Posts by Ursinus

    Hallo zusammen,
    mal wieder ein etwas technisches bzw. Bastel-Thema.


    Nachdem ich ja schon längere Zeit unter notorischem Energiemangel litt der sich durch den älter werdenden Pb-Akku nicht eben besserte, habe ich bei CS angerufen und gefragt, ob sie meinen 2012er Corona auf LiIon umrüsten würden. Die Antwort war eindeutig – „Das ist nicht möglich.“
    Damit war das Projekt geboren. Ich dachte mir einfach 12V sind 12V – egal ob Pb oder Li . Ist übrigens am Ende auch so.


    Aber der Reihe nach: Auf weitere Nachfrage erklärte mir CS, dass die Vicon Steuerung mit LiIon nicht klar komme. Die korrekte Antwort hätte sicherlich heißen sollen, dass eine Umrüstung sowohl für einen Hersteller wie CS als auch für den Kunden wirtschaftlicher Unsinn ist.


    Ich habe mich dann an den folgenden Abenden mal reingewühlt. Zunächst habe ich die Bus-Module „seziert“ und siehe da: unter den Truma Gehäusen verbirgt sich in Form von PowerPlex Compact-Modulen der Fa. E-T-A feinste Steuerungs-Technik mit einem super Service dahinter. Der E-T-A Kundendienst hat mir die Konfigurationssoftware mit entsprechenden Installationshinweisen kostenlos zur Verfügung gestellt und CS hat mich im Weiteren mit Unterlagen wie Schaltpläne, Kabelverwendung und der Konfigurationsdatenbank sowie einigen praktischen Tipps perfekt unterstützt. Gebraucht habe ich die Software am Ende nicht wirklich, aber sie ist einfach bedienbar und es ist ein gutes Gefühl, nicht mehr auf eine nicht mehr existente Fa. Calira angewiesen zu sein.


    Als Batterietyp habe ich mir „Winston/Thundersky“ ausgesucht. Damit ist man dann gleich bei der m.E. ersten Adresse in Deutschland - der Fa. Notnagel-Marine Berlin. Erstklassiger Service rund um ein erstklassiges Produkt. Hr. Nothnagel konfiguriert die Akkupacks individuell so, dass man verschiedene Geometrien und Leistungen optimieren kann und beantwortet Fragen schnell und kompetent. Man bekommt ein komplettes Kid mit allem was notwendig ist, incl. der speziell konfigurierten Balancer und dem professionellen Phillippi Tiefentladeschutz.
    Ja bei aller Power sind die Akkus immer noch kleine Sensibelchen wenn es um Unter- oder Überspannung geht.


    Daher braucht man noch die richtige Ladetechnik. Hier gibt es neuerdings ein geniales Produkt von Votronic. Die Triple VBCS xx/yy/zz. Sie vereint Laderegler, Netzteil und Solarregler in einem kleinen schicken Gehäuse und bedient nebenbei alle Signale (Tr, +86 … ) der alten Truma BC 630 UI für die Victon so, dass man wie vorher Spannungen, Netz und Ladung auch auf der Anzeige sehen kann.


    Die meiste Mühe hat der Umbau des Wechselrichters vom Cargoraum über dem Radkasten in den „Elektrokeller“ unter dem Kleiderschrank gemacht. Das ging in der Höhe auf den Millimeter auf und mit 30kg weniger und noch etwas platzsparender passte dann von der Höhe auch gerade so der 300Ah Block rein. Danke CS für die vorausschauende Planung :) .
    Ich habe ihn dann mal in Plexiglas eingehäuselt damit man den Balancer-Zustand der Zellen (grün-gelb-rote Led) sehen kann und einem nicht versehentlich mal ein Bein vom Campingstuhl fehlt wenn man an die Pole kommt ^^ .


    Schließlich habe ich noch eine Fernbedienung für die Triple und einen Batteriecomputer von Votronic eingebaut. Damit ist die Verbrauchsanzeige der Victon überflüssig geworden und den Shunt habe ich eingespart. Die hat ohnehin gemogelt. Sie zeigt bei der Starterbatterie 1 V zu wenig an und ihren eigenen Stromverbrauch hat sie ja schon immer geflissentlich verschwiegen ^^ .


