Posts by Roman

    ....ich hab per Banküberweisung bezahlt ...irgendwann im August.

    Jetzt wollte ich mich als Fördermitgliedin outen, finde aber den Knopf dazu nicht. Oder muss Arnd den persönlich drücken?

    Das macht Arnd !


    Schicke ihm evtl. eine kurze Nachricht oder E-Mail. Ich glaube mich erinnern zu können, dass dieses Problem schon mal jemand hatte, der per Banküberweisung bezahlt hatte.

    Vielleicht wird das von Arnd leichter übersehen.... ?


    Gruß

    Roman

    P.S. Ich habe versucht mich als zahlendes mitglied zu "flaggen",, aber ich finde die richtige Stelle nicht. Überweisung war oldschool, nicht paypal. Wo kann/muß ich das machen? Im Profil hab ich keine Möglichkeit gefunden....


    glg Andrea

    Hallo Andrea,


    das geht ganz einfach. Wenn du den Reiter Spenden oben anklickst öffnet sich ein Fenster. Oben rechts steht..." Jetzt spenden" dort klickst du drauf.

    Dann öffnet sich erneut ein Fenster und du hast die Wahl zwischen PayPal und Banküberweisung...


    LG

    Roman

    ...Aber seid einer Woche lese ich nur noch diese Meldung:

    Status Ihrer Bestellung

    Ihre Bestellung wird verarbeitet. Ihre Plakette wird Ihnen demnächst auf dem Postweg an die auf der Zulassungsbescheinigung angegebene Adresse zugesandt.

    Das finde ich aber immer noch O.K. Es sollte jetzt nicht noch 2-3 Wochen dauern, aber ich glaube letztendlich, habe ich auch 14 Tage darauf gewartet und fand

    das damals eigentlich noch schnell....



    Gruß

    Roman

    Stimmt nicht. Längsbetten sind beim 4er inzwischen Serienstandard.

    Das wäre prima. Ich kann mich an ein Interview mit Herrn Burrow erinnern, in dem er sagte, dass man beim 4er aus Gewichtsgründen, sowohl

    auf die Umbaumöglichkeit zu Längsbetten, als auch auf den verschiebbaren Tisch verzichtet habe....nun hat man aber inzwischen durch verschiedene Optimierungsmaßnahmen

    wohl Gewicht eingespart, die Rede war von gut 100 kg, sodass dann diese Optionen doch wieder möglich sind.


    Da gehst du wohl von den aktuelleren Berichten aus, die den 4er getestet haben. Da haut es wohl wirklich nicht hin.

    Ist die Frage, ob man die 50cm mehr Notsitze und ein bißchen Chromzierrat beim Extracab tatsächlich braucht...

    Fahrzeuge wie der Oman werden sicher recht häufig an aktive Nutzer verkauft. Da sind bei uns die E-MTB´s ebenso dabei,

    wie die beiden Feathercraft Faltkajaks mit allem was man sonst noch so braucht. Und genau die hätten ideal Platz hinter den Sitzen. Ansonsten wüsste ich nämlich nicht wo man

    diese im "normalen" Oman unterbringen sollte, ohne den Mitfahrer oder die Mitfahrerin zu Hause zu lassen.... :evil:


    Gruß

    Roman

    Natürlich finde ich den Oman auch grandios und bildschön. Aber es ist offenbar so - dass es keinen Bericht gibt, der nicht betont - dass das einfach mit dem Gewicht nicht hinhaut. Die Nummer habe ich mit eine 200er Landcruiser samt Kabinenumbau schon einmal hinter mir. Das mag ich nicht mehr. Ich brauche einfach 350-400kg Zuladung (Personen plus Gepäck), sonst macht das kein Spaß.

    Hallo Jörg,


    das ist tatsächlich ein Problem. Beim "normalen" Oman passt es mit der Zuladung ja gerade noch so. Aber beim m.E. interessanteren Oman 4 wird es schon eng, zumal man ja den zusätzlichen Raum hinter den Sitzen im Ranger auch als Stauraum nutzen möchte. Dass man das Bett nicht zum Längsbett umbauen kann, ist die nächste Kröte die man beim 4er schlucken muss.


