Posts by Roland M.

    Hallo!


    Nur GANZ selten muss er mal ins Netz und dann nur für unwichtige Sachen

    Nur ein bisschen im Internet, ein bisschen schwanger, ein bisschen tot... ;)



    dient fast nur noch der Archivierung meiner Fotos

    Auch hier: wundere dich nicht, wenn plötzlich eine mehr als 10 Jahre alte Festplatte nicht mehr anläuft.

    Und ja, ich spreche als EDV-Servicetechniker aus Erfahrung.



    Roland

    Hallo Heinz!

    Ärgerlich ist aber, dass ich mit meinem alten Windows Vista PC nicht mehr auf dieses Forum hier zugreifen kann.

    Der Support von Windows Vista wurde vor zehn (!) Jahren eingestellt, selbst der erweiterte Support, in dem noch Sicherheitsupdates veröffentlicht wurden, ist bereits vor 5 Jahren abgelaufen.

    https://docs.microsoft.com/en-us/lifecycle/products/windows-vista

    Im eigenen Interesse hat ein PC mit Vista oder gar XP nichts mehr im Internet zu suchen.

    IMMER kommt die Meldung, meine Uhrzeit sei falsch

    Diese Meldung ist nur bedingt richtig und eigentlich nur eine Folgeerscheinung.

    Der wichtigste Punkt ist, dass sich - vereinfacht gesagt - Übertragungsprotokolle und "Web--Dialekte" geändert haben, die wiederum gewisse Sicherheitsanforderungen voraussetzen. Die alten Browser, die wiederum auf Teile des Betriebssystems zurückgreifen, unterstützen diese Sicherheitsanforderungen (noch) nicht, somit wird die Kommunikation verweigert.



    Roland

    Hallo!


    Langzeiterfahrung fehlt noch, aber nach gleichzeitigem Defekt von Ladegerät und Akku haben auch wir ein, wie es Roman nennt, "Rundum-Sorglospaket" genommen, das Lithium-Batterie Power Set III von Büttner (https://www.buettner-elektroni…tterie-power-set-iii.html).


    Die Reduktion von 230 Ah Gel auf 120 Ah Lithium habe ich bewusst gewählt, da die effektiv nutzbare Kapazität etwa gleich ist (Säurebatterien soll man ja nur halb entladen). Bei unserem Nutzungsverhalten kämen wir auch so auf rechnerisch etwa 5, realistisch dann wohl eher 3 - 4 Tagen Standzeit.


    Die Gewichtseinsparung von 70 auf 20 kg ist auch nicht zu verachten...


    Bis jetzt also nur positive Erfahrungen! :)



    Roland

    Hallo Stefan!


    14 Jahre sind für eine Batterie schon ein biblisches Alter! Da wirst du durch einen Tausch deine Probleme schon in den Griff bekommen.


    Allerdings möchte ich dir noch meine Erfahrungen und Gedanken mitgeben:


    1. Tausch Gel gegen AGM: bitte achte genau auf die Lage der Batteriepole! Soweit ich weiß, sind diese bei AGM und Gel unterschiedlich, somit könnte der Anschluss problematisch werden.


    2. Als ich im vergangenen Herbst / Anfang des Winters vor der gleichen Situation stand, wurde ich von einigen Händlern nahezu ausgelacht! 230 Ah Gel?! Nicht lieferbar! Varianten: in 5 Monaten lieferbar, Lieferdatum unbekannt. Gel "hat man heute nicht mehr", man möge doch bitte warten, bis jahreszeitlich bedingt die Produktion für Golf-Carts etc. wieder hochgefahren wird. Fazit daraus: ich fürchte, es wird schwer, kurzfristig Ersatz zu erhalten.


    3. Sollte sich eine Lithium-Batterie nur irgendwie in dein Budget pressen lassen, würde ich - auch bei einem 14 Jahre altem Fahrzeug - diesen Weg beschreiten! Säure-Batterien kann man nur etwa die halbe Nennkapazität entnehmen, daher entspricht eine 230Ah-Gel-Batterie etwa einer 120Ah-Lithium-Batterie. Das ergibt aber auch eine Gewichtseinsparung von satten 50 kg (70 kg Gel vs. 20 kg Li)!