    Ja – nun noch für die Statistiker:
    - Kosten nach Abzug der verkauften Altteile: ca. 3 TEUR
    - Drei Wochen abendliches Abschalten, Spaß haben und zufrieden sein: unbezahlbar ^^


    Fazit: Macht etwas ärmer aber nicht dümmer und kostet auch Arbeit bringt aber viel Unterhaltung, Ablenkung und gibt das gute Gefühl, sein Gefährt wieder etwas besser zu kennen.


    Unten noch ein paar Bildchen


    Viele Grüße
    Ralf

    Braucht man eigentlich einen speziellen Primer oder reicht entfetten mit Aceton?


    Mich würde auch mal interessieren, ob die Panel wirklich technisch verändert sind oder ob die nur auf 70W umgelabelt wurden.

    Hi Guido,
    die 70W Modul ist äußerlich nicht von den bei mir vor 4 Jahren verbauten 60W Modulen zu unterscheiden. Vielleicht haben sie einfach nur die Qualität verbessert und eine geringere Leistungsstreuung erreicht.
    Also entfetten mit Aceton reicht bestimmt. Beim Kleben des Spoilers habe ich auch nicht mehr gemacht.
    Beim Solarmodul bin ich irgendwie die Vorstellung eines bei 200km/h auf mich zufliegenden Panels nicht losgeworden und habe die Weicheilösung mit Entfetten -> Anschleifen --> Primer gewählt. Den Primer hatte ich irgendwie noch von Badhaken übrig.


    Ach ja CS hat natürlich wieder hochgenau mit minimalen Spaltmaßen und für die Ewigkeit gebaut. Wer baut auch jemals ein Solarpanel wieder ab ???
    Also habe ich noch ein Spezialwerkzeug gebraucht. Winkelschraubendreher - extrem flach für schwer zugängliche Stellen
    Du musst mal schauen, ob dunoch Kreuzschlitz oder schon Torx hast. Das neue Panel kommt auf jeden Fall mit Torx. Das kann man aber vormontieren, so dass du den Torx erst wieder beim Abbauen brauchst.

    Ich kenne den "Originalspoiler" nicht. Da ich aber eh saumäßig wenig Platz zwischen Rahmen und Zellen habe, musste da was dünnes hin, keine Ahnung ob der von CS gepasst hätte!?


    Der Originalspoiler auf dem Blechdach passt wie es beim Wolfgang aussieht, super gut. Ist eigentlich auch klar denn es ist ja wesentlich präziser als das GFK Dach. Da musste ich den Originalspoiler noch ziemlich kunstschmiedemäßig nachbiegen.


    Viele Grüße
    Ralf

    Was für Kabel braucht man denn noch, ich dachte die Büttner Panel sind eh schon so verkabelt, das man sie untereinander parallel schalten kann?

    Hi Guido,
    eigentlich nur das Kabel von dem neuen hinteren zum mittleren Panel. Dort kannst du es dann parallel an die anderen beiden klemmen. Ich denke ja nicht, dass du nochmal durchs Dach willst. Man kann es im [lexicon='Profil'][/lexicon] gut verlegen und mit dem Kleber gleich fixieren.
    Sind ca. 2m zweiadrig 4mm² Querschnitt. Sicherlich reichen für die 4-6A auch 2,5mm² aber CS hat auch alles mit 4mm² verkabelt und so habe ich es beibehalten.


    Viele Grüße
    Ralf

    was hat denn der Spaß gekostet und wo hast du gekauft? Hast du dich bewusst für das MT 70 MC entschieden - bei mir hat CS nämlich 2x die MT SM 60 MC Module verbaut.

    Hallo Guido,
    uups da war ich wohl nicht ganz korrekt. Bei mir haben sie auch die MT SM-60 MC (450 x 35 x 1050) verbaut. Die gibt es nicht mehr. Die MT SM-70 MC ist der Nachfolger, sieht genauso aus, ist baugleich und bringt 10W mehr.
    Im Set kostet es immer so um die 550 EUR. Da ist aber ein Laderegler dabei den du so nicht brauchen kannst.
    So habe ich die Zelle selbst für 349,- EUR gekauft, dazu noch etwas Kabel für 10 EUR und den Kleber für 12,- EUR. Die Winkel gibt's bei CS für 50,- EUR mit Schrauben (sind wahrscheinlich unterm Lack vergoldet).
    Also alles in allem so um die 400,- EUR.
    Wenn du einen neuen Laderegler brauchst wie ich, weil der alte Büttner nur 130 W schafft und auch nicht gut ist, würde ich dir den Votronic 250 duo digital empfehlen (120 EUR). Deutlich mehr Leistung, Anschluss Solarcomputer möglich (nette Spielerei), parallele Ladung der Starterbatterie und vorbereitet für LiFePo4. Den MT 130 habe ich bei ebay für 30 EUR verkauft. Der Austausch ist easy.


