Posts by Ursinus

    Hi Christian,
    ja zwischen 12 und 20 in den 70gern des vergangenen Jahrtausends gab's bei mir nur fliegen. Zunächst Segelflug bis zur Silber-C, dann Motorflug mit Motorkunstflug in der damaligen DDR mit der Z-526 für 50 O-Pfennige im Monat. Irgendwann musste ich dann feststellen, dass die Dinge doch alle ihren Preis haben und als ich mich weigerte Jagdflieger zu werden, war meine Laufbahn abrupt beendet.
    Egal - war eine tolle Zeit damals mit wenig Bürokratie und viel Teamgeist.
    Am Ende ist Segelflug immer schöner als Motorflug - irgendwie niveauvoller so wie Segeln vs. Motorboot fahren.


    Irgendwie skurril die Vorstellung, dass Womo-Fahrer mit Endoskopen ihre Lieblinge nach Rost untersuchen.
    Wenn sie sich dann genauso regelmäßig selbst mit Endoskopen untersuchen lassen wäre das ein guter [lexicon='Beitrag'][/lexicon]:) .
    Ich habe auch eins - gibt's inzwischen für 20 EUR bei Amazon mit HD-Qualität. Ursprünglich für eine Bauuntersuchug gedacht - werde ich damit auch mal meinem Womo zu Leibe rücken.


    Grüße
    Ralf

    christianka6cr schrieb:

    Klar. Auch nach 32 Jahren Modellflug kann immer mal was schief gehen. Aber an sich ist das Entspannung pur


    Hi Christian,
    was das Thema Hohlraumkonservierung so alles hergibt :) .
    Danke für das schöne Video. Das zaubert einem alten Kunstflieger doch gleich ein breites Grinsen auf Gesicht.
    Vor ein paar Jahren dachte ich, dass ich das mit dem Modellfliegen natürlich locker mache. Ein Desaster.
    Solange das Modell von mir weg flog ging alles gut. Als es dann auf mich zu kam war es vorbei. Am Ende musste ich dann mit der Motorsäge in den Wald und den Baum fällen auf dem der Flieger hing. Seitdem habe ich einen Höllenrespekt vor euch Modellfliegern.


    Aber zum Thema. Ich habe mich nach dem Kauf auch intensiv mit dem Thema Korrosionsschutz beschäftigt und mir Angebote eingeholt. Am Ende haben mich die Schweinerei, der Preis und die Erklärung von DB und CS abgehalten, dass nach den verbesserten Maßnahmen ab 200? keine Probleme mit Rost mehr auftreten.
    Ich habe mir dann beim Korrosionsschutzdepot Korrosionsschutz-Depot ein Kiste mit Fluid Film, Ovatrol Oil, UBS220 für 100 EUR schicken lassen und soweit ich kam alles selbst gemacht. Hat auch irgendwie Spaß gemacht.
    In der Tat hat man wohl nur ein Problem wenn man intensiven Winterbetrieb hat. Ich fahre doch viel im Winter, spritze aber nach jedem Wochenende oder Urlaub alles kurz ab unten ziehe einen Rasensprenger kreuz und quer unten durch. Damit bisher alles ok.


    Viele Grüße aus dem Wintercamping im Engadin
    Ralf

    christianka6cr schrieb:

    Klar. Auch nach 32 Jahren Modellflug kann immer mal was schief gehen. Aber an sich ist das Entspannung pur


    Hi Christian,
    was das Thema Hohlraumkonservierung so alles hergibt :) .
    Danke für das schöne Video. Das zaubert einem alten Kunstflieger doch gleich ein breites Grinsen auf Gesicht.
    Vor ein paar Jahren dachte ich, dass ich das mit dem Modellfliegen natürlich locker mache. Ein Desaster.
    Solange das Modell von mir weg flog ging alles gut. Als es dann auf mich zu kam war es vorbei. Am Ende musste ich dann mit der Motorsäge in den Wald und den Baum fällen auf dem der Flieger hing. Seitdem habe ich einen Höllenrespekt vor euch Modellfliegern.