    Ansonsten wäre der Oman nach wie vor ein sehr interessantes Fahrzeug. Durch die fest verbaute Kabine hat man auch die Möglichkeit von innen ins Fahrerhaus zu steigen. Vielleicht ändert sich ja bezüglich Zuladung etwas, beim neuen Ford Ranger....


    Gruß

    Roman

    Entwicklungskosten.

    Klar, aber die sind doch letztendlich überschaubar. Ich glaube kaum, dass ein Automobilhersteller seine E-Motoren selbst entwickelt. Da bedient man sich am Markt. Ich bin sicher, dass früher die Entwicklung eines neuen 6 Zylinders zig mal mehr Entwicklungskosten ersursacht hat. Hätte man die immer auf die Fahrzeuge umgelegt, hätte das gewaltige Preissprünge zur Folge gehabt.


    Natürlich hast du sicher recht, aber die Hersteller müssen da zusehen, dass sie ganz schnell in eine normale Preiskalulation kommen, denn wenn die Zuschüsse mal weg fallen, wird eine Vermarktung sehr schwer, wenn das gleiche Modell mit E-Antrieb 15-20.000 Euro mehr kostet als das Modell mit Verbrenner.


    Gruß

    Roman

    E-Auto und Batterie getrennt berechnen.


    Es wäre einmal interessant was denn die E-Autos ( egal ob PKW oder Transporter ) ohne Batterie kosten.

    Eigentlich müssen doch die Autos - ohne Batterie - unter dem Verbrenner liegen weil die E-Motoren

    Interessante Frage.

    Die Preise sind ja bekannt. Ein Akku im Pkw liegt je nach Kapazität zwischen 10.000 und 20.000 Euro.


    Nehmen wir mal einen Renault Twingo als Beispiel.


    Als Verbrenner ist dieser ab 15.800 Euro zu haben. Die E-Variante schlägt mit 28.000 Euro zu Buche.

    Gehen wir mal davon aus, dass im Twingo eher ein günstiger Akku verbaut ist, bleiben für das Auto mit E-Motor

    immer noch 18.000 Euro.


    Das ist auch m.E. zuviel. Auch wenn im Twingo sicher ein günstiger Verbrenner Motor verbaut ist, dürfte dieser immer noch deutlich teuerer sein, als ein E-Motor zumal das Getriebe noch dazu kommt. Daher wäre sicher ein Preis für den E-Twingo von sagen wir 10-12.000 Euro gerechtfertigt.


    Gruß

    Roman

    Bei der CS-Kundschaft spielt Geld wohl kaum eine Rolle, es gibt eben weite Kreise, wo Geld wie Heu vorhanden ist, das weiß man in HU.

    Na ja ich weiß nicht, ob der Großteil der CS-Kundschaft ihre Womo´s auch der Portokasse bezahlt. Wenn wirklich ALLES langfristig deutlich teuerer wird,

    wird auch der eine oder andere CS-Kunde anfangen (müssen) zu rechnen.


    Andere Firmen, die eigentlich auch nur das Hochpreis-Segment abdecken, versuchen durch neue Lösungen und Modelle den Kontakt zu preisbewussten

    Käufern nicht zu verlieren. So bietet die Fa. Woelke mit dem "Autark Raptor" aktuell ein Allradmobil auf Ford Basis, zum Grundpreis von immerhin "nur" 119.000 Euro an. Für Woelke

    ist das schon eine Ansage.


    Gruß

    Roman

    Die aktuelle Preisentwicklung wird zumindest dazu führen, dass viele ihre Fahrzeuge viel länger fahren, als sie das noch vor ein paar Jahren gemacht hätten.

    Letztendlich ist das i.d.R. auch kein Problem. Wenn man rundum zufreiden mit seinem Womo ist, warum sollte man es dann nicht auch mal 20 Jahre und länger fahren.


