Posts by Ursinus

    Hi zusammen,

    ich glaube das war meine erste Innovation nach dem Kauf vor 5 Jahren.

    So einen schicken Halter gab es nicht oder besser gesagt, ich habe ihn auch nicht gesucht.

    Ich habe so einen kleinen Neodym-Magnet gekauft und in das Kopfende einer Trittstufe gebohrt.

    Dann braucht man an der Tür nur eine kleine Metallscheibe.

    Fällt nicht weiter auf und hat sich auch gut bewährt.

    Kostet keine 5 Euro und könnte durchaus serienmäßig eingebaut sein.


    Viele Grüße

    Ralf

    ... wer hätte das gedacht - nun hält die Slide-Out-Technologie auch bei den Kastenwagen Einzug.

    Ich finde die Idee ganz pfiffig und gut sieht der Crafter schon aus.

    Sicherheitshalber gibt es vielleicht für den Winter noch zwei Paar Alpaka-Socken dazu :).


    Grüße

    Ralf

    Hallo Bernd,

    auch gute Idee - eigentlich auch beim Corona noch besser als meine.

    Da würde ich die Campingmöbel ins Bad und das wirklich interessante Zeug in den Stauraum tun, denn der ist beim Corona von Innen gar nicht zugänglich.

    Ja ja das leidige Gewicht. Wahrscheinlich bin ich ständig überladen.

    Eigentlich müsste ich mal auf die Waage aber das ändert ja auch nix.


    Meine Info bzgl. Seabridge habe ich von einem 70 jährigen Herren, den ich diesen Sommer in Sirolo getroffen haben. Er ist seit seiner Jugend weltweit unterwegs mit dem Womo, hat seinen neuen Sprinter kürzlich selbst ausgebaut und plant dieses Jahr wieder rüber zu fahren in die Südstaaten.

    Er war schon mehrmals in Süd-, Mittel- und Nordamerika. Immer mit Seabridge. Seine Zusammenfassung: Perfekt für Individualtransport, katastrophal für Womo Gruppenreisen. Das liegt aber weniger an Seabridge, sondern in der Natur der Sache. Lauter Individualisten mit hohem Anspruch und Wohmobilen, die für europäische Autobahnen gebaut sind als "Seilschaft" unterwegs. Das geht selten gut.


    Viele Grüße

    Ralf

    Hallo Bernd,

    habe ich auch schon mal drüber nachgedacht weil das auch noch auf dem Plan ist.

    Beim Corona denke ich wäre die geschickteste Lösung, alles was Beine bekommen hinten ins Bad und die Badtür mit einem guten Schloss versehen.

    Habe auch schon von jemandem gehört, der noch eine Baustahlmatte davor gebaut hat.

    Ich denke aber es dass das nicht erforderlich ist.

    Nach meinen Infos kam zumindest bei Seabridge in den letzten Jahren kaum noch was vor.


    Viele Grüße
    Ralf

    Hi Jan,

    der Lüfter in den Kühlschlangen quirlt zwar die vorhandene Luft kräftig durch aber wenn da hinten keine neue Luft hin kommt hilft das auch nicht viel.

    Der Kühlschrank hat ja oben einen sehr schmalen Luftspalt und unten einen etwas breiteren. Von allein geht da nicht viel.

    Man könnten nun, um etwas mehr Konvektion zu erzeugen, die Luft von unten nach oben oder von oben nach unten schaufeln.

    Ich habe mich damals entschieden, oben anzusaugen und unten auszublasen, da ich oben keinen Luftzug mag. Nachdem es hinten überm Kühlschrank in die Karosserie geht, kommt da auch immer etwas kühlere Luft rein. Das klappt gut - vor allem im Winter. Wenn allerdings die Sonne hinten links aufs Blech scheint, kommt es zu einer "Thermodynamischen Mitkopplung", d.h. die warme Luft macht das Womo noch wärmer, die Lüfter laufen schneller und es wird noch wärmer usw.. Passiert nur selten und beim nächsten Ausbau des Kühlschranks werde ich oben dicht machen.

