Posts by Cheldon

    Wir fahren einen Independent 906, mal mit Sommer-, Winter-, jetzt wieder Ganzjahresreifen. Zwei Ketten hatte ich auf einer Reise, Kirgisistan mal (geliehen) mitgenommen. Glücklicherweise nicht gebraucht. In Südamerika waren wir mit neuen Winterreifen unterwegs. Keine gute Entscheidung. Wir haben in Peru neue Reifen gekauft, die Winterreifen waren runter.

    Auf der Reise hatten wir Wetterglück und konnten auf Ketten verzichten.

    Notfalls also Route umplanen oder abwarten. Auch das war bisher nur einmal nötig. Nach Ankunft Ende Mai 2017 mit der Fähre in Nizza wollten wir die Route Napoleon fahren. Aber alle Pässe über 2000m waren gesperrt. Da helfen dann auch keine Ketten.

    AT-Reifen mit Schneesymbol sollen ein schlechteres Verhalten als Winterreifen haben. Wenn du also in Winterziele mit richtig Schnee in Gegenden mit Kettenpflicht reisen willst, bleibt dir trotz hohen Gewicht nur Ketten einpacken.

    Bisher sind wir noch ohne Weihnachtsdekoration im Independent ausgekommen. In Santa Cruz de la Sierra entdeckte meine Frau Im November im Supermarkt einen Aufbau mit Panettone. Weihnachten waren wir dann in San Pedro. Dort erinnerten wir uns an wir den Karton mit dem schon stark ramponierten Weihnachtskuchen. 20C7CE08-CC91-41A4-82FB-BB0E2E90D0EF.jpg

    Also, seit dem haben wir für Reisen über Festtage guten Wein an Bord. Der krümelt zumindest nicht…

    Wir sind ein paar mal auf der Insel gewesen, allein, mit den Kindern und zuletzt mit unserer Enkelin. Direktflug ab Paderborn und im Hotel. (The Volcan) An den Stränden, Sehenswürdigkeiten und Hotelkomplexen gibt es Parkplätze. An Strandduschen und Trink-Wasserstellen kann ich mich nicht erinnern. In den Vulkan-NP Kommt man nicht mit dem eigenen Fahrzeug.

    Gut, das ihr eine Trockentoilette an Bord habt.

     La Palma und Fuerteventura haben wir auch besucht. Zu der Zeit habe ich mich mit Camping noch nicht befasst und die großen Inseln Teneriffa und Gran Canaria kennen wir nicht.

    Ich schau mal auf eurer Homepage nach euren Erfahrungen und wünsche euch ein schönes Inselhopping.

    Ich habe soeben gelesen, dass der Platz nicht in Betrieb ist.

    Área de Acampada de Papagayo

    Servicios activos:

    - Servicio de vigilancia

    - Punto para el vertido de aguas residuales

    - Fuentes



    Servicios no activos temporalmente desde el 17-09-22:


    - Servicio de control de acceso

    - Iluminación general de calles

    - Baños

    - Lavaderos

    - Enganches de luz, agua y saneamiento


    Para poder reservar usted debe llevar un baño químico portable.

    Da kommen die Papagayo -Strände als Teststrecke in Frage. Wir auf dem Parkplatz unseren Mietwagen abgestellt…

    Da gibts auch einen Campingplatz…

    Als die Sinai-Halbinsel noch von den Israelis besetzt war, sind wir häufig zum tauchen dort gewesen. Auf den Moses-Berg haben wir damals zu Gunsten von Tauchgängen verzichtet.

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    Ich habe gestern mal die Kosten für eine Verschiffung nach Jeddah angefragt, ist kaum günstiger als Südamerika. Hinzu kommen noch die Hafengebühren bei der Abholung von ca. 250 $.

    Bis auf Saudi und Kuwait haben wir alle Länder der arabischen Halbinsel besucht. In Doha waren wir 1995 zum Tennisturnier. Dort haben sich unser Kinder ganz einfach ihre Autogramme im Hotel oder am Pool ins Turnierprogamm geholt. Security gab es nicht mal auf den Tennisplätzen.

     Kamel- und Pferderennen haben wir mehrmals besucht und wurden als Gäste auf die Tribünen oder zum Mitfahren beim Kamelrennen eingeladen. Arabische Gastfreundschaft.

    Der Bauboom begann in den Emiraten schon ein paar Jahre früher. Körperliche Arbeit verrichteten nach wie vor ausländische Kräfte.

    Auch im Service der Hotels arbeiteten nur Gastarbeiter. Das Management aus D, A, CH…

    Schon damals veränderten sich die Metropolen am Golf von Jahr zu Jahr. Als ich zum ersten mal in Sharjah war, hatte ich eine sehr grobe Landkarte und eine gezeichnete Skizze mit Sehenswürdigkeiten und Hinweisen wie „follow the powerline“.

    Gut das es jetzt digitale Karten gibt.