    Ich würde daher mit den Einschränkungen der alten Batterie in diesem Urlaub noch leben und anschließend zu Hause eine großzügigere Lösung suchen.



    Roland

    Hallo!


    ihr habt also das teilweise defekte calira belassen und quasi fürs Laden der Batterien mit 230V Landstrom ein externes Gerät verbaut?

    Richtig.


    Wie werden denn dann die 230V Steckdosen im Wagen versorgt?

    Ganz normal wie bisher.

    Die 230 V kommen von der Außensteckdose direkt ins Ladegerät, wo sich der der FI/LS befindet, und werden anschließend wieder im Fahrzeug verteilt.

    Gleiches gilt für die 12 V. Von der Batterie kommend werden die 12 V durch den Sicherungsblock verteilt und an die Verbraucher geleitet.

    Beide Blöcke funktionieren ja, man könnte sie quasi ausbauen und in einem neuen Gehäuse weiter nutzen (oder mit entsprechendem Aufwand durch neue Komponenten ersetzen).

    Das neue Ladegerät wird einfach in der Verkabelung hinter dem FI/LS angeschlossen.


    Und muss man dann das Laden per Landstrom händisch einschalten?

    Natürlich nicht.

    Die Bedienung bleibt die gleiche wie zuvor, das heißt das vorhandene Bedienteil ist auch voll funktionsfähig, mit der einzigen Einschränkung, dass am Amperemeter der Ladestrom nicht angezeigt wird. Das ist aber bei dem Schätzeisen keine große Sache, zumal es einen neuen Batteriecomputer mit einer viel umfangreicheren Anzeige gibt. ;)


    Falls es dich interessiert, das ist unser neues Ladegerät, im Set mit der 120Ah-Batterie gekauft:

    https://www.buettner-elektroni…l#zw_products_single_tabs


    In der Montageanleitung (https://www.buettner-elektroni…ontageanleitung_DE-EN.pdf) findest du auch die verschiedenen Anschlussmöglichkeiten.


    Kaufentscheidend waren für mich die Features, allem voran natürlich der Ladebooster (beim Wegfahren in der Früh ~80%, beim ersten Stopp zu Mittag 100%... 8) ), aber auch das Erkennen von Nutzungspausen mit Absenken der Ladespannung, d.h. Fahrzeug anstecken und vergessen.

    Ebenso positiv ist die Fertigung in Europa (Deutschland), sowie die Erfahrungen unseres Campinghändlers, der das eingebaut hat - laut seiner Aussage oft verbaut, keine Reklamationen...



    Roland

    Hallo!


    Ja, Cabotron in Kaufbeuren ist noch aktiv, auch bei uns war im vergangenen Herbst das Ladegerät defekt. Eine Anfrage hat ergeben, dass die Reparatur üblicherweise im Bereich von 150 bis 250 Euro liegt (plus 2 x Versand ins Ausland!). Da bei uns auch der Akku defekt war, haben wir uns entschlossen, gleich auf LiFePo4 mit einem passenden Ladegerät umzusteigen. Das Calira-Ladegerät wurde im Fahrzeug belassen, der Umbau des Sicherungsblocks, aller Anzeigen und Tanksensoren etc. wäre wohl ein zu großer Aufwand gewesen.

    Mitgrund war aber auch, dass ich - trotz sorgfältiger Reparatur, keine Frage! - erst wieder ein 22 Jahre altes Gerät hätte, das morgen mit einem anderen Fehler wieder ausfallen kann.



    Roland

    Auf der alten Brennerstraße bin ich bei Matrei in eine Radarfalle geraten und wurde gestoppt.

    Warum wird hier das Wort "Falle" genutzt und nicht einfach eine "Radarmessung"?

    Die SUV mit A-Kennzeichen, die mich gerade noch überholt hatten, wurden nicht gestoppt. Seltsam !