    Damit es zu keinem Missverständnis kommt, der Dämmfilz ist großflächig hinten an die Verkleidung geklebt. Nicht an den Kompressor oder Kühlschrankteile.

    Fotos habe ich leider nicht.


    Viele Grüße
    Ralf

    Hallo Martin,

    bei mir trat das Phänomen nur im Winter auf.

    Daraufhin habe ich den Kühli ausgebaut. Bei mir sind es 4 Schrauben und es gibt hinten unten noch einen Kondens-/Abtauwasserablauf der hängen könnte. Bei lief das Wasser einfach aufs Holz. Keine tolle Lösung und man hat schon einen schwarzen Fleck gesehen. Ich habe dann eine kleine Wanne runter gebaut. Nun hängt es bei Herausziehen auch etwas.

    Ursache für den Wärmestau war dann ein Spalt zum Heizungsraum drunter, der im Winter immer schön warm ist wenn die Truma 6D arbeitet.

    Rechts und links gab es beim 2012er Modell noch keine Lüftungsöffnungen wäre aber sinnvol.

    Ich habe dann den originalen Lüfter mit Kugellager gegen einen temperaturgesteuerten flüssigkeitsgelagerten (z.B. Arctic) ausgetauscht, den man nicht mehr hört und hinter dem Kühli noch einen zweiten gleichen Lüfter, der die warme Luft von oben abzieht und nach unten weg bläst.

    Lediglich wenn die Sonne aufs Blech scheint, wird es sehr warm und der Kühlschrank läuft länger. Dann drehen die Lüfter auch höher. Ansonsten funktioniert das ziemlich gut und die Lüfter laufen meist "im Leerlauf".

    Gleichzeitig habe ich um den Kompressor Schallschutzfilz geklebt, so dass ich nun schon das Ohr an den Kühli halten muss, um zu hören ob er läuft.


    Viele Grüße

    Ralf

    Wurde hier nicht mal diskutiert, ob man nicht das Lenkrad im Stillstand ganz abmontieren könne.

    Auch ist aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt.

    Ist ja kein Formel 1 -Rennen.

    Ich glaube das mit dem Abnehmen im Stand ist noch die beste Idee.

    Ich habe mal irgend ein Dickschiffwerbemovie gesehen. Ich glaube von Morelo oder so. Da ging das für 1000,- EUR Aufpreis auch.

    Klar dass es dort auch dringend erforderlich ist. Man kann sich ja kaum umdrehen in den Dingern.

    Wenn man den Preis mal direkt proportional auf Kastenwagen verkleinert, wäre das vielleicht auch eine gute Innovation für CS.

    Allerdings gefällt uns die Gegend um den Bolsena See noch besser als der Trasimeno See.

    Wir sind auf der Rückreise von Sizilien Anfang/Mitte Mai von der Adria her durch Umbrien in die Toscana (dort waren um die Zeit die Touristen auch noch in angenehmen Zahlen - uns eingeschlossen - unterwegs; und..... es gibt Anfang/Mitte mai in einer Käserei zwischen Montepulciano und Pienza für mich den allerbesten Marzalino al Tartufo (das ist ein PecorinoKäse) gereist.

    Danke Bernhard für die Tipps - sind gleich auf die ToDo-Liste gekommen


    Viele Grüße
    Ralf

    Hallo zusammen,

    ich hatte ja das Thema seinerzeit eröffnet und gebe vielleicht mal einen kurzen Erfahrungsbericht.


    Dass sich die Kosten (zumindest für den von mir benutzten Setup) erhöht haben, kann ich so nicht bestätigen.

    Bei Hrn. Nothnagel kostet das 300Ah Pack mit Elektronik und Zubehör inzwischen sogar 200 oder 300 EUR weniger (https://www.nothnagel-marine.d…hp?keywords=300AH&x=0&y=0).