    Als der Boom während Corona los ging, war natürlich eine gute Zeit zum Verkaufen, da die Neupreise noch relativ stabil waren.

    Inzwischen lohnt ein Verkauf auch zu den besten Konditionen nicht mehr, da der Vorteil durch die aktuellen Neupreise mehr als egalisiert wird.

    Und diese Entwicklung wird die Branche zu spüren bekommen. Ich habe mal zum Spaß unseren Junior mit den aktuellen Preisen durchgrerechnet.

    Ich müsste heute, so wie er da steht, fast 135.000 Euro an Bresler überweisen....

    Vor 4-5 Jahren wäre ich zwar evtl. auch bereit gewesen diese Summe zu investieren, aber da bekam man für dieses Geld ja auch schon wieder ganz andere

    Fahrzeuge.


    Das Schlimme ist ja, dass da ein Ende der Preisspirale nicht in Sicht ist. Auch die Ausbauer müssen ihre Hallen heizen und verbrauchen Strom. Ebenso weden auch weiterhin

    alle verbauten Teile teuerer werden.

    Allein die Löhne werden da nicht Schritt halten können.


    Gruß

    Roman

    Der Händler hat ja offensichtlich für die Übergabe das Fahrzeug noch mal aufbereitet und poliert. Dabei sind die Schäden ja wohl erst aufgefallen beziehungsweise entstanden (Luftblasen).

    Hätte er aus irgendeinem Grund den Übergabetermin 14 Tage nach hinten geschoben und in dieser Zeit die Neulackierung vorgenommen, gäbe es diesen Faden hier nicht.


    Das hat meines Erachtens nichts mit Betrug zu tun sondern ist übliche Praxis.


    Möchte nicht wissen, wie oft, trotz größter Sorgfalt, am Lack bzw. dem Blech Schäden beim Ausbau entstehen, die der Ausbauer dann vor Übergabe beheben lässt.


    Gruß

    Roman

    Auch hier gilt: wer zuhören kann ist klar im Vorteil.


    Ich hab mir den Beitrag zwar auch nur einmal angehört, glaube aber herausgehört zu haben, dass in Zukunft die Fahrzeuge hardwareseitig fast vollständig ausgestattet werden sollen, die Funktionen jedoch nach einer gewissen Zeit softwareseitig abgeschaltet werden können oder eine Verlängerung durch eine entsprechende Gebühr weiter in Funktion bleiben.


    Gruß

    Roman

    Die ganze Preisdiskussion ist doch sowas von müßig. Es findet sich immer wieder jemand, der für das was er sucht,

    bereit ist eine Summe "X" auszugeben.


    Die beiden haben Haus und Hof verkauft, ihren Hymer zu Geld gemacht, da sollte ein Womo als dauerhafter Wohnsitz

    für 210.000 Euro finanzierbar sein. Und hätten sie diesen Kauf nicht aus fadenscheinigen Gründen rückgänig gemacht,

    gäbe es keinen Grund nur ein Wort darüber zu verlieren.


    Der Nova ist zwar kein "Schnapper" aber auch kein Wucher. Er hat viele Alleinstellungsmerkmale und wer diese sucht

    wird halt für gutes Geld bei La Strada fündig.


    Gruß

    Roman

    Nur ein Hinweis:


    Wenn wir hier jetzt nicht wieder die Kurve zum Thema bekommen, lösche ich alle Beiträge die nichts mit dem Nova M zu tun haben.


    Das fängt bei Draghi an und hört bei der EZB auf.


    Gruß

    Roman

    Was hat der Nova M um den es hier geht mit Draghi, Lagarde, den Russen und womöglich noch der Klimakatastrophe oder was auch immer zu tun?


    Es ist sicher kein Problem, den „M“ auf knapp 180.000 zu konfigurieren. Dazu kommen die 25 Sonderwünsche, die der Händler den Camperklatschern nachträglich erfüllt hat.

    Das hat der ja auch nicht für ein fuffi und einen warmen Handschlag gemacht….


    Der Preis passt also meines Erachtens absolut ins derzeitige Preisgefüge.


    Gruß

    Roman