wenn ich mit dem Motorrad reise, was ich immer alleine unternehme.
    Wir fahren immer ins Ausland, weil in Deutschland leben wir ja sowieso.
    Zum Reisegenuss gehört für uns auch ein gesundes Preis-Leistungs-Verhältnis bezüglich Unterkunft und Gastronomie. Wir sind keine kleinlichen Erbsenzähler, finden es aber ärgerlich, wenn wir uns übervorteilt fühlen. Und ärgern wollen wir uns auf Reisen natürlich überhaupt nicht.
    Meine Reiseziele - nah oder fern - liegen vorzugsweise im Westen oder Süden. Reisen Richtung Norden oder Osten (nicht Camping) unternimmt meine Frau dann mit einer Freundin oder meiner Schwester. So kommt keiner zu kurz und keiner muss irgendwohin, wohin es ihn nicht zieht.

    Um den Bezug zum Camping herzustellen: Unsere Caravan-Toilette wird nur im Notfall benutzt. Einmal ist es eigentlich unsinnig, Wasser und Fäkalien zwischen Caravan und Sanitär-Gebäude hin und her zu transportieren. Schließlich ist es derselbe Weg, wenn man die dortigen Toiletten benutzt. Zum Anderen laden Caravan-Toiletten nicht zur Benutzung ein. Da sind einmal Geräusche und Gerüche, die man nicht gern im Caravan hat. Dann sind diese Räume meistens viel zu eng - nicht nur für Adipöse. Und unverständlicherweise sind die Toilettensitze in aller Regel viel zu niedrig. Da hat man wohl Japaner als Maßstab genommen.
    Wenn dann die Toilettenkassette auf der Türseite des Caravans entnommen werden muss, wo gerade der Frühstücks- oder Kaffeetisch gedeckt ist, kann man nur sagen: "wohl bekomm's" .
    Bei Caravans hat man keinen Einfluss auf die Bauart der Toilette. Beim Wohnmobil - zumindest bei kleinen Herstellern - dürfte es aber möglich sein, sich die Toilette höher setzen zu lassen.
    Auch beim Hausbau- oder Umbau - obwohl das jetzt nichts mit Camping zu tun hat - kann man sich einmal Gedanken darüber machen, in welcher Höhe Toiletten-Sitze zweckmäßig angebracht sein sollten (gilt genauso auch für Waschbecken und Küchenarbeitsplatten).
    Die Eingangsfrage stehen oder sitzen beantwortet ein im Handel erhältliches Kleines Emailschild mit diesem Text: Männer mit Niveau sitzen auf dem Klo.