    Man kommt also brutto mit Winston 300Ah für 2700,- EUR + Votronic Triple 45/30/350 für 700,- mit etwa 3,5kEUR hin. Evtl. kann man ja die alten Teile noch verkaufen und so wird es netto nochmals günstiger.


    Nach nun fast einem Jahr und vielen tausend Kilometern kann ich sagen, dass sich das Konzept (zumindest für meine Bedürfnisse) bewährt hat.

    Die Konfiguration von 300 AH insbesondere in Kombination mit der Votronic Triple funktioniert perfekt und hat jegliche Strom-Sorgen vergessen lassen.


    Beim Laden macht sich ein bisher noch nicht erwähnter Vorteil der Li-Technik bezahlt, nämlich die höhere Ladeeffizienz, d.h. wenn ich eine Stunde fahre und die Triple mit 45A lädt, sind die auch fast komplett drin. Wie bei einem Eimer, in den man Wasser schüttet. Bei Blei geht da etwas mehr daneben.


    Also eigentlich alles positiv? Funktional ja, emotional - na ja.

    Da gibt es ein kleine Änderung die für viele vielleicht vollkommen bedeutungslos ist, für mich, der ich irgendwie so konditioniert bin, zumindest die wertvollen Dinge des Lebens in Ordnung - und damit lange zu erhalten - nicht.

    Beim Wechsel von Blei auf Li tauscht man nämlich ein Verschleißteil, dem man von vornherein nur eine begrenzte Lebensdauer gibt und das dann ausgetauscht wird - gegen eine Investition aus, die deutlich länger halten sollte - ähnlich vielleicht wie der Motor - verschleißt auch - hängt aber stark von der Behandlung ab.

    Also während ich beim Bleiakku nur hingeschaut habe, wenn de Calira wegen Unterspannung mal wieder rebelliert hat, kümmert man sich nun schon mal öfter und genauer darum wie es dem Akku geht.


    Fazit: Alles hat seine Vor- und Nachteile.


    Bin übrigens eben aus Umbrien zurück. Wer den Trubel der Toscana oder der Küsten nicht so mag, aber trotzdem Italien mit wunderschönen Städten, Wasser und Bergen liebt, sollte sich unbedingt den Trasimenisches See und das Sibilinische Gebirge anschauen. Um Preci und Norcia ist zwar noch viel unbewohnt durch das Erdbeben, aber die Menschen freuen sich über jeden Touristen und nicht nur wegen des Geldes.

    Vielleicht was für "Nach der großen Hitze und den Ferien in Italien"


    Viele Grüße

    Ralf

    Hallo Christoph,
    bleibt noch die andere Variante von Roman, die ich bei deinem 2013er Cosmo für wahrscheinlicher halte. Die Antenne ist sicherlich
    wie bei mir auch innen verbaut und damit wirklich schwach. Ich habe nachträglich eine Blaupunkt Scheibenantenne eingebaut, die den Radioempfang etwas besser macht, aber nicht wirklich gut.
    Nun warte ich auch darauf, dass es vernünftige Alternativen gibt und ich den ganzen Kram rausschmeißen kann. DAB+ könnte das sein.


    Ansonsten bin ich bei Roman. Lass dich beraten. Vielleicht gibt es bei euch so private Car-HiFi-Audio-Freaks.
    Das ist auch deshalb wichtig, weil mit die Radios meist auch ihre eigene Freisprechanlage mitbringen, die nicht kompatibel sind.


    Halt uns mal auf dem Laufenden
    Viele Grüße
    Ralf

    Hallo Christoph,
    bleibt noch die andere Variante von Roman, die ich bei deinem 2013er Cosmo für wahrscheinlicher halte. Die Antenne ist sicherlich
    wie bei mir auch innen verbaut und damit wirklich schwach. Ich habe nachträglich eine Blaupunkt Scheibenantenne eingebaut, die den Radioempfang etwas besser macht, aber nicht wirklich gut.
    Nun warte ich auch darauf, dass es vernünftige Alternativen gibt und ich den ganzen Kram rausschmeißen kann. DAB+ könnte das sein.