    Aber zum Thema. Ich habe mich nach dem Kauf auch intensiv mit dem Thema Korrosionsschutz beschäftigt und mir Angebote eingeholt. Am Ende haben mich die Schweinerei, der Preis und die Erklärung von DB und CS abgehalten, dass nach den verbesserten Maßnahmen ab 200? keine Probleme mit Rost mehr auftreten.
    Ich habe mir dann beim Korrosionsschutzdepot Korrosionsschutz-Depot ein Kiste mit Fluid Film, Ovatrol Oil, UBS220 für 100 EUR schicken lassen und soweit ich kam alles selbst gemacht. Hat auch irgendwie Spaß gemacht.
    In der Tat hat man wohl nur ein Problem wenn man intensiven Winterbetrieb hat. Ich fahre doch viel im Winter, spritze aber nach jedem Wochenende oder Urlaub alles kurz ab unten ziehe einen Rasensprenger kreuz und quer unten durch. Damit bisher alles ok.


    Viele Grüße aus dem Wintercamping im Engadin
    Ralf

    Hi zusammen,
    habe mich vor 4 Jahren beim Kauf und voriges Jahr mal wieder etwas damit beschäftigt. Bei unserem Corona 4x4 kommen wir über 3 Meter, was bei vielen Versicherungen ausgeschlossen ist und außerdem war ich es irgendwann leid diese ganzen Ausschlüsse zu analysieren.
    Alles inclusive ohne irgendwelche Ausschlüsse und Begrenzungen gab es bei der KRAVAG.
    Bei meinem Beitragssatz von 25% bei Vollkasko mit 500 EUR Selbstbeteiligung komme ich auf exact 500,- EUR. Das ist ok für mich.


    Viele Grüße
    Ralf

    Hi zusammen,
    habe mich vor 4 Jahren beim Kauf und voriges Jahr mal wieder etwas damit beschäftigt. Bei unserem Corona 4x4 kommen wir über 3 Meter, was bei vielen Versicherungen ausgeschlossen ist und außerdem war ich es irgendwann leid diese ganzen Ausschlüsse zu analysieren.
    Alles inclusive ohne irgendwelche Ausschlüsse und Begrenzungen gab es bei der KRAVAG.
    Bei meinem Beitragssatz von 25% bei Vollkasko mit 500 EUR Selbstbeteiligung komme ich auf exact 500,- EUR. Das ist ok für mich.


    Viele Grüße
    Ralf

    Logischerweise habe ich gleich mal dieses Thema angeschnitten. Er meinte, Finger weg von Chiptuning jeglicher Art. Die Motoren sind entsprechend der zu erwartenden Laufleistung und der zu erwarteten Belastung ausgelegt. Nicht ohne Grund hat die kleine S-Klasse, die zu 99% als Leasingkarre läuft und nach 2-3 Jahren dann weg nach Polen geht soviel PS und NM und der [lexicon='Sprinter'][/lexicon], den die Kurierdienste und Handwerker gerne mal bis zu ner Million Kilometer fahren relativ wenig PS und NM. Technisch ist nichts relevantes anders, aber eben die berechnete Belastung und Lebenserwartung differiert sehr stark und hauptsächlich daraus entstehen die unterschiedlichen Programmierungen.

    ... ja zu dem was Christian bzgl. der langen geplante Standzeiten für Transporter bei hoher Last schreibt kommt noch, dass die Kennlinienfelder im Standard so ausgelegt sind, dass die Fahrzeuge bei -50 - +50 Grad genauso funktionieren müssen wie zwischen Meeresspiegel und 3000m Höhe oder höher und auch mit unterschiedlichsten Kraftstoffqualitäten klar kommen müssen. Beim Chiptuning werden die Kennlinien meist auf optimale Bedingungen hin maximiert und fallen bei Suboptimalen steil ab.


    Ich habe auch überlegt, ob ich den 319 nehme. Ist schon ein toller Motor und da ich als Firmenwagen schon seit Jahren einen 6 Zyl. fahre, dachte ich erst 4 Zyl. geht gar nicht.
    Dann waren mir aber 4x4, Automatik, Reichweite und 3,5t wichtiger. Da ich im WoMo eher defensiv fahre, bin ich aber nach 4 Jahren zufrieden mit meiner Entscheidung.


    Ja das Reserverad habe ich als erstes rausgeschmissen und durch ein Reparaturset mit Dichtungsmasse und Kompressor ersetzt. Wenn es schief geht bin ich dann froh, wenn einer mit Reserverad vorbei kommt :) .