    Gar nicht seltsam. Da kommt der Liebesbrief einfach mit der Post.

    Entweder bei geringer Strafhöhe als Anonymstrafverfügung, oder als Lenkererhebung.

    Der österreichische Fahrzeughalter ist nämlich gesetzlich verpflichtet Auskunft darüber zu geben, wer das Fahrzeug zu welcher Zeit gelenkt hat.

    Die deutsche Art sich mit einem "Ich war es nicht" zurückzulehnen, zieht nicht. Das Auto wird ja nicht alleine gefahren sein.

    das ist doch keine haltlose Unterstellung

    Doch. Bewusst ein "nettes Nebeneinkommen" erzielen zu wollen, ist eine Unterstellung. Wenn sich alle an die Spielregeln halten würden, gäbe es überhaupt keine Einnahmen aus der Ersatzmaut.

    Wenn man auf der Rückseite von ALDI-/Hofer-ähnlichen Kassenzetteln eine derart wichtige Info versteckt, dann kann hier eine gewisse Absicht unterstellt werden.

    Tja, du hast mit deiner Unterschrift bestätigt, dass du die Geschäftsbedingungen gelesen und akzeptiert hast. Sorry, wenn du was unterschreibst, was du nicht kennst, ist das deine eigene Schuld.

    Die konnten sich im Gegensatz zu mir noch deutlich darin erinnen, dass an der Verkaufsstelle ihre Papiere eingescannt wurden.

    Ok, du kannst dich also gar nicht erinnern, ob da was gescannt wurde. Wie soll das dann die ASFINAG erfahren?

    Warum wird das nicht direkt an die ASFINAG weitergeleitet?

    Weil das nicht zu den Aufgaben der Vertriebspartner gehört.

    Und ich stelle noch etwas in den Raum: Angestellte an Tank- und Raststellen gehören wohl üblicherweise nicht dem höchsten Bidlungsniveau an. Kannst du ausschließen, dass du nicht einfach falsch beraten wurdest? Daher auch mein Hinweis auf Schadenersatz.

    Und bei alledem muss man auch noch über die Höhe dieser Strafe diskutieren.

    Ja, ja, 10 Euro im deutschen Stil wären ja auch völlig ausreichend... :rolleyes:

    Hallo Hans!

    Hätten wir die Papiere, trotz Vorlage bei der ersten Mautstelle

    Das war keine Mautstelle (dort bekommst du gar keine GoBox ;) ), sondern ein Vertriebspartner. Der Mitarbeiter war offensichtlich nicht richtig informiert.

    zur ASFINAG senden müssen?

    Ja, Link wurde schon genannt (go-maut.at).

    Warum wurde keine Nachforderung für die erste Autobahnbenutzung erhoben, sondern erst die für die zweite Nutzung einen Monat später.

    Man hat für die Übermittlung 28 Tage Zeit, dieser Zeitraum ist wohl bei der Rückfahrt schon abgelaufen.


    Was man jetzt noch tun kann? Zähneknirschend zahlen. Und wenn man auf Rechtsstreit aus ist, den Vertriebspartner auf Schadenersatz klagen, wenn man dafür Beweismittel hat.



    Roland

    Hallo!

    Um eine Antwort zu finden, müsste man den Typ des Ladegerätes und der Lithium-Batterie wissen... ;)

    Sehe ich auch so! ;)


    Unser neues Büttner-Ladegerät (noch keine Erfahrung, gerade erst eingebaut) reduziert bei längerer Standzeit automatisch die Ladespannung der Lithium-Batterie, ladet aber weiterhin auch die Starterbatterie optimiert für Säurebatterien. Daher kann das dauernd an Landstrom angeschlossen bleiben.



    Roland

    Hallo!


    Ist der Verbrauch beim teuren Diesel tatsächlich niedriger?

    Meine (!) persönliche Erfahrung: nein.