    Ansonsten bin ich bei Roman. Lass dich beraten. Vielleicht gibt es bei euch so private Car-HiFi-Audio-Freaks.
    Das ist auch deshalb wichtig, weil mit die Radios meist auch ihre eigene Freisprechanlage mitbringen, die nicht kompatibel sind.


    Halt uns mal auf dem Laufenden
    Viele Grüße
    Ralf

    Wenn ja, solltest Du deinen Fachmann darauf aufmerksam machen. Da wären die LYP von Winston die bessere Wahl. Die LiPo ohne Y lassen ein Laden unter 0 Grad C nicht zu.


    Laden bei einer Batterietemperatur unter 0 Grad C geht schon. Mit 0,05C. Aber auch das Duschwasser wäre fest, wenn die Aufbaubatterie nur noch 0 Grad C oder weniger hätte Also kaum praxisrelevant, würde ich sagen. Es sei denn, jemand hängt seine LiFePo unter den Fahrzeugboden.


    ... ja war auch eine Überlegung. Ich habe Hrn. Nothnagel danach gefragt. Er verkauft ja die Winston Zellen neben Yachtbedarf vor allem auch für elektrische Rollstühle und elektrische Kleinmobile für ältere und behinderte Menschen. Die stehen dann schon öfter mal im Winter draußen. Er meinte, dass es mit den Yttrium Zellen (also LYP) keine Schwierigkeiten gibt. Man sollte sie eben nicht unbedingt bei -20 Grad mit voller Power laden.


    Wir fahren nun immer im Winter und da war mit Dieselheizung beim freien Stehen irgendwo an der Loipe nach 3 Tagen Schluss falls nicht eben ständig die Sonne schien. Wenn man dann mal den Wechselrichter mit 1000W für Föhn oder Kaffee beaufschlagt hat war ohnehin gleich Alarm wegen dem Spannungsabfall auf 11,6 V oder weniger. Nun weiß ich nicht genau wo die anderen die Batterie haben aber beim Corona ist der Cargoraum beheizt und wenn da -20 Grad sind, hat man sicher ein anderes Problem. Die Votronic Triple, die im übrigen wirklich ein geniales Energiemanagement auch in Zusammenarbeit mit den Solarzellen oder schwachem Netz mitbringt, berücksichtigt die Temperatur.


    LiFePo hat schon einige Vorteile gegenüber Pb-Säure. Und wenn es nur die deutliche kleinere Masse bei gleichem nutzbaren Energieinhalt wäre. Reicht für manche schon als Argument. Oder versuch mal, an einer 60Ah-AGM einen 1000W-Wechselrichter mit Nennlast zu betreiben. Das hält die keine 100 Zyklen durch, wage ich zu behaupten.


    Ja früher stöhnte die Batterie unter dem Wechselrichter nun ist es umgekehrt :)





    Andre Bonsch ist Fachmann auf diesem Gebiet. Er reist das ganze Jahr quer durch Europa und erledigt solche Arbeiten zu fairen Preisen bei seinen Kunden quasi vor der Haustüre. Man kann mit ihm telefonisch einen Termin vereinbaren und sich vorher auf seiner Website (s, Link) informieren. Ich habe mit ihm gute Erfahrungen gemacht und kann ihn daher sehr empfehlen! Nächstes Jahr werde ich mir von ihm die Bordbatterie gegen eine "Life Po" tauschen lassen.

    Richtig Wolfgang - würde ich genauso machen. Wenn man nicht die entsprechenden Kenntnisse und/oder das Interesse daran hat - immer machen lassen. Ansonsten ärgert man sich nur über die Fehler. Daran denke ich immer, wenn ich mir das Stück Keller anschaue, das ich mal gefliest habe :) . Andre Bosch verbaut Victron-Technologie. Die ist bestimmt auch nicht schlechter. Evtl. sind ja auch Winston Zellen drin. Soviel Hersteller für LiIon gibt es ja nicht.

