Posts by kugopo

    Salut miteinander!
    Ich habe die bisherigen Beiträge sehr aufmerksam studiert und beim Kartenmaterial immer mal wieder den Hinweis gefunden, dass es um "aktuelles" Kartenmaterial geht.
    Vielleicht habe ich die Info ja auch überlesen, aber ich habe nirgends einen Hinweis darauf gefunden, wie die jeweiligen Karten der einzelnen Navi-Anbieter "frisch" gehalten werden können und was das kostet.
    Ich habe für das Motorrad ein Garmin Zumo 550 und für ca. 100.-€ ein "lebenslanges" Recht für die Aktualisierung (Updates) erworben.
    Ich habe von Euren Beiträgen enormen Nutzen für mich gefunden, was mir auf der Suche nach dem richtigen LKW-Navi sehr hilfreich ist.
    Vielen Dank dafür!
    Salut Kurt

    Salut miteinander!
    Ich habe die bisherigen Beiträge sehr aufmerksam studiert und beim Kartenmaterial immer mal wieder den Hinweis gefunden, dass es um "aktuelles" Kartenmaterial geht.
    Vielleicht habe ich die Info ja auch überlesen, aber ich habe nirgends einen Hinweis darauf gefunden, wie die jeweiligen Karten der einzelnen Navi-Anbieter "frisch" gehalten werden können und was das kostet.
    Ich habe für das Motorrad ein Garmin Zumo 550 und für ca. 100.-€ ein "lebenslanges" Recht für die Aktualisierung (Updates) erworben.
    Ich habe von Euren Beiträgen enormen Nutzen für mich gefunden, was mir auf der Suche nach dem richtigen LKW-Navi sehr hilfreich ist.
    Vielen Dank dafür!
    Salut Kurt

    Beim Büsching war ich schon mal und habe mir den dort stehenden Glendale angeschaut. Der ist übrigens identisch mit meinem.
    Der Schweizer beschäftigt sich mit dem "Celtic Rambler". Auch ich habe mich dafür interessiert, hat ein tolles Interieur - aber leider keine Zulassung in D bekommen. Warum nicht, weiß ich allerdings nicht.
    "Es wird mit Mover sogar selbstfahrend werden"- hast Du geschrieben.
    Was ist das für ein Mover, wo wird der angesetzt/montiert? Gibt es da eine Vorrichtung mit einem Rad für die Pin-Box/Kupplung und wenn ja, welche Tragfähigkeit hat das Teil?
    Salut Kurt

    Beim Büsching war ich schon mal und habe mir den dort stehenden Glendale angeschaut. Der ist übrigens identisch mit meinem.
    Der Schweizer beschäftigt sich mit dem "Celtic Rambler". Auch ich habe mich dafür interessiert, hat ein tolles Interieur - aber leider keine Zulassung in D bekommen. Warum nicht, weiß ich allerdings nicht.
    "Es wird mit Mover sogar selbstfahrend werden"- hast Du geschrieben.
    Was ist das für ein Mover, wo wird der angesetzt/montiert? Gibt es da eine Vorrichtung mit einem Rad für die Pin-Box/Kupplung und wenn ja, welche Tragfähigkeit hat das Teil?
    Salut Kurt

    Hallo Bernhard!
    Ich wohne im Bas-Rhin/Soultz sous Forêts. Wir sind aber dabei, hier die Zelte abzubrechen und wieder zurück nach D zu ziehen.
    Jetzt ist mir das mit der Kupplung klar. Ich kannte dieses System nicht, aber so wie Du das beschrieben hast, habe ich ein relativ klares Bild vor mir.
    Ich würde mich ja sehr darüber freuen, wenn sich noch weitere 5fth-Wheeler-Fans melden würden. Es ist halt doch erheblich einfacher mit Argumenten umzugehen, die auf persönlichen Erfahren beruhen.
    Ich war diese Woche bei "HOMAR" im Westerwald und der hat drei 5fth-Wheeler im "Rohbau" dastehen. Etwa ähnlicher Aufbau wie die Trailer von Tischer. Schon interessant, die einzelnen Aufbauschritte zu sehen. Und vor allem wie es da aussieht, wo Du im Leben nie wieder hinschauen kannst.
    Der verbaut eine völlig andere Bremsanlage (EU) und auch eine andere Kupplungseinheit (auch EU).
    Salut Kurt