    Ich habe vor einigen Jahren gemeinsam mit ein paar Kollegen ein Wochenendseminar in Deutschland besucht und bin mit dem großen Volvo XC90 meines Vaters gefahren. Auf der Strecke Graz-Kassel-Graz (etwa 1600 km) habe ich insgesamt drei Mal getankt. Beim ersten Tanken in Deutschland wollte ich keinen "Super Diesel" und habe daher zum anderen Zapfhahn gegriffen, der wohl der "Über-drüber-Super-Diesel" war. Aus Unkenntnis der aktuellen Treibstoffpreise in Deutschland ist mit das auch nicht am Preis aufgefallen. Ich habe daher das unwissend getankt und habe meinen Fehler erst daheim bemerkt. Verbrauch laut Bordcomputer: 8,0, 8,0, 8,0...


    Ich glaube, dass viele, die das Zeug tanken, schon beim Hören wie leiser/runder/besser/... der Motor läuft unbewusst sanfter aufs Gaspedal steigen und schon dadurch eine (versprochene) Einsparung erzielen.


    Aber wie gesagt nur meine persönliche Meinung, mir ist bewusst, das das Thema sehr kontrovers diskutiert wird.



    Roland

    Hallo!


    Wie es im Artikel beschrieben wurde, es ist ein Trend, eine Modeerscheinug. Und die Lemminge machen es nach. Nichts weiters.


    Und um die Frage im Betreff zu beantworten: um duschen zu können, ohne die gesamte Nasszelle zu fluten. Täglich. Und seit jeher mit wenig Seife.



    Roland

    Hallo!


    Ich möchte einmal die eigentlich gestellte Frage beantworten und nicht in den Chor der "Kauf den Bulli bei der Firma xy" einstimmen.


    Spricht eigentlich irgendwas Gewichtiges gegen den Reimport eines VW Bullis aus Österreich?

    Nein, es spricht prinzipiell nichts dagegen.


    Wenn es ein Neufahrzeug ist, dann hast du mit dem COC-Papier ohnehin kaum Schwierigkeiten, einzig musst du eventuell den Eintrag in das nationale Fahrzeugregister selbst durchführen lassen. Da habe ich von der deutschen Gesetzesgebung und Abläufen aber keine Ahnung.


    Bei einem Gebrauchtwagen musst du den österreichischen Typenschein bzw. bei Wohnmobilen häufiger die Einzelgenehmigung auf den deutschen KFZ-Schein umschreiben lassen. Ich glaube, das heißt dann beim TÜV Vollabnahme.


    Gerade bei Wohnmobilen bitte auch auf die Mindestanforderungen bzw. auf gesetzliche Unterschiede achten.

    So hatte unser aus Deutschland selbst importiertes Womo in Deutschland 6 Sitzplätze eingetragen (Fahrer, Beifahrer, 2 x Dinette gegen die Fahrtrichtung, 2 x Dinette in Fahrtrichtung), jetzt nur 5. Die an der Dinette entgegen der Fahrtrichtung angebrachten Sitze fielen weg, weil sie keine Sicherheitsgurte hatten, dafür kam ein Sitz quer zur Fahrtrichtung dazu, weil dafür in Österreich kein Sicherheitsgurt notwendig war.

    Auch konnte unser Womo vorerst nicht zugelassen werden, da es mit mehr als 3,5 t Eigengewicht keine Verlangsameranlage (Motorstubremse, Wirbelstromnbremse, etc.) hatte und die erst nachgerüstet werden musste (heute nur mehr für LKW vorgeschrieben, ich möchte die Telma aber nicht mehr missen... ;) ).


    Thema Gewährleistung: selbstverständlich ist wie immer der Verkäufer gewährleistungspflichtig, genauso selbstverständlich werden aber Mägel am Fahrzeug im Rahmen der (Hersteller-) Garantie auch von anderen Autohäusern behoben (und mit dem Hersteller direkt abgerechnet). Zur Sicherheit einfach beim Hersteller nachfragen, wird aber das geringste Problem sein.



    Roland

    Hallo Dieter!