    Wenn ja, solltest Du deinen Fachmann darauf aufmerksam machen. Da wären die LYP von Winston die bessere Wahl. Die LiPo ohne Y lassen ein Laden unter 0 Grad C nicht zu.


    Laden bei einer Batterietemperatur unter 0 Grad C geht schon. Mit 0,05C. Aber auch das Duschwasser wäre fest, wenn die Aufbaubatterie nur noch 0 Grad C oder weniger hätte Also kaum praxisrelevant, würde ich sagen. Es sei denn, jemand hängt seine LiFePo unter den Fahrzeugboden.


    ... ja war auch eine Überlegung. Ich habe Hrn. Nothnagel danach gefragt. Er verkauft ja die Winston Zellen neben Yachtbedarf vor allem auch für elektrische Rollstühle und elektrische Kleinmobile für ältere und behinderte Menschen. Die stehen dann schon öfter mal im Winter draußen. Er meinte, dass es mit den Yttrium Zellen (also LYP) keine Schwierigkeiten gibt. Man sollte sie eben nicht unbedingt bei -20 Grad mit voller Power laden.


    Wir fahren nun immer im Winter und da war mit Dieselheizung beim freien Stehen irgendwo an der Loipe nach 3 Tagen Schluss falls nicht eben ständig die Sonne schien. Wenn man dann mal den Wechselrichter mit 1000W für Föhn oder Kaffee beaufschlagt hat war ohnehin gleich Alarm wegen dem Spannungsabfall auf 11,6 V oder weniger. Nun weiß ich nicht genau wo die anderen die Batterie haben aber beim Corona ist der Cargoraum beheizt und wenn da -20 Grad sind, hat man sicher ein anderes Problem. Die Votronic Triple, die im übrigen wirklich ein geniales Energiemanagement auch in Zusammenarbeit mit den Solarzellen oder schwachem Netz mitbringt, berücksichtigt die Temperatur.


    LiFePo hat schon einige Vorteile gegenüber Pb-Säure. Und wenn es nur die deutliche kleinere Masse bei gleichem nutzbaren Energieinhalt wäre. Reicht für manche schon als Argument. Oder versuch mal, an einer 60Ah-AGM einen 1000W-Wechselrichter mit Nennlast zu betreiben. Das hält die keine 100 Zyklen durch, wage ich zu behaupten.


    Ja früher stöhnte die Batterie unter dem Wechselrichter nun ist es umgekehrt :)





    Andre Bonsch ist Fachmann auf diesem Gebiet. Er reist das ganze Jahr quer durch Europa und erledigt solche Arbeiten zu fairen Preisen bei seinen Kunden quasi vor der Haustüre. Man kann mit ihm telefonisch einen Termin vereinbaren und sich vorher auf seiner Website (s, Link) informieren. Ich habe mit ihm gute Erfahrungen gemacht und kann ihn daher sehr empfehlen! Nächstes Jahr werde ich mir von ihm die Bordbatterie gegen eine "Life Po" tauschen lassen.

    Richtig Wolfgang - würde ich genauso machen. Wenn man nicht die entsprechenden Kenntnisse und/oder das Interesse daran hat - immer machen lassen. Ansonsten ärgert man sich nur über die Fehler. Daran denke ich immer, wenn ich mir das Stück Keller anschaue, das ich mal gefliest habe :) . Andre Bosch verbaut Victron-Technologie. Die ist bestimmt auch nicht schlechter. Evtl. sind ja auch Winston Zellen drin. Soviel Hersteller für LiIon gibt es ja nicht.

    Was bedeutet südlich? Hier im Eck D/CH/F sieht es schon nach Regen aus und es kommt nachher laut Vorhersage noch was runter. Wir fahren aber trotzdem später dann rüber in die Vogesen. Der Cosmo ist ja dicht...