    Hallo Bernhard!
    Ich wohne im Bas-Rhin/Soultz sous Forêts. Wir sind aber dabei, hier die Zelte abzubrechen und wieder zurück nach D zu ziehen.
    Jetzt ist mir das mit der Kupplung klar. Ich kannte dieses System nicht, aber so wie Du das beschrieben hast, habe ich ein relativ klares Bild vor mir.
    Ich würde mich ja sehr darüber freuen, wenn sich noch weitere 5fth-Wheeler-Fans melden würden. Es ist halt doch erheblich einfacher mit Argumenten umzugehen, die auf persönlichen Erfahren beruhen.
    Ich war diese Woche bei "HOMAR" im Westerwald und der hat drei 5fth-Wheeler im "Rohbau" dastehen. Etwa ähnlicher Aufbau wie die Trailer von Tischer. Schon interessant, die einzelnen Aufbauschritte zu sehen. Und vor allem wie es da aussieht, wo Du im Leben nie wieder hinschauen kannst.
    Der verbaut eine völlig andere Bremsanlage (EU) und auch eine andere Kupplungseinheit (auch EU).
    Salut Kurt

    Hallo Bernhard!
    Du liegst völlig richtig mit der "Immatriculation" in F. Ist absolut unmöglich. Das geht nur in D, zumal der Glendale dort schon mal zugelassen war und ich somit Nutznießer des Bestandsschutzes bin. Ich hatte mal versucht, einen PKW-Anhänger mit 750 kg anzumelden. Auch das hat nicht funktioniert. Ich habe ihn dann kurzerhand selbst (Typenschild) auf 500 kg "abgelastet" und gut war's.
    Der Umbau ist natürlich TÜV-konform, habe aber zwei 110 V-Abnehmer (Boiler, Klimaanlage), für die extra ein Konverter (von 230 auf 110 V) installiert ist. Der Rest ist 230 V. Gas ist soweit umgebaut, dass die Prüfung mit Plakette und gelbes Prüfbuch im 2-Jahres-Rhythmus erfolgt.
    Die Bremsanlage ist eine elektromagnetische, halb durchgängige "automatisch-lastabhängige-Bremsregelung (ABL). Ist allerdings in 2010 nicht mehr zulassungsfähig.
    Zur Qualität: Ich fahre seit vielen Jahren amerikanische Autos. Bezogen auf die Qualitätsdefiniton deutscher Autos konnte ich nie mithalten. Bei mir waren die Spaltmaße immer breiter, die Haptik der Kunststoffe lange nicht so fein. Aber ich schwöre auf eine andere Qualität: "ZUVERLÄSSIGKEIT" und Kostenbilanz.
    Ich bin viele 100.000 km gefahren ohne einen einzige Defekt. Ich hatte als Bsp. eine Corvette nach 4 Jahren mit 146.000 km mit 50% Abschlag zum Neupreis, verkauft. Die einzige Reparatur: 1 Birne in der Nebellampe, das war's.
    Der Glendale ist von einem kanadischen Hersteller. Trotzdem kommt auch er nicht an die Qualität der deutschen Hersteller heran (ich kenne einen der Hersteller persönlich). Vorteil des Kanadiers: winterfest! Und insgesamt ist er wohl auch ein bisschen besser verarbeitet, als die Amis.
    Im Frühsommer will ich ihn "auffrischen": neue Teppiche und Bezüge.
    Das mit Deinem Königszapfen habe ich nicht verstanden. Du sagst, dass Du auch von der Seite her ankuppeln kannst? Wie habe ich mir das vorzustellen? Die Kupplung ist doch am Trailer und hat die Öffnung nach vorn. Also nimmt die Kupplung den Zapfen doch dann nur von vorn, natürlich auch mit einem gewissen Winkel. Wenn aber der Zapfen am Trailer ist, dann spielt es tatsächlich keine Rolle, von welcher Seite Du anfährst.
    Übrigens, ich habe mir in der Pfalz den allerersten Tischer angeschaut. Der hat übrigens elektrische Bremsen (die aus CH) und den Königszapfren (Pin-Box) am Trailer befestigt.
    Salut Kurt