    Viele Grüße
    Ralf

    Logischerweise habe ich gleich mal dieses Thema angeschnitten. Er meinte, Finger weg von Chiptuning jeglicher Art. Die Motoren sind entsprechend der zu erwartenden Laufleistung und der zu erwarteten Belastung ausgelegt. Nicht ohne Grund hat die kleine S-Klasse, die zu 99% als Leasingkarre läuft und nach 2-3 Jahren dann weg nach Polen geht soviel PS und NM und der [lexicon='Sprinter'][/lexicon], den die Kurierdienste und Handwerker gerne mal bis zu ner Million Kilometer fahren relativ wenig PS und NM. Technisch ist nichts relevantes anders, aber eben die berechnete Belastung und Lebenserwartung differiert sehr stark und hauptsächlich daraus entstehen die unterschiedlichen Programmierungen.

    ... ja zu dem was Christian bzgl. der langen geplante Standzeiten für Transporter bei hoher Last schreibt kommt noch, dass die Kennlinienfelder im Standard so ausgelegt sind, dass die Fahrzeuge bei -50 - +50 Grad genauso funktionieren müssen wie zwischen Meeresspiegel und 3000m Höhe oder höher und auch mit unterschiedlichsten Kraftstoffqualitäten klar kommen müssen. Beim Chiptuning werden die Kennlinien meist auf optimale Bedingungen hin maximiert und fallen bei Suboptimalen steil ab.


    Ich habe auch überlegt, ob ich den 319 nehme. Ist schon ein toller Motor und da ich als Firmenwagen schon seit Jahren einen 6 Zyl. fahre, dachte ich erst 4 Zyl. geht gar nicht.
    Dann waren mir aber 4x4, Automatik, Reichweite und 3,5t wichtiger. Da ich im WoMo eher defensiv fahre, bin ich aber nach 4 Jahren zufrieden mit meiner Entscheidung.


    Ja das Reserverad habe ich als erstes rausgeschmissen und durch ein Reparaturset mit Dichtungsmasse und Kompressor ersetzt. Wenn es schief geht bin ich dann froh, wenn einer mit Reserverad vorbei kommt :) .


    Viele Grüße
    Ralf

    ... Campingplätze gibt es wohl aber wollen die uns da wirklich haben?


    Tipp: wenn schon da oben und Fähre dann noch die 100km dranhängen und nach Fanö.
    Die Preise sind auch wie auf Sylt (eben dänisch) aber man bekommt auch tolle Sachen dafür, die Menschen sind so schön gelassen und man kann mit dem Womo direkt an den Strand fahren seinen Fisch essen und Sekt trinken. Siehe Bild links.
    Fähre ist unkompliziert und deutlich günstiger als Sylt.
    Genialer Campingplatz hier: Feldberg Strand Camping


    Grüße aus dem tief verschneiten Engadin
    Ralf

    ... Campingplätze gibt es wohl aber wollen die uns da wirklich haben?


    Tipp: wenn schon da oben und Fähre dann noch die 100km dranhängen und nach Fanö.
    Die Preise sind auch wie auf Sylt (eben dänisch) aber man bekommt auch tolle Sachen dafür, die Menschen sind so schön gelassen und man kann mit dem Womo direkt an den Strand fahren seinen Fisch essen und Sekt trinken. Siehe Bild links.
    Fähre ist unkompliziert und deutlich günstiger als Sylt.
    Genialer Campingplatz hier: Feldberg Strand Camping


    Grüße aus dem tief verschneiten Engadin
    Ralf

    Es ist wirklich ganz erstaunlich, welche intensive Diskussion die Auseinandersetzung mit ein paar Grundregeln des Zusammenlebens hervorruft.
    Die werden ja nur noch getoppt durch "Glaubenskriege" über Gas- oder [lexicon='Dieselheizung'][/lexicon] oder den Sinn und Unsinn von Allrad :) .


    Es hat mich angeregt darüber nachzudenken, was wohl die Ursache ist und warum mich das auch irgendwie nicht kalt lässt.


    Auf der einen Seite ist Camping(platz) ja irgendwie eine Ausnahmesituation, die aufgrund der verringerten Individualdistanz nur noch von Langstreckenflügen in der Business-Class oder Armeezeit/Ferienlager getoppt wird.
    Man verbringt plötzlich mit den verschiedensten Menschen, die man sich nicht aussuchen kann auf engstem Raum Tag und Nacht.