    Viele Grüße
    Ralf

    Hi Guido,


    Ich bin ja auch am überlegen, ob ich mein 120W noch um ein weiteres Panel aufstocken soll - allerdings war am Wochenende an der Ostsee der Akku schon um 11:00Uhr wieder auf 100%. Bei halbschatten wäre das natürlich anders.


    habe auch eine Weile überlegt. Nun habe ich mir noch eine Büttner MT 70 MC geholt, die Winkel von CS schicken lassen, heute alles vorbereitet, am WE baue ich sie drauf und dann geht's auch an die Ostsee. Eine geht ja noch hinten quer. Kabel unten im [lexicon='Profil'][/lexicon] langgezogen und auf der Klemmleiste des mittleren Moduls parallel geschaltet. So zumindest der Plan.


    Das Konzept bei mir heißt Strom und irgendwie kann man nicht genug davon haben. Klar bei voller Sonne und dieser Jahreszeit gibt es kein Problem aber wie du schon sagst - es gibt auch andere Wetterlagen und dann ist man froh um jede Wh.


    Viele Grüße
    Ralf

    Selbst aufgebappt


    Danke Christian,
    nach Vermessung des Corona Daches vs. der verfügbaren Zellen bin ich dann drauf gekommen, dass ich es eigentlich nur noch schaffe, eine weitere Büttner-Zelle draufzubappen. Komme dann auf knapp 200W. Das muss reichen und wenn ich dann fertig bin, finde ich es sicherlich auch wunderschön (you know, it's ugly but it's ours) :) .


    Viele Grüße
    Ralf

    Selbst aufgebappt


    Danke Christian,
    nach Vermessung des Corona Daches vs. der verfügbaren Zellen bin ich dann drauf gekommen, dass ich es eigentlich nur noch schaffe, eine weitere Büttner-Zelle draufzubappen. Komme dann auf knapp 200W. Das muss reichen und wenn ich dann fertig bin, finde ich es sicherlich auch wunderschön (you know, it's ugly but it's ours) :) .


    Viele Grüße
    Ralf

    Die dort angebotenen Module hatten mir aber ehrlich gesagt auch nicht so wirklich zugesagt, denn wir wollten/mussten ja wegen des Kompressorkühlschranks und teils einer Woche Standzeit auf den Bergen möglichst viel Dampf auf's Dach bringen, zudem wollten wir die 5mm flachen flexiblen Module mal ausprobieren. Runtergerissen sind sie ja gleich wieder falls sie nix taugen. Bisher ist aber alles super.

    Hallo Christian,
    das mit den 5mm Solarzellen klingt gut. Ich habe die originalen CSler, aber die geben dem Auto von oben gesehen den Charme eines russischen Mondmobils aus dem letzten Jahrhundert, bei dem die Aerodynamik auch eher eine untergeordnete Rolle spielt.
    Hast du es dir von CS aufbauen lassen oder selbst gemacht?
    Ich denke wenn ich meine zwei alten gegen drei neue leichtere tausche, habe ich einen Gewichts- und Leistungsvorteil.
    Die beiden alten baue ich dann auf den Carport und spare mir die Ladung von Netz.
    Na ja klingt nach dem übernächsten Projekt.


    Schönen Sonntag
    Ralf

    Die dort angebotenen Module hatten mir aber ehrlich gesagt auch nicht so wirklich zugesagt, denn wir wollten/mussten ja wegen des Kompressorkühlschranks und teils einer Woche Standzeit auf den Bergen möglichst viel Dampf auf's Dach bringen, zudem wollten wir die 5mm flachen flexiblen Module mal ausprobieren. Runtergerissen sind sie ja gleich wieder falls sie nix taugen. Bisher ist aber alles super.

    Hallo Christian,
    das mit den 5mm Solarzellen klingt gut. Ich habe die originalen CSler, aber die geben dem Auto von oben gesehen den Charme eines russischen Mondmobils aus dem letzten Jahrhundert, bei dem die Aerodynamik auch eher eine untergeordnete Rolle spielt.
    Hast du es dir von CS aufbauen lassen oder selbst gemacht?
    Ich denke wenn ich meine zwei alten gegen drei neue leichtere tausche, habe ich einen Gewichts- und Leistungsvorteil.
    Die beiden alten baue ich dann auf den Carport und spare mir die Ladung von Netz.
    Na ja klingt nach dem übernächsten Projekt.