    Hallo Bernhard!
    Du liegst völlig richtig mit der "Immatriculation" in F. Ist absolut unmöglich. Das geht nur in D, zumal der Glendale dort schon mal zugelassen war und ich somit Nutznießer des Bestandsschutzes bin. Ich hatte mal versucht, einen PKW-Anhänger mit 750 kg anzumelden. Auch das hat nicht funktioniert. Ich habe ihn dann kurzerhand selbst (Typenschild) auf 500 kg "abgelastet" und gut war's.
    Der Umbau ist natürlich TÜV-konform, habe aber zwei 110 V-Abnehmer (Boiler, Klimaanlage), für die extra ein Konverter (von 230 auf 110 V) installiert ist. Der Rest ist 230 V. Gas ist soweit umgebaut, dass die Prüfung mit Plakette und gelbes Prüfbuch im 2-Jahres-Rhythmus erfolgt.
    Die Bremsanlage ist eine elektromagnetische, halb durchgängige "automatisch-lastabhängige-Bremsregelung (ABL). Ist allerdings in 2010 nicht mehr zulassungsfähig.
    Zur Qualität: Ich fahre seit vielen Jahren amerikanische Autos. Bezogen auf die Qualitätsdefiniton deutscher Autos konnte ich nie mithalten. Bei mir waren die Spaltmaße immer breiter, die Haptik der Kunststoffe lange nicht so fein. Aber ich schwöre auf eine andere Qualität: "ZUVERLÄSSIGKEIT" und Kostenbilanz.
    Ich bin viele 100.000 km gefahren ohne einen einzige Defekt. Ich hatte als Bsp. eine Corvette nach 4 Jahren mit 146.000 km mit 50% Abschlag zum Neupreis, verkauft. Die einzige Reparatur: 1 Birne in der Nebellampe, das war's.
    Der Glendale ist von einem kanadischen Hersteller. Trotzdem kommt auch er nicht an die Qualität der deutschen Hersteller heran (ich kenne einen der Hersteller persönlich). Vorteil des Kanadiers: winterfest! Und insgesamt ist er wohl auch ein bisschen besser verarbeitet, als die Amis.
    Im Frühsommer will ich ihn "auffrischen": neue Teppiche und Bezüge.
    Das mit Deinem Königszapfen habe ich nicht verstanden. Du sagst, dass Du auch von der Seite her ankuppeln kannst? Wie habe ich mir das vorzustellen? Die Kupplung ist doch am Trailer und hat die Öffnung nach vorn. Also nimmt die Kupplung den Zapfen doch dann nur von vorn, natürlich auch mit einem gewissen Winkel. Wenn aber der Zapfen am Trailer ist, dann spielt es tatsächlich keine Rolle, von welcher Seite Du anfährst.
    Übrigens, ich habe mir in der Pfalz den allerersten Tischer angeschaut. Der hat übrigens elektrische Bremsen (die aus CH) und den Königszapfren (Pin-Box) am Trailer befestigt.
    Salut Kurt

    Sodele, da bin ich wieder.
    Ich gehe mal davon aus, dass sich jeder von euch 1000 und mehr Gedanken vor dem tatsächlichen Kauf gemacht hat. Für & Wider, Hin & Her wurde gewälzt und überlegt und gerechnet. Die Frage "was will ich" und "was brauche ich", mag möglicherweise weit auseinandergeklafft haben. Und dann kommt da noch das Verhältnis Bauch vs. Verstand.
    Und so war's bei uns:
    Wir waren auf dem Weg, den Sinn des Lebens für das letzte Lebensdrittel zu besprechen. Reisen war klar. Da sich mein Berufsleben (immer noch) in Hotels abgespielt hat, stand mir in der Zukunftsbetrachtung der Sinn natürlich nicht mehr danach. So ist meine Idee entstanden, einen großen und komfortablen Wohnwagen mit einem Chevy vorn dran, anzuschaffen. Davon war meine Frau gar nicht zu überzeugen. Auch nicht von meinem für mich absolut wichtigsten Argument:" MOBILITÄT vor Ort". Okay, ich habe dann über große amerikanische WOMO's nachgedacht. Damit konnte sich meine Frau sehr gut anfreunden. Aber ich hätte meine wichtigste Idee begraben müssen: die Mobilität vor Ort! Und von diesem Schritt sind wir dann zum 5th-Wheeler gekommen, mit dem wir so gut wie alle positiven Eigenschaften mit unseren Vorstellungen verbinden konnten.
    Es gibt nur ein einziges Handicap: das Rangieren und die schiere Größe. Das Gespann ist über alles 15 m lang. Und da muss ich nicht weiter ausholen um zu erklären, dass nicht jeder Standplatz für uns geeignet ist. Wenn ich das aber lösungsorientiert betrachte bedeutet das, dass ich mich mit den Standplätzen beschäftige, auf die ich auch drauf kann, und die anderen einfach ausblende. Und selbstverständlich gehört ein LKW/BUS-Navi an Bord, welches die Route so berechnet, dass zu niedrige Brückenunterführungen (3,83 m) ausgespart und enge Stadtdurchfahrten usw. umfahren werden.
    Und zum perfekten Rangieren gibt's nur einen Weg: Üben, üben, üben. Schaut euch auf den Straßen um und zählt mal die Trucks. Alle diese Fahrer haben's genauso gemacht:" Learning-by-doing", und daran führt absolut kein Weg vorbei. Die vielen, vielen Vorteile wie "Platz ohne Ende", "Mobilität" usw. will ich mir hier sparen. Darüber wurde ja schon geschrieben.
    Fazit: Jede Form /Art hat ihre ganz besonderen Eigenheiten und am Ende ist die Freude damit abhängig von der Bereitschaft, Kompromisse einzugehen und damit zu leben, ohne den eigentlichen Sinn zu verwässern.
    Salut Kurt