    War die Batterie nicht mehr zum Leben zu erwecken?

    Nein, die ist tot. Mausetot.


    Wieso konnte sie überhaupt sterben?

    Nun, die Batterie ist jetzt auch schon wieder 6 Jahre alt. Das wäre aber nicht das Problem gewesen.


    Das Womo stand wegen des Gesundheitszustandes unseres Vaters und dann auch noch wegen Covid ziemlich genau zwei Jahre und wurde in dieser Zeit nur 36 km bewegt, 18 km in die Werkstatt zur §57a-Überprüfung (analog zum TÜV), 18 km zurück.

    Irgendwann in dieser Zeit, vermutlich eher im zweiten Jahr wurde das Ladegerät defekt (Blitzschlag kann ich weder ausschließen noch bestätigen). Die Batterie wurde jedoch dadurch auf unbestimmte Zeit tiefentladen, was ich erst bemerkte, als wir im heurigen Sommer wieder wegfahren wollten. Mit einem ausgeborgtem Ladegerät konnte dieses Problem überbrückt werden, die Batterie wurde korrekt auf 14,1 V geladen, nach angemessener Absorbtionszeit hatte sie eine Ruhespannung von mustergültigen 12,8 V. Dass sie aber geschädigt war, war mir klar. Etwa voriges Wochenende wollte ich wieder einschalten, die Unterspannungswarnung hat aber wieder angesprochen. Verdächtig war dann aber, dass nach rund 48 Stunden Laden der Ladestrom noch immer bei 15 A (und damit das Maximum des Ladegerätes) lag, die Spannung war jedoch auf 13,6 V und ich konnte auch nicht ausschließen, dass nicht auch noch das defekte Ladegerät mitspielte. Heute hat sich allerdings beim Einschalten des Hauptschalters absolut nichts mehr getan - selbst die Unterspannungswarnung hat nichts mehr angezeigt, beim Messen hatte ich sogar kurzfristig das Multimeter in Verdacht defekt zu sein - 1,88 V...


    Gibt es wirklich keine Möglichkeit für schnellen Ersatz?

    Doch, ja, jein. Schnell ist aber relativ. ;)


    Vorerst haben wir nur an einen einfachen Ersatz der Batterie gedacht. Unser Campinghändler hatte nichts lagernd, was auch verständlich ist. Er gab mir aber ein paar Adressen von Batteriegroßhändlern, die ich telefonisch abklapperte. Gerade dass ich nicht ausgelacht wurde! Gel-Batterie? Ist heute nicht mehr üblich. 230 Ah? Nein, so groß schon überhaupt nicht. Lieferzeit? Beim ersten: "Da hab ich keine Lieferzeit eingetragen.", beim zweiten: "Ganz genau kann ich es nicht sagen, aber 5 Monate können es auch werden." Der dritte: "Üblicherweise werden für Camping AGM-Batterien genommen" - dass bei denen die Polanschlüsse genau verkehrt herum angeordnet sind und ich die fingerdicke Verkabelung im wahrsten Sinne des Wortes "umbiegen" und neu machen müsste, ist Nebensache...


    In Anbetracht dessen, dass auch das Ladegerät defekt ist, es dessen Hersteller nicht mehr gibt und eine Reparatur zwar noch möglich, aber je nach tatsächlichem Aufwand wohl auch um die 200 - 300 Euro plus 2 x Versand kostet, um erst wieder ein repariertes, 21 Jahre altes Ladegerät zu sein, wurde es nach Familienrat und persönlichem Gespräch mit unserem Campinghändler ein Set aus einem LiFePO4-Akku und passendem Ladegerät eines deutschen Herstellers. Bei weitem nicht die billigste Lösung, aber, wie wir hoffen, die zukunftssicherste und vor allem die zuverlässigste. Lieferzeit ca. 1 Woche, sobald es da ist, werde ich gemeinsam mit dem (gelerntem) Autoelektriker alles besprechen und die weitere Vorgangsweise abklären.


    Also: to be continued... :)



    Roland