    Schönen Sonntag
    Ralf

    Was ich jetzt überlege, wie ich das Faltmodul in die Elektrik integriere.
    Der Solarlader ist an der Grenze, weitere 90 Wp mag er nicht mehr.
    Parallel Schaltung des dritten Moduls fällt also aus.
    Also einen weiteren Solarlader kaufen und dann über die Aufbau12 Volt Dose einspeisen...?

    Hi Flint,
    wenn du einen 2010er Corona hast, ist bei dir sicher noch kein MPP Solarregler drin.
    Ich habe meinen Büttner 130 gegen einen Votronic MPP 250 duo dig. ausgetauscht.
    Der Austausch ist easy. Dauert 20 min. Die Anschlüsse sind identisch.
    Der Votronic hat zudem einige Vorteile:
    1. Der Regler allein bringt wesentlich mehr - bei mir reicht das schon und ich brauche erst mal keine weitere Zelle.
    2. Man kann ihn auch auf LiFePo4 umstellen, wenn man mal später mal wechselt
    3. Mit dem zugörigen Solarcomputer sieht man recht gut was passiert (braucht man nicht unbedingt macht, aber Spaß)


    Victron stellt ebenfalls MPP Regler und Anzeigen her. Wolfgang hat einen MPP von Victron eingebaut.


    Der MPP 250 duo kostet 125,- EUR, der Büttner hat auf ebay noch 35,- EUR gebracht - also überschaubar. Es gibt auch einen kleineren, aber der geht hier bis 250 W und so ist noch Reserve da.


    Viele Grüße
    Ralf

    Was ich jetzt überlege, wie ich das Faltmodul in die Elektrik integriere.
    Der Solarlader ist an der Grenze, weitere 90 Wp mag er nicht mehr.
    Parallel Schaltung des dritten Moduls fällt also aus.
    Also einen weiteren Solarlader kaufen und dann über die Aufbau12 Volt Dose einspeisen...?

    Hi Flint,
    wenn du einen 2010er Corona hast, ist bei dir sicher noch kein MPP Solarregler drin.
    Ich habe meinen Büttner 130 gegen einen Votronic MPP 250 duo dig. ausgetauscht.
    Der Austausch ist easy. Dauert 20 min. Die Anschlüsse sind identisch.
    Der Votronic hat zudem einige Vorteile:
    1. Der Regler allein bringt wesentlich mehr - bei mir reicht das schon und ich brauche erst mal keine weitere Zelle.
    2. Man kann ihn auch auf LiFePo4 umstellen, wenn man mal später mal wechselt
    3. Mit dem zugörigen Solarcomputer sieht man recht gut was passiert (braucht man nicht unbedingt macht, aber Spaß)


    Victron stellt ebenfalls MPP Regler und Anzeigen her. Wolfgang hat einen MPP von Victron eingebaut.


    Der MPP 250 duo kostet 125,- EUR, der Büttner hat auf ebay noch 35,- EUR gebracht - also überschaubar. Es gibt auch einen kleineren, aber der geht hier bis 250 W und so ist noch Reserve da.


    Viele Grüße
    Ralf

    Hallo Wolfgang,
    guter Tipp und prima Idee.
    Ich plane ja schon ein Weile auf LiFeYPo4 hin.


    Ich habe im ersten Schritt schon mal die zusätzlichen Kabel verlegt und (wie du auch) den Büttner Solarregler gegen einen MPP Regler ausgetauscht. In meinem Fall den Votronic MPP 250 Duo mit entsprechendem Solarcomputer. Die MPP Technologie bringt wirklich deutlich mehr. Habe vorletztes WE 4 Tage in Bad Windsheim gestanden und den Akku beim besten Willen nicht leer bekommen. Zugegebenermaßen waren auch gute Bedingungen. Nicht zu warm und meistens sonnig. Der Solaracomputer hat angezeigt, dass er in den 4 Tagen 3500 Wh geladen hat. Ganz ordentlich, wenn auch die [lexicon='Gel'][/lexicon]-Akkus nicht alles so gut umsetzen.