    Ich möchte nicht behaupten, dass die Menschen die wir auf Campingplätzen treffen ein repräsentativer Querschnitt der Gesellschaft sind - zum Glück nicht.
    Sind eben Camper und die überwiegende Mehrheit von diesen habe ich immer als Menschen erlebt, die mit dieser geringen Individualdistanz phantastisch umgehen können.
    Die Atmosphäre auf Camping- und Stellplätzen ist aus meine Sicht vorbildlich für eine Gesellschaft, die mit wenig auskommt, sich gegenseitig hilft, freundlich ist und trotz der räumlichen Nähe immer auch den Freiraum des anderen respektiert.
    Besonders beeindruckt bin ich immer wieder davon, wie intensiv man sich mit manchen Menschen unterhalten kann, die man nie zuvor gesehen hat und nie wieder sieht. Wie schnell man Wesensverwandtschaften feststellt oder wichtige Informationen vorbehaltlos austauscht.
    Diese so unverbindliche Verbindlichkeit ist etwas was ich als introvertierter Mensch sehr genieße. Die Magie des Moments in dem man so interessante Menschen trifft - an der Spüle, am Strand, beim Brötchen holen, durchaus auch mal eine Woche als Nachbarn, ohne Anspruch ohne Verpflichtung ohne Vergangenheit und Zukunft.


    Weil es zum überwiegenden Teil so ist und es meist Menschen (wie uns) dort hinzieht, die Ruhe und Abstand brauchen und auch unser Anspruch darauf besteht, fallen die Ausnahmen wahrscheinlich besonders krass auf.
    Ich versuche mich bezüglich meiner Erwartungen auch auf die Menschen und Situation einzustellen. Wenn ich einen Platz neben den Dauercampern bekomme weiß ich eben, dass ich entweder nach 10min dazu gehöre oder eben nie. Beides hat seine Reize. Ihre Welt ist in Ordnung und meine auch.
    Dummerweise ist der Mensch evolutionär darauf getrimmt, die negativen Dinge so überzugewichten, dass einem irgend ein Idiot nachhaltig die schönste Zeit verderben kann.
    Wenn ich merke, dass das mit dem Nachbarn nicht funktioniert, dann verhalte ich mich genau wie ihr. Ich fahre weiter oder woanders hin. Das ist unser Vorteil im Gegensatz zu Hotel oder Ferienwohnung.
    Die Zeit ist einfach zu kostbar, um sich zu ärgern und ich freue mich dann, dass ich mich nicht ärgern muss.


    Insofern freue ich mich auf unsere 14-Tages-Tour in einer Woche auf dem CP-Morteratsch in der Schweiz zum Langlauf.
    Irgendwie schaffen es die Eidgenossen trotz Schweizer Platzgrößen zu Schweizer Preisen super gut miteinander klarzukommen. Ihre entspannte respektvolle Freundlichkeit macht ein "DU" irgendwie egal.


    Ja mal soweit meine Gedanken dazu, die im positiven Grundton Ihren/Euren Sonntag etwas verschönen sollen.
    Ralf

    Es ist wirklich ganz erstaunlich, welche intensive Diskussion die Auseinandersetzung mit ein paar Grundregeln des Zusammenlebens hervorruft.
    Die werden ja nur noch getoppt durch "Glaubenskriege" über Gas- oder [lexicon='Dieselheizung'][/lexicon] oder den Sinn und Unsinn von Allrad :) .


    Es hat mich angeregt darüber nachzudenken, was wohl die Ursache ist und warum mich das auch irgendwie nicht kalt lässt.


    Auf der einen Seite ist Camping(platz) ja irgendwie eine Ausnahmesituation, die aufgrund der verringerten Individualdistanz nur noch von Langstreckenflügen in der Business-Class oder Armeezeit/Ferienlager getoppt wird.
    Man verbringt plötzlich mit den verschiedensten Menschen, die man sich nicht aussuchen kann auf engstem Raum Tag und Nacht.