    ... gestern bis in die Seiseralm. Schon besser - keine Regen mehr aber immer noch durchwachsen.
    Und heute bis Florenz. Hier sind angenehme Temperaturen zwischen 21-24 Grad und trocken. Mal sehen wie es so weiter geht.


    Grüße
    Ralf

    Was bedeutet südlich? Hier im Eck D/CH/F sieht es schon nach Regen aus und es kommt nachher laut Vorhersage noch was runter. Wir fahren aber trotzdem später dann rüber in die Vogesen. Der Cosmo ist ja dicht...

    ... gestern bis in die Seiseralm. Schon besser - keine Regen mehr aber immer noch durchwachsen.
    Und heute bis Florenz. Hier sind angenehme Temperaturen zwischen 21-24 Grad und trocken. Mal sehen wie es so weiter geht.


    Grüße
    Ralf

    ich bewundere ja eine derartige Umsetzung eines zukunftsträchtigen Thema sehr.

    ... vielen Dank Woffi. Ich empfinde das gleiche wenn ich ein schönes Möbelstück oder Bild sehe oder jemand ein Instrument spielt.
    Wenn man aber in Rechnung stellt, dass ich Elektrotechnik und Informatik studiert habe, sollte sich die "Bewunderung" vielleicht eher auf eine ehrliche Anerkennung reduzieren. :thumbup: .



    Aber noch ine kleine Anmerkung und Bitte an die ASP's: Sollte diese Erörterung nicht besser in die Rubrik " Technik - Strom " verschoben werden?. (Da lesen das dann auch die entsprechenden Adressaten, die das hier nicht suchen würden.)


    ... ja sorry. Es war ja mein erstes eigenes neues Thema und das mit der Rubrik ist mir erst nachher aufgefallen. Ich habe aber nichts zum Ändern gefunden.



    So nun regnet es hier, das Womo ist gepackt und es geht mal südlich bis kein Regen mehr da ist und es warm ist.


    Viele Grüße
    Ralf

    ich bewundere ja eine derartige Umsetzung eines zukunftsträchtigen Thema sehr.

    ... vielen Dank Woffi. Ich empfinde das gleiche wenn ich ein schönes Möbelstück oder Bild sehe oder jemand ein Instrument spielt.
    Wenn man aber in Rechnung stellt, dass ich Elektrotechnik und Informatik studiert habe, sollte sich die "Bewunderung" vielleicht eher auf eine ehrliche Anerkennung reduzieren. :thumbup: .



    Aber noch ine kleine Anmerkung und Bitte an die ASP's: Sollte diese Erörterung nicht besser in die Rubrik " Technik - Strom " verschoben werden?. (Da lesen das dann auch die entsprechenden Adressaten, die das hier nicht suchen würden.)


    ... ja sorry. Es war ja mein erstes eigenes neues Thema und das mit der Rubrik ist mir erst nachher aufgefallen. Ich habe aber nichts zum Ändern gefunden.



    So nun regnet es hier, das Womo ist gepackt und es geht mal südlich bis kein Regen mehr da ist und es warm ist.


    Viele Grüße
    Ralf

    Hallo zusammen,
    mal wieder ein etwas technisches bzw. Bastel-Thema.


    Nachdem ich ja schon längere Zeit unter notorischem Energiemangel litt der sich durch den älter werdenden Pb-Akku nicht eben besserte, habe ich bei CS angerufen und gefragt, ob sie meinen 2012er Corona auf LiIon umrüsten würden. Die Antwort war eindeutig – „Das ist nicht möglich.“
    Damit war das Projekt geboren. Ich dachte mir einfach 12V sind 12V – egal ob Pb oder Li . Ist übrigens am Ende auch so.


    Aber der Reihe nach: Auf weitere Nachfrage erklärte mir CS, dass die Vicon Steuerung mit LiIon nicht klar komme. Die korrekte Antwort hätte sicherlich heißen sollen, dass eine Umrüstung sowohl für einen Hersteller wie CS als auch für den Kunden wirtschaftlicher Unsinn ist.