    Der Votronic Batteriecomputer kommt diese Woche. Beide Geräte sind auch schon für LiFeYPo4 ausgelegt, können aber auch alle Bleiakkuarten.
    Bei Laderegler und Ladegrät hätte ich auch Votronic ausgesucht, die können aber kein Blei und so kann ich sie noch nicht einbauen, sondern muss nun auf das Ableben meines Akkus warten und hoffen, dass die Li-Akkus in der Zeit noch etwas günstiger werden. Hier hätte ich auf Nothnagels Winstons 300Ah Block gesetzt, der passt rein, ist sogar noch kleiner und 30kg leichter als die 210 Ah Exide und müsste etwa die 3 fache nutzbare Kapazität bringen. Hr. Nothnagel baut aber auch andere Geometrien und Kapazitäten zusammen. Man bekommt es als Kid mit BMS Balancer und Abschaltrelais. - aber eben noch schweineteuer.


    Wenn Hr. Bonsch sich hier auch auskennt, würde ich seine Audienz auch mal in Anspruch nehmen.


    Viele Grüße
    Ralf

    Hallo Wolfgang,
    guter Tipp und prima Idee.
    Ich plane ja schon ein Weile auf LiFeYPo4 hin.


    Ich habe im ersten Schritt schon mal die zusätzlichen Kabel verlegt und (wie du auch) den Büttner Solarregler gegen einen MPP Regler ausgetauscht. In meinem Fall den Votronic MPP 250 Duo mit entsprechendem Solarcomputer. Die MPP Technologie bringt wirklich deutlich mehr. Habe vorletztes WE 4 Tage in Bad Windsheim gestanden und den Akku beim besten Willen nicht leer bekommen. Zugegebenermaßen waren auch gute Bedingungen. Nicht zu warm und meistens sonnig. Der Solaracomputer hat angezeigt, dass er in den 4 Tagen 3500 Wh geladen hat. Ganz ordentlich, wenn auch die [lexicon='Gel'][/lexicon]-Akkus nicht alles so gut umsetzen.


    Der Votronic Batteriecomputer kommt diese Woche. Beide Geräte sind auch schon für LiFeYPo4 ausgelegt, können aber auch alle Bleiakkuarten.
    Bei Laderegler und Ladegrät hätte ich auch Votronic ausgesucht, die können aber kein Blei und so kann ich sie noch nicht einbauen, sondern muss nun auf das Ableben meines Akkus warten und hoffen, dass die Li-Akkus in der Zeit noch etwas günstiger werden. Hier hätte ich auf Nothnagels Winstons 300Ah Block gesetzt, der passt rein, ist sogar noch kleiner und 30kg leichter als die 210 Ah Exide und müsste etwa die 3 fache nutzbare Kapazität bringen. Hr. Nothnagel baut aber auch andere Geometrien und Kapazitäten zusammen. Man bekommt es als Kid mit BMS Balancer und Abschaltrelais. - aber eben noch schweineteuer.


    Wenn Hr. Bonsch sich hier auch auskennt, würde ich seine Audienz auch mal in Anspruch nehmen.


    Viele Grüße
    Ralf

    Hallo
    ein Bekannter von mir hat eine gebrauchte EFOY Brennstoffzelle gekauft und ist sehr zufrieden damit.
    Vor allem kein Hantierungsaufwand, kein Lärm und keine Abgase. 8 kg die Zelle und 5 Kg Brennstoff.
    Wäre für mich auch das Passende.


    Viele Grüße
    Ralf

    Hallo
    ein Bekannter von mir hat eine gebrauchte EFOY Brennstoffzelle gekauft und ist sehr zufrieden damit.
    Vor allem kein Hantierungsaufwand, kein Lärm und keine Abgase. 8 kg die Zelle und 5 Kg Brennstoff.
    Wäre für mich auch das Passende.


    Viele Grüße
    Ralf

    ...kann losgehen. Das Geheul direkt hinter dem Kopf in der Nacht geht mir ebenfalls gehörig auf die Nerven. Ach wie war das doch schön, als wir noch einen Gaskühlschrank im Womo hatten............. Tolle neue Welt.

    Hallo Christian,
    ich habe um den Kompressor herum gegen das Holz noch selbstklebende Schallschutzmatte (Filzvlies) verklebt.
    Das hat noch mal viel gebracht. Nimmt vor allem die hohen Frequenzen und das Klicken des Releais und verhindert, dass das Holz zum Resonanzboden wird.


    Viele Spaß beim Basteln
    Ralf