    Ich möchte nicht behaupten, dass die Menschen die wir auf Campingplätzen treffen ein repräsentativer Querschnitt der Gesellschaft sind - zum Glück nicht.
    Sind eben Camper und die überwiegende Mehrheit von diesen habe ich immer als Menschen erlebt, die mit dieser geringen Individualdistanz phantastisch umgehen können.
    Die Atmosphäre auf Camping- und Stellplätzen ist aus meine Sicht vorbildlich für eine Gesellschaft, die mit wenig auskommt, sich gegenseitig hilft, freundlich ist und trotz der räumlichen Nähe immer auch den Freiraum des anderen respektiert.
    Besonders beeindruckt bin ich immer wieder davon, wie intensiv man sich mit manchen Menschen unterhalten kann, die man nie zuvor gesehen hat und nie wieder sieht. Wie schnell man Wesensverwandtschaften feststellt oder wichtige Informationen vorbehaltlos austauscht.
    Diese so unverbindliche Verbindlichkeit ist etwas was ich als introvertierter Mensch sehr genieße. Die Magie des Moments in dem man so interessante Menschen trifft - an der Spüle, am Strand, beim Brötchen holen, durchaus auch mal eine Woche als Nachbarn, ohne Anspruch ohne Verpflichtung ohne Vergangenheit und Zukunft.


    Weil es zum überwiegenden Teil so ist und es meist Menschen (wie uns) dort hinzieht, die Ruhe und Abstand brauchen und auch unser Anspruch darauf besteht, fallen die Ausnahmen wahrscheinlich besonders krass auf.
    Ich versuche mich bezüglich meiner Erwartungen auch auf die Menschen und Situation einzustellen. Wenn ich einen Platz neben den Dauercampern bekomme weiß ich eben, dass ich entweder nach 10min dazu gehöre oder eben nie. Beides hat seine Reize. Ihre Welt ist in Ordnung und meine auch.
    Dummerweise ist der Mensch evolutionär darauf getrimmt, die negativen Dinge so überzugewichten, dass einem irgend ein Idiot nachhaltig die schönste Zeit verderben kann.
    Wenn ich merke, dass das mit dem Nachbarn nicht funktioniert, dann verhalte ich mich genau wie ihr. Ich fahre weiter oder woanders hin. Das ist unser Vorteil im Gegensatz zu Hotel oder Ferienwohnung.
    Die Zeit ist einfach zu kostbar, um sich zu ärgern und ich freue mich dann, dass ich mich nicht ärgern muss.


    Insofern freue ich mich auf unsere 14-Tages-Tour in einer Woche auf dem CP-Morteratsch in der Schweiz zum Langlauf.
    Irgendwie schaffen es die Eidgenossen trotz Schweizer Platzgrößen zu Schweizer Preisen super gut miteinander klarzukommen. Ihre entspannte respektvolle Freundlichkeit macht ein "DU" irgendwie egal.


    Ja mal soweit meine Gedanken dazu, die im positiven Grundton Ihren/Euren Sonntag etwas verschönen sollen.
    Ralf

    :) ok, ok, ich würde dann mal gar nicht versuchen, mich irgendwie mit vernünftigen Argumenten zu rechtfertigen :)


    Irgendwie konnte ich bei allen meinen Fahrzeugen in meinem langen Leben das Licht an und ausschalten wenn ich wollte.
    Wahrscheinlich ist es also nur die übersteigerte Kontrollverlustangst eines zwanghaften Menschen gepaart mit Veränderungsresistenz durch Altersstarrsinn. :)


    Es gab da schon ein zwei Gelegenheiten bei denen ich mir dachte, dass ich doch das schmusende Pärchen auf dem gut beleuchteten Campingplatz nun nicht noch in das Spotlight stellen muss oder bei der Platzsuche in der Wildnis bei Mondschein ja doch etwas dezenter auftreten könnte oder beim Herumrangieren oder Stau mit dauerndem Motor an und aus die Xenons nicht stressen müsste, aber alles nicht so richtig rational.


    Schönes WE
    Ralf

    :) ok, ok, ich würde dann mal gar nicht versuchen, mich irgendwie mit vernünftigen Argumenten zu rechtfertigen :)


    Irgendwie konnte ich bei allen meinen Fahrzeugen in meinem langen Leben das Licht an und ausschalten wenn ich wollte.
    Wahrscheinlich ist es also nur die übersteigerte Kontrollverlustangst eines zwanghaften Menschen gepaart mit Veränderungsresistenz durch Altersstarrsinn. :)


    Es gab da schon ein zwei Gelegenheiten bei denen ich mir dachte, dass ich doch das schmusende Pärchen auf dem gut beleuchteten Campingplatz nun nicht noch in das Spotlight stellen muss oder bei der Platzsuche in der Wildnis bei Mondschein ja doch etwas dezenter auftreten könnte oder beim Herumrangieren oder Stau mit dauerndem Motor an und aus die Xenons nicht stressen müsste, aber alles nicht so richtig rational.