    Ich habe mich dann an den folgenden Abenden mal reingewühlt. Zunächst habe ich die Bus-Module „seziert“ und siehe da: unter den Truma Gehäusen verbirgt sich in Form von PowerPlex Compact-Modulen der Fa. E-T-A feinste Steuerungs-Technik mit einem super Service dahinter. Der E-T-A Kundendienst hat mir die Konfigurationssoftware mit entsprechenden Installationshinweisen kostenlos zur Verfügung gestellt und CS hat mich im Weiteren mit Unterlagen wie Schaltpläne, Kabelverwendung und der Konfigurationsdatenbank sowie einigen praktischen Tipps perfekt unterstützt. Gebraucht habe ich die Software am Ende nicht wirklich, aber sie ist einfach bedienbar und es ist ein gutes Gefühl, nicht mehr auf eine nicht mehr existente Fa. Calira angewiesen zu sein.


    Als Batterietyp habe ich mir „Winston/Thundersky“ ausgesucht. Damit ist man dann gleich bei der m.E. ersten Adresse in Deutschland - der Fa. Notnagel-Marine Berlin. Erstklassiger Service rund um ein erstklassiges Produkt. Hr. Nothnagel konfiguriert die Akkupacks individuell so, dass man verschiedene Geometrien und Leistungen optimieren kann und beantwortet Fragen schnell und kompetent. Man bekommt ein komplettes Kid mit allem was notwendig ist, incl. der speziell konfigurierten Balancer und dem professionellen Phillippi Tiefentladeschutz.
    Ja bei aller Power sind die Akkus immer noch kleine Sensibelchen wenn es um Unter- oder Überspannung geht.


    Daher braucht man noch die richtige Ladetechnik. Hier gibt es neuerdings ein geniales Produkt von Votronic. Die Triple VBCS xx/yy/zz. Sie vereint Laderegler, Netzteil und Solarregler in einem kleinen schicken Gehäuse und bedient nebenbei alle Signale (Tr, +86 … ) der alten Truma BC 630 UI für die Victon so, dass man wie vorher Spannungen, Netz und Ladung auch auf der Anzeige sehen kann.


    Die meiste Mühe hat der Umbau des Wechselrichters vom Cargoraum über dem Radkasten in den „Elektrokeller“ unter dem Kleiderschrank gemacht. Das ging in der Höhe auf den Millimeter auf und mit 30kg weniger und noch etwas platzsparender passte dann von der Höhe auch gerade so der 300Ah Block rein. Danke CS für die vorausschauende Planung :) .
    Ich habe ihn dann mal in Plexiglas eingehäuselt damit man den Balancer-Zustand der Zellen (grün-gelb-rote Led) sehen kann und einem nicht versehentlich mal ein Bein vom Campingstuhl fehlt wenn man an die Pole kommt ^^ .


    Schließlich habe ich noch eine Fernbedienung für die Triple und einen Batteriecomputer von Votronic eingebaut. Damit ist die Verbrauchsanzeige der Victon überflüssig geworden und den Shunt habe ich eingespart. Die hat ohnehin gemogelt. Sie zeigt bei der Starterbatterie 1 V zu wenig an und ihren eigenen Stromverbrauch hat sie ja schon immer geflissentlich verschwiegen ^^ .


    Ja – nun noch für die Statistiker:
    - Kosten nach Abzug der verkauften Altteile: ca. 3 TEUR
    - Drei Wochen abendliches Abschalten, Spaß haben und zufrieden sein: unbezahlbar ^^


    Fazit: Macht etwas ärmer aber nicht dümmer und kostet auch Arbeit bringt aber viel Unterhaltung, Ablenkung und gibt das gute Gefühl, sein Gefährt wieder etwas besser zu kennen.


    Unten noch ein paar Bildchen


    Viele Grüße
    Ralf