    Tolle Sportstätten und Icerings gab es in Muskat und Dubai. Die Skihallen wurden später errichtet. Und überraschend, sie werden genutzt. Von vielen Fußball- und Olympiastadien in früheren Austragungsorten kann man das nicht mehr sagen. In Südafrika verfallen sie.

    Die Emiratis haben Öl und Gas und nutzen es. Kann man es ihnen verdenken? Mit Windtürmen kann man keine Hotels und Bürotürme kühlen, kein Meerwasser entsalzen. Viel Energie wird in den Emiraten nach meiner Meinung auch verschwendet. Beleuchtete Autobahnen in der Wüste und angestrahlte Wolkenkratzer. Ein Leben in den Hotels, Büros oder Wohnungen ist im Sommer ohne Kühlung jedoch kaum möglich.


    Erdgas möchten wir auch aus Qatar kaufen statt es in Niedersachsen oder der Nordsee zu fördern. 

    Aktuell blicken „wir“ auf die schlechten Arbeitsbedingungen der Bauarbeiter, nach der WM gibts irgendein neues Thema über dass man sich in D aufregen kann.

    Es gibt kein Bier…



    6BAA6010-78A9-4032-B486-20D8A74C73EE.jpgDa bin ich mal auf Praxiserfahrungen gespannt, wie sich das Hochdach bei Schneetreiben, Starkregen oder Sturm verhält. Für eine Sommerreise, eine Tour durch die Nationalparks im Süden Afrikas sicher ein tolles Fahrzeug. Da ist auch mal eine Markise nützlich. Wir waren dort auch mit Geländewagen und Dachzelt unterwegs, haben draußen Mahlzeiten zubereitet und auch mal die Sonne verflucht.

    Eigentlich müsste man für jedes Reiseziel das passende Fahrzeug in der Zielregion beamen…

    2017 sind wir in den Anden gewesen. Mit dem Independent fuhren wir aus dem nördlichen Pantanal nach Bolivien. Die Annäherung an die Höhe mit dem Auto ging gemächlich vonstatten. Ich hatte keine Probleme mit der Höhe, morgens statt grünem Coca-Tee.203697CC-00FA-42A9-B223-78597C73E2A7.jpeg Bei meiner Frau traten ein paar mal ganz leichtes Nasenbluten und Kopfschmerzen auf. Wo es möglich war, übernachteten wir unter 4.000m. An den Geysiren Sol de Mañana übernachteten wir auf ca. 4.850m um beim Sonnenaufgang die Geysire zu erleben.


    2015 hatten wir im Pamir überhaupt keine Schwierigkeiten mit der Höhe. Wir übernachteten mehrmals auf über 4.000m.

    Bergsteiger nähern sich der Höhe ebenfalls langsam an und steigen auch mal wieder vor dem Gipfel wieder ab. Die Gesundheit geht vor. 1D198B65-012D-44F6-8F0C-0BDD24F3D430.jpg

    Bei einer Landung mit dem Flugzeug in El Alto ist man ja sofort auf knapp über 4000m. Höhenkrankheit ist schon eher wahrscheinlich.

    Heinz, durch China ist Nepal auf dem Landweg nicht zu erreichen und eine Reise durch den Iran, ähnlich wie Russland, sehen viele (auch du) sicher moralisch bedenklich….

    Wir lieben das Hochgebirge und der Himalaya steht auf unserer bucketlist. Nordindien und Rajastan haben wir mal mit Studiosus besucht, der Verkehr war schon vor 20 Jahren chaotisch. Nepal im Hochgebirge für ein Reisemobil sicher auch nicht ohne…

    Zum Everest Basecamp kommt man auf chinesischer Seite mit dem Auto…F8C5EAA1-43A9-4309-9426-87BBAB91E3C9.png

    A warten & träumen oder eine Flugreise buchen…

    Und dabei soll dieser Abmahnverein helfen? https://www.merkur.de/politik/…em-leben-zr-13016251.html

    Ohne die Dieselheizung, die in unserem Independent nur minimal beim Start qualmt und riecht, wären wir in den Anden nicht zurechtgekommen.

    Beschwert hat sich über unsere Umweltsünden auch noch niemand. Und wer steht schon dicht auf einem (Winter) -

    Campingplatz?

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    Übrigens, auch im Atlas ist es in der Nacht häufig ein wenig frisch….

    Sepp, seit einigen Jahren sind bei einigen Ländern der „nördlichen“ Seidenstraße für 30 Tage oder 60 Tage keine Visa mehr erforderlich.

    Wir brauchten auf unserer Reise 2015 bis auf Kirgisistan noch Visa bei der Einreise. Die EU fordert ja von Besuchern ebenfalls ein Visum. Auf den Aufwand und die Kosten würden wir auch gern verzichten.

    Auf der südlichen Route kommt man schon im Iran in den Genuss, ein Visum zu beantragen…

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