    Schönes WE
    Ralf

    Ich habe am Samstag mein Thema (s. Thread-Beginn) an CS geschickt und heute schon (!) von Herrn Oltmanns eine Stellungnahme bekommen


    Also vielen Dank an Wolfgang.
    Dann hätten wir es ja - hat sich schon wieder gelohnt das Forum.




    Will nicht Unken aber hatte nicht so recht die Freude am permanenten Tagfahrlicht. Selber schuld, kein Xenonlicht...


    Also Doc, wollte mein Tagfahrlicht (trotz Xenon) auch los werden. Das Angebot von DB war 130,- EUR.
    Man braucht dafür eine spezielle CD vom Werk mit dem Umcodiercode bla bla bla ...
    Nun bleibt es eben drin und ich rede mir ein sicherer zu fahren.


    Grüße
    Ralf

    Ich habe am Samstag mein Thema (s. Thread-Beginn) an CS geschickt und heute schon (!) von Herrn Oltmanns eine Stellungnahme bekommen


    Also vielen Dank an Wolfgang.
    Dann hätten wir es ja - hat sich schon wieder gelohnt das Forum.




    Will nicht Unken aber hatte nicht so recht die Freude am permanenten Tagfahrlicht. Selber schuld, kein Xenonlicht...


    Also Doc, wollte mein Tagfahrlicht (trotz Xenon) auch los werden. Das Angebot von DB war 130,- EUR.
    Man braucht dafür eine spezielle CD vom Werk mit dem Umcodiercode bla bla bla ...
    Nun bleibt es eben drin und ich rede mir ein sicherer zu fahren.


    Grüße
    Ralf

    Hallo zusammen,
    hier noch ein kleiner Abschlussbericht zum "sachgerechten" Einbau der Gasdruckfedern.


    Habe also heute alle vier umgedreht, d.h. mit der Schubstange nach unten eingebaut.
    Aufwand ein halbe Stunde bei der bisher ergonomisch angenehmsten Arbeitshaltung meiner Womo-Umbauten. Man muss schön aufpassen, dass keine Gasdruckfeder verkantet oder herunter fällt. Das lästigste ist das Bett abräumen.
    Außerdem ist relativ viel Abrieb in den "Lagern" d.h. etwas aufpassen, dass nichts verschmutzt. Wer es gut meint kann die Mechanik etwas reinigen und fetten.
    Ich habe die hässlichen Schildchen noch nach hinten/oben gedreht (vorher ggf. Foto machen). Die schwarzen Plastikkappen auf den Stoppmuttern unten wirken dann etwas verloren und können weg (Gewichtsersparnis geschätzte satte 4 Gramm ;) ).


    Entgegen meinen Erwartungen finde ich es hübscher als vorher. Es sieht bei hochgestelltem Bett etwas filigraner aus und ohne Bett merkt man auch den sanfteren Anschlag beim Ausfahren durch das nun auf der richtigen Seite befindliche Öl.


    Soviel zu meiner persönlichen Meinung und - nein es gibt noch keine Langzeiterfahrung sowie randomizierte Doppelblindstudien des Verhaltens von Gasdruckfedern bei Fahrzeugen mit Gas- und [lexicon='Dieselheizung'][/lexicon];) .


    Allen einen ruhigen Start in die Woche und für die glücklichen die nicht (mehr) ins Hamsterrad müssen - morgen ist Montag
    Ralf

    Hallo zusammen,
    hier noch ein kleiner Abschlussbericht zum "sachgerechten" Einbau der Gasdruckfedern.


    Habe also heute alle vier umgedreht, d.h. mit der Schubstange nach unten eingebaut.
    Aufwand ein halbe Stunde bei der bisher ergonomisch angenehmsten Arbeitshaltung meiner Womo-Umbauten. Man muss schön aufpassen, dass keine Gasdruckfeder verkantet oder herunter fällt. Das lästigste ist das Bett abräumen.
    Außerdem ist relativ viel Abrieb in den "Lagern" d.h. etwas aufpassen, dass nichts verschmutzt. Wer es gut meint kann die Mechanik etwas reinigen und fetten.
    Ich habe die hässlichen Schildchen noch nach hinten/oben gedreht (vorher ggf. Foto machen). Die schwarzen Plastikkappen auf den Stoppmuttern unten wirken dann etwas verloren und können weg (Gewichtsersparnis geschätzte satte 4 Gramm ;) ).