    Sodele, da bin ich wieder.
    Ich gehe mal davon aus, dass sich jeder von euch 1000 und mehr Gedanken vor dem tatsächlichen Kauf gemacht hat. Für & Wider, Hin & Her wurde gewälzt und überlegt und gerechnet. Die Frage "was will ich" und "was brauche ich", mag möglicherweise weit auseinandergeklafft haben. Und dann kommt da noch das Verhältnis Bauch vs. Verstand.
    Und so war's bei uns:
    Wir waren auf dem Weg, den Sinn des Lebens für das letzte Lebensdrittel zu besprechen. Reisen war klar. Da sich mein Berufsleben (immer noch) in Hotels abgespielt hat, stand mir in der Zukunftsbetrachtung der Sinn natürlich nicht mehr danach. So ist meine Idee entstanden, einen großen und komfortablen Wohnwagen mit einem Chevy vorn dran, anzuschaffen. Davon war meine Frau gar nicht zu überzeugen. Auch nicht von meinem für mich absolut wichtigsten Argument:" MOBILITÄT vor Ort". Okay, ich habe dann über große amerikanische WOMO's nachgedacht. Damit konnte sich meine Frau sehr gut anfreunden. Aber ich hätte meine wichtigste Idee begraben müssen: die Mobilität vor Ort! Und von diesem Schritt sind wir dann zum 5th-Wheeler gekommen, mit dem wir so gut wie alle positiven Eigenschaften mit unseren Vorstellungen verbinden konnten.
    Es gibt nur ein einziges Handicap: das Rangieren und die schiere Größe. Das Gespann ist über alles 15 m lang. Und da muss ich nicht weiter ausholen um zu erklären, dass nicht jeder Standplatz für uns geeignet ist. Wenn ich das aber lösungsorientiert betrachte bedeutet das, dass ich mich mit den Standplätzen beschäftige, auf die ich auch drauf kann, und die anderen einfach ausblende. Und selbstverständlich gehört ein LKW/BUS-Navi an Bord, welches die Route so berechnet, dass zu niedrige Brückenunterführungen (3,83 m) ausgespart und enge Stadtdurchfahrten usw. umfahren werden.
    Und zum perfekten Rangieren gibt's nur einen Weg: Üben, üben, üben. Schaut euch auf den Straßen um und zählt mal die Trucks. Alle diese Fahrer haben's genauso gemacht:" Learning-by-doing", und daran führt absolut kein Weg vorbei. Die vielen, vielen Vorteile wie "Platz ohne Ende", "Mobilität" usw. will ich mir hier sparen. Darüber wurde ja schon geschrieben.
    Fazit: Jede Form /Art hat ihre ganz besonderen Eigenheiten und am Ende ist die Freude damit abhängig von der Bereitschaft, Kompromisse einzugehen und damit zu leben, ohne den eigentlichen Sinn zu verwässern.
    Salut Kurt

    Hallo Weltenbummler und WOMO-Reisende!
    Zuallererst einmal ein wunderschönen Advent! Heute ist genau das richtige Wetter (schon ganz schön kalt) um bei einem Spaziergang den Kopf so richtig durchzulüften!
    Mein Faible gehört den 5ft-Wheelern und ich selbst habe einen Glendale (26E31DS).
    Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn sich ein paar Eigner und Interessenten melden würden, damit über diese Plattform ein Erfahrungsaustausch stattfinden kann. Da es sich bei diesen absoluten "Exoten" in der gesamten WOMO-Landschaft ja eher um die Ausnahme handelt könnte ich mir gut vorstellen, dass es da durchaus interessante Fragen/Antworten gibt.
    Sodele, nun lasst mal von Euch hören. Ich bin schon sehr gespannt.
    Salut Kurt

    Hallo Weltenbummler und WOMO-Reisende!
    Zuallererst einmal ein wunderschönen Advent! Heute ist genau das richtige Wetter (schon ganz schön kalt) um bei einem Spaziergang den Kopf so richtig durchzulüften!
    Mein Faible gehört den 5ft-Wheelern und ich selbst habe einen Glendale (26E31DS).
    Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn sich ein paar Eigner und Interessenten melden würden, damit über diese Plattform ein Erfahrungsaustausch stattfinden kann. Da es sich bei diesen absoluten "Exoten" in der gesamten WOMO-Landschaft ja eher um die Ausnahme handelt könnte ich mir gut vorstellen, dass es da durchaus interessante Fragen/Antworten gibt.
    Sodele, nun lasst mal von Euch hören. Ich bin schon sehr gespannt.
    Salut Kurt