    Entgegen meinen Erwartungen finde ich es hübscher als vorher. Es sieht bei hochgestelltem Bett etwas filigraner aus und ohne Bett merkt man auch den sanfteren Anschlag beim Ausfahren durch das nun auf der richtigen Seite befindliche Öl.


    Soviel zu meiner persönlichen Meinung und - nein es gibt noch keine Langzeiterfahrung sowie randomizierte Doppelblindstudien des Verhaltens von Gasdruckfedern bei Fahrzeugen mit Gas- und [lexicon='Dieselheizung'][/lexicon];) .


    Allen einen ruhigen Start in die Woche und für die glücklichen die nicht (mehr) ins Hamsterrad müssen - morgen ist Montag
    Ralf

    Weil ich dachte, es kann nicht sein was nicht sein darf, ging ich nach der Rückkehr zum Freundlichen und dort wurde nachgemessen. Die Tankanzeige mißt laut den Angaben der MB-Werkstatt den Durchfluß und errechnet daraus den Füllstand. Eine Softwareänderung wurde vorgenommen und nun wird der tatsächliche Füllstand im Tank angezeigt.

    Hallo Eugen,
    ja das klingt doch gut. Das wäre natürlich die Lösung.
    Hättest du dazu noch Details? Meistens haben die irgend einen Code oder Präferenz z.B. E5 oder sowas.


    Viele Grüße
    Ralf

    Weil ich dachte, es kann nicht sein was nicht sein darf, ging ich nach der Rückkehr zum Freundlichen und dort wurde nachgemessen. Die Tankanzeige mißt laut den Angaben der MB-Werkstatt den Durchfluß und errechnet daraus den Füllstand. Eine Softwareänderung wurde vorgenommen und nun wird der tatsächliche Füllstand im Tank angezeigt.

    Hallo Eugen,
    ja das klingt doch gut. Das wäre natürlich die Lösung.
    Hättest du dazu noch Details? Meistens haben die irgend einen Code oder Präferenz z.B. E5 oder sowas.


    Viele Grüße
    Ralf

    Hallo Wolfgang,
    dazu kann ich etwas beitragen.
    Ich war 14 Tage im Wintercamping in Sexten und während mein Nachbar mit seinem Wohnwagen immer geflucht hat, dass er jede Woche zwei Gasflaschen verheizt, habe ich ihm stolz von meiner sparsamen [lexicon='Dieselheizung'][/lexicon] berichtet, weil laut Anzeige aus meinem Tank kein Liter Diesel fehlte.
    Als ich auf dem Heimweg hinter München mit "Tank halb voll" Anzeige mit den selben Symptomen stehen blieb wie du, wurde mir schlagartig klar, dass meine [lexicon='Dieselheizung'][/lexicon] wahrscheinlich doch etwas Diesel braucht. Zum Glück waren es von der Haltebucht bis zur Tankstelle nur 2km.


    Die Ursache hat mir die DB Werkstatt folgendermaßen erklärt. Ab 20xx hat sich Mercedes was ganz Intelligentes einfallen lassen und zwar wird der Verbrauch am Durchflussmengenmesser der Einspritzpumpe ermittelt der das Kombiinstrument steuert und dies merkt sich den Füllstand und synchronisiert erst wieder wenn man mind. 9 Liter Kraftstoff nachfüllt - clever was?


    Auf meine Frage, was sie dann mit der eigenen Standheizung machen war die Antwort (auf Nachfrage beim Werk), dass der Verbrauch so gering ist, dass das nicht ins Gewicht fällt.


    Ein Workaround hatten sie nicht. Meinen Vorschlag, ob ich nicht die Sicherung des Kombiinstrumentes mit einem kleinen Schalter kurzzeitig unterbrechen kann und sich das dann wieder neu synchronisiert, fanden sie nicht so gut weil die Elektronik dann irritiert wäre.
    Ich habe es dann ausprobiert und - ja es gab alle möglichen Fehler und funktioniert hat es nicht richtig. Irgendwie denke ich aber, dass es am ehesten so gehen müsste.


    Also Stand der Dinge: Systemisches Problem, 10l Reservetank mitführen oder vorher gut Tanken und den Tagesverbrauch als Funktion der Temperatur ermitteln und rechnen. Bei mir ca. 3-5 Liter.


    Werde hochinteressiert weiterlesen.
    Vielleicht gibt es inzwischen was besseres.


    Viele Grüße